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Drängelnde Autofahrer

Erstellt von f650gs.matthias, 24.04.2011, 10:04 Uhr · 77 Antworten · 7.681 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard es gibt solche und solche ...

    #11
    ich bin auch "wieder" bzw. neu-einsteiger und bewege meine 1150er Q deshalb sicher noch mit etwas zuviel respekt. und enge kurven, bzw. serpentinen fahr ich gemütlich und eher langsam.

    es gibt drängelnde autofahrer und drängelnde mopedfahrer. manche meinen eben immer und überall schneller fahren zu müssen.

    andererseits gibt es auch diese wohnmobiltypen die dann auf ner schönen passstrasse alle pkw's hinter sich sammeln.

    und dann gibt es auch mopedfahrer die zwar schnell fahren aber ihren kopf auf die andere fahrbahnseite halten

    man lebt auf der strasse gemeinsam mit anderen, wenn jemand drängelt dann eben vorbeilassen und die Q nicht nach der kurve aufziehen um zu zeigen dass man bewusst langsam fährt, das ärgert die anderen nur. der tipp dass man sich v.a. auf sich selbst konzentriert und das "dahinter" mal aussen vor lässt versuche ich auch immer zu beherzigen, geht manchmal besser manchmal schlechter.

    übung macht den meister, sag ich mir - also gehts jetzt erst mal auf tour und dann im sommer / herbst zu den fahrtrainings (schwitzen ist doch was schönes ).

    eine tour durch schottland kann ich empfehlen, auf den singletracks lernt man sicher kurvenfahren

    lg!

  2. Registriert seit
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    Standard

    #12
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Wenn er zu nahe auffährt, dann gib ihm ein Zeichen er soll Abstand halten oder betätige kurz die Bremse ...
    Würde ich nicht machen.
    Aus meiner Erfahrung fühlen sich dann viele provoziert und vergelten Gleiches mit Gleichem. Kann ins Auge gehen.

  3. Registriert seit
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    #13
    Ich muß gestehen, daß ich Rollerfahrer meißt auch mit der Dose überhole auch wenn diese die vorgeschriebene Geschwindigkeit fahren. Ist dann echt irgendwie ein Zwang.
    Aber ich überhole sie immer mit ausreichendem Abstand!

    Ich würde dir auch nicht empfehlen am Straßenrand zu fahren. Stell dir vor, da ist ein Hinderniss und du mußt ausweichen und in diesem Moment ist die Dose neben dir!!

    Fahr dein Ding, gewöhn dich an deine Maschine und alles wird gut.
    Fahrsicherheitstraining ist schön und gut aber was nützt es dir wenn du an deine Maschiene nicht gewöhnt bist. Das würde ich auf einen etwas späteren Zeitpunkt verschieben.
    Und wenn du fährst und fährst und fährst..... kommst du immer besser klar.
    Achte nicht drauf was der Hempel hinter dir veranstaltet. Machst dich nur irre damit.
    Allzeit gute Fahrt und immer der Nase nach

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    #14
    Zitat Zitat von f650gs.matthias Beitrag anzeigen
    Hallo Quhpilot,
    Hallo Schneckle,

    Danke für Euro Antworten. Das sind gute Vorschläge, in dieser Richtung werde ich mich mal umschauen.

    @ratzfatz
    nutzloser Beitrag, trotz Smily.

    Gruß

    Matthias
    sry, aber so nutzlos war mein Beitrag gar nicht.

    Du bist schon viele Jahre vorher Roller gefahren und fährst jetzt mit dem Motorrad genau so unsicher wie vorher mit dem Roller, da hilft in meinen Augen auch kein Training mehr.
    So hart das auch klingt, in meinen Augen bist du ne tickende Zeitbombe, du gefährdest nicht nur dich sondern auch andere Verkehrsteilnehmer.

    Da sehe ich keinen Unterschied zwischen Schleicher und Raser

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    #15
    Hallo, vieles wurde ja schon gesagt. Ich halte aber nicht viel von solchen Fahrtrainings.
    Es hilft nur Fahren,Fahren,Fahren! Bis man sein Motorrad beherrscht braucht es halt erstmal gute 30000km, nach einem Modellwechsel dann wieder 10k, und zu glauben man fährt mal eben 3000km und holt sich dann die restlichen 27tkm Erfahrung eben an einem Wochenende beim Fahrtraining ist Wunschdenken!
    Dazu 2 Grundregeln:
    -Immer nur so schnell fahren wie du dich wohlfühlst, auf keinen Fall hektisch werden und dann "abgehackt" fahren, das kann nur schiefgehen. Schneller wirst du von ganz allein.
    -Ein Motorrad fährt man in der Straßenmitte oder links davon. Keinesfalls am Rand rumdrücken, du fährst ein vollwetiges Fahrzeug und hast ein Recht auf die volle Straßenbreite!
    Gruß Kevin

  6. Registriert seit
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    #16
    Zitat Zitat von f650gs.matthias Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    ich bin seit Ende letzten Jahres stolzer Besitzer einen F650GS (30 Jahre GS). Davor war ich 2 Jahre mit einer Vespa GTS-300 (22 PS) unterwegs.

    Matthias
    Bleib gelassen RatzFatz, er fährt gerademal zwei Jahre und ob täglich wissen wir auch nicht. Nach zwei Jahren habe ich meine Basic auch durch manche Kurve getragen - böse Zungen behaupten, da mach ich ab und zu mit der HP Heute noch
    Und unter einer tickenden Zeitbombe stell ich mir andere Vekehrsteilnehmer vor...

    Stimme Tiger zu, besser in der Mitte der Fahrbahn fahren, allenfalls wenn Alles frei und übersichtlich ist und der PKW hinter Dir sich nicht traut zu überholen, mal etwas weiter rechts fahren und damit signalisieren man rechnet damit, daß es nun vorbeizieht. Das funktioniert in den Mittelmeerländern jedenfalls sehr gut, da machen es Autos wie Roller so.

    Wenn einer zu dicht auffährt, drehe ich mich um und bitte ihn mit einer Geste hinten auf dem Motorrad platzzunehmen, zum Bremse antippen lasse ich mich auch manchmal hinreißen, finde es aber auch unnötig provozierend.

    Grüße!

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    #17
    Auch als erfahrener Motorradfahrer wird man bedrängt. Wenn man das Spiel nicht mitmachen will, heißt es cool bleiben und den Hintermann einfach vorbei winken. Auf keinem Fall zu großzügig Platz machen und sich in Gefahr bringen.
    Ansonsten schließe ich mich mit den meisten Schreibern an.

  8. Registriert seit
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    #18
    Hi,

    also das was Dir der "Qpilot" empfohlen hat, ist m.E. ganz klar die richtige Vorgehensweise.

    SHT mit "bringt sowieso nix" abzutun ist vollkommener Quatsch.

    Ein gutes SHT bringt immer was. Mal mehr mal weniger. Vor allem hilft es auch eventuelle Fahrtechnikfehler zu korrigieren und auszumerzen BEVOR sie sich automatisiert haben.

    Und vor allem: HUT AB vor Deiner Courage Dein "Problem" hier zu posten. Würde das jeder mit ähnlichen Schwierigkeiten machen, würde u.U. weniger passieren.

    Mach ein SHT - sobald wie möglich und fahre, fahre, fahre! Selbstbewusst und immer nur so flott wie es Deine Möglichkeiten zulassen. Und wenn das jemandem zu langsam ist, dann muss er eben auf eine Überholmöglichkeit warten. Aber Dich zusätzlich mit der problematik des "Platzmachens" konfrontieren? Das würde ich solange nicht tun, wie ich nicht wirklich sicher im Umgang mit dem Motorrad bin!

    Und - so Du jemand bist der Gelesenes gut umsetzen kann - kauf Dir "Die obere Hälfte des Motorrads". Jeden Cent wert!!!

    Schöne Grüße
    Thomas

  9. Registriert seit
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    Standard

    #19
    Mannometer, hier ist jemand der der uns um Unterstützung bittet, und dann
    solche Antworten wie "Zeitbombe", glaubst du, du bist mit 2 Rädern auf die Welt gekommen RatzFatz?
    Ich lasse mich ja selten zu solchen Kommentaren hinreissen, aber sorry: Das war unterste Schublade "Mr.Perfect" und es ist mir sowas hier zu lesen.
    Quhpilot hat es meiner Meinung nach auf den Punkt gebracht, nimm dir Zeit und Geld, absolviere die Trainings, es bringt sehr viel, selbst wenn Leute (wie ich) über 25 Jahre fahren, lernen sie immer wieder neu und sehen welche Fehler sich so im Alltag einschleichen
    Meine Frau konnte nachdem sie den Motorradschein hatte ihr Mopped nur aufrecht um die Kurve fahren und hat Blut & Wasser geschwitzt, inzwischen
    hat sie immer mehr Spaß an Kurven und fährt von Tag zu Tag besser, laß dich nicht entmutigen

    Ein nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag für die Zeit bis zum Erreichen der perfekten Motorradbeherrschung: Mach Dir einen langen blonden Zopf hinten an den Helm. Ich gehe davon aus, dass Dir die Kavaliere der Landstrasse mit den tiefergelgten GTI`s dann respektvoller begenen werden.
    Nicht ganz ernst gemeint, aber Geil

  10. Registriert seit
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    Standard

    #20
    Ist ja nett, wenn man hier um Hilfe bittet, wenn man aber so eindeutig beschreibt, dass man so unsicher im Strassenverkehr ist, dann .... hat Ratzfatz einfach recht.

    Auf der Strasse sollten nur die fahren, die es können. Punkt. Motorradfahren ist kein Spielzeug oder Zeitvertreib - hier gehört einfach etwas mehr dazu, als wie beim Autofahren.

    Das Sicherheitstraining ist ein MUSS (... und zwar sofort), und dann sollte man schnellstens selber erkennen, ob man Motorrad fährt oder doch lieber Bus und Bahn.

    Es gibt inzwischen genug ..... wie soll man sie nennen ..... die sind einfach nicht gebohren, um im Strassenverkehr teilzunehmen. Punkt.

    Selbstkritik ist der erste Weg zur Besserung..... und die Strasse ist kein Spielplatz!

    Gruß Kardanfan


 
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