JoE_Seeve
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Vielleicht beeinflussen sie ja nicht nur das Wetter sondern auch das Klima?Windräder nehmen Energie auf (die ist dann weg!!) und stehen nicht nur blöd da und lenken Wind um. Gerade in Bodennähe ist das beeinflussend für das Wetter ... so manche Trockenheit könnte zB daher stammen.
Aus sämtlichen Berichten, aus denen @Chefffe Informationen herausgenommen hat und auf Wetterveränderungen geschlossen hat (siehe z.B. KNE Kompetenzzentrum), wird auf Veränderungen im Mikroklima hingewiesen, wobei hier auf leichte Änderungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit in unmittelbarer Nähe bzw. in der Verwirbelungen berichtet wird. Zusammenfassend steht dort aber: „Wenngleich kleinklimatische Effekte insbesondere in großen Windparks auftreten können, so sind Auswirkungen von WEA bzw. Windparks auf das allgemeine lokale Wetter- und Niederschlagsgeschehen nicht nachweisbar.“
Wenn also WEAs (= Windenergieanlagen => auch Windturbinen) wirklich das Wetter merkbar beeinflussen können, dann stell ich hier mal eine ganz neue These auf. Wenn die Windturbinen das Wetter merklich beeinflussen, dann könnte das doch auch ein Gewitter verursachen. Aus dem Gewitter könnte auch ein Blitz entstehen und es wäre durchaus möglich, dass dieser Blitz in @Chefffe ‘s krudes Hirn einschlägt. Könnte man dann nicht umgekehrt argumentieren, dass wir wesentlich mehr Windparks bauen müssen, damit mehr Verschwörungsanhänger das zeitlich segnen und damit nicht mehr den Fortbestand der Menschheit behindern oder Deutschland auf den letzten Platz der PISA-Liste verschieben?
