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dämlicher Anwalt oder einfach nur dreist?

Erstellt von palmstrollo, 09.02.2013, 18:27 Uhr · 46 Antworten · 5.369 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Ok, wenn Männe Halter des Fz ist, dann ist er auch Auftraggeber des RA.
    Dass die Versicherung ihn beauftragt hat , könnte auch sein.

  2. Registriert seit
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    #22
    Mag sein dass ich da falsch liege Di@k, aber ich denke ebenso wie palmstrollo.
    Die Frau "war nicht der Fahrer" und der Halter ist sie nun auch nicht - somit ist sie in allen Belangen aussen vor.
    Was sollte ihr RA also dann für sie einfordern können?
    Ich behaupte er blickt einfach nicht durch, stellt unzulässige Forderungen und ist auch was den Halter betrifft fehlinformiert.

    DAS würde ich garantiert nicht unter "Verbundarbeit" laufen lassen.

    Hermann, lehne dich gemütlich zurück! Ich bin mir sicher dass in absehbarer Zeit die Vernunft siegen wird.

    Ich sehe für dich momentan gar kein Problem, höchstens für die Anwälte. Die Zeche für den unnötigen Schriftwechsel wird irgendjemand zahlen müssen, fragt sich nur wer?!

  3. Boogieman Gast

    Standard

    #23
    Hallo Hermann,

    ich würde mir da an Deiner Stelle keine allzugroßen Kopf machen und das Schreiben des gegnerischen Anwaltes einfach mal ignorieren.

    Der Ausgang eines Strafverfahrens ist für den Krafthaftpflichtversicherer nicht bindend, da er sich im zivilrechtlichen Schadenersatzansprüchen zu befassen hat. Dazu prüft er erst - vereinfacht dargestellt - erst einmal, ob sich der Schaden beim Betrieb des versicherten Kraftfahrzeuges ereignet hat, d.h. ob ein adäquat kausaler Zusammenhang zwischen dem Betrieb des Fahrzeuges und dem Eintritt des Schadenfalles besteht. Das hat er wohl gemacht. Nach den Angaben in Deinem ersten Beitrag fand eine Fahrzeuggegenüberstellung statt und die Beschädigungen passten. Im Zuge der weiteren Bearbeitung ist er dann zu dem Ergebnis gekommen, daß der Unfall von seinem Versicherungsnehmer bzw. dessen Fahrer verursacht wurde und hat Deine Schadenersatzansprüche reguliert.

    An dieser Regulierung hält die Versicherung fest, nachdem sie gegenüber dem Anwalt abgelehnt hat den Vetrag seines Mandanten schadenfrei zu stellen (geht aus dessen Schreiben hervor). Kann mir auch nicht so recht vorstellen, was der da Dir gegenüber einklagen will.

    Gruß
    Boogieman

  4. Registriert seit
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    #24
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Mag sein dass ich da falsch liege Di@k, aber ich denke ebenso wie palmstrollo.
    Die Frau "war nicht der Fahrer" und der Halter ist sie nun auch nicht - somit ist sie in allen Belangen aussen vor.
    Was sollte ihr RA also dann für sie einfordern können?
    Ich behaupte er blickt einfach nicht durch, stellt unzulässige Forderungen und ist auch was den Halter betrifft fehlinformiert.

    DAS würde ich garantiert nicht unter "Verbundarbeit" laufen lassen.

    Hermann, lehne dich gemütlich zurück! Ich bin mir sicher dass in absehbarer Zeit die Vernunft siegen wird.

    Ich sehe für dich momentan gar kein Problem, höchstens für die Anwälte. Die Zeche für den unnötigen Schriftwechsel wird irgendjemand zahlen müssen, fragt sich nur wer?!
    Nö da liegst Du richtig. Wir sind uns einig. Halter ist Männe also auch Auftraggeber. Den Text des Aufforderungsschreibens lese ich jetzt nicht nach, sollte der RA sich für Frau X gemeldet haben, dann gibt es da sicher keinen Anspruch.

  5. Registriert seit
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    #25
    In dem Schreiben stand "Mandantin Frau Valdeta S."

  6. Boogieman Gast

    Standard

    #26
    Hallo,

    scheint aber eher so zu sein, daß die Frau S. wohl die Versicherungsnehmerin ist, also Vertragspartner zum Versicherer. Halter und Versicherungsnehmer müssen nicht zwangsläufig die gleiche Person sein. Insofern kann sie da schon mitspielen.

    Gruss
    Boogieman

  7. Registriert seit
    02.10.2007
    Beiträge
    10.725

    Standard wenn

    #27
    man das Schreiben des RA liest, entsteht in der Tat der Eindruck als wäre Frau V die VN der Haftpflicht. Dann hast Du sicher recht.

    Jedenfalls scheint in der Familie V nicht ganz Einigkeit zu herrschen was zu tun ist . Mal sehen wie sich das weiterentwickelt...


    Zitat Zitat von Boogieman Beitrag anzeigen
    Hallo,

    scheint aber eher so zu sein, daß die Frau S. wohl die Versicherungsnehmerin ist, also Vertragspartner zum Versicherer. Halter und Versicherungsnehmer müssen nicht zwangsläufig die gleiche Person sein. Insofern kann sie da schon mitspielen.

    Gruss
    Boogieman

  8. Registriert seit
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    1.375

    Standard

    #28
    Habe das jetzt nicht lückenlos mitgelesen. Aber der Vorgang sollte klar sein.
    Der Täter wurde also nicht festgestellt, das Tatfahrzeug dagegen steht fest.

    Der Versicherungsnehmer ist hier IN JEDEM FALL in der Pflicht für den Schaden aufzukommen. Der Halter ist dafür verantwortlich sich darum zu kümmern wen er mit dem Kfz fahren lässt.
    Sollte der Halter nicht wissen wer gefahren ist, kann ihm ein Fahrtenbuch auferlegt werden. Der Versicherungsnehmer muss sich mit dem Fahrzeughalter auseinandersetzen wenn er meint, dass eine Person für den Schaden aufkommen soll. Dem Geschädigten kann das völlig egal sein. Er kriegt den Schaden ohnehin von der gegnerischen Haftpflicht bezahlt - egal wer gefahren ist.

    Es ist schliesslich das Risiko versichert was alles mit dem Kfz geschehen kann - und das ist nicht davon abhängig wer nun damit fährt.

  9. jonnyy-xp Gast

    Standard

    #29
    cic!
    (und ich meine nicht: "culpa in contrahendo")

  10. Registriert seit
    22.08.2006
    Beiträge
    5.090

    Standard

    #30
    Zitat Zitat von jonnyy-xp Beitrag anzeigen
    cic!
    (und ich meine nicht: "culpa in contrahendo")
    sondern?


 
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