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Schräglagenfreiheit

Erstellt von Frank.m2, 23.09.2008, 17:54 Uhr · 19 Antworten · 2.554 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Schräglagenfreiheit

    #1
    Hallo!

    Als Wiedereinsteiger mit jetzt ca. 5000 km Fahrleistung hätte ich da gerne mal ein Problem :

    Setzt die 1100 GS eigentlich auf, bevor sie weggeht? Ich habe sie mit Metzler Z6 besohlt, und nach einer Dolomitentour noch ca. 6-8 mm "Angststreifen" an den Rändern. Da wäre also wohl noch Luft..., aber wie viel?

    Andererseits habe ich keine Lust, das im Selbstversuch herauszufinden. Hat jemand Erfahrungen?

    Vielen Dank!

    Frank

    (reimt sich sogar...)

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    Standard

    #2
    Zitat Zitat von Frank.m2 Beitrag anzeigen
    .... Da wäre also wohl noch Luft..., aber wie viel?
    ...
    REICHLICH

    ich gehe mal vom serienfahrwerk aus.
    bei der R1100GS kannst du (trockener, sauberer asphalt, nicht zu kalt) locker mit den rasten schleifen. wahrscheinlich auch noch mit den zylindern (dann sind die rasten aber schon kürzer).

    lass dir viel zeit zum ausprobieren und tue nichts, wobei du dich unwohl fühlst. ein großer parkplatz ist prima zum üben.

    edit:
    frag mal hier, wie viele von den 11er fahrern regelmäßig die rasten anschleifen. werden nicht viele sein. das ist dann nämlich schon ziemlich schräg. aber es geht.

  3. Registriert seit
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    #3
    ... und dann wollte ich noch fragen, wie viele der 1100 GS-Fahrer regelmäßig die Rasten anschleifen?

    Dank für die Antwort, Larsi. Und ja, bis auf Bereifung alles serienmäßig. Und ja, ich fahre durchaus vorsichtig. Hintergrund meiner Frage: Mit meinem vorigen Mopped (XJ 900 F) bin ich in einer Kurve gestürzt, weil der Sturzbügel wegen einer Bodenwelle aufgesetzt hat. Äußerst unangenehm...

    Beste Grüße

    Frank

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    #4
    Hallo Frank,

    also wie der Z6 sich so fahren lässt kann ich Dir nicht sagen. Ich fahre seit diesem Jahr die Q mit den Michelin Pilot Road und kann Dir sagen, dass ich sie nicht auf die Rasten bekomme. Ich bin vom Profil her am Hinterreifen beidseitig an der Kante, vorne sind es noch so ca. 2 - 3 mm, aber mehr traue ich mich ehrlich gesagt nicht zu. Und mir persönlich reicht das auch, also mit Gewalt muss das dann auch nicht sein, "stehe nicht so auf Kratzer am Spiegel..."

    So wie Larsi aber geschrieben hat, sollte dazu schon das Wetter passen: also nicht zu kalt, Asphalt einigermaßen sauber und trocken.

  5. Registriert seit
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    #5
    Hi!
    also grundsätzlich hat das mopped genug "freiheit" für den
    normalen strassenbetrieb
    nix des do troz wenns mich mal packt fahr ich so ein autobahnkleeblatt auch schon mal über 80 ...
    dann schleifts schon mal und rutschen tut da noch nix(passendes wetter und asphalt...)
    Reifen sind :conti road attack hinte bis kante vorne ca. 1mm bis kante
    ach ja ich hab mein heck ca 2-3 cm hochgelegt
    Sparta

  6. Registriert seit
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    #6
    Man weis ja vom PC aus nicht, wie genau dein Töff so auf der Strasse liegt. Will sagen, wie das Verhältnis Federweg - Fahrergewicht ist
    Aber mal von meiner Kombination ausgehend (Fahrwerk relativ fertig, Fahrergewicht deutlich vorhanden...) setzte mehrfach zuerst die Fussraste auf, dan aber sehr bald der hauptständer - und der hat mich dan ausgehebelt, dass es seine Art hatte!
    Als Anfänger konnte ich darauf nur mit Sturz regieren....
    Jetz, mit neuem Federbein, welches meiner gewichtsklasse angepasst ist, habe ich noch keinmal die Raste an den Boden gebracht - allerdings mehrfach den ganzen Töff bei geländeaktionen Und aus diesen "Schräglagen" heraus würde ich sagen, die Aufsetzreihenfolge ist
    1.: Fussrasten
    2.: Hauptständer
    3. Sturzbügel, falls vorhanden.
    Für den Zylinder muss man dann wohl schon verd... gut sein - und irgendwann dann liegst du im Dreck.
    Aber eben: Grade die Nummer mit dem Hauptständer ist echt total vom Federbein und dessen Verhalten abhängig. Bei vollgepackter Q bin ich mir nicht so sicher, ob nicht doch erst der Ständer und dan die raste käme...
    Ganz sicher aber kannst du den Reststreifen am Pneu weitgehend aufbrauchen. Das ist das Fazit aus etlichen entsprechenden Diskussionen hier. Und ich weis aus eigenem Erleben, dass ich beim TKC bis auf die äussersten Stollenblöcke komme - Fussspitzen inklusive, wenn ich mal wieder suboptimal sitze.

  7. Registriert seit
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    Daumen hoch

    #7
    Hey,

    vielen Dank euch allen!

    Also, Fahrergewicht ist ebenfalls deutlich vorhanden (x00, allerdings mit bleischweren Klamotten, versteht sich ), das Fahrwerk hat 27.000 km (wie die ganze Q) und wird mit voller Vorspannung/Dämpfung bewegt.

    Ich muß auch nicht den ganzen Tag hart am Limit fahren (siehe Angststreifen), trotzdem finde ich es beruhigend zu wissen, dasss im Fall der Fälle vielleicht doch zuerst einmal die Rasten aufsetzen.

    Klasse Forum hier, ihr habt mir echt weitergeholfen!

    Beste Grüße

    Frank

  8. Registriert seit
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    Standard

    #8
    Aber Achtung:
    Meine Seitenständervergrößerung setzt zuerst auf!

    Kennt das Problem noch jemand?

    mfg Fi156

  9. Registriert seit
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    Standard

    #9
    Hi Frank
    Normalerweise merkst Du, dass zuerst die Sohlenaussenkanten der Stiefel schleifen. Falls nicht, hättest Du die Füsse mustergültig nur mit den Spitzen auf den Rasten (und Schuhgrösse 36)
    @Fi156
    Bind mal testhalber den Seitenständer fest. Das Ding schwingt, genau wie der Hauptständer und "tatzt" dann auf
    gerd

  10. supermotorene Gast

    Standard

    #10
    Mahlzeit, also bei mir setzt auch zuerst die Seitenständervergrösserung auf. Rasten überhaupt nicht,da kann ich die Autobahn Auffahrt auch mit 95 fahren.Könnte vielleicht auch daran liegen,das viele dieFahrerfußrasten um 30mm tiefer gelegt haben!!
    Gruß Rene


 
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