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Tödliche Ölflaschen-Anschläge im Allgäu

Erstellt von Wolfgang, 18.04.2011, 06:42 Uhr · 444 Antworten · 63.278 Aufrufe

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    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Ich finde es total G E I L

    Es ist höchst erstaunlich, wieviele Blinde in Deutschland einen Motorradführerschein haben. Nur Blinde merken nicht, wenn man Ihnen einen Spiegel vorhält. Und zwischen den Zeilen lesen können sie auch nicht.
    ich empfinde es ja nicht so, daß nur Motorradfahrer "So blind" sind, sondern diese Aussagen spiegeln hier (der Meinung anderer und meiner Meinung nach) die Meinungweiter Teile der Bevölkuerung zum Thema Täter/Opferschutz wieder
    Wie ausgeführt, ich hoffe, das der Kerl nen Dachschaden hat, (schwierige Kindheit (was auch immer darunter zu verstehen ist)). Ansonsten tickt er nämlich genauso wie die Quallentiere und Uli G.s hier im Forum, wie der rechtspopuistische Betroffenheits-ich-binFamilien-Vater-Ehemann-und-Ernährer-Lynchmob.
    finde ich jetzt doch etwas seeehhhrrrr weit hergeholt
    Wenn er einen Dachschaden hat, kriegen sie ihn.
    was verleitet dich zu dieser Annahme
    Wenn er, wie ihr hier, auf Rache aus ist, vielleicht weil ein Motorradfahrer bei einem Unfall seine ich-bin-Mutter-Ehefrau-und-Behüterin getötet hat und dafür nicht zum Tode verurteilt wurde, wird der noch auf Jahre die Straßen unsicher machen und sie werden ihn nicht kriegen.
    ist das nicht auch ein Form des v.G. "Dachschadens" ?

    Wer sich der völlig unsinnigen Hoffnung hingibt, das härtere Strafen und härteres Vorgehen auch nur eine Straftat verhindert, der möge mal über den Teich gucken. In dieses gottesfürchtige Land, das eine der höchsten Hinrichtungsquoten der Welt hat, aber auch die weltweit dritthöchste Mordrate.
    du hast aber in dem Kommentar wohl nicht berücksichtig, daß es in wenigen Ländern so einfach ist, an ädiquates Tötungsinstrument (Handfeuerwaffe etc.) zu kommen ?? und somit im Affekt eine spontane Tat mit großer Tragweite zu begehen ??
    Dieses dauernde Dummgeschwätz davon, dass der Täter geschützt wird, das Opfer hingegen misachtet, zeugt nur davon, dass diejenigen die das behaupten, weder unser Rechtssystem verstanden haben, noch die Gedanken, auf denen eine Demokratie und ein soziales Miteinander funktionieren. Es zeugt von einer Wissenslücke, die mir einen kalten Schauer über den Rücken jagt, wenn ich daran denke, das Leute mit so einem Menschen- und Weltbild wählen dürfen und als Motorradfahrer am Straßenverkehr teilnehmen.
    es zeugt meiner Meinung nach primär von dem Empfinden der vom Rechtsstaat "betreuten" Bürger über das Thema Täter- / Opferschutz
    Wenn das, was ihr hier postuliert habt, wirklich euer Menschen- und Weltbild ist, dann tut euch und dem Rest der Motorradfahrer einen Gefallen, sucht euch ein ungefährliches Hobby, Briefmarken sammeln oder Erbsenzüchten. Dabei gibt es normalerweise auch keine Ölflaschenanschläge, also auch keinen Grund zur Hetzjagd zu blasen.
    wie ich schon schrieb - du projezierst das scheinbar ausschließlich auf Motorradfahrer, ich meine aber, daß dies eine Empfindung quer durch alle Bevölkerungsschichten ist

    Dazu noch:
    es gab mal die Aussage (ich find jetzt leider keinen Beleg für das Urteil), daß sich der Hinterbliebene Ehepartner von der gegnerischen Versicherung die "Ersparniss" durch den Wegfall des verstorbenen Ehepartners hat vorrechnen lasssen,
    Wenn dem wirklich so war (wie geschrieben, leider find ich jetzt auf die schnelle keinen Beleg dafür), dann weiß ich wirklich nicht, wer hier was nicht verstanden hat. Doch nicht nur das "einfache Volk" sondern wohl auch die "gebildeten Leute"

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    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht (und gehe nicht) davon aus, daß alle die Leute, denen ein "Knacks" bescheinigt wird, wirklich einen krankhaft solchen haben. Insofern empfinde ich eher deine Argumentation? als merkwürdig.

    Im übrigen hast du mir bestätigt, was ich schon zuvor häufig vermutete:
    du bist (vllt?) intelligent, nur wissen tust du nicht alles, auch wenn du immer wieder diesen Eindruck hervorzurufen suchst.
    Wüßtest du nur etwas mehr, wäre dir der simple Unterschied zw. Intelligenz u. Wissen bekannt.

    Zu deiner Wissenserweiterung (zu deiner Intelligenz vermag ich nichts beizutragen ):

    Intelligenz ist die Fähigkeit, Wissen logisch miteinander verknüpfen zu können.
    Das bedeutet aber keinesfalls, daß man alles weiß (auch wenn du das implizierst).

    Ist doch überaus einfach zu verstehen, auch mit etwas weniger weniger Intelligenz, gell?


    Zus. geht es mir gepflegt an der Kehrseite vorbei, ob du mir mangelnde Intelligenz unterstellst. Und, daß "Psychopathen, o. generell Gestörte" zweifach unter ihrem "Knacks" leiden, wage ich ganz einfach zu bezweifeln. Den wenigsten unter ihnen wird überhaupt bewußt sein, daß sie einen "Knacks" haben (dem Ölflaschenersttäter unterstelle ich das einfach, den Nachahmern ebenso. Den Idioten, die MG-Munition -wahrsch. die immer noch verwendete 7.62x51/7.62 Nato- in ein Holzbrett in Laufähnliche Bohrungen packten und das ganze in Twistringen in einen Osterfeuerholzhaufen legten, genauso, ebenso wie den Schwachköpfen, die letzte Woche einen Autoreifen von einer Brücke auf ein Auto warfen (zum Glück nur ein Autodach getroffen).
    In irgendeine dubiose rechte Ecke lasse ich mich deswg. aber auch nicht stecken, ich bin einfach das rosarote Geseiere leid. Nicht "der arme Täter hat einen Knacks" -vielfältige Gründe bereits erwähnt, sondern "das Opfer bekommt einen Knacks". Und dafür gehört der Täter bestraft, egal ob mit "Knacks", egal ob echt, o. auch nur vorgetäuscht gesegnet (welch letzteres ich in der Regel unterstellen würde, außer, der/die/das Täter wäre bereits zuvor psychisch auffällig geworden, denn dann gehörten die Leute zur Verantwortung gezogen, die ihn als "wieder gesellschaftsfähig" eingestuft haben).

    Nichtsdestotrotz kommen wir vom Thema ab:
    Der Ölflaschenattentäter muß gefunden werden u. gehört zur Verantwortung gezogen (aber, vllt hat er ja nur einen, nichtmal selbst verschuldeten "Knacks", und muß deswg. äußerst vorsichtig therapiert werden (ansonsten er einen seelischen Schaden erleiden könnte)).


    Grüße
    Uli
    Schöner Vortrag, der beweist, Du bist weder besonders intelligent, noch weißt Du besonders viel.Nur dumme Personen erlauben sich ein Urteil über die Intelligenz und das wissen eines anderen. Zumindest bis zum Bewesi des Gegenteils, den Du gerade angetreten hast.

    Nun ja, Intelligenz ist Problemlösungsverhalten und eine der Ausprägung davon ist die Verknüpfung von Wissen und daraus Schlußfolgerungen zu ziehen. Deine eingeschränkte Definition alleine offenbart Defizite. Ob Dich das stört oder nicht, ist unerheblich.

    Das Leute mit einem Knacks nicht wissen das sie einen haben, ist definitiv Unfug. Genügend Leute die einen Knacks haben sind intelligent, intelligenter als der Durchschnitt (Genie und Wahnsinn). Zwangshaftes Verhalten hat nichts mit Intelligenz zu tun.

    Die rechte Ecke ist gar nicht dubios, sondern ziemlich klar definiert, niemand drängt Dich dahin, ausser Deine eigenen Äusserungen.

    Aber ich bin froh, das Personen in Deutschland Recht sprechen, die intelligenter sind als Du.

    Die in den ersten 20 Artikeln des GG (den sogenannten ewigen) stehen allen Menschen innerhalb Deutschalnds zu, egal ob Opfer, Täter oder Richter. Und die Qualität unseres Rechtsstaates kann nur daran gemessen werden, wie er diese Rechte auch denen zugesteht, die gegen die darauf fussenden Gesetze verstossen haben.

    Alleine, das Du Deine davon abweichende Meinung hier ungestraft äussern darfst, zeigt, das System funktioniert.

    Und Du kannst Dich beruhigen, ich bin ziemlich sicher, Du kannst auch zu meiner Wissenserweiterung wenig bis nichts beitragen, das bildest Du Dir nur ein.

    Hast Du jetzt deswegen einen Knacks?

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    Zitat Zitat von ChiemgauQtreiber Beitrag anzeigen
    ich empfinde es ja nicht so, daß nur Motorradfahrer "So blind" sind, sondern diese Aussagen spiegeln hier (der Meinung anderer und meiner Meinung nach) die Meinungweiter Teile der Bevölkuerung zum Thema Täter/Opferschutz wieder
    finde ich jetzt doch etwas seeehhhrrrr weit hergeholtwas verleitet dich zu dieser Annahmeist das nicht auch ein Form des v.G. "Dachschadens" ?
    du hast aber in dem Kommentar wohl nicht berücksichtig, daß es in wenigen Ländern so einfach ist, an ädiquates Tötungsinstrument (Handfeuerwaffe etc.) zu kommen ?? und somit im Affekt eine spontane Tat mit großer Tragweite zu begehen ??es zeugt meiner Meinung nach primär von dem Empfinden der vom Rechtsstaat "betreuten" Bürger über das Thema Täter- / Opferschutz
    wie ich schon schrieb - du projezierst das scheinbar ausschließlich auf Motorradfahrer, ich meine aber, daß dies eine Empfindung quer durch alle Bevölkerungsschichten ist

    Dazu noch:
    es gab mal die Aussage (ich find jetzt leider keinen Beleg für das Urteil), daß sich der Hinterbliebene Ehepartner von der gegnerischen Versicherung die "Ersparniss" durch den Wegfall des verstorbenen Ehepartners hat vorrechnen lasssen,
    Wenn dem wirklich so war (wie geschrieben, leider find ich jetzt auf die schnelle keinen Beleg dafür), dann weiß ich wirklich nicht, wer hier was nicht verstanden hat. Doch nicht nur das "einfache Volk" sondern wohl auch die "gebildeten Leute"
    Richard,

    das Problem stellt sich nur bedingt so dar. Unser Rechtssystem setzt auf dem römischen Staatsrecht auf. Und ob man es glaubt oder nicht, die Hexenprozesse des Mittelalters folgten genau den gleichen Grundsätzen, wie unser heutiges Recht.

    Die Hexenprozesse erscheinen uns heute barbarisch und nicht rechtens, trotzdem folgten sie den gleichen Grundsätzen, kein Verurteilung ohne Beweis, keine Anklage ohne hinreichenden Verdacht, usw.

    Das was die meisten nicht verstehen, der Strafprozess dient nicht dem Opfer-Täter-Ausgleich (dafür sind die Zivilgerichte zuständig) sondern ausschließlich der Ermittlung der Schuld des Täters. Und dafür wird, ausschließlich allem Anderen, der Täter, die Tat und die Tatumstände zum Tatzeitpunkt bewertet.

    Nur bei der Tatbewertung geht es um die Konsequenzen für das Opfer (Tatschwere).

    Die "Justiz" hat hier, auch mit dem Hintergrund Volksgerichtshof, sehr feine Instrumente entwickelt. Noch nicht fein genug, wie der Fall Gustl Mollath zeigt.

    Nach deutscher Rechstauffassung ist das, was ein Gericht erkennt, die objektive Wahrheit.

    Ein paar Zusatzinfos.
    Die Jura-Regelstudienzeit beträgt 12 Semester (6 Jahre). Für einen Richterposten mußt Du im ersten und zweiteen Staat5examen mindestens "voll befridigend" im ersten Anlauf erreichen (das entspricht einer 3 in Schulnoten) und danach ein Referendariat in Rechtsanwaltskanzlei, bei Gericht und Staatsanwaltschaft ablegen. Also 7 Jahre Ausbildung.

    Dann hast Du eine Chance Richter kraft Amtes bei einem Amtsgericht zu werden. Von den vielen Juristen, die ich kenne, hat es genau einer geschafft, nach dem Studium und Referendariat Richter zu werden

    Im ersten und zweiten Staat5examen fallen beim ersten Anlauf je mehr als die Hälfte aller Studenten durch, Note schlechter als 4,0. Ich kenne genau 2 Personen die ein juristeisches Staat5examen mit 2 bestanden haben.

    Du brauchst keine Beleg für Deine Ausführungen, ich glaube Dir das auch so. Das eine, die Verurteilung des Täters und das andere der Schadensersatz an das Opfer, sind zwei völlig unterschiedliche Verfahren, die völlig unterschiedlichen Voraussetzungen folgen. Es gibt die ZPO, die den Zivilprozess regelt und die StPO die den Strafprozess regelt.

    "Laien" vermischen gerne Straf- und Zivilprozess, richtig unübersichtlich für "Laien" wird das, wenn das Opfer im Strafprozess als Nebenkläger auftritt.

    Lass es mich so erklären. Im Strafprozess geht es ausschließlich um den Täter und seine unerlaubte Handlung. Im Zivilprozess geht es um das Opfer und seinen Schadensersatzanspriuh aus der unerlaubten Handlung des Täters.

    Die Medien berichten aber hauptsächlich über die Strafprozesse, bei denen das Opfer nur eine untergeordnete Rolle spielt, nämlich die zur Bestimmung der Schwere der Schuld.

    Damit ist der "Bürger" aber nur teilweise informiert und diese Desinformation, gewollt oder ungewollt, führt zu dem Eindruck, das Opfer werde nicht berücksichtigt.

    Interessierte Kreise (Auflagen-Stärke, politische Richtungen, etc.) schürren diesen Eindruck. Er ist aber definitiv falsch.

    Zu Deinem nicht belegten, aber vollständig glaubhaften Fall. Es handelt sich um ein Zivilverfahren und die Interessen sind diametral. Das Opfer möchte einen hohen Schadensersatz, die Versicherung, im Interesse ihrer Versicherungsnehmer, einen niedrigen. Es geht dabei auch nicht um Verstehen, sondern um die Abwägung von Rechtsgütern.

    Juristerei ist abstrakt, zum Teil bis zu Absurdität.

    Ich habe hier schriftlich, durch zwei Instanzen, als objektive Wahrheit befunden, das ich meine Großmutter widerrechtlich in ein Heim eingewiesen habe. Und das obwohl ich zu dem Zeitpunkt 600km entfernt war, der Heimvertrag nicht meine Unterschrift trägt und die ärztlichen Gutachten zur Heimeinweisung von 3 unterschiedlichen Ärzten stammen, die ich vor dem Gerichtstermin noch nicht mal namentlich kannte. Das Vergnügen hat mal eben einen fünfstelligen Betrag gekostet.

    Ja, das System hat Fehler, aber es funktioniert besser als die meisten anderen.

  4. Registriert seit
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    @C-Treiber
    Mir ging es hier nicht um eine Abhandlung über das deutsche Rechtssystem (die in der Länge vielleicht bereits für eine Dissertation reichen würde)
    Sondern um die Wahrnehmung und Empfindung in weiten Teilen des Volkes

  5. Registriert seit
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    @C-Treiber: In Tapatalk gibt es leider keinen Danke-Button. @Frangenboxer: Nochmal ganz langsam für dich. Populistischer Dummlall ist nichts, auf das Deutschtümler ein Monopol haben. Aber wenn man nicht wie ein Deutstümler klingen will, muss man eben aufpassen, was man sagt.

  6. Registriert seit
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    Ihr seid echt lustig.....


    ....beschimpft und beleidigt euch gegenseitig um im gleichen Atemzug dasselbe zu tun was ihr selber SO sehr kritisiert..... Wie war das mit dem Spiegel???

  7. Registriert seit
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    Zitat Zitat von ChiemgauQtreiber Beitrag anzeigen
    @C-Treiber
    Mir ging es hier nicht um eine Abhandlung über das deutsche Rechtssystem (die in der Länge vielleicht bereits für eine Dissertation reichen würde)
    Sondern um die Wahrnehmung und Empfindung in weiten Teilen des Volkes
    Tut mir leid, wenn ich auf den Begriffen "Intelligenz" und "Allgemeinbildung" rumreite, aber das, was C-Treiber da ausgeführt hat, sollte im Wesentlichen zur Allgemeinbildung eines intelligenten Menschen zählen. Und wenn dann Leute Holzhammer-Argumente bringen, die belegen sollen, dass dieses System nicht funktioniert, dann müssen sie sich nicht wundern, wenn ihnen bei den beiden oben genannten Begriffen Defizite bescheinigt werden.

    Sampleman

  8. X-Moderator
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    alles Fachleute hier, aus welchem Gewerk auch immer ... geht Moped fahren

  9. Registriert seit
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    Ist es ein Zeichen, daß ich weiß, wie man bei Tapatalk den Danke-Button setzt???
    Trotz meinem Mangel an Intelligenz?

    Wie dem auch sei, in diesem Fred zeigt sich wieder, daß (vermeintliche) Intelligenz nicht unbedingt einhergehen muß mit Anstand und Benehmen. Keine Ahnung (und kein Interesse), wie die Kindheit einiger hier Beteiligten verlief, offensichtlich jedoch im Bereich der Erziehung leicht defizitär.

    Ich mache es dem Frangenboxer gleich, denn irgendwie funktioniert hier die Kommunikation nicht mehr.

    Über die Rechtschreibung will ich mich schon gar nicht mehr äußern, da habe ich von der Elite unserer Gesellschaft auch mehr erwartet...

    Zum Schluß zitiere ich mal kommentarlos den C-Treiber, geschrieben an Uli:
    "... Du bist weder besonders intelligent, noch weißt Du besonders viel.Nur dumme Personen erlauben sich ein Urteil über die Intelligenz und das wissen eines anderen"

    Noch Fragen?

  10. Registriert seit
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    "Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Weil jedermann glaubt, dass er genug davon habe."

    >Rene Descartes<

    Gruß
    HG


 

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