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Es war einmal ... Bitte eure Erfahrung zu Kauf, Wartezeit, Qualität und Service

Erstellt von dadadave, 15.05.2013, 18:09 Uhr · 32 Antworten · 5.923 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Es war einmal ... Bitte eure Erfahrung zu Kauf, Wartezeit, Qualität und Service

    #1
    Servus, ich muss mir auch mal Luft machen.... Ich war / bin auf der Suche nach einem Motorrad was meinen Wünschen entspricht, sprich Qualität und Langlebigkeit. Öfters wurde ich auf die GS Modellreihe von BMW hingewiesen und ich hatte ja auch schon Erfahrung mit einer FS 800 GS, die nur positiv waren von A bis Z. Ich hatte damals das Bike in Marsdorf bei BMW Hammer gekauft, als Vorführmodell und alles aber auch alles hat gepasst Service, After-Sales Service (Zeitpunkt nach Unterschrift im Kaufvertrag), Qualität (ging nur einmal die Ringantenne hinüber), Auch die Wartezeit auf das neue Motorrad wurde verzuckert, ohne wenn und aber wurde mir für die Wartezeit ein Leihmotorrad gegeben. Diesen tollen Service habe ich dieses Zückerchen erhalten, ohne dass ich es gefordert oder angedacht hätte ..... Schade, dass es diesen Händler nicht mehr gibt.

    Jedenfalls habe ich mich dieses Jahr für eine R 1200 GS, neues Modell bei MCA Altendiez entschieden und was ich alles ab dem 16.03 erlebt habe könnt Ihr dem nachfolgenden Schreiben an den Händler / an den Kundenservice von BMW und an meinen Anwalt entnehmen:



    BMW R 1200 GS / Fristsetzung über Verkehrssicherheit gefährdenden Mangel am Fahrzeug


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der Kauf am 16.03.2013 der BMW R 1200 GS K50 erwies sich bislang als ungenügend.
    Beim Kauf wurde mir die Lieferzeit von 2-4 Wochen angegeben, worauf ich die Hälfte des Kaufpreises anzahlte (9000 Euro)

    Nach zwei Wochen erkundigte ich mich nach dem aktuellen Stand wobei man mir mitteilte, dass es sich aufgrund von Problemen an der K50 die Herstellung ab Werk verzögert, da die Produktion auf eine andere Gabelbohrungen umgestellt werden muss. Hier konnte man mir noch keinen Termin nennen. Leider wurde seitens des Händlers versäumt mir diese Information mitzuteilen.

    Nach zwei weiteren Woche rief ich erneut an, um mich nach dem aktuellen Sachstand zu erkundigen. Mir wurde mitgeteilt, dass das voraussichtliche Lieferdatum Mitte Mai ist. Leider wurde auch hier wiederum versäumt, durch die Eigeninitiative des Händlers, mir mitzuteilen.
    Ich bat nun den Verkäufer, mir eine ausgiebige Probefahrt (für ein Tag) mit meinem gekauften Modell zu ermöglichen, da ich nur ca. 20 Minuten dieses Modell probegefahren war. Er möge sich einen Tag aussuchen und für mich die Probefahrt reservieren und mir dann umgehend den Termin mitteilen. Leider wurde auch dies vom Händler versäumt.

    Nach gut einer Woche rief ich erneut an und wiederholte meine Anfrage über die Probefahrt mit der Bitte um Rückruf. Erneut wurde dies versäumt.

    Nach weiteren 7 Tagen rief ich den Inhaber an und erklärte ihm diese missliche Situation, wobei er mir anbot, ein anderes Modell solange zu fahren, bis dann endlich das gekaufte Modell eintrifft.
    Diesen Vorschlag habe ich dankend angenommen.

    Am 06.05.2013 erhielt ich den Anruf, dass die Papiere nun endlich da seien und ich Sie abholen könne. Am gleichen Abend habe ich dann weitere 7500 Euro überwiesen und habe am 07.05.2013 die Papiere in Empfang genommen. Am 08.05.2013 wurde das Motorrad zugelassen und das Kennzeichen am gleichen Tag beim Händler abgegeben. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch kein genauer Termin für die Übergabe genannt werden, da die Werkstatt mit Aufträgen überbucht sei.

    Am Freitag, den 10.05.2013 erhielt ich den Anruf, dass die Übergabe am darauffolgenden Tag stattfinden könne, was ich dann freudig bestätigte.

    Nach Eintreffen gegen 12 Uhr mittags (wie vereinbart) in Altendiez wurde mir erklärt, dass der Schalter für die Zusatzscheinwerfer noch nicht geliefert wurde und aus diesem Grund, die bereits gelieferten Zusatzscheinwerfer ebenfalls nicht montiert werden.

    Der Verkäufer teilte mir mit, dass ich die restlichen 1500 Euro gleich zu bezahlen habe, da ich ansonsten das Motorrad nicht in Empfange nehmen dürfte. Worauf ich nur erwiderte, dass das Motorrad ebenfalls nicht komplett ist, aufgrund von den fehlenden Zusatzscheinwerfern ich entgegnete dann die restliche Summe zu überweisen, wenn dann alles was im Kaufvertrag vereinbart wurde, auch geliefert ist. In diesem Moment erhielt ich nur fragende Blicke.

    Wiederum habe ich mein aufrichtiges Interesse am Kauf dieses Motorrades bekundet, indem ich dann trotz allem bereitwillig die ausstehenden 1500 Euro per EC Karte zahlte.

    Nach geschlagenen 3 Stunden Wartezeit, wurde die Übergabe des Motorrades vorgenommen indem auffiel, dass das Rückenpolster ebenfalls nicht montiert war. Nach Aussagen des Verkäufers, war dieses noch nicht geliefert worden.

    Am Montag den 13.05.2013 wollte ich mit meiner Frau eine kleine Tour fahren. Ich stellte gemäß Bedienungsanleitung das ESA auf zwei Personen ein, wartete bis es aufhörte zu blinken und fuhr los. Bei der Fahrt fiel mir auf, dass das Motorrad „einknickte“ und bei Fahrt über eine Bodenunebenheit das hintere Rad vermutlich gegen den Radkasten schlug. Nach Kontrollen der ESA Einstellung fiel mir auf, dass es weiterhin bei einer Person stand. Alle Einstellungensversuche schlugen leider fehl.

    Am Dienstag den 14.05.2013 fuhr ich in die Werkstatt um diesen Mangel anzuzeigen und beheben zu lassen.

    Der Verkäufer sagte mir, nach Rücksprache mit dem Werkstattleiter, dass ich bis zum 25.05.2013 damit fahren soll und sich dann um das Problem gekümmert wird. Der 25.05.2013 ist der anvisierte Erstinspektionstermin (bei gefahrenen 1000 km). Diesen Vorschlag verneinte ich und ich Bestand auf eine Inaugenscheinnahme des Problems und wollte mich nicht mit einer Ferndiagnose über den Tresen zufrieden geben. Der Werkstattleiter fuhr das Motorrad in die Werkstatt und kam nach gut 45 min wieder mit den Worten, dass er erst Rücksprache und Vorschläge von dem Werk abwarten müsse, bevor er tätig werden kann. Das ESA reagiert nicht und lässt sich auch nicht auslesen und ich könne ruhig, auch zu zweit mit dem Motorrad bis zur Erstinspektion fahren und schickte mich mit diesen Worten wieder mit dem Motorrad nach Hause.

    Da es zur Verkehrssicherheit unvermeidlich ist, die Dämpfung und Federung der Beladung anzupassen, befindet sich dieses Motorrad in keinem verkehrssicheren Zustand und eine weitere Fahrt ist aufgrund der fehlenden Einstellungsmöglichkeit lebensgefährlich! Ebenfalls können Folgeschäden auftreten, die dann nicht in der Garantieabwicklung mit einbegriffen sind.

    Da ich nun aufgrund des nicht verkehrssicheren Zustandes des Motorrads keinen Meter mehr fahren kann, da ich weder das Leben meines Beifahrers noch mein Eigenes gefährden möchte und ich aufgrund dessen die noch zu fahrenden 800 km bis zur Erstinspektion nicht erreichen werde, setze ich Ihnen eine Frist zum 22.05.2013 den Mangel zu beheben. Ebenfalls fordere ich Sie auf, die fehlenden Anbauteile LED-Scheinwerfer, Zusatzschalter und Rückenpolsterung bis zum 22.05.2013 zu montieren, die ebenfalls vollständig bezahlt sind.

    Sollte die Frist Ihrerseits fruchtlos verstreichen, sehe ich mich gezwungen vom Kaufvertrag zurückzutreten.

    Das Motorrad steht zur Abholung an meinem Wohnort bereit.

    Was ich an dieser Stelle noch anmerken möchte und was meine Frau und ich sehr bedauerlich finden, ist, dass Sie eine Aktion bei Kauf von Motorradbekleidung (Streetguard 3 inklusive Systemhelm 6) bis zum 30.04.2013 hatten, die wir gern in Anspruch genommen hätten, wäre Sie uns doch nur angeboten worden. Ich hatte bei Kaufabschluss mit dem Verkäufer über Motorradbekleidung geredet, dass wir uns vernünftige / passende Kleidung kaufen möchten.

    Dieses Schreiben wird in Kopie versendet an

    - Anwaltskanzlei van Sambeck, Fritsch & Büsing
    - Kundenbetreuung BMW Motorrad Werk

    Mit freundlichen Grüßen

  2. KHR
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    #2
    Gähn..., das macht mich jetzt ganz traurig. Habe den Sermon aber nicht bis zum Ende gelesen.

  3. Registriert seit
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    #3
    Ich finde es auch mehr als traurig ... Aber so ist es heute nunmal getreu nach dem Motto, Kohle da, der Rest ist egal ...

    Ich hoffe Du hast mehr Service und Glück bei Deiner ....

  4. Registriert seit
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    #4
    Zitat Zitat von dadadave Beitrag anzeigen
    Ich finde es auch mehr als traurig ... Aber so ist es heute nunmal getreu nach dem Motto, Kohle da, der Rest ist egal ...

    Ich hoffe Du hast mehr Service und Glück bei Deiner ....
    Hallo,

    zunächst einmal würde ich es schön finden, wenn du dich mal vorstellst...wobei du wahrscheinlich grad so richtig Halskragenweite 100 + hast.

    Sicher werden sich nun viele Mitleser mit Ihren Kommentaren etc. melden und auch zu fast jedem Punkt irgendwas beitragen.
    Ist auch ok so, denn es ist ja ein Forum...

    ABER die Frage ist ja WAS wird es (außer moralischer Unterstützung) dir tatsächlich helfen?? Wenn du mich fragst GAR NIX, denn dein "Fall" ist komplex, sprich es geht hier um diverse Vorgänge die auch einzeln beleuchtet werden müssen. Und fairerweise müsste auch die "Gegenseite" gehört werden, was eher nicht anzunehmen ist.

    Da ich jeden Tag beruflich mit Vertragsrecht zu tun habe und dazu noch einen sehr ärgerlichen Fall mit meiner damals nagelneuen 2008er GSA hatte, nur soviel:

    Trotz des Ärgers bleib sachlich und versuche mit der "Gegenpartei" vernünftig zu reden, aber trotzdem klar und konkret DEINE Erwartungen nennen. Natürlich immer schriftlich...
    Und sicher musst du im Rahmen der gesetzlichen Eckdaten Nachbesserungen zulassen, wobei hier schon mal zu unterscheiden ist, ob was kaputt ist oder BMW nicht liefern kann.

    Es gibt aber einen schönen Spruch:

    Dein Fahrzeug ist nur so gut wie der Service....

    Ich drück dir für eine positive Lösung die Daumen!

    Gruss Thomas

  5. HIPRO Gast

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    #5
    Mir fiele ein Wort zu deinem Verhalten ein.
    Ich sage es aber nicht -aus Angst vor deinem Anwalt.
    HIPRO

  6. Registriert seit
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    #6
    Zitat Zitat von dadadave Beitrag anzeigen
    Am Montag den 13.05.2013 wollte ich mit meiner Frau eine kleine Tour fahren. Ich stellte gemäß Bedienungsanleitung das ESA auf zwei Personen ein, wartete bis es aufhörte zu blinken und fuhr los. Bei der Fahrt fiel mir auf, dass das Motorrad „einknickte“ und bei Fahrt über eine Bodenunebenheit das hintere Rad vermutlich gegen den Radkasten schlug. Nach Kontrollen der ESA Einstellung fiel mir auf, dass es weiterhin bei einer Person stand. Alle Einstellungensversuche schlugen leider fehl.

    Am Dienstag den 14.05.2013 fuhr ich in die Werkstatt um diesen Mangel anzuzeigen und beheben zu lassen.

    Der Verkäufer sagte mir, nach Rücksprache mit dem Werkstattleiter, dass ich bis zum 25.05.2013 damit fahren soll und sich dann um das Problem gekümmert wird. Der 25.05.2013 ist der anvisierte Erstinspektionstermin (bei gefahrenen 1000 km). Diesen Vorschlag verneinte ich und ich Bestand auf eine Inaugenscheinnahme des Problems und wollte mich nicht mit einer Ferndiagnose über den Tresen zufrieden geben. Der Werkstattleiter fuhr das Motorrad in die Werkstatt und kam nach gut 45 min wieder mit den Worten, dass er erst Rücksprache und Vorschläge von dem Werk abwarten müsse, bevor er tätig werden kann. Das ESA reagiert nicht und lässt sich auch nicht auslesen und ich könne ruhig, auch zu zweit mit dem Motorrad bis zur Erstinspektion fahren und schickte mich mit diesen Worten wieder mit dem Motorrad nach Hause.

    Da es zur Verkehrssicherheit unvermeidlich ist, die Dämpfung und Federung der Beladung anzupassen, befindet sich dieses Motorrad in keinem verkehrssicheren Zustand und eine weitere Fahrt ist aufgrund der fehlenden Einstellungsmöglichkeit lebensgefährlich! Ebenfalls können Folgeschäden auftreten, die dann nicht in der Garantieabwicklung mit einbegriffen sind.

    Da ich nun aufgrund des nicht verkehrssicheren Zustandes des Motorrads keinen Meter mehr fahren kann, da ich weder das Leben meines Beifahrers noch mein Eigenes gefährden möchte und ich aufgrund dessen die noch zu fahrenden 800 km bis zur Erstinspektion nicht erreichen werde, setze ich Ihnen eine Frist zum 22.05.2013 den Mangel zu beheben. Ebenfalls fordere ich Sie auf, die fehlenden Anbauteile LED-Scheinwerfer, Zusatzschalter und Rückenpolsterung bis zum 22.05.2013 zu montieren, die ebenfalls vollständig bezahlt sind.

    Sollte die Frist Ihrerseits fruchtlos verstreichen, sehe ich mich gezwungen vom Kaufvertrag zurückzutreten.

    Das Motorrad steht zur Abholung an meinem Wohnort bereit.

    Was ich an dieser Stelle noch anmerken möchte und was meine Frau und ich sehr bedauerlich finden, ist, dass Sie eine Aktion bei Kauf von Motorradbekleidung (Streetguard 3 inklusive Systemhelm 6) bis zum 30.04.2013 hatten, die wir gern in Anspruch genommen hätten, wäre Sie uns doch nur angeboten worden. Ich hatte bei Kaufabschluss mit dem Verkäufer über Motorradbekleidung geredet, dass wir uns vernünftige / passende Kleidung kaufen möchten.

    Dieses Schreiben wird in Kopie versendet an

    - Anwaltskanzlei van Sambeck, Fritsch & Büsing
    - Kundenbetreuung BMW Motorrad Werk

    Mit freundlichen Grüßen
    Das ist extrem ärgerlich. Kann nicht über ähnliche Erfahrungen berichten - nur Gutes. Die BMW Kundenbetreuung war bei meinen Anfragen auf ZACK und eine Antwort kam kurz und kompetent.

    M.E. ist der Vorgang aber etwas ungünstig gelaufen, da bereits über einen Anwalt. Diese Eskalation erscheint mir verfrüht. Trotzdem viel Erfolg und eine hoffentlich bald stressfreie Saison.

  7. Registriert seit
    25.02.2009
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    #7
    "Erst die Ware, dann das Geld" - scusi - gilt das nicht mehr?

    Es ist schlecht gelaufen, aber es ist nicht die Regel.

    Viel Glück und Erfolg bei Deiner weiteren Vorgehensweise.

  8. Registriert seit
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    #8
    Nachtrag:

    Ich habe damals mit der Sachlichkeit und OHNE zu drohen (Anwalt) + einem echt gutem BMW Händler in Würzburg meine Probleme lösen können....
    Ich halte die Sache mit dem Anwalt auch für viel zu früh......

    Gruss Thomas

  9. Registriert seit
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    #9
    Erstmal vielen Dank für die vielen Antworten ...


    Meine Name ist David und ich wohne seit kurzem in der Nähe von Weilburg. Obwohl ich vom Charakter her eher ein emotionaler Typ bin,
    bin ich doch sachlicher Natur wenn es um Deals geht. Ich habe Verständnis für fast alles, man muß mich nur mit Informationen füttern und
    ehrlich dabei bleiben. Ich erwarte von meinem Gegenüber eine ähnliche fairness und bin auch immer bereit zu seinem Gunsten einen
    Deal einzugehen. Bei mir gilt das veraltete Motto "auf ein Handschlag". Jeder will etwas von dem Anderen der eine Geld und der Andere
    den Sachgegestand. Man kommt bei Vertragsabschluß über die Bedingungen überein, die dann gelten. Es gibt gewisse Situationen, die man einfach
    nicht bedenkt, aber kein Ding man kann über alles reden und da bin ich der Allerletzte der kein Verständnis mitbringt.


    Jedoch hört der Spass irgendwann bei mir auf, wenn es permanent zu einsitigen Belastung wird und zwar zur MEINER! Einige Leute überziehen meine
    Gutmütigkeit und verwechseln es mit irgendetwas ... getreu nach dem Motto "Naja, mit dem können wir es machen" Ich bin sogar noch so fair und kündige
    die Konsequenzen an, damit die Gegenpartei genau weiß, worauf sie sich einlässt.


    Es mag sein, dass es einige Leute gibt, die 18.000 Euro aus der Portokasse zahlen und sich denken, ist nur Trinkgeld, aber ich zähle mich zu den Leuten, die
    dafür arbeiten müssen und es nicht als Tagessatz einnehmen. Andere kaufen sich für diesen Preis ein Auto ...


    Ich erwarte noch nicht einmal, dass man mir den Hintern pudert, sondern einfach nur die Hilfe auf die ich als Kunde angwiesen bin, mehr nicht.


    Die "FREUDE AM FAHREN" hat sich bei mir nicht entfaltet ... So wie es so schön in der Werbung heißt. Vielleicht kommt sie ja noch, wenn ich zum Fahren komme.....


    Ansich bin ich von dem Modell immernoch begeistert, allerdings wird diese Freude erheblich mit dem Umgang von Schwierigkeiten getrübt.


    Es gibt für mich derzeit nur noch zwei Möglichkeiten ... nach den ganzen Gesprächen und erneutem Hinhalten, alles andere wurde ausgereizt.


    1. Das Problem wird jetzt endlich ernst genommen und die Reperatur eingeleitet und nicht erst in 10 Tagen
    2. Wir wandeln das Geschäft und jeder bekommt Sachwert und Geldwert zurück.


    Es wird mir zu müssig, ständig Rücksicht zu nehmen, hinter her zu telefonieren, zu warten, mit technischen Mängeln auseinander zusetzen.
    Der Händler hat 100% das Geld erhalten nun erwarte ich auch diese 100% in Sachwert.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von assindia Beitrag anzeigen
    "Erst die Ware, dann das Geld" - scusi - gilt das nicht mehr?

    Es ist schlecht gelaufen, aber es ist nicht die Regel.

    Viel Glück und Erfolg bei Deiner weiteren Vorgehensweise.

    In Altendiez offensichtlich nicht

  10. Registriert seit
    01.01.2013
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    Standard

    #10
    Hi dadadave... bleib cool. Du hast Dich an BMW gewandt.

    Warte ab, du bekommst sicher kurzfristig einen sinnvollen Lösungvorschlag.
    Dein Partner hat dir zwischendurch auch ein Bike zur Verfügung gestellt. Vielleicht geht das ja nochmal?

    So und wenn Du immernoch begeistert bist - dann reich dem Chef deines BMW Freundlichen noch mal die Hand und führe ein persönliches Gespräch. Nicht per Mail - Phone oder SMS oder ganz direkt bei einem Becher Kaffee.


 
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