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Tesla kündigt 1.000 Kilometer Reichweite ab 2017 an

Erstellt von soaringguy, 13.10.2015, 12:58 Uhr · 1.303 Antworten · 60.871 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Solange E Autos nicht mindestens 500km in einem Stück fahren und in Max 1/2 Stund wieder voll sind sind sie für mich indiskutabel.
    Als reines Kurzstrecken Fahrzeug sind sie wesentlich zu teuer, kein vernünftiger Kaufmann kann soetwas einsetzen. Aus ideologischen Gründen oder zum angeben vom mir aus wer zu Geld zu verbrennen hat soll das machen.

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    Zitat Zitat von Macfak Beitrag anzeigen
    Solange E Autos nicht mindestens 500km in einem Stück fahren und in Max 1/2 Stund wieder voll sind sind sie für mich indiskutabel.
    Als reines Kurzstrecken Fahrzeug sind sie wesentlich zu teuer, kein vernünftiger Kaufmann kann soetwas einsetzen. Aus ideologischen Gründen oder zum angeben vom mir aus wer zu Geld zu verbrennen hat soll das machen.
    Schon mal eins gefahren? Macht Laune.

  3. Registriert seit
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    Ich habe diese Woche ein Angebot bekommen für einen Kangoo Maxi ZE. Reichweite (hab ihn leer gefahren, also keine Prospektangabe) nur lächerliche 75km. Und jetzt kommts; ich überlege ernsthaft ihn zu kaufen. Als 2. Fahrzeug um zwischen den Betrieben zu pendeln. Ich kann ihn über meine Solaranlage kostenlos laden. Die Werkstattkosten sind extrem niedrig. Die Batterie kostet 55 EUR / Monat und das Fahrzeug selber ist billiger als eine 1200erLC als junge Gebrauchte.

    Die Nachteile sind mir bewusst: Der Kangoo ZE ist eine Metallbüchse. Aber das sind die meisten Kleintransporter in dieser Kategorie.
    Das Angebot von Renault geht gezielt an Gewerbetreibende. Ist also nicht als Familienkutsche gedacht. 100% Zweitwagen.

    Die durchschnittliche Fahrleistung für das gedachte Profil liegt unter 50 km am Tag.

  4. Registriert seit
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    Das mit der Reichweite wird schon noch. In 2 Jahren dürfte das kein Thema mehr sein. Bis dahin freuen wir uns über den niedrigen Spritpreis.

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    Standard Elektroantrieb

    Hallo Leute
    Wenn die Industrie es schaffen würde das alle Fahrzeuge eine einheitliche Batterieeinheit verwenden könnte man es einfach machen. Statt an die Tanke geht es zum Batterie wechseln. Keine eigene Batterie ,sondern du kaufst nur die benötigte Energie .Du gibst einen Akku mit der Restspannung xx ab.
    Dein neuer Akku hat Spannung yy .Die Differenz ist dein zu zahlender Betrag.
    Bei Unterflurmontage und dem richtigen Knohow dauert ein Akku Tausch dann nicht länger wie ein heutiger Tankstopp.
    Keine ewigen Ladezeiten ,Ladestationen usw. Wer daheim seine Batterie laden will zahlt eine Art Grundgebühr für den Akku ..
    Wobei für mich der Akku nur eine Übergangslösung zur Brennstoffzelle
    ist .

  6. Registriert seit
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    Sorry,
    aber "Akku mit der Restspannung xx abgeben, und einen mit der Spannung yy" aufnehmen, geht nicht wirklich. Der Gedanke an sich ist richtig, nur ist die Spannung kein Kriterium für eine beurteilbare, bezahlbare "Leistung"!

    "Arbeit" das Zauberwort, und dann sind da noch andere Kriterien anzusetzen, wie z.B. Zeit, in der die Arbeit geleistet wurde ("Leistung", ein weiteres "Zauberwort"), weil der Akku höher beansprucht wird/schneller verschleißt, wenn er mit seinem zulässigen Höchststrom entladen wird (von dem "Raser" mit 200+++), als wenn er nur langzeitig, gleichmäßig, mit geringem Entladestrom benutzt wird (z.B. durch die notorisch links fahrende, relativ häufig?? den/die Rückspiegel konsultierende Schnarchnase bei "schnellen" 150 ).
    Ergo:
    Wechselakkus gleicher Konstruktion: "Ja"!!!, da bin ich sofort bei Dir!
    Abrechnung nach "Anfangs-/Endspannung": "Nein"!!!
    Abrechnung auf Basis verbratener Leistung: "Ja", aber mit Korrekturfaktoren (Multiplikatoren >1) für die Zeit, in der die Gesamtleistung abgerufen wurde (weil's dem Akku eben mehr weh tut, wenn er hoch belastet wird, als wenn er nur gleichmäßig niedrigen Strom abgeben muss, auch wenn's die gleiche Leistung ist).

    Grüße
    Uli

  7. Registriert seit
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    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Schon mal eins gefahren? Macht Laune.
    Gaube ich, ich habe zum Spaß ein Solo E Moppet von 1972 und das Ding ist völlig ohne irgendwelche Regelelektronik, ändert aber nix an der Kosten/Nutzen Rechnung!
    Wo bei noch garnicht die Kosten abzusehen sind wenn der Akku am Ende ist und ersetzt werden muss, was ja wohl auch sehr von der pfleglichen Behandlung ab hängt.
    Und wie ist das eigentlich mit der Heizung/Külung des Wagens wenn es richtig saukalt (sagen wir mal -15 grad) oder glühend heiß ist und wie beeinflusst das den Akku?

  8. Registriert seit
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    Man könnte ja auch mal ganz provokativ in den Raum sowas einstellen:
    Da bei mir immer noch die Hälfte meiner Motorräder einen Kickstarter hat, frage ich mich immer wieder, ob denn nicht ein Fahrzeug, daß mit einer "eigentlich notwendigen" Ladesteckdose ausgestattet ist, um es nach einer quasi üblichen Standzeit wieder in Betrieb nehmen zu können, nicht auch ein Elektromobil im erweiterten Sinne ist.

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Macfak Beitrag anzeigen
    Und wie ist das eigentlich mit der Heizung/Külung des Wagens wenn es richtig saukalt (sagen wir mal -15 grad) oder glühend heiß ist und wie beeinflusst das den Akku?
    Bei Minusgraden gibt der Akku grundsätzlich nicht seine volle Leistung ab, je kälter, desto weniger. Zusätzlich kannst du dann jegliche theoretische Reichweite in die Tonne treten und die praktische Reichweite halbieren. Heizung, Kühlung oder Klima fressen Strom ohne Ende. Zumindest ist das bei den Citroen C-Zero so, die ich hier im Carsharing bewege.

  10. Registriert seit
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    Gott sei dank haben wir ja keine Winter mehr und er Sommer ist auch immer beschi.......!
    E Auto kann also kommen, Oder?


 

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