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Michelin Anakee Wild

Erstellt von molinero, 09.02.2016, 22:31 Uhr · 157 Antworten · 35.788 Aufrufe

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    Ja, wird besser

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    Eigentlich hatte ich mir gedacht das der Wild ein potenzieller Nachfolger für den jetzt montierten K60 ist.
    Aber nach den Beiträgen von gstreibersgt und Roter Oktober glaube ich, das mir dann doch die Straßenperformance wichtiger ist.
    Bin ja doch meist recht flott unterwegs ......... zumindest werde ich nicht oft überholt.

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    Wenn ich nicht überholt werden will geht das auch mit dem Wild...

    Was die 40% Odfroad angeht, nein, die fahre ich nicht, eher 10% . Aber die 10% sollen richtig Spaß machen. Auf der Straße sind inzwischen viel zu viele Vollpfosten unterwegs, da hat man eh keinen richtigen Spaß mehr....

    Viele Grüße

    Norbert

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    Zitat Zitat von ChiemgauQtreiber Beitrag anzeigen
    ich hab mir für die LGKS (und wg. der coolen Optik) aufgrund der Empfehlungen und Kritiken hier jetzt auch den Wild montieren lassen und hab den mal eingerollt.

    da war ich jetzt doch etwas überrascht ob des "indifferenten" Fahrverhalten des Wild´s, da muß ich mich noch daran gewöhnen, bislang ist das nicht MEIN Reifen für die Straße, habe aber auch erst ca. 150 km drauf.

    Frage an alle "WILD"en Fahrer, wird das nach etwas Laufzeit noch besser mit dem Fahrgefühl?

    sonst nehm ich mir doch noch meinen (glücklicherweise vorhandenen) 2ten Radsatz mit TKC70 mit?

    Guten Morgen, Richard.

    Hmmm...ich denke, es liegt daran, das Du vorher, überwiegend einen Tourenreifen hattest? Und das für längere Zeit? Ich hatte Anfang`s auch das Gefühl ( ...obwohl, die letzten Jahre nur noch Stoller), dass er "sturer" ist, als meine vorherigen Groben. Wird schon! Habe mich auf ihn eingestellt. Finde aber auch, wie schon erwähnt, dass er immer noch seine Linie sturr verfolgt. Er läßt sich nur mit kräftigen Drücken, bei höheren Tempo, in die Kurve oder Kehre legen. Und selbst dann, eiert er auch noch schiebend da durch. Das ist für mich, absolut nicht OK. Also, eine flotte "Hatz" mit Kumpels, kostet schon Energie und Konzentration. Und das ist doch nicht Sinn der Sache, oder?

    Wie gesagt, dass sind rein meine Erfahrungen!

    Wenn Du absolut im Regelbereich bleibst, die Gegend genießt und es nicht eilig hast, ist das ein feiner Reifen! Auch, stellt sich dieses sture und satte Fahrverhalten von deinem Gefühl her...nach 500 Kilometer ein.
    Wenn ihr über die Autobahn runter zur LGKS fahrt, wäre das die optimalste "Eingewöhnungsphase".

    Ich wünsche Euch eine tolle Zeit da unten.

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    Zitat Zitat von gstreiberstgt Beitrag anzeigen
    Guten Morgen, Richard.

    Hmmm...ich denke, es liegt daran, das Du vorher, überwiegend einen Tourenreifen hattest? Und das für längere Zeit?
    Hallo Alex,
    Guten Morgen ist gut...
    wenn du TKC70 als Strassenreifen bezeichnest, dann hab ich einen Tourenreifen drauf gehabt (ok, den hab ich noch), vorher K60 - und davor wechselnd K60/TKC80 und CTA (1),
    beim K60 hatte ich ein besseres Gefühl, der Wild erinnert mich an den TKC70 mit ca. 1 bar (als ich durch eine Beschädigung hatte und langsam Luft verlor), so will der beim geradelenken wieder mit Nachdruck auf Kurs gebracht werden[/QUOTE]Ich hatte Anfang`s auch das Gefühl ( ...obwohl, die letzten Jahre nur noch Stoller), dass er "sturer" ist, als meine vorherigen Groben. Wird schon! Habe mich auf ihn eingestellt. Finde aber auch, wie schon erwähnt, dass er immer noch seine Linie sturr verfolgt. Er läßt sich nur mit kräftigen Drücken, bei höheren Tempo, in die Kurve oder Kehre legen. Und selbst dann, eiert er auch noch schiebend da durch.[/QUOTE]das ist auch das "Problem" dass ich mit dem Reifen habe, ist einfach indifferent, da war sogar der TKC80 besser wenn ich mich recht erinnere
    Das ist für mich, absolut nicht OK. Also, eine flotte "Hatz" mit Kumpels, kostet schon Energie und Konzentration. Und das ist doch nicht Sinn der Sache, oder?
    sehe ich auch so

    Wenn Du absolut im Regelbereich bleibst, die Gegend genießt und es nicht eilig hast, ist das ein feiner Reifen!
    natürlich werden wir die Gegend auch geniesen, aber auch mal gegen eine flottere Fahrt ist nichts einzuwenden, oder
    Auch, stellt sich dieses sture und satte Fahrverhalten von deinem Gefühl her...nach 500 Kilometer ein.
    das hoffe ich dann mal
    Wenn ihr über die Autobahn runter zur LGKS fahrt, wäre das die optimalste "Eingewöhnungsphase".
    Ich wünsche Euch eine tolle Zeit da unten.
    "Glücklicherweise" fällt die "Eingewöhnungsphase" aus weil wir mit dem Anhänger anreisen (sonst 4 x Maut / Sprit / Reifen platt von der AB und 4 x 10-12h wach sein - da haben wir keinen Bock drauf)

    ich muß mal sehen, auf der Straße (und das ist sicher der größte Anteil) ist der TKC70 klar besser....
    aber der Wild sieht einfach "wild" (und Ga.l) aus, und für die eine oder andere Offroad-Strecke....

    und Danke, wir werden sicher ein gute Zeit haben

  6. Registriert seit
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    Hallo,
    hier mal ein kurzer Erfahrungsbericht mit dem Wild.
    Gestern sind wir von der LGKS zurück gekommen mit zwei GS Modellen 2010 DOHC. Eine Maschine mit Anakee Wild (meine), eine mit TKC 80. Wir sind die gesamte Strecke geritten, runter über A, CH, I und hoch über die Seealpen, und dann Franz. Autobahn ab Höhe Genf. Zum Schluss bisschen Schwarzwald und dann heim auf der BAB. Summa summarum 3200km, davon vllt. 100 - 150 km LGKS, 1200 km Autobahn, Rest Alpenpässe.
    Was soll ich sagen, der Reifen war eine einzige Enttäuschung: laut (Ab Tempo 70 aufwärts permanentes Heulgeräusch), erfordert viel Aufmerksamkeit und Druck beim Einlenken, auf der Bahn leichtes Lenkerflattern ab 140km/h, Verschleiß am Hinterreifen eher größer als beim TKC 80. Der VR ist noch gut und würde noch einen weiteren HR aushalten, der HR geht vllt. noch 1000 km im Landstraßenbetrieb, aber dann ist echt Ende im Gelände (und auf der Straße). Bei Nässe (wir hatten ein Tag Regen und z.T. richtig schmierige Landstraßen) ein einziger Eiertanz. Auch da keine Vorteil zum TKC 80. Eigentlich wollte ich den K60 Scout drauf machen aber wegen der kernigen Optik und der irrigen Vorstellung, auf der LGKS wäre eine richtiger Stellenreifen gegenüber dem Scout mit Mittelsteg im Vorteil, habe ich mich für den Wild entschieden.
    Mein Rat: wer nicht absolut auf Hard Core Stollenreifen steht oder die wirklich braucht, unbedingt einen Reifen nehmen, der für den Straßenbetrieb mehr Freude bringt.
    Auf meiner nächsten Tour mit Schotteneinlage kommt jedenfalls der Heidenau K60 drauf; scheint mir der beste Kompromiss zwischen beiden Welten. Einzig schade um den noch gut erhaltenen Vorderreifen, aber eine zweite große Tour auf den Dingern werde ich nicht machen.

    Ich wünsche euch eine gute Reifenwahl (besser als meine) und eine gute Fahrt. LGKS und Seealpen sind übrigens der Hammer!

    Thomas

  7. X-Moderator
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    Zitat Zitat von Flyingboxer Beitrag anzeigen
    Hallo,
    hier mal ein kurzer Erfahrungsbericht mit dem Wild.
    Gestern sind wir von der LGKS zurück gekommen mit zwei GS Modellen 2010 DOHC. Eine Maschine mit Anakee Wild (meine), eine mit TKC 80. Wir sind die gesamte Strecke geritten, runter über A, CH, I und hoch über die Seealpen, und dann Franz. Autobahn ab Höhe Genf. Zum Schluss bisschen Schwarzwald und dann heim auf der BAB. Summa summarum 3200km, davon vllt. 100 - 150 km LGKS, 1200 km Autobahn, Rest Alpenpässe.
    Was soll ich sagen, der Reifen war eine einzige Enttäuschung: laut (Ab Tempo 70 aufwärts permanentes Heulgeräusch), erfordert viel Aufmerksamkeit und Druck beim Einlenken, auf der Bahn leichtes Lenkerflattern ab 140km/h, Verschleiß am Hinterreifen eher größer als beim TKC 80. Der VR ist noch gut und würde noch einen weiteren HR aushalten, der HR geht vllt. noch 1000 km im Landstraßenbetrieb, aber dann ist echt Ende im Gelände (und auf der Straße). Bei Nässe (wir hatten ein Tag Regen und z.T. richtig schmierige Landstraßen) ein einziger Eiertanz. Auch da keine Vorteil zum TKC 80. Eigentlich wollte ich den K60 Scout drauf machen aber wegen der kernigen Optik und der irrigen Vorstellung, auf der LGKS wäre eine richtiger Stellenreifen gegenüber dem Scout mit Mittelsteg im Vorteil, habe ich mich für den Wild entschieden.
    Mein Rat: wer nicht absolut auf Hard Core Stollenreifen steht oder die wirklich braucht, unbedingt einen Reifen nehmen, der für den Straßenbetrieb mehr Freude bringt.
    Auf meiner nächsten Tour mit Schotteneinlage kommt jedenfalls der Heidenau K60 drauf; scheint mir der beste Kompromiss zwischen beiden Welten. Einzig schade um den noch gut erhaltenen Vorderreifen, aber eine zweite große Tour auf den Dingern werde ich nicht machen.

    Ich wünsche euch eine gute Reifenwahl (besser als meine) und eine gute Fahrt. LGKS und Seealpen sind übrigens der Hammer!

    Thomas

    Danke, für deinen Kurzbericht.
    Die Aussage(n) kann ich wie schon erwähnt, bestätigen!
    -Eiertanz-Flattern-Einlenken-Nässe Chaotisch.

    Es geht kommende Woche nochmal in die Pyrenäen und dann in der letzten Woche, ziehen wir nochmal hoch nach Bardoneccia. Über die Pässe und Landstraßen von Spanien, wird es gemächlich zugehen. Da mach ich mir keine Sorgen. Dann ab auf den Hänger und in Bardoneccia wird es dann wieder mal etwas Gröber in der Summe.

    Danach, wenn er dann nächstes Jahr runter ist, gibt es dann wie erwähnt...wieder MEINE Allroundersocken.

    Mach`s gut...

  8. Registriert seit
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    Habe seit November einen Vorderreifen und zwei Hinterreifen anakee wild auf aktueller Adv LC verfahren. Mittelgebirge und Hochalpen. Hinten knapp je 6000 bei fast nur Straße, vorne entsprechend das doppelte. Bei fast durchgehend feuchter Straße von minus bis plus 5 Grad fand ich die Haftung mit dem K60 vergleichbar bis besser. Schneebedeckte Fahrbahn und kürzere Glatteis Passagen kein Problem. Ich musste meine Fahrweise stark umstellen und bei starker Kurvenneigung die Außenkante Sitzbank stark belasten, dann geht der Reifen mit lockerer Hand am Lenker sehr sauber durch die Kurve, egal wie holprig der Belag. Im Prinzip Fahrweise wie im Gelände. Grenzbereich hinten kündigt sich früh genug an, Rutscher immer beherrschbar, wenn man richtig sitzt, vorne meist wie festgenagelt. Fußrasten aufsetzen möglich.

    Ich bin auf der Straße ziemlich flott unterwegs, normalerweise ist die Laufleistung meiner Reifen eher unterdurchschnittlich. Ich habe mit dem Wild nicht ganz die Laufleistung eines K60 erreicht. Mit dem TKC 80 habe ich keine Erfahrung. Auf einer Pässe-Tour war ich in meinem Begleiter mit TKC 70 und vergleichbaren fahrerischen Fähigkeiten mehr als gewachsen. Über Rutschen auf Nässe hat er sich früher beklagt als ich.

    Der Vorderreifen brauchte 500 km, bis er nicht mehr eiert. Hinten geht das schneller. Der Verschleiß hinten ist auf den ersten 60% rasant. Wenn 3-4 mm erreicht sind, reicht es noch mehrere tausend km. Vorne sind nach knapp 12.000 km in der Mitte noch knapp 5 mm, die Mindesttiefe ist im Randbereich auf jeder zweiten Stolle erreicht.

    Pendeln auf der Autobahn hatte ich nur mit schwerer Beladung und hohen Schwerpunkt. Vorne 2 10tel unter Werks Empfehlung und hinten ein Zehntel mehr bringt Ruhe ins Fahrwerk, und man muss in Kehren auch weniger drücken. Straffere Einstellung hilft auch. Fahrer Gewicht 70 kg. Luftdruck laut Anzeige am Fahrzeug, nicht Füllgerät!

    Meine Erfahrung mit Reifen ist generell, dass jeder Reifen eine andere Fahrtechnik erfordert und auch herumspielen mit dem Luftdruck durchaus etwas bringt. Auch mit zunehmenden Verschleiß bringen Luftdruck Änderungen oft Besserung. Allerdings sind für jeden Reifen andere Änderungen erforderlich. Was ein Reifen taugt, weiß ich meist erst nach ein bis zwei Sätzen.

    Ich gebe dem Anakee wild gegenüber dem K60 den Vorzug, weil der K60 mit Mittelsteg ohne Profil auf rutschigen Untergrund komplett versagt. Nerven tut mich der Lärm, aber der K60 ist auch nicht leiser.


 
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