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Asphalt in Albanien

Erstellt von Intermezzo, 14.02.2016, 15:35 Uhr · 51 Antworten · 4.656 Aufrufe

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    #41
    Zitat Zitat von heinz1950 Beitrag anzeigen
    Ja, Betonung auf SEHR SCHMAL ! Für Bikes natürlich kein Problem. Die Ausblicke über den See und auf die kleinen Klosterinseln sind traumhaft.

    Von dem Campingplatz "Ada Bojana" kann ich übrigens nur abraten. So viele aggressive Moskitos wie auf diesem Platz hatte ich vorher noch nie erlebt. Außerdem liegt er nicht direkt am Strand, und nachts lieferten sich zwei Discos gleich nebenan eine heftige Dezibel - Schlacht.
    Ich vermute mal, im Seebereich mit dem ganzen Grünzeugs (siehe Bild 3 vom Tom) sollte man sowieso gänzlich auf Camping verzichten, denn solche Ecken lieben Moskitos

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    #42
    Zitat Zitat von Stefus Beitrag anzeigen
    Ich vermute mal, im Seebereich mit dem ganzen Grünzeugs (siehe Bild 3 vom Tom) sollte man sowieso gänzlich auf Camping verzichten, denn solche Ecken lieben Moskitos
    Der von mir erwähnte "Ada Bojana" Campingplatz mit den vielen Moskitos liegt nicht am Skutari See, sondern am Meer südlich von Ulcinj.
    Am Skutari-See gibt es aber auch einen Campingplatz. Der liegt am albanischen Ufer nördlich von Shkoder und ist sehr zu empfehlen.

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    #43
    Eigentlich sollte Albanien nur als Zwischenetappe dienen. Aber nun werde ich auch den Koman-Stausee noch mitnehmen, wenn der nun 2 x am Tag befahren wird und die Strecke von Fushe nach Kukes nun asphaltiert ist. 2011 war sie das noch nicht und in Kukes wurden wir von Kindern mit Steinen beworfen. Und am Stausee mußte man übernachten, um morgens beizeiten noch mit zu kommen.
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    Hallo
    Noch was zum Komanstausee. Die Anfahrt zur Fähre im Norden bei Fierze ist sehr gut ausgebaut da kann man ohne Probleme hinfahren aber im Süden die Strecke von wo die Fähre anlegt (SH25) zur nächsten Hauptstrasse (SH5) ist dann schon ein anderes Kaliber. Sind ca. 30Km und wir brauchten für diese Strecke mit Pausen 2,5 Stunden. Ist die reinste Schlaglochpiste und wo kein Schlagloch ist da ist kein Asphalt mehr vorhanden. Aber mit etwas Geduld kommt man auch da durch. Diese Strecke strapaziert die Stoßdämpfer doch ungemein was aber nicht davon abhalten soll die Fähre zu nutzen, ist wirklich ein unbeschreibliches Erlebnis.

    Fähranleger
    k-dsc00094.jpg

    Tunneleinfahrt beim Fähranleger
    k-dsc00097.jpg

    Staumauer von der anderen Seite
    k-dsc00099.jpg


    k-dsc00100.jpg

    Kurz nach dem Tunnel da war die Strasse noch in gutem Zustand
    k-dsc00102.jpg

    Gruß gipsilo

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    #44
    Hallo !



    Strecke Sarande – Igoumenitsa über Konispol Grenzübergang:

    https://www.google.de/maps/dir/Saran...39.5061499!3e0



    Von Igoumenitsa aus kann man sich verfransen bei der Suche nach der Abzweigung in Richtung Grenzübergang Konispol.

    https://www.google.de/maps/dir/Saran...39.5061499!3e0

    Beim Sportplatz links und nach 100 m schräg rechts weg. ( Friedhof ist falsch, da landest Du ingendwo in der Pampa.)

    Abzweigung von GR kommend zum Grenzübergang Konispol nach Albanien:
    Albanien ist nirgends angeschrieben ( Skippieri ) , der Grenzübergang auf griechischer Seite heißt Mavromati. Kein Problem, wenn Du die Abzweigung verpaßt, im Hafen ist nach ein paar hundert Metern Endstation.

    https://www.google.de/maps/@39.62728...7i13312!8i6656

    Die Straße Sarande – Konispol ist toll ausgebaut ( bis auf die letzten paar km vor Sarande ) , wenn Du die 40er Beschränkung nicht so ernst nimmst, die Einheimischen tuns zumindest nicht, ist es eine schöne Strecke zum Swingen. Bei Abzweigungen und im Ortsgebiet gibt’s aber gelegentlich Polizeikontrollen.

    Tankstelle ist 2 km vom Grenzübergang auf albanischer Seite, wenn Du in Richtung GR unterwegs bist eine gute Möglichkeit, noch einmal günstig zu tanken, Unterschied ca. 30 – 40 ct / Liter. Guten Kaffe gibt’s dort auch, und Geld wechseln ist zu vernünftigem Kurs möglich.

    LG Günther

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    #45
    Ist bekannt, trotzdem danke.

    So sah die die Straße von Konispol nach Sarande 2011 aus. Die Polizei stand im Schatten unter den Bäumen und hat gegrüßt.



    Die Polizei war damals recht entspannt:


    Ich denke, daß wir nicht zu deren Zielgruppe gehörten. Einheimische Autofahrer haben die zur Genüge angehalten.

    Gruß Tom

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    #46
    Zitat Zitat von Intermezzo Beitrag anzeigen
    Ist bekannt, trotzdem danke.

    Die Polizei stand im Schatten unter den Bäumen und hat gegrüßt.

    2005 gab es den Übergang bei Konispol noch nicht, aber etwas nördlich gab es einen nagelneuen Übergang bei Kakkavia. Da bin ich auf albanischer Seite in eine Radarfalle oder sowas gerauscht. Der Polizist ging um das Bike herum, nahm mich in den Arm und sagte:"Welcom in Albania!" Und ich war entlassen.

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    #47
    So hier ist meine vorläufige Planung: "Ostalbanien (nahezu) schotterfrei"


    Von Fierze geht es dann über den Stausee nach Koman. Auf dem letzten Stück, neuer, kurvenreicher Asphalt bis Fierze, ist meiner Erinnerung nach ein neues Hotel wo wir übernachten würden, um dann morgens rechtzeitig an der Fähre zu sein und noch mitzukommen. Wenn's dumm läuft, müssten wir halt die Mittagsfähre nehmen.

    Jetzt noch eine Frage:
    von Pogradez (Ohridsee, Hotel 1. Mai) hab ich ein Stück durch Mazedonien gewählt, da die Strecke von Librazhd in Richtung Norden in Richtung SH6 (Peshkopi) auf der gesamten Strecke geschottert und lang war. Schön, teilweise durch den Wald und entlang der Grenze zum Kosovo im nirgendwo. 2011 hatte man von Librazhd aus begonnen die Straße in den Naturpark neu zu gestalten. Ich vermute allerdings nur ein kurzes Stück. Kennt jemand den jetzigen Zustand der gesamten, besagten Strecke? Dann könnte ich ggf. mir den Abstecher über Mazedonien sparen. Über Tirana willi ich definitiv nicht fahren (Großstadt und Umweg). Beiliegend die Streckenführung.

    Gruß Tom
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken librazhd-peshkopi.jpg  

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    #48
    Zitat Zitat von heinz1950 Beitrag anzeigen
    2005 gab es den Übergang bei Konispol noch nicht, aber etwas nördlich gab es einen nagelneuen Übergang bei Kakkavia. Da bin ich auf albanischer Seite in eine Radarfalle oder sowas gerauscht. Der Polizist ging um das Bike herum, nahm mich in den Arm und sagte:"Welcom in Albania!" Und ich war entlassen.
    So ähnlich haben wir Albanien auch kennengelernt ,

    Einmal verfahren ,weil der TT die Karten nicht kpl. hatte von Albanien

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    #49
    Zitat Zitat von Intermezzo Beitrag anzeigen
    So hier ist meine vorläufige Planung: "Ostalbanien (nahezu) schotterfrei"


    Von Fierze geht es dann über den Stausee nach Koman. Auf dem letzten Stück, neuer, kurvenreicher Asphalt bis Fierze, ist meiner Erinnerung nach ein neues Hotel wo wir übernachten würden, um dann morgens rechtzeitig an der Fähre zu sein und noch mitzukommen. Wenn's dumm läuft, müssten wir halt die Mittagsfähre nehmen.

    Jetzt noch eine Frage:
    von Pogradez (Ohridsee, Hotel 1. Mai) hab ich ein Stück durch Mazedonien gewählt, da die Strecke von Librazhd in Richtung Norden in Richtung SH6 (Peshkopi) auf der gesamten Strecke geschottert und lang war. Schön, teilweise durch den Wald und entlang der Grenze zum Kosovo im nirgendwo. 2011 hatte man von Librazhd aus begonnen die Straße in den Naturpark neu zu gestalten. Ich vermute allerdings nur ein kurzes Stück. Kennt jemand den jetzigen Zustand der gesamten, besagten Strecke? Dann könnte ich ggf. mir den Abstecher über Mazedonien sparen. Über Tirana willi ich definitiv nicht fahren (Großstadt und Umweg). Beiliegend die Streckenführung.

    Gruß Tom
    Meinst Du die SH3 auf der Westseite des Ohrid-See´s Richtung Norden? Da wurde 2014 heftigst dran gebaut! Ich vermute mal, dass die inzwischen weitgehend fertiggestellt ist?!
    Zu der Zeit schiffte es leider heftig, sodass ich nach der Strecke aussah wie ein braunes Erdhörnchen, bedingt durch die noch unfertigen Abschnitte mit braun-rotem Boden.
    p1050289.jpgp1050290.jpgp1050294.jpg
    Wenn´s trocken ist, sicherlich kein Ding und auch die Strecke ist sehr traumhaft! Werde ich dieses Jahr bestimmt wieder machen. Mal schauen, vielleicht auch Ohrid-See Umrundung mit Mazedonien.

    Gruss;
    Stefan.

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    #50
    Nein, die SH3 über Gramsh meinte ich nicht. Die war tatsächlich traumhaft. Wäre mir jetzt aber zu lang und zu schwer (siehe Photo).
    Und auch nicht ganz ungefährlich, wenn man sein Motorrad auf Schotter nicht sicher beherrscht.



    Ich meinte die hier (von Librazhd nach Norden an der Grenze zum Kosovo entlang,41°27'04.7"N 20°30'14.5"E)
    ).




    Ich habe mir zwischenzeitlich die Satellitenbilder angeschaut. Das erste Stück ist mittlerweile asphaltiert, der Rest nach wie vor geschottert.

    Das Problem ist nicht der Schotter an sich, eigentlich ideal, aber nicht bei den langen Strecken mit meiner Besten im Schlepptau. Da macht das dann weder ihr Spaß noch letztlich mir.

    Ich fahr über Mazedonien. Die Landschaft ist auf Asphalt genauso grandios.

    Gruß Tom


 
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