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Michelin Anakee Wild

Erstellt von molinero, 09.02.2016, 23:31 Uhr · 158 Antworten · 42.424 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #81
    Mal sehen ob BONSAI einen 4. schafft.
    Obwohl, so wie man ihn kennt, ist er ja eher sympathisch zurückhaltend.

    (Nichts gegen Dich Hansemann).
    Gruß Rolf

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    #82
    Hallo,
    war ja auch in Saalfelden dabei. Hier mal meine Eindrücke:

    Dienstag und Mittwoch war ich von und mit Michelin unterwegs den neuen Anakee Wild
    zu fahren und im Gelände zu testen. Los ging es in München:



    Zum fahren da hatten Sie diverse verschiedene Maschinen da, wie alte/neue R 1200 GS,
    Triumph Tiger Explorer, die 800er Triumph und die Yamaha Super Tenere.
    Nach ein paar netten Gesprächen mit mir "bekannten" Reifentestern ging es dann mit
    brandneuen Reifen los Richtung Saalfelden zum Testzentrum welches von Michelin
    organisiert worden war.



    Damit ich mir einen ersten richtigen Eindruck machen konnte bin ich mit einer
    R 1200 GS LC als erstes gefahren. Bin ja dieses Jahr wieder beim Testcamp in Almeria
    "richtiges" Gelände gefahren, und hatte noch die Eindrücke davon im Hinterkopf, da ich da
    auch eine "normale" und keine ADV dieses Jahr gefahren bin, und die hatte dort den Karroo 3
    drauf, der auch schon mehr auf Gelände getrimmt ist.
    Durch die erstmals bei so einem Reifen verbaute Radialtechnologie, Profilhöhen von 11 mm
    hinten und 8,5 mm vorne und entsprechende Gummimischungen verspricht Michelin
    (die haben das bei Enduroreiseunternehmen in den letzten 3 Jahren in der Praxis erproben lassen)
    auch eine höhere Lebensdauer/Kilometerleistung als bei den Marktteilnehmern.
    Eine wichtige Information ist natürlich auch, das er eine M+S Kennung besitzt und sogar 10 km/h
    schneller gefahren werden darf wie z. B. ein TKC 80. Mit dem Anakee wild darf man also 170 km/h
    fahren. Diese Geschwindigkeiten macht er auch auch auf schweren Enduros klaglos mit, und läuft
    dabei ordentlich geradeaus wie wir auf den Autobahnabschnitten fest stellen konnten.
    Was mir bei diesen Reifen immer auffällt, das Sie sich zwar beim langsamen zirkeln auf Strasse
    und Gelände erst sehr leicht lenken lassen, aber wenn es dann in Schräglage geht doch mit ein
    wenig Kraft gedrückt werden müssen. Das machen alle Stoller (Karroo 3 + TKC 80) die ich auch schon
    unter ähnlichen Bedingungen fahren konnte.
    Was mich allerdings beeindruckt hat ist wie weit man doch mit so einem Reifen runter gehen kann.
    Dafür hat Michelin extra auch die äußeren Stollen mit Stegen verbunden:



    So kam ich dannmit der schweren Triumph doch ziemlich weit runter:



    Doch dann ist bei dieser Art Reifen wirklich die Grenze erreicht und bei diesen schweren Mopeds knickt er
    dann mit den Stollen ein und will dann doch so langsam weg rutschen. Was interessant war, ist das dieses
    "Einknicken" bei der leichten Tiger 800 fast gar nicht zu fühlen war, und er sich auf dem Strassenhandlingkurs
    schon fast wie ein Strassenreifen fahren ließ.
    Es ist schon interessant wie viel Haftung so ein Reifen auf der Strasse hat, aber da ich nicht so der
    ultimative Schlammwühler bin, wäre mir so ein Reifen zu extrem. Mir ist dann doch wichtiger, das ein
    Reifen noch mehr Schräglagen sicher fahren/machen kann.

    Dann ging es natürlich noch ins Gelände:



    Unsere Gruppe hatte das Glück das wir erst, zum eingewöhnen, das SUV-Gelände fahren
    durften. So konnte ich mich wieder "einschießen", und konnte dank abgeschalteter
    Traktionskontrolle/ABS im Enduromodus die Kuh fliegen lassen und "großes Kind" spielen.
    Ein Bremsdrift hier, ein Powerslide da, und alles ohne Angst haben zu müssen mangels
    Traktion nicht voran zu kommen.
    Nach dem SUV kam dann das Off-Road Gelände. Für dieses Gelände hatte man dann doch
    dann den Luftdruck v+h um ein halbes Bar reduziert. Und man merkte man dann sofort
    das es dann noch eine Nummer traktionsfreudiger und natürlich auch ein wenig bequemer
    durchs Gelände ging. Man(n) wird im mutiger und der Bereich in dem man die Wasserdurchfahrt
    quert immer tiefer:



    Hatte zwar Abends immer noch nasse Füße, aber der Spaß war es wert.

    Fazit: Auch in diesem Segment hat Michelin einen Reifen auf den Markt gebracht, der den Stand der
    Technik dokumentiert und sich (auch dank der zu erwartenden Haltbarkeit) ein großen Teil des Marktes
    sichern wird.

    Hier habe ich noch viele (Spaß)-Bilder von dem Event:

    Michelin Anakee Wild - Vorstellung - 2016 - BMW-Motorrad-Bilder.de - Michael Bense - OSM62

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    Standard

    #83
    So, weiter geht's, oder zurück zum Bild mit der blauen LCA

    Mit einigen vielen (= pfälzisch für mehr als drei) Motorrädern gings dann los, erst Mal auf den Autobahnring, damit man von München weg kommt, dann über bekannte Motorradstrecken wie diese hier nach Österreich.
    Name:  Sudelfeld.jpg
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    Also ich würds auch nicht am Streckenverlauf oder am Höhenprofil erkennen, aber das ist Sudelfeld, Tatzelwurm.

    Zuvor, auf der Autobahn, hatte Michelin erlaubt, die zugelassene Höchstgeschwindigkeit des Reifens "R = 170 km/h" auszunutzen.
    Das hat funktioniert, also der AWild lief vernünftig geradeaus, hat sich trotz den Adventurekoffern nicht aufgeschaukelt oder das Pendeln angefangen und war auch zu Spurwechseln zu bewegen.

    Auf der ÖAMTC Teststrecke angekommen, haben wir dann erst Mal "Quartier gemacht", bevor man uns was zu essen gab, mussten wir uns etwas Theorie, Entwicklungsziele und -geschichte vom und zum Anakee Wild anhören.

    Zum Beispiel die Erklärung zur Radialtechnologie beim Anakee Wild oder warum die Stollen wie so kleine Fensterchen an den Seiten haben. Auf dem dritten Bild im ersten Beitrag oben, sieht man das, was ich meine. Die Seitenwand der Stollen ist strukturiert, teilweise etwas stärker, so dass man fast meinen könnte, es wäre der Anfang von nem Fachwerkhaus. Auf jeden Fall soll das die Selbstreinigung der Stollen verstärken. Sowie der Reifen walkt, wird die Seitenwand der Stollen bewegt und "arbeitet" Steine Schlamm, Gras aus den Zwischenräumen effektiver raus, als ohne.

    Am nächsten Tag gings dann zum Testcenter des ÖAMTC, wir wurden in drei Gruppen eingeteilt, die schreibende Zunft der Zeitschriften waren zwei Gruppen und in der dritten Gruppe die Internetfuzzis wie ich oder Michael Bense. Bonsai war da auch und Schotterali aus der Nachbarkneipe.

    Wir fuhren zuerst einen Streckenabschnitt, der eigentlich für SUV gedacht war. Das hatte den Charme, dass auch ich den bewältigen konnte, die Cracks hätten den einfach schneller befahren können, dann wäre es auch entsprechend anspruchsvoller geworden. Schließlich gabs da jede Menge tiefer und loser Schotter in Steigungs- und Gefällstrecken, enge Bergaufkehren und Steilauffahrten.
    Es hat sich dann auch ziemlich schnell herausgestellt, dass das einfacher aussah, als es tatsächlich war. Nicht umsonst hatten wir an den Motorrädern Enduro-Modus ein- und ABS und ASC ausgeschaltet. Das war dann schon lustig mit blockierenden Rädern von oben auf ne Kehre zuzurutschen, um im richtigen Moment "aufzumachen", so dass der Reifen Seitenführung aufbauen konnte und einem um die Kurve rumbrachte.

    Dass da war so ne Aktion, etwas zu selbstsicher auf ne "weiche", geschotterte Bergab-Kurve draufgehalten und dann nur noch Bremsen und Hintern raus
    Name:  20160420_00401.JPG
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    Im zweiten Abschnitt, der nannte sich dann Offroad-Parcours, gabs die Möglichkeit zu Wasserspielen, da habe die anderen Autoren (und ich auch in anderen Threads) schon ausreichend spektakuläre Wasserdurchfahrten eingestellt. Beeindruckend fand ich aber die Seitenführung am schrägen Hang, da hätte ich mich beim quer zur Neigung Fahren nicht gewundert, wenn der Reifen abgerutscht wäre, isser aber nicht.

    Wir hatten aus pragmatischen Gründen die Motorräder an den Stationen belassen, so musste für die dritte und letzte Station nicht wieder der Luftdruck erhöht werden, der bei dem Offroadteil um ein halbes bar hinten und vorne reduziert worden war. Die Moppeds für den Rundkurs waren auch nicht so dolle eingeschmutzt.

    Absolut beeindruckt war ich vom Handlingteil! Waren die Reifen, als sie neu waren, fast nicht zu bewegen was anderes außer gerade aus zu machen, gingen die so eng und stabil um die Hütchen und die aufgemalten Schleifen, dass man gar nicht auf die Idee kam, einen Stollenreifen zu haben.

    Seit dem letzten Test mit mopedreifen, komme ich auch mal auf die Idee, auf gerader Strecke schnelles Wedeln zu praktizieren. Man kommt bei der R1200 GS auch mit dem Anakee Wild mit den Fußspitzen auf den Boden.

    Wie in dem Beitrag zuvor schon beschrieben, geht auch ne ganz ordentliche Schräglage mit dem AWild.

    Hier mal noch zwei Bilder, das erste von einem richtig malträtierten Hinterrad, welches (mal rechnen: 3 Gruppen mit 6/7 Fahren und 4-5 Runden ... - nee) ganz ziemlich viele Runden mit abgeschalteten Elktroheinzelmännchen, also schön bergauf durchdrehenden und bergab blockierenden Rädern hinter sich hat. Sieht aus, als hätten die Eichhörnchen dran gefressen, aber es fehlt kein einziger Stollen. Respekt meine Herren!

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    Dann noch ein Hinterrad eines Motorrads, welche die ganze Sippschaft auf dem Teerkringel ertragen musste

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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ID:	194023 und das Vorderrad dazu Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Beide waren auf ner 125 PS starken R1200 GS LC montiert.

    Das Hinterrad der luftgekühlten R1200GS (etwas Offroad und Fahrt vom Testgelände zurück nach München) in 150er Größe

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Mein Fazit, welches ich schon zu Anfang abgegeben habe:

    Michelin hat einen Stollenreifen gebaut, der auf den schweren Reiseenduros mit 100 oder noch mehr PS funktioniert.

    Würde ich mir den kaufen? Klar, wenn ich noch ne GS hätte ...

    Eine Einschätzung, wie er sich in einzelnen Kriterien gegenüber Mitbewerber einstufen lässt, traue ich mir nicht zu, obwohl ich noch vor weniger als 12 Monaten noch mit ner TKC80 bereiften LCA rumgedüst bin.

    So konkret aus der alten und der frischen Erinnerung was sinnvolles rauszukramen, wäre vielleicht nicht subjektiv und nicht objektiv genug.

    Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass bestimmt jemand die Idee eines direkten Vergleichs aufgreift, der bisherige Platzhirsch hat ja eigentlich nichts zu verlieren, war er doch ca. 30 Jahre unangefochten in seinem Segment. Er konnte im Trockenen und im Nassen mehr, als die Stimmungslage in den Foren hergab. Ich habe das selbst auf der Fahrtechnikanlage Wüschheim gesehen. Eine F650GS mit ABS der allerersten Generation und den Auslegern war mit einem völlig abgenudelten TKC80 auf der bewässerten Kreisbahn unterwegs um die Wirkung des ABS in Schräglage zu demonstrieren. Das Ding hat sich bei ner Vollbremsung in maximaler Schräglage kurz vor Aufsetzen der Ausleger in den Regelbereich aufgestellt, aber da ist nix gerutscht.

    Davon abgesehen, hätt ich fast vergessen, auf den Landstraßen und auf der Teerbahn hab ich ein paar mal in Schräglage gebremst um das Aufstellmoment zu provozieren. War ok und nix zu maulen, besser jedenfalls als beim Dunlop Roadsmart3, den ich vor ner Woche mal fahren durfte.

  4. Registriert seit
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    #84
    Ja, ich trau mich nicht mehr, deswegen wurden ja auch richtige Profis eingeladen, die die physikalischen Genzen der Reifen ausfahren können.

    Ich bin nur einer, der viel fährt und mittlererweile ne gewisse Routine hat. Ich kann Dir nur sagen, mit meinen nicht professionell sondern höchstens durchschnittlich ausgeprägten Fahrkünsten, kann man mit dem Anakee Wild ganz gut zurecht kommen.

    Und außerdem war das schon ganz schön boah ey schräg ...

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    #85
    Lass Dich nicht ärgern, wenn Du in Deinem Wohlfühlbereich geblieben bist, ist das doch in Ordnung und
    bei vielen Bildern, wo sich Fahrer mit, ohne Grund ausgestelltem Knie fotografieren lassen, hat das Moped dann weniger Schräglage.

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    #86
    Zitat Zitat von Gerlinde Beitrag anzeigen
    Lass Dich nicht ärgern, wenn Du in Deinem Wohlfühlbereich geblieben bist, ist das doch in Ordnung und
    bei vielen Bildern, wo sich Fahrer mit, ohne Grund ausgestelltem Knie fotografieren lassen, hat das Moped dann weniger Schräglage.
    Finde ich auch, und die Kiste schrotten, die Knochen brechen und blöd da liegen bringt
    es auch nicht. Eine gewisse Zeit und etliche gefahrene km braucht es, um den Reifen
    kennen zu lernen, bei mir zumindest.....

  7. Registriert seit
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    #87
    Bitte versteht das jetzt nicht falsch... die Stolle sieht schon cool aus....aber wofür???

    Sowas..

    mach ich mit dem Dunlop Road Smart, und noch mehr!

    Aber ich möchte ja keinem absprechen das er Stolle auf der GS fahren darf/muss!!
    Habe schon Leut vor mir gehabt, ich glaub mit den Heidis besohlt, die hab ich nicht eingeholt. Wenn dann nur unmerklich!

  8. Registriert seit
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    #88
    @hansemann:
    Ganz konkrete Frage: Der Reifen wird als 50/50 angeboten... Nun bin ich ein durchschnittlicher Fahrer der seit fast 30 Jahren Spaß am biken hat. Und wie so viele hätte ich gerne einen 80/20 Reifen. Schotter ja, aber im Grunde gefällt mir das Profil mehr als ich es brauche. Der Anakee 3 hat noch 0,5 cm hinten Angststreifen. Also ein erfahrener Fahrer ohne Anspruch auf die letzte Rille.
    Geräusch würde mich nicht stören, möchte nur nicht ständig abschmieren in die TC.
    Kaufen und probieren oder lassen?
    Ich liebe diese martialische Optik...

  9. Registriert seit
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    #89
    Also ich hab hier nur meine Eindrücke geschildert, da muss jeder für sich selbst seine Schlüsse draus ziehen. Ob man laut Avatar im Land der microgewellten Katzen lebt oder der Meinung ist, mit einem Dunlop im Gelände wie mit einem Stollenreifen fahren zu können ... die Erde ist auf jeden Fall eine Scheibe. Das wurde so festgelegt. Aus. Fertig. Punkt. Da werde ich nicht gegen ankommen und Stammtischhoheiten gehören sowieso den Theoretikern.

    @molinero:
    Um den Anakee3 bis auf nen halben cm Angstrand runterzufahren, braucht es schon gewisse Situationen, das kann nicht jeder.
    Wenn Du 80/20 suchst, biste mehr in der Liga Next, PST2, Roadtec01, Anakee3 oder 2, CTA2 , Trailsmart oder der Bridgestone A40.

    Eigentlich hauptsächlich auf der Straße, können aber auch mal über nen Feld- oder Waldweg.

    Stolle wie Anakee Wild oder TKC80 sind mMn eher für abseits der Straße gedacht und gemacht, können aber auch Teer.

  10. Registriert seit
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    #90
    Sicherlich gibt es für reine Geländefahrten leichtere Motorräder als die GS, wenn man aber dann wieder so viel Gepäck drauf macht wie auf dem Bild mit der verbastelten YAMAHA, denke ich einfach wieder an fehlende Bedienungsanleitungen und Katzen.

    Es geht hier auch gar nicht um System oder Konzept, oder um das was Du für sinnvoll hältst, sondern um einen Reifen den Michelin vorgestellt hat. Ich konnte den fahren, ich geb meine Eindrücke wieder.

    Wenn Du die Pelle für Dich nicht sinnvoll hältst, wirst Du Deine Gründe haben. Motorradfahren ist so vielfältig, da hat jeder Raum für seine Individualitäten. Wenn Du aber nur hier den Thread mit deinem Genörgel abschießen willst, kann ichs wahrscheinlich auch nicht ändern. Dafür wüsste ich dann aber gerne den Grund.


 
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