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Umsteiger Garmin auf Tomtom oder umgekehrt

Erstellt von rhct, 19.05.2011, 19:39 Uhr · 45 Antworten · 9.713 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von q.treiber Beitrag anzeigen
    Die Routenplanung mit Mapsource ist für mich das "Totschlagargument", mein Zumo "routet" nicht, es ist für mich nur ein "Kartenplotter" mit Sprachansage.
    Das Ganze hat in meinen Augen zwei Haken: Erstens macht man sich mit einer zu starren Routenplanung anfällig für Kartenungenauigkeiten. Wenn ich von A nach B will und diese Route mit 50 Waypoints festzurre, dann bekomme ich ein Problem, wenn der von mir zuvor geplante Weg nicht befahrbar ist. Wenn ich allerdings zwischen A und B nur zwei, drei Waypoints setze, dann reicht in der Praxis meistens das Löschen eines Waypoints - dafür habe ich auf meinem TomTom ein Zusatzprogramm installiert, so dass ich das während der Fahrt machen kann.

    Zweitens sollte man nicht unbedingt glauben, dass man selbst immer die besseren Wege kennt und deshalb einem Navi nach Möglichkeit das vermiesen sollte, wofür es eigentlich gebaut wurde: Das Navigieren. Mein TTR2 hat eine Routingoption "Autobahn vermeiden", die einen oft durch wirklich nette Strecken führt, auf die man von selbst nicht gekommen wäre. Ih habe mal die Option "Kurvenreiche Strecke" am TT Urban Rider ausprobiert, die konnte das nach meinem Eindruck noch besser.

    Übrigens: Nach meiner Kritik an TomTom ist das der Grund, weshalb ich meinen TTR2 dennoch mag: Er funktioniert sehr gut, stürzt nicht ab und hat mich noch nie im Stich gelassen. Dass TT solche Sachen wie den "Autobahn-Bug" nicht kennt, liegt evtl. daran, dass TT-Navis in Europa entwickelt wurden und nicht in den USA.

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    #12
    Zitat Zitat von apfelrudi Beitrag anzeigen
    seid´s Ihr geklont?
    oder Zwillinge??
    oder Trolle???

    Das gleiche hab ich mir auch gedacht. Ich hab allerdings noch nie was vom einem Bruder gehört, der im frühen Kindesalter in den hohen Norden ausgewandert ist. Ich muß mal meine Mutter fragen!

    Oder er ist doch KT v. G.

    Gruß
    Markus

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    #13
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen

    Zweitens sollte man nicht unbedingt glauben, dass man selbst immer die besseren Wege kennt und deshalb einem Navi nach Möglichkeit das vermiesen sollte, wofür es eigentlich gebaut wurde: Das Navigieren. Mein TTR2 hat eine Routingoption "Autobahn vermeiden", die einen oft durch wirklich nette Strecken führt, auf die man von selbst nicht gekommen wäre. Ih habe mal die Option "Kurvenreiche Strecke" am TT Urban Rider ausprobiert, die konnte das nach meinem Eindruck noch besser.
    Genau da liegt beim Zumo 550 der Hund begraben. Es kann (lt. Garmin-Servie) nur 500 Wegpunkte/-Kreuzungen (also nicht Punkte die ich vorgeben, sondern Punkte an denen das Navi sagt, wohin es geht) speichern. Wenn Du nun sagst, Du willst von A nach B, es soll Autobahnen und Bundesstraßen vermeiden und den kürzesten Weg nehmen, dann läuft der Speicher über. Dann bricht es die Routenplanung ab oder nimmt doch Autobahnen und Bundesstraßen.
    bei Routen bis 200 km ist das kein Problem, da reichen die 500 Punkte aus, aber wenns mal länger wird muß die Strecke in einzelne Teilstücke unterteilt werden.


    Gruß
    Markus

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    #14
    Zitat Zitat von Woppes Beitrag anzeigen
    Genau da liegt beim Zumo 550 der Hund begraben. Es kann (lt. Garmin-Servie) nur 500 Wegpunkte/-Kreuzungen (also nicht Punkte die ich vorgeben, sondern Punkte an denen das Navi sagt, wohin es geht) speichern. Wenn Du nun sagst, Du willst von A nach B, es soll Autobahnen und Bundesstraßen vermeiden und den kürzesten Weg nehmen, dann läuft der Speicher über. Dann bricht es die Routenplanung ab oder nimmt doch Autobahnen und Bundesstraßen.
    bei Routen bis 200 km ist das kein Problem, da reichen die 500 Punkte aus, aber wenns mal länger wird muß die Strecke in einzelne Teilstücke unterteilt werden
    Hi,
    ich weiss nicht wo du diese Info her(Webseite?) hast, die Schlußfolgerung ist definitiv falsch. Das 550 kann "nur" 500 WP, das ist richtig, du hast diese mit RP(Routenpunkten) verwechselt.
    Inwiefern das Zumo550 noch den sog. Autobahnbug (Autobahnvermeidung schließt Bundesstraßen ein) hat ist mir nicht bekannt. Outdoorgeräte (Colorado, Oregon) haben ihn noch (Stand 12/2010).
    Mein Zumo 660 kann 1000WP (reicht immer noch nicht für alle Alpenpässe) und hat keinen Autobahnbug. Eine Route darf aus etwa 50 WP bestehen. Genau habe ich es nie getestet, mir reicht ein Dutzend. Meine Alpentour Anfang Juni hat aktuell 89 WP's, das sind "Schlafplätze", Pässe, Schluchten oder "must see". Der Rest wird alles via "versteckter" WP's und RP's geplant. In einer Garmin-GPX-Route sind *rpt*-Punkte Routingpoints die eine Navigationsänderung (Abbiegeanweisung) definieren. Diese sind allerdings begrenzt, m. W. auf etwa 10000. Eine Route Nordkap-Gibraltar mit AB funktioniert, eine Route mit 500km Landes- und Kreisstraßen stößt evtl. an die Grenze. Meine Seen-Tour hat 7257 RP's. Bis dato hatte ich damit nur bei großen und diffizielen Routen (ab ca. 700km Kleinklein) ein Problem. Die habe ich dann in Tagesetappen untergliedern "müssen".
    Bei einer Route "Mittelhessen - Monaco" ohne Autobahn läuft der Speicher nicht über, das Zumo660 berechnet bis "Speicher voll" und zeigt diese Strecke an, der Rest ist "Luftlinie". Wenn die berechnete Strecke abgefahren ist, wird weiterberechnet (Speicher ist ja wieder leer).
    It's easy - test it

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    #15
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Das Ganze hat in meinen Augen zwei Haken: Erstens macht man sich mit einer zu starren Routenplanung anfällig für Kartenungenauigkeiten. Wenn ich von A nach B will und diese Route mit 50 Waypoints festzurre, dann bekomme ich ein Problem, wenn der von mir zuvor geplante Weg nicht befahrbar ist. Wenn ich allerdings zwischen A und B nur zwei, drei Waypoints setze, dann reicht in der Praxis meistens das Löschen eines Waypoints - dafür habe ich auf meinem TomTom ein Zusatzprogramm installiert, so dass ich das während der Fahrt machen kann..
    Kartenungenauigkeiten kenne ich nicht, meine Planungskarte und die Navikarte sind 100% identisch = Garmin
    Mit dem Motorrad will ich nie nur "von A nach B".
    Einen WP muss ich nicht löschen, ich muss ihn auch nicht "treffen" - ich fahre einfach weiter. Ganz ohne "Zusatzprogramm".
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Zweitens sollte man nicht unbedingt glauben, dass man selbst immer die besseren Wege kennt und deshalb einem Navi nach Möglichkeit das vermiesen sollte, wofür es eigentlich gebaut wurde: Das Navigieren. Mein TTR2 hat eine Routingoption "Autobahn vermeiden", die einen oft durch wirklich nette Strecken führt, auf die man von selbst nicht gekommen wäre. Ih habe mal die Option "Kurvenreiche Strecke" am TT Urban Rider ausprobiert, die konnte das nach meinem Eindruck noch besser.
    Wer fährt denn Autobahn? Da brauch ich wirklich kein Navi! Autobahn vermeiden ist im Motorradmodus Standardeinstellung!
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Übrigens: Nach meiner Kritik an TomTom ist das der Grund, weshalb ich meinen TTR2 dennoch mag: Er funktioniert sehr gut, stürzt nicht ab und hat mich noch nie im Stich gelassen. Dass TT solche Sachen wie den "Autobahn-Bug" nicht kennt, liegt evtl. daran, dass TT-Navis in Europa entwickelt wurden und nicht in den USA.
    Stimmt, das TT als StandaloneNavi hat in der Bedienung etliches besser gemacht als Garmin. Wobei das Zumo660 keinen Autobahnbug hat.
    Bei anderen Dingen ist es hoffnungslos unterlegen. Fahre mal die LGKS, Assietta usw. Dafür lade ich den Track von Alpenrouten, schalte Topo ein und bin wesch.

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    #16
    Zitat Zitat von q.treiber Beitrag anzeigen
    Kartenungenauigkeiten kenne ich nicht, meine Planungskarte und die Navikarte sind 100% identisch = Garmin
    Und was tust du wenn du feststellen musst, dass deine beiden tollen Karten, die ja beide so identisch sind, leider nicht die Straßenführung zeigen, die in der Realität gegeben ist? Reicht ja schon, dass eine Umgehungsstraße fertig geworden ist und die alte Straße ist jetzt gesperrt, oder eine Einbahnstraßenregelung wurde geändert, oder, oder, oder...

    Wenn auf dem Teilstück, das du jetzt *nicht* mehr fahren kannst, mehrere Waypoints liegen, dann müssen die alle gelöscht bzw. als "erreicht" gekennzeichnet werden, weil sonst das Navi versuchen wird, den Fahrer immer wieder so zu lenken, dass er dort entlang fährt. Wenn in dem entsprechenden Straßenabschnitt überhaupt kein Waypoint liegt, dann wird das Navi merken, dass du woanders langfährst, und dich eben anders leiten. Wenn es nur ein Waypoint ist, dann tippe ich bei meinem TTR2 einmal aufs Display und gut.

  7. Registriert seit
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    #17
    ...was bin ich froh mein 2610 behalten zu haben. Das Teil macht das was ich will.


    Man kann auch alles kompliziert machen. Auf dem Display ist immer zu erkennen wo ich fahre, und sei es im 'Feld' (neue Straße, Umleitung). Nach Sicht wird auf die Route zurückgefahren und fertig. Das 2610 meckert nicht über verpaßte Wegpunkte und die automatische Routenneuberechnung ist auf dem Motorrad so oder so immer deaktiviert.


    Sorry für OT.

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    #18
    Zitat Zitat von q.treiber Beitrag anzeigen
    Wer fährt denn Autobahn? Da brauch ich wirklich kein Navi! Autobahn vermeiden ist im Motorradmodus Standardeinstellung!

    Bei anderen Dingen ist es hoffnungslos unterlegen. Fahre mal die LGKS, Assietta usw. Dafür lade ich den Track von Alpenrouten, schalte Topo ein und bin wesch.
    Darf ich dir mal was zu deinem Tonfall sagen? Der kommt für mich ganz merkwürdig angeberisch rüber: Seht her, *ich* fahre natürlich niemals, nienicht, never, ever Autobahn! und fahr' du erst mal die LGKS, bevor du mitreden kannst...

    Ich möchte dazu nur schüchtern bemerken, dass meine erste Fahrt mit einem Kfz mit Navigationssystem 28 Jahre zurückliegt, es war ein Testfahrzeug von Blaupunkt. Ich befasse mich also schon eine ganze Weile mit elektronischer Navigation. Mein erstes Garmin-GPS-Gerät habe ich 1995 getestet, irgendwo liegt hier auch noch ein Garmin GPS 12 herum, den benutze ich manchmal zum Segeln. Auf Bairisch gesprochen: Ich bin nicht auf der Brennsuppn dahergeschwommen und du musst mich auch nicht so behandeln.

    Zarter Hinweis: Beim TTR2 kann man (natürlich, wie vermutlich bei allen anderen Markennavis auch) einstellen, welche Routingoption man als Default haben möchte. Bei mir ist es auch "Autobahnen vermeiden", ich bilde mir darauf allerdings nichts ein.

    Was ich etwas schräg finde, das ist - zumindest nach dem, was ich hier gelesen habe - die unterschiedliche Behandlung von Waypoints, Routing-Points und whatsoever bei Garmin. Angeblich sollen geplante Routen über Landstraße von 500 km und mehr den Speicher zum Überlaufen bringen (Ich sage angeblich, weil ich das nicht verifizieren kann).

    TomTom geht da anders vor: Eine Route darf maximal 48 Waypoints haben, das sind Punkte, die auf der Fahrt durchfahren werden müssen. Die Routenstücke zwischen diesen Waypoints berechnet TT automatisch. Auf die Art und Weise habe ich mir mal eine Route von Kiew über Amsterdam nach Lissabon berechnen lassen, alles über Landstraße. Da rechnet das Teil zwar eine Viertelstunde, bis die Route steht, aber es geht - sind ja auch nur zwei Waypoints

    Je geringer die Dichte der Waypoints, desto größer ist der Spielraum, den TT zum Berechnen der Route hat. Ich benutze zum Routenplanen in letzter Zeit häufig den Harzpoint.de Motoplaner, ein Online-Tool zur Planung von Routen. Die online geplanten Routen können anschließend in einem gewünschten Navi-Datenformat gespeichert werden. Seit einem Update bietet der Motoplaner ein neues Feature: Er bietet an, die Waypoints der Route "aufzufüllen", d.h. er setzt auf den Etappen, die er allein geplant hat und auf denen ich keine Waypoints gesetzt habe, selbst Waypoints in gleichmäßigen Abständen und zwingt dadurch das Navi, sich ziemlich genau an die Routenplanung zu halten, die man am PC erstellt hat. Funzt in der Praxis super.

    Wenn man zu wenige Waypoints vergibt, dann kann einem bei TT folgendes passieren: Ich will von A nach B, und zwar über den landschaftlich schönen Pass C. Der führt über einen Berg, allerdings gibt es um den Berg herum auch noch eine Umgehungsstraße. Lasse ich das Navi einfach von A nach B navigieren, führt es mich auf die Umgehungsstraße, geht am einfachsten und schnellsten. Aber ich will ja über den Pass. Also setze ich einen WP auf die Passhöhe. Jetzt kann es passieren, dass das Navi mich zwar den Pass hochschickt, dann aber oben sagt, ich soll wenden und wieder herunterfahren, und dann schickt es mich über die Umgehungsstraße. Leider kann man dem Navi nicht eingeben, dass es Wenden vermeiden soll. Es hilft auch nichts, den WP am Ende der Passtraße zu setzen, das Navi führt mich dann auf der Umgehungsstraße um den Berg, schickt mich hinten den Pass hoch und lässt mich bei Erreichen des WP wenden.

    Für dieses Problem gibt es drei Lösungen:

    1. die sorgfältige: Man setzt drei WPs auf die Passtraße, einen am Anfang, einen in der Mitte, einen ans Ende. So zwingt man das Navi, einen da rüberzulotsen.

    2. die pragmatische: Wenn man merkt, dass man auf einem Pass fährt, auf dem man fahren wollte, dann ignoriert man einfach Wendeanweisungen. In der Regel routet das Navi nach wenigen Kilometern wieder so wie es soll.

    3. die Motoplaner-Methode: Waypoints bis zum Maximum auffüllen lassen, dann passt das schon;-)

    Das Tool kann ich übrigens rundheraus empfehlen, es funzt offensichtlich mit allen gängigen Navis. Das bedeutet, dass man damit zum Beispiel auch eine Tour planen könnte, auf der Leute mit verschiedenen Navis mitfahren. Dann speichert man halt für jeden Hersteller eine Route. Hier der Link:

    www.harzpoint.de/motorrad/motoplaner.htm

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    #19
    Zitat Zitat von q.treiber Beitrag anzeigen
    Hi,
    ich weiss nicht wo du diese Info her(Webseite?) hast, die Schlußfolgerung ist definitiv falsch. Das 550 kann "nur" 500 WP, das ist richtig, du hast diese mit RP(Routenpunkten) verwechselt.
    Inwiefern das Zumo550 noch den sog. Autobahnbug (Autobahnvermeidung schließt Bundesstraßen ein) hat ist mir nicht bekannt. Outdoorgeräte (Colorado, Oregon) haben ihn noch (Stand 12/2010).
    Mein Zumo 660 kann 1000WP (reicht immer noch nicht für alle Alpenpässe) und hat keinen Autobahnbug. Eine Route darf aus etwa 50 WP bestehen. Genau habe ich es nie getestet, mir reicht ein Dutzend. Meine Alpentour Anfang Juni hat aktuell 89 WP's, das sind "Schlafplätze", Pässe, Schluchten oder "must see". Der Rest wird alles via "versteckter" WP's und RP's geplant. In einer Garmin-GPX-Route sind *rpt*-Punkte Routingpoints die eine Navigationsänderung (Abbiegeanweisung) definieren. Diese sind allerdings begrenzt, m. W. auf etwa 10000. Eine Route Nordkap-Gibraltar mit AB funktioniert, eine Route mit 500km Landes- und Kreisstraßen stößt evtl. an die Grenze. Meine Seen-Tour hat 7257 RP's. Bis dato hatte ich damit nur bei großen und diffizielen Routen (ab ca. 700km Kleinklein) ein Problem. Die habe ich dann in Tagesetappen untergliedern "müssen".
    Bei einer Route "Mittelhessen - Monaco" ohne Autobahn läuft der Speicher nicht über, das Zumo660 berechnet bis "Speicher voll" und zeigt diese Strecke an, der Rest ist "Luftlinie". Wenn die berechnete Strecke abgefahren ist, wird weiterberechnet (Speicher ist ja wieder leer).
    It's easy - test it
    Hi q.treiber,
    Du hast recht ich hab auch die Routenpunkte gemeint. Und ich hab übers Zumo550 und nicht übers Zumo 660 geschrieben.
    Das 550er hatte definitiv den 'Autobahn-Bug' und die Routenplanung wird mit der Meldung Speicherplatz zu gering abgebrochen. Die Strecke wird nicht angezeigt und der Service von Garmin, den ich mehrmals telefonisch bemüht habe, konnte mir keine für mich zufriedenstellende Lösung des Problems vorschlagen, ausser Firmware updaten und als das nichts half kam die Aussage: 'dann müssen sie halt kürzere Einzelrouten planen'.
    Beim 660er mag ja alles besser sein (das steht zu mindest in einigen Tests), was ich nicht beurteilen kann.
    Ich kann nur den Unterschied zw. TT-Rider und Zumo 550 beurteilen.
    z.B. die Strecke wenn ich meinen Schwager besuche, ich Zumo, er TTR, beide Einstellung keine Autobahnen/Bundesstrassen und kürzeste Strecke, er 361km, ich 382km, er kleine und kleinste Straßen, ich mit Autobahn und Bundesstraßen. Es gab noch andere Sachen die mich störten, es gab aber auch Sachen, wie die Tracking-Funktion, die mir gefielen.

    Vielleicht liegst auch daran, daß ich mich mit meinem Navi nicht so viel beschäftige wie Du und auch keine so großen Routen plane, sondern einfach auf schönen kleinen/kleinsten Straßen von A nach B kommen will und ab und zu mal im Motorradtourenplaner eine Tagestour plane und die ohne viel Gefummel aufs Navi übertragen will und ohne das ich sie am Navi wieder verändern muß weil es die Route aus unerkärlichen Gründen abändert.

    Daher hab ich mich entschlossen mein Zumo zu verkaufen und es mal mit einem TT-Rider zu probieren. Wenn mir der wieder nicht zusagen, dann komme ich vielleicht auf das 660er zurück.

    Gruß
    Markus

  10. Registriert seit
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    #20
    Moin,

    das es nicht nur bei Garmin verschiedene GPS-Geräte (z.B. Zumo, 278, 2610...) und unterschiedliche Vorgesehensweisen der Routenplanungen gibt, dürfte allen 'Beteiligten' hier klar sein.

    Persönlich nutze ich nur in ganz bestimmten Fällen echte Wegpunkte (Start, Ziel, Mittagspause, Sonderziele) und habe bisher noch keinen Fall erlebt, dass der Wegpunktspeicher meiner bisherigen Garmins überfordert war. Einzeltouren(planung) von mehr als ~600 Km gehören allerdings zu den Ausnahmen.


    Befahre ich Strecken, die in MapSource/Garminkarten nicht komplett oder gar nicht dargestellt werden (z.B. LGKS, Assietta....) verwende ich - sofern vorhanden - einen Track um 'Einstiegs- und Orientierungspunkte' auf diese Strecke zu legen. Es geht aber auch ohne. Notfalls noch eine Luftlinie. Reichte in den bisherigen, nicht wenigen Fällen, immer aus den 'rechten Weg' zu finden.


    Wahrscheinlich ist es reine Gewohnheit von mir, aber alle mir bisher bekannten Routentools, z.B. auch harzpoint, können mich nicht bewegen MapSource zur Seite zu legen. Den MTP habe ich auch ganz schnell wieder von meinem Rechner runtergeworfen.


    Nochmals kurz zu den Wegpunkten. Gehe ich auf Tour, speichere ich alle verfügbaren Wegpunkte auf die ich auch nur annähernd treffen könnte auf mein Navi. Meistens habe ich dadurch so ca. 500 an Bord (Pässe, Hotels, Sehenswürdigkeiten, schöne Strecken,...). Diese reichen mir vollkommen zur Orientierung oder spontanen Neuplanung auf der Straße.



    Viele Wege führen nach Rom, also streitet euch nicht über eine Alternative mehr oder weniger.


 
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