GS-Schwede
Themenstarter
Servus miteinander,
ich möchte euch hier im Navigationsforum etwas mit auf meinen Weg zu einer neuen Navilösung nehmen.
Im Jahre 2008 kaufte ich mir eine neue 1200er GS. Mit der ging es dann noch im selben Jahr auf ne größere Reise nach Korsika und Sardinien. Navigiert wurde noch total Oldscool mit Papierlandkarte und Wegpunkten auf einem Zettel im Tankrucksack.
Danach wollte ich es einfacher haben, ein TomTom Urban Rider kam ins Haus. Dieses war eigentlich recht einfach zu bedienen, A nauch B Navigation mit den kurvigen Routenoptionen wirklich klasse, irgendwann konnte ich sogar problemlos am Gerät Routen mit Zwischenzielen planen und abspeichern. Ganz tief im Menü war eine Einstellung versteckt, wie genau diese Zwischenziele getroffen werden mußten. Dies hatte ich ziemlich grob eingestellt, so konnte ich bei der Routenplanung eine Ortschaft mit Namen suchen, dadurch eine Richtung festlegen, das Zwischenziel wurde weiträumig gestreift und es wurde zum nächsten Zwischenziel navigiert. So war dies für mich lange die perfekte Navigationslösung.
Leider hat TomTom seine Karten dann irgendwann so aufgeblasen, dass der Speicher auf dem Gerät zu klein wurde, es konnten keine Karten mehr geladen werden. Mit viel Aufwand war es dann durch den Support möglich, gesplittete Karten von Europa drauf zu laden, aber Sicherheit fehlte dann ein nötiges Land auf der Reise auf dem Gerät…., nun war es schon nicht mehr so gut.
Es gab ja einen TomTom Nachfolger, das 550er. Dieses habe ich dann ohne großes Überlegen auch gekauft und ans Mopes geschraubt. Damit hatte ich mir eine schlechte Suppe eingebrockt. Eine erste Tour in die Vogesen verlief völlig chaotisch, da ich wie gewohnt am Gerät geplant hatte, nun aber jeder Dorfkern bis in die letzte verkehrsberuhigte Spielstraße angefahren wurde. Durch einige Foren im Netz dann besser informiert, war bald klar, es muss in Zukunft eine Planungssoftware genutzt werden. TomTom hatte damals auch schon was im Programm, dies sagte mir aber nicht so zu. In BaseCamp habe ich mich dann kurz mal eingearbeitet, wollte aber keine Zeit eine Software investieren, die nicht mehr weiter entwickelt wird. So bin ich dann bei kurviger gelandet und damit auch von Anfang an gut zurecht gekommen. Eine Einarbeitung war natürlich auch hier nötig. Das übertragen der Routen aus kurviger ans Gerät machte Anfangs ziemliche Probleme, aber irgendwann hat auch das gut funktioniert.
Das neue TomTom:

Ich brauchte nun für unterwegs auf Reisen ein „Planungsgerät“. Handy kam für mich nicht in Frage, ein Tablet auch nicht. Es wurde ein gebrauchtes Lenovo Thinkpad angeschafft, für mich mit Maus und Tastatur von nun ab ein fester Reisebegleiter in einer gepolsterten Tasche, sicher im Alukoffer verstaut. Abends oder bei Frühstück nach dem Wetter geschaut und die aktuell Tour geplant.
Grob vorgeplant hatte ich die Touren schon immer daheim am PC und diese in der Cloud gespeichert. Mit vielen angelegten Favoriten bei kurviger ist dies eine gute Grundlage für mich, um unterwegs spontan zu reagieren.
Natürlich kam dann schon auch der Gedanke, ich hätte mir das TomTom ja eigentlich sparen, und gleich auch ein Handy ans Moped hängen können, Aber naja, so entwickeln sich halt einfach manche Dinge. Ein Handy ist eben auch viel flexibler in der Nutzung. Durch die ständige Handynutzung im Alltag kam dann irgendwann zu bewusstsein, wie „einfach“ doch so ein Navigationsgerät doch ist. Wurde auf Reisen eine Unterkunft gesucht, kam das Handy raus, was passendes wurde gegoogelt oder auf Booking gebucht und die Adresse dann händisch ins TomTom eingegeben, obwohl das Handy die Navigation viel einfacher gekonnt hätte. Oft steckte dann das Handy oben im Kartenfach zur Orientierung. Wurden unterwegs irgendwelche Infos zu einer Sehenswürdigkeit oder Ortschaft gesucht, kam auch wieder das Handy zum Einsatz. Sollte etwas in die Reiseplanung übernommen werden musste es auch wieder händisch ins Navi eingegeben werden.
2025 nervte mich dies auf der Rumänienreise so weit, dass ich mir danach Gedanken zu einer Alternave machte. Eine eierlegende Wollmilchsau bildete ich mir ein. Ich wollte auf alle Fälle bei kurviger bleiben, Navigiert habe ich damit im Auto mit Handy schon einige Reisen. War für mich okay, Handy ans Moped hängen wollte ich aber aus einigen Gründen nicht
Garmin Geräte schieden nach kurzer Überlegung aus, war noch nie ein Garmin-Jünger, überzeugt hat mich von den Geräten wohl nur die Hardware.
Zweites Outdoorhandy wäre evtl. noch eine Lösung gewesen, hier ließen mich mögliche Überhitzung, schlechte Ablesbarkeit, schlechte oder instabile Lademöglichkeit auch zweifeln.
Die billigen China Devices funktionieren nur in Koppelung mit dem Handy, finde ich auch umständlich.
In die engere Auswahl fielen dann Carpe Iter, DMD 2 oder ein Samsung Galaxy Active 5 Tablet.
Bei Carpe Iter hatte ich viel von mangelndem Support gelesen, war deswegen raus. Nun hatte ich noch zwei relativ gleichwertige Android Geräte…
Bei einem Workshop bei HWO konnte ich mich über die Geräte und Software von Thork Racing aus Portugal informieren. Die Hardware total super, DMD 2 Software benötigt auch eine Einarbeitung und war für mich ungewohnt. Der Preis für die 8“ Geräte mit Halte liegt schon im gehoben Bereich für mich bei etwa 1000 €.
Daher viel die Entscheidung dann auf ein neues Samsung Active 5.Wollte ich dann zu Weihnachten bestellen, war leider bei meinem gewählten und günstigem Lieferanten plötzlich ausverkauft und so entschied ich mich zu warten bis es dort wieder verfügbar sei, bis zum Saisonstart war ja noch etwas hin. Und ich konnte mich ja schon mal auf die Suche nach einem passenden Halter machen. Kleine Minuspunkte waren für mich beim Samsung die evtl. mangelnde Helligkeit und die Lademöglichkeit über USB.
Manchmal kommt es aber anders, und ich stolperte über ein Angebot für ein gebrauchtes T865X. Nach kurzem überlegen habe ich da dann zugeschlagen.

Ich besorgte mir noch einen passenden Kabelbaum und einen neuen Halter bei HWO für meine alte GS und ab gings in die Werktsatt damit zur Montage. Schon bal war aber klar, das große Gerät bringe ich nicht wirklich gut unter so. Also noch den passenden Navihaltebügel von BMW dazu besorgt. Auf der Suche nach dem Cartoolstecker den ja die GS irgendwo unterm Schnabel hat, dann das ganze Mope mal ordentlich zerlegt. Verkleidung ab, Schnabel und Scheibe auch.
Bei der Demontage des Scheinwerfers habe ich dann bemerkt, dass die 3 Haltenasen für die Tachoeinheit gebrochen waren, --- schade.. , also trotzdem alles raus und mit 2 Komponentenkleber wieder gekittet. Während der Trockenzeit suchte ich dann weiter nach dem Cartoolstecker. Den fand ich dann nach Stunden gut versteckt an der Strebe hinterm Ölkühler, gut integriert in den anderen Kabelbaum..

Kabelbaum angesteckt, Gerät getestet, Strom ist da und funktioniert!
Also gut, Navihaltestrebe montiert, dabei gemerkt, dass die M5er Schrauben von jemanden überdreht wurden…, also nachschneiden auf M6 und größere Schrauben rein. Dann den Bügeladapter an die Strebe montieren und den eigentlichen Navihalter mit Ladefunktion dort anschrauben. Mit acht Stück M4er Schrauben, Beilagscheiben und Muttern zwar etwas fummelig, aber war flott erledigt.
Hier passt noch alles, Tacho ist noch nicht montiert...

Gerät eingclipst, wieder schade, Drehzahlmesser wird verdeckt. Also wieder alles ab, und Testweise den mitgelieferten und edlen Halter von Thork Racing montiert. Der passt aber nur an eine 12mm Strebe, ich habe 17mm am Bügel. Aber mit langen Schrauben wars dann möglich, aber bestimmt nicht schön und haltbar. Die Höhhe passte aber. Im Netzt dann ewig nach einem höheren Halter gesucht, es gibt aber nicht für das alte Moped mit 17mm Durchmesser. Ich habe mich dann damit abgefunden selber was zu schreinern. Ich hatte noch ein Stück passendes, 3mm starke Alublech. Hier dann acht Löcher angezeichnet und gebohrt und somit den Halter um 50mm erhöht. Alles montiert, alles passt, aber das silberne Alu stört mein Empfinden. Also wieder ab, schwarz lackieren und die finalen Schrauben und Mutter besorgen.


Kabel drehen um 90 Grad

so ists gut!
Auf dem Android-Gerät läuft die DMD 2 Software neben allen anderen Apps.

Nebenbei habe ich dann noch nach der Ursache für die defekte Steckdose im Cockpit gesucht. Auf der Dose selbst ist ein Kurzschluss, also Ersatz besorgen und auch gleich den korridierten Sicherungshalter ersetzen. Am Kabelbaum sind noch zwei Anschlüße frei, einmal baue ich noch eine zusätzlich USB-Steckdose ins Cockpit. Der andere Anschluß bleibt erstmal frei für ein mögliche Fernbedienung.
Über einen Dongel können sogar Motordaten ans Gerät übertragen werden.
Wetterdaten können über ein Widget angezeigt werden und ein Regenradar auf der Karte mit eingeblendet werden. Um Offroad Tracks abzufahren ist die Software wohl perfekt ausgelegt, passt für heuer recht gut da einige ACT´s geplant sind und kurviger damit nicht soooo gut zurecht kommt. Es gibt verschiedene Anzeigen, unter anderem auch ein Roadbook.
Ansicht mit Kurviger

DMD 2 Splitscreen

DMD 2Kartenauswahl

DMD Navigationsansicht

Ich hoffe, ich bin damit für die kommende Saison navigationstechnisch gut gerüstet und konnte hier ein paar Infos für andere Interessierte unterbringen.
DMD2 für Offroad und kurviger für die Straße sollte gut passen!
Ich berichte hier weiter, wenn es was neues gibt!
ich möchte euch hier im Navigationsforum etwas mit auf meinen Weg zu einer neuen Navilösung nehmen.
Im Jahre 2008 kaufte ich mir eine neue 1200er GS. Mit der ging es dann noch im selben Jahr auf ne größere Reise nach Korsika und Sardinien. Navigiert wurde noch total Oldscool mit Papierlandkarte und Wegpunkten auf einem Zettel im Tankrucksack.
Danach wollte ich es einfacher haben, ein TomTom Urban Rider kam ins Haus. Dieses war eigentlich recht einfach zu bedienen, A nauch B Navigation mit den kurvigen Routenoptionen wirklich klasse, irgendwann konnte ich sogar problemlos am Gerät Routen mit Zwischenzielen planen und abspeichern. Ganz tief im Menü war eine Einstellung versteckt, wie genau diese Zwischenziele getroffen werden mußten. Dies hatte ich ziemlich grob eingestellt, so konnte ich bei der Routenplanung eine Ortschaft mit Namen suchen, dadurch eine Richtung festlegen, das Zwischenziel wurde weiträumig gestreift und es wurde zum nächsten Zwischenziel navigiert. So war dies für mich lange die perfekte Navigationslösung.
Leider hat TomTom seine Karten dann irgendwann so aufgeblasen, dass der Speicher auf dem Gerät zu klein wurde, es konnten keine Karten mehr geladen werden. Mit viel Aufwand war es dann durch den Support möglich, gesplittete Karten von Europa drauf zu laden, aber Sicherheit fehlte dann ein nötiges Land auf der Reise auf dem Gerät…., nun war es schon nicht mehr so gut.
Es gab ja einen TomTom Nachfolger, das 550er. Dieses habe ich dann ohne großes Überlegen auch gekauft und ans Mopes geschraubt. Damit hatte ich mir eine schlechte Suppe eingebrockt. Eine erste Tour in die Vogesen verlief völlig chaotisch, da ich wie gewohnt am Gerät geplant hatte, nun aber jeder Dorfkern bis in die letzte verkehrsberuhigte Spielstraße angefahren wurde. Durch einige Foren im Netz dann besser informiert, war bald klar, es muss in Zukunft eine Planungssoftware genutzt werden. TomTom hatte damals auch schon was im Programm, dies sagte mir aber nicht so zu. In BaseCamp habe ich mich dann kurz mal eingearbeitet, wollte aber keine Zeit eine Software investieren, die nicht mehr weiter entwickelt wird. So bin ich dann bei kurviger gelandet und damit auch von Anfang an gut zurecht gekommen. Eine Einarbeitung war natürlich auch hier nötig. Das übertragen der Routen aus kurviger ans Gerät machte Anfangs ziemliche Probleme, aber irgendwann hat auch das gut funktioniert.
Das neue TomTom:

Ich brauchte nun für unterwegs auf Reisen ein „Planungsgerät“. Handy kam für mich nicht in Frage, ein Tablet auch nicht. Es wurde ein gebrauchtes Lenovo Thinkpad angeschafft, für mich mit Maus und Tastatur von nun ab ein fester Reisebegleiter in einer gepolsterten Tasche, sicher im Alukoffer verstaut. Abends oder bei Frühstück nach dem Wetter geschaut und die aktuell Tour geplant.
Grob vorgeplant hatte ich die Touren schon immer daheim am PC und diese in der Cloud gespeichert. Mit vielen angelegten Favoriten bei kurviger ist dies eine gute Grundlage für mich, um unterwegs spontan zu reagieren.
Natürlich kam dann schon auch der Gedanke, ich hätte mir das TomTom ja eigentlich sparen, und gleich auch ein Handy ans Moped hängen können, Aber naja, so entwickeln sich halt einfach manche Dinge. Ein Handy ist eben auch viel flexibler in der Nutzung. Durch die ständige Handynutzung im Alltag kam dann irgendwann zu bewusstsein, wie „einfach“ doch so ein Navigationsgerät doch ist. Wurde auf Reisen eine Unterkunft gesucht, kam das Handy raus, was passendes wurde gegoogelt oder auf Booking gebucht und die Adresse dann händisch ins TomTom eingegeben, obwohl das Handy die Navigation viel einfacher gekonnt hätte. Oft steckte dann das Handy oben im Kartenfach zur Orientierung. Wurden unterwegs irgendwelche Infos zu einer Sehenswürdigkeit oder Ortschaft gesucht, kam auch wieder das Handy zum Einsatz. Sollte etwas in die Reiseplanung übernommen werden musste es auch wieder händisch ins Navi eingegeben werden.
2025 nervte mich dies auf der Rumänienreise so weit, dass ich mir danach Gedanken zu einer Alternave machte. Eine eierlegende Wollmilchsau bildete ich mir ein. Ich wollte auf alle Fälle bei kurviger bleiben, Navigiert habe ich damit im Auto mit Handy schon einige Reisen. War für mich okay, Handy ans Moped hängen wollte ich aber aus einigen Gründen nicht
Garmin Geräte schieden nach kurzer Überlegung aus, war noch nie ein Garmin-Jünger, überzeugt hat mich von den Geräten wohl nur die Hardware.
Zweites Outdoorhandy wäre evtl. noch eine Lösung gewesen, hier ließen mich mögliche Überhitzung, schlechte Ablesbarkeit, schlechte oder instabile Lademöglichkeit auch zweifeln.
Die billigen China Devices funktionieren nur in Koppelung mit dem Handy, finde ich auch umständlich.
In die engere Auswahl fielen dann Carpe Iter, DMD 2 oder ein Samsung Galaxy Active 5 Tablet.
Bei Carpe Iter hatte ich viel von mangelndem Support gelesen, war deswegen raus. Nun hatte ich noch zwei relativ gleichwertige Android Geräte…
Bei einem Workshop bei HWO konnte ich mich über die Geräte und Software von Thork Racing aus Portugal informieren. Die Hardware total super, DMD 2 Software benötigt auch eine Einarbeitung und war für mich ungewohnt. Der Preis für die 8“ Geräte mit Halte liegt schon im gehoben Bereich für mich bei etwa 1000 €.
Daher viel die Entscheidung dann auf ein neues Samsung Active 5.Wollte ich dann zu Weihnachten bestellen, war leider bei meinem gewählten und günstigem Lieferanten plötzlich ausverkauft und so entschied ich mich zu warten bis es dort wieder verfügbar sei, bis zum Saisonstart war ja noch etwas hin. Und ich konnte mich ja schon mal auf die Suche nach einem passenden Halter machen. Kleine Minuspunkte waren für mich beim Samsung die evtl. mangelnde Helligkeit und die Lademöglichkeit über USB.
Manchmal kommt es aber anders, und ich stolperte über ein Angebot für ein gebrauchtes T865X. Nach kurzem überlegen habe ich da dann zugeschlagen.

Ich besorgte mir noch einen passenden Kabelbaum und einen neuen Halter bei HWO für meine alte GS und ab gings in die Werktsatt damit zur Montage. Schon bal war aber klar, das große Gerät bringe ich nicht wirklich gut unter so. Also noch den passenden Navihaltebügel von BMW dazu besorgt. Auf der Suche nach dem Cartoolstecker den ja die GS irgendwo unterm Schnabel hat, dann das ganze Mope mal ordentlich zerlegt. Verkleidung ab, Schnabel und Scheibe auch.
Bei der Demontage des Scheinwerfers habe ich dann bemerkt, dass die 3 Haltenasen für die Tachoeinheit gebrochen waren, --- schade.. , also trotzdem alles raus und mit 2 Komponentenkleber wieder gekittet. Während der Trockenzeit suchte ich dann weiter nach dem Cartoolstecker. Den fand ich dann nach Stunden gut versteckt an der Strebe hinterm Ölkühler, gut integriert in den anderen Kabelbaum..

Kabelbaum angesteckt, Gerät getestet, Strom ist da und funktioniert!
Also gut, Navihaltestrebe montiert, dabei gemerkt, dass die M5er Schrauben von jemanden überdreht wurden…, also nachschneiden auf M6 und größere Schrauben rein. Dann den Bügeladapter an die Strebe montieren und den eigentlichen Navihalter mit Ladefunktion dort anschrauben. Mit acht Stück M4er Schrauben, Beilagscheiben und Muttern zwar etwas fummelig, aber war flott erledigt.
Hier passt noch alles, Tacho ist noch nicht montiert...

Gerät eingclipst, wieder schade, Drehzahlmesser wird verdeckt. Also wieder alles ab, und Testweise den mitgelieferten und edlen Halter von Thork Racing montiert. Der passt aber nur an eine 12mm Strebe, ich habe 17mm am Bügel. Aber mit langen Schrauben wars dann möglich, aber bestimmt nicht schön und haltbar. Die Höhhe passte aber. Im Netzt dann ewig nach einem höheren Halter gesucht, es gibt aber nicht für das alte Moped mit 17mm Durchmesser. Ich habe mich dann damit abgefunden selber was zu schreinern. Ich hatte noch ein Stück passendes, 3mm starke Alublech. Hier dann acht Löcher angezeichnet und gebohrt und somit den Halter um 50mm erhöht. Alles montiert, alles passt, aber das silberne Alu stört mein Empfinden. Also wieder ab, schwarz lackieren und die finalen Schrauben und Mutter besorgen.


Kabel drehen um 90 Grad

so ists gut!
Auf dem Android-Gerät läuft die DMD 2 Software neben allen anderen Apps.

Nebenbei habe ich dann noch nach der Ursache für die defekte Steckdose im Cockpit gesucht. Auf der Dose selbst ist ein Kurzschluss, also Ersatz besorgen und auch gleich den korridierten Sicherungshalter ersetzen. Am Kabelbaum sind noch zwei Anschlüße frei, einmal baue ich noch eine zusätzlich USB-Steckdose ins Cockpit. Der andere Anschluß bleibt erstmal frei für ein mögliche Fernbedienung.
Über einen Dongel können sogar Motordaten ans Gerät übertragen werden.
Wetterdaten können über ein Widget angezeigt werden und ein Regenradar auf der Karte mit eingeblendet werden. Um Offroad Tracks abzufahren ist die Software wohl perfekt ausgelegt, passt für heuer recht gut da einige ACT´s geplant sind und kurviger damit nicht soooo gut zurecht kommt. Es gibt verschiedene Anzeigen, unter anderem auch ein Roadbook.
Ansicht mit Kurviger

DMD 2 Splitscreen

DMD 2Kartenauswahl

DMD Navigationsansicht

Ich hoffe, ich bin damit für die kommende Saison navigationstechnisch gut gerüstet und konnte hier ein paar Infos für andere Interessierte unterbringen.
DMD2 für Offroad und kurviger für die Straße sollte gut passen!
Ich berichte hier weiter, wenn es was neues gibt!
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Jetzt noch ne Kamera dran und du kannst nach Display fahren....