Garmin Montana 680 "Weltweite Basiskarten"

Diskutiere Garmin Montana 680 "Weltweite Basiskarten" im Navigation Forum im Bereich Modellunabhängige Foren; Hey, habe ein paar Fragen zum Montana. Was kann man mit der vorinstallierten Europa Basiskarte anfangen? Müssen sämtliche Karten geladen oder...
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1971

Themenstarter
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Hey,
habe ein paar Fragen zum Montana. Was kann man mit der vorinstallierten Europa Basiskarte anfangen? Müssen sämtliche Karten geladen oder gekauft werden um das Navi nutzen zu können? Zb. für Strassennavigation

Vielen Danke :cool: :schulterzucken:
 
B

blackbeemer

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Die Basiskarte legt nur das raster für die anderen Karten fest, man kann danach nicht navigieren, höchsten sich einen groben Überblick verschaffen. Du kannst bei Garmin Karten nach Bedarf kaufen, das Montana ist ja als "Outdoor" Gerät gedacht mit der Möglichkeit der Straßennavigation, daher werden normalerweise keine Karten mitgeliefert. Die besorgt sich jeder individuell nach seinem Bedarf, z.B. die Topografische Karte zum Wandern oder Radfahren oder die CityNavigator zum Motorrad- oder Autofahren oder Bluecharts für die Seefahrt usw.
Für alle diese Karten gibt es aber auch guten Ersatz der kostenlos aus dem Netz zu laden ist, OTM (OpenTopoMap) oder OSM (OpenStreetMap) Freizeitkarten, Reitkarten, Mountainbikekarten mal als Beispiel genannt. Natürlich auch routingfähig.
 
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1971

Themenstarter
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Danke Detlev, werd mich mal in die Garmin-Materie intensiver reinknien müssen.
 
Eckart

Eckart

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Ich fürchte, dass ich nicht nur die Antwort ergänzen sollte, sondern auch die Frage.
Die Basiskarte legt nur das raster für die anderen Karten fest
So ganz stimmt das nicht: Die weltweite (!) Basiskarte kennt nur große Städte und Hauptverkehrsstraßen und da auch nur deren groben Verlauf. Damit wird einen das Navi schon in die richtige Richtung weisen, aber Abbiegehinweise gibt es wegen des groben Rasters keine oder zumindest keine brauchbaren. Das könnte man formulieren als:
man kann danach nicht navigieren
Aber:
Was kann man mit der vorinstallierten Europa Basiskarte anfangen?
Neben der Basiskarte haben die Garmin-Outdoor-Navis noch eine europaweite Freizeitkarte installiert. Die ist dann schon wesentlich detailreicher und innerhalb der Abdeckung durchaus ausreichend für eine Antwort auf die Frage "Wo bin ich". Routingfähig ist die aber nicht und sie wird nicht aktualisiert. Deswegen läuft es in vielen Anwendungsfällen doch darauf hinaus
sämtliche Karten geladen oder gekauft werden um das Navi nutzen zu können? Zb. für Strassennavigation
Die Freizeitkarte zeigt zwar auch die Straßen, aber die fehlende Routingfähigkeit und die mangelnde Aktualität bedeuten doch, Straßenkarten installieren zu müssen. Aber:
das Montana ist ja als "Outdoor" Gerät gedacht
und m. E. trotz der Möglichkeit der Straßennavigation mit geeigneten Karten dafür nicht optimal geeignet, weswegen ich mein Montana 650 - das Vorgängermodell - auch nur für Wandern und Fahrrad einsetze. Nur wer mit dem Motorrad Gelände befährt, das normalerweise nur zu Fuß oder Fahrrad o. ä. erkundet wird, ist damit gut bedient, wenn man topografische Karten oder andere themenorientierte Karten lädt. Aber die Frage "welches Navi" beantwortet man ja normalerweise vor dem Kauf danach, was man vor hat.

Eckart
 
K

KlausB

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Hallo Eckart,

diesen Satz kann ich nicht bestätigen: "..und m. E. trotz der Möglichkeit der Straßennavigation mit geeigneten Karten dafür nicht optimal geeignet, weswegen ich mein Montana 650 - das Vorgängermodell - auch nur für Wandern und Fahrrad einsetze."

Ich nutze das Montana schon sehr lange am Motorrad, seit ein paar Jahren das BMW Navigator Adventure, welches mit dem Montana 600 bis auf den Speicher baugleich ist. Ich komme da auch mit der Straßennavigation extrem gut klar. Bei dem BMW-Montana ist die CN Europe NT mit Lifetime-Update dabei. Warum sollte BMW das anbieten, wenn es nicht taugen würde? Das Zumo meines Freundes macht mehr Zicken beim Routing als das Montana, das ist sicher alles Geschmacksache. Keines der Geräte ist optimal. Ich habe bei mir Zumo 550, Montana 600 (bwz. das vergleichbare BMW-Navi) und das Zumo 396 (Motorrad meiner Frau) im Einsatz.

Allerdings hat das "Outdoor"-Gerät einige Merkmale, die man im Vergleich zu einem reinen Straßen-Navigationsgerät neuerer Bauart vermissen kann. Wer aber eine Funktionalität wie Ansagen im Helm oder das leidige Überspringen von Wegpunkten mit Alarm nicht vermisst, sollte mit dem Montana auskommen. Wer das automatische Erzeugen einer kurvigen Tour mag, ist ebenfalls falsch bedient. Wenn man aber die Tour selbst plant, finde ich das Gerät vollständig ausreichend. Und einen Vorteil hat es: man kann beliebig viele Profile mit jeweils anderen deaktivierten Karten und Vermeidungen zum schnellen Hin- und Herschalten verwenden.

Die Funktionalität, die ich tatsächlich am meisten vermisse, die hat aber auch kein Mopped-Navi. Im Auto nutze ich ein TomTom-Navi mit eingebauter SIM-Karte, über die aktuelle Verkehrsmeldungen abgegriffen und verwendet werden. Dazu muss kein Handy gekoppelt sein.

Gruß
Klaus
 
Eckart

Eckart

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Hallo Klaus,
diesen Satz kann ich nicht bestätigen: ...
Ich akzeptiere natürlich auch Meinungen, die ich nicht teile.


Ich habe das Montana noch nie am Motorrad benutzt, bisher auch kein CN Europe NT drauf gehabt, aber die Vorbehalte betrafen auch nicht das Routing, sondern die Bedienung. Vielleicht ist das aber nicht der Thread, um da ausführlicher darauf einzugehen. Schließlich hat der Threadersteller seine Entscheidung bereits getroffen. Den Vergleich habe ich vor allem mit dem Zumo 550, mit dem ich zufrieden war, bis er kaputt gegangen war und heute dem Zumo 595, das mir nicht ganz so gut gefällt, vor allem wegen der Akku und Helligkeitsprobleme.

Die Funktion, die Du vermisst, aktuelle Verkehrsmeldungen abzugreifen, hat das Zumo 595 im Prinzip zusammen mit einem Handy, nur dass das bei mir nicht richtig läuft. Da würde ich mir auch eine Out-of-the Box-Lösung wünschen, bei der das Navi alle Infrastruktur mitbringt, aber ich fürchte, das wird von Garmin nicht zu erwarten sein.

Ganz sicher nicht bei einem Outdoor-Navi, wie es hier zur Diskussion steht.

Wenn Navis heute noch ihre Berechtigung haben, dann wenn sie kompromisslos ihrem Anwendungszweck dienen, was beim Motorrad-Navi heißt: Hell, wasserdicht, Handschuhbedienung - um nur die wichtigsten Punkte zu nennen. Dem genügen die Montanas nicht in allen Punkten (aber eben leider auch nicht das Zumo 595), dafür kommen diese einen ganzen Tag mit einer Akkuladung aus, wenn sie nicht dauernd leuchten müssen. Sonst wäre eben heutzutage auch ein Handy die Navi-Alternative ....

Eckart
 
K

KlausB

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Hallo Eckart,

ich fahre seit 2013 mit dem Montana 600 am Motorrad, bin dann seit 2017 auf das BMW Navigator Adventure mit CN Europe NT umgestiegen, das war bei dem Montana nur über nicht Update-fähige SD-Karte vorhanden. Was soll ich sagen, mir ist das Gerät hell genug. Ich fahre mit Handschuhen :-) und bediene das Gerät auch trotz diverser Warnhinweise während der Fahrt.

Man kann mit dem Montana sehr gut die Routen im Gerät planen. Beim ebenfalls mittlerweile vorhandenen Zumo 396 am Motorrad meiner Frau ist das leider nicht so gut möglich. Der Akku des Montana reicht bei Navigation und 100% Beleuchtung am Motorrad ca. 4 Stunden. Will man mehr, dann kann man auch 3 AA-Akkus einbauen, dann kommt man auf mind. 8 h Dauerbetrieb. Oder man hat einen zweiten Akku zum Wechseln dabei. Beim Wandern kann man das brauchen.

Also die Basisfunktionalität ist für mich damit erfüllt. Meine Frau hat bis zur Anschaffung des Zumo 396 das Montana 600 verwendet. Was soll ich sagen, die Bedienung des Zumo 396 ist ihr intuitiv viel zu kompliziert. Und manche Fenster bei der Fahrt wegzuklicken ist schwierig.

Alles Geschmacksache

Gruß
Klaus
 
Trimix

Trimix

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Moin,
m.E. ist es nicht notwendig Geld bei Garmin für Karten zu lassen. Ich benutze auf dem Navigator die Openstreet-Karten (sind in jedem Fall routing-fähig) und die Freizeitkarte wenn es auf unbefestigte Strassen geht.
Beide Karten funktionieren auch auf meinem Oregon, von daher vermute ich einfach mal dass das Montana damit auch keine Schwierigkeiten damit hat (wie gesagt... nur eine Vermutung, kein Wissen).

Free worldwide Garmin maps from OpenStreetMap
https://www.freizeitkarte-osm.de/garmin/de/index.html

Ich habe mal irgendwo gelesen dass das Montana als einziges Gerät Track-Routing unterstützt. Kann das jemand bestätigen?

Gruß,
Jürgen
 
B

blackbeemer

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Das Routing auf Basis von Tracks funktioniert mit dem Montana bestens. Ich bin in Ligurien so perfekt auf den von www.Alpenrouten.de runtergeladenen Tracks unterwegs gewesen.
 
S

spreebmw

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Hallo,weis jemand ob beim Routing mit unterschiedliche Karten, speziell Garmin-CN und OSM Karten ,der selbe Streckenverlauf raus kommt ? Die Routingeinstellungen im Gerät (Montana) bleiben gleich. Zur Zeit fahre ich mit OSM-Freizeitkarte, da ist das Routing und die Adresseneingabe doch manchmal etwas gewöhnungsbedürftig.

Danke
 
K

KlausB

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Hallo, wenn du im Forum oder in einem Navigationsforum suchst, solltest du fündig werden. Die Routingeinstellungen im Montana sind nur bedingt bei anderen Karten unter exakt denselben Begriffen einzusetzen. Das würde nämlich voraussetzen, dass die Straßen, Wege usw. der OSM-Karten analog klassifiziert sind. Bei OSM-Karten (z. B. Reit- und Wanderkarte) werden bewusst Kategorien anders vergeben, damit man Straßen z. B. für Fußgänger ausschließen kann. Da hilft nur ein Blick in die Informationen der Ersteller der Karten.Bei der Freitzeitkarte müsste das besser laufen (siehe hier: https://www.freizeitkarte-osm.de/garmin/de/routing.html). Je nach Einstellug Fußgänger, Auto sollte sich dann das Routing geeignet anpassen, dann müsste man im Montana am besten mit Profilen arbeiten und darin die Vermeidungen entsprechend einstellen. Am Ende hilft nur probieren.
Gruß
Klaus
 
K

KlausB

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Hallo Jürgen,

man kann natürlich mit OSM-Karten sehr gut navigieren, wenn man einiges beachtet. Das Routing und das Suchen nach POI ist manchmal gewöhnungsbedürftig. Wer ein Garmin-Gerät mit Garmin-Karten verwendet, der kann sich darauf verlassen, dass da alles zusammenpasst. Vermeidungen passen zu den entsprechenden Straßen. Ich bin kein Garmin-Verfechter, aber viele wollen einfach nur ein System ohne Nachzudenken nutzen. Das Garmin-Angebot bis morgen ist CN Europe NT für 27 Euro auf SD-Karte. Warum sollte man da zögern? So schnell sind die Karten nicht veraltet.

Letztlich muss jeder selbst entscheiden, mit welchen Karten er auf Garmin-Geräten glücklich werden möchte. Ich nutze zum Wandern die OSM-Karten, aber für Straßenrouting bleibe ich bei Garmin-Karten, zumal dann das Routing auch zu dem Gerät meiner Frau passt.

Gruß
Klaus
 
Canario

Canario

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[...]
Ich habe mal irgendwo gelesen dass das Montana als einziges Gerät Track-Routing unterstützt. Kann das jemand bestätigen?
[...]
Keine Ahnung, was Du darunter genau verstehst, aber aktiv entlang eines Tracks routen(TracBack) konnte bereits mein 1999 gekauftes eTrex Vista.

Canario
 
Eckart

Eckart

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ob beim Routing mit unterschiedliche Karten, speziell Garmin-CN und OSM Karten ,der selbe Streckenverlauf raus kommt ?
Nein, darauf kann man sich nicht verlassen. Auch gleiche Kartenausschnitte werden in den seltensten Fällen ganz gleich sein und mindestens unterschiedlichen Redaktionsschluss haben, wodurch die Streckenführung durch Bauarbeiten sowie den den einzelnen Abschnitten hinterlegten Parameter durch geänderte Geschwindigkeitsbeschränkungen und vieles mehr ein wenig unterschiedlich sein werden. Das merkt man unter Umständen schon zwischen zwei aufeinanderfolgenden Versionen einer Garmin-CN-Karte. Selbst bei gleicher Kartengrundlage werden sich Unterschiede durch die unterschiedliche Aufbereitung ergeben, unter Umständen sogar große, wenn die OSM-Karte für einen anderen Zweck (Radfahren, Reiten Wandern) erstellt wurde. Wenn es allerdings nur eine sinnvolle Route gibt, sollte das Navi auch mit beiden Karten die gleiche Streckenführung finden.

Eckart
 
Trimix

Trimix

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Keine Ahnung, was Du darunter genau verstehst, aber aktiv entlang eines Tracks routen(TracBack) konnte bereits mein 1999 gekauftes eTrex Vista.

Canario
Ich meine damit einen Track unter Angabe von Abbiegeinformationen abzufahren. Im Besten Fall, bei verlassen des Tracks, wieder auf dem kürzesten Weg auf den Track zurückzuführen. Eine Funktion die ich auf dem Navigator extrem vermisse.
Bin inzwischen dazu übergegangen für die simple Navigation von A nach B die TomTom-App auf dem Mobiltelefon zu nutzen und wenn ich eine ganze bestimmte Tour abfahren will 'nur' nach dem Track, sprich dem rotem Strich auf der Karte, manuell zu fahren.
 
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