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Rutscher in den Alpen bzw Rutscher allgemein

Erstellt von Maxell63, 26.08.2014, 00:05 Uhr · 95 Antworten · 18.067 Aufrufe

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    #81
    Alles Helden

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    #82
    Zitat Zitat von AlpenoStrand Beitrag anzeigen
    Langsam bin ich dafür das jeder Betrag nach so 20 Beiträgen automatisch geschlossen wird. Kindergarten hier.
    ... und dann geht einer hin und kramt nen alten Tröd wieder aus

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    #83
    Zitat Zitat von 1100gs Beitrag anzeigen
    ... und dann geht einer hin und kramt nen alten Tröd wieder aus
    Ist doch so, ab dem nächsten Samstag geht die Rutscherei in den Bergen los, es wird weiss .

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    #84
    Bin schon vor 2 Wochen Samstags morgens um 9h im Westanstieg des Hahntennjochs über Eis in den schattigen Kehren geschliddert..

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    #85
    Gut rausgekramt

    Dieses "Nivea" war 2014 noch aktuell

    ZumThema:
    Auf trockener Strasse hab ich noch nirgendwo Grip-Probleme gehabt.
    ABER...
    ... trotz sehr defensiver Fahrweise, bei Nässe, hat die ADV-TÜ (mit Sozia) auf dem Hahntennjoch linksseitig und in den Dolomiten rechtsseitig gelitten

    (im Trockenen bleib ich in der Nähe der Grosskotze, im Nassen bin ich immer weit hinten )

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    #86
    Ich fahre im Sommer fast jedes Wochenende das Hahntenjoch oder Namenlostal und viele weitere Pässe, da ich am Bodensee wohne und tolle Strecken direkt vor der Haustüre sind. Rutscher in den Alpen kann man nicht verallgemeinern.

    Ich behaupte, dass man es sehen kann ob eine Straße rutschig oder nicht ist. Wenn die Straße sich spiegelt, dann ist diese glatt poliert und rutschig und man nimmt das Gas weg. Auch frisch geteerte Straßen, welche fast schwarz sind, sind mit Vorsicht zu genießen. Genauso wie bei Nässe, da man den Straßenbelag nicht lesen kann.

    In allen anderen Fällen kann man es auch krachen lassen. Die Straße, unsere modernen Reifen lassen viel Spaß und Schräglage zu.

    PS, ich bin noch nie gestürzt, obwohl ich sehr zügig fahre. Nicht einmal auf der Rennstrecke mit meiner alten R6, obwohl ich es in Kauf genommen habe.
    Diejenigen, die oft stürzen sollten mal ein Fahrsicherheitstraining machen, oder sich besser konzentrieren und nur dann fahren wenn man ausgeruht und fit ist.

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    #87
    Ich hab mich im Sommer hingepakt!
    Hatte mit den neuen Schlappen ca 200 km gefahren und dachte jetzt kannste Gas geben.
    Mit beiden Rädern gleichzeitig gerutscht!
    Zu Hause habe ich festgestellt das ich zu wenig Luft hatte und die Scheisssss neuen Schläuche etwa 1,5 at in einer Woche an Druck verlieren.
    Das Schlauchreifen heute schneller die Luft als vor 30 Jahren verlieren hatte ich schon festgestellt aber das es so viel ist damit habe ich nicht gerechnet .

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    #88
    Zitat Zitat von Georg851 Beitrag anzeigen
    Ich fahre im Sommer fast jedes Wochenende das Hahntenjoch oder Namenlostal und viele weitere Pässe, da ich am Bodensee wohne und tolle Strecken direkt vor der Haustüre sind. Rutscher in den Alpen kann man nicht verallgemeinern.

    Ich behaupte, dass man es sehen kann ob eine Straße rutschig oder nicht ist. Wenn die Straße sich spiegelt, dann ist diese glatt poliert und rutschig und man nimmt das Gas weg. Auch frisch geteerte Straßen, welche fast schwarz sind, sind mit Vorsicht zu genießen. Genauso wie bei Nässe, da man den Straßenbelag nicht lesen kann.

    In allen anderen Fällen kann man es auch krachen lassen. Die Straße, unsere modernen Reifen lassen viel Spaß und Schräglage zu.
    Da stimme ich zu.

    Zitat Zitat von Georg851 Beitrag anzeigen
    PS, ich bin noch nie gestürzt, obwohl ich sehr zügig fahre. Nicht einmal auf der Rennstrecke mit meiner alten R6, obwohl ich es in Kauf genommen habe.
    Diejenigen, die oft stürzen sollten mal ein Fahrsicherheitstraining machen, oder sich besser konzentrieren und nur dann fahren wenn man ausgeruht und fit ist.
    Findest Du das nicht etwas zu allgemein und von oben herab?

    Ich bin trotz etlicher Fahrsicherheitstrainings auch schon gestürzt.
    Auf der Rennstrecke behaupte ich, dass ein Sturz unvermeidlich ist.
    Zumindest dann wenn man sich an seine Grenzen arbeitet und diese auslotet.


    Und auch auf der Straße kann es Situationen geben, die keine Sicherheitstrainings und keine permanenten Adleraugen zu 100 % kompensieren können.

    Man kann Vieles vermeiden und Gefahren reduzieren.
    Vollständig ausschliessen kann man solche Dinge selbst ausgeruht und konzentriert aber nicht.

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    #89
    Vollständig ausschliessen kann man solche Dinge selbst ausgeruht und konzentriert aber nicht.
    sehe ich auch so,


    ich hatte vor ein paar jahren in den seealpen am col d´izoard nach einer kehre einen so heftigen rutscher, gott sei dank ohne sturz, (aber mit kurzzeitigem herzstillstand) der kam so plötzlich und für mich vor allem unverständlich (kommen sie ja immer ich weis) obwohl ich jetzt mal behaupte meine mopped´s recht gut im griff zu haben, und trotz mehreren renntrainings und bestimmt 15 kurventraining im jahr konnte ich an diesem tag den rutscher nicht verhindern bzw. noch gerade noch ein sturz vermeiden (möchte aber nicht wissen wie in dem moment die turnübungen auf dem mopped ausgehen haben)


    tja was war passiert, oben erst mal angekommen mopped abgestellt und den puls wieder runtergefahren. da mir dies aber keine ruhe lies bin ich das stück noch mal runtergefahren und habe mir die stelle mal genauer angesehen. der asphalt war stellenweise richtig ausgewaschen, selbst beim drüber gehen hatte man das gefühl an manchen stellen wie auf eis zu laufen. mein kumpel fuhr vorweg und ist vill. nur einen halben meter versetzt gefahren und hatte nix gemerkt, mit dem reifen hatte der rutscher allerdings nichts zu tun wäre mir sicherlich auch mit jedem anderen auch passiert.
    und nein, gesehen hat man diese stellen vorher auch nicht.

  10. Registriert seit
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    #90
    Und der Asphalt ist 2016 noch schlechter gewordenen. Zukünftig meide ich das Hahntenjoch.


 
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