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Eingang vor der Notaufnahme und nur der Raucherbereich vom Personal.
Schon klar das die völlig überlastet sind.
Das spiegelte sich auch in der Behandlung meiner Mutter wieder.Unfreundlich,die Hälfte mit dem Handy beschäftigt,Ärztin sprach gebrochen Deutsch,Lustlos nach dem Motto sprich mich bloß nicht an......usw.
Ich bin froh um die medizinische Versorgung in unserem Land,noch glücklicher macht mich das ich Gesund bin und dieses KKH hoffentlich nicht so schnell wiedersehen muss.
Ich hab noch angeboten es weg zu Fegen was natürlich völlig entrüstet abgelehnt wurde.
Kraichgauer
„Eingang vor der Notaufnahme und nur der Raucherbereich vom Personal.“
Lege doch bitte mal offen, wo das so direkt vor einer Notaufnahme so aussieht.
Das angebotene Raucherbereiche, vor und auch in Krankenhäuser derart schmuddelig aussehen ist bekannt, aber sie sind immer abseits von Eingängen und das hat Gründe.
Ein ausgesprochenes Rauchverbot kann nicht davon ausgehen, das es das Rauchen beendet.
Bei Patienten kommen mehrere praktische und medizinische Gründe zusammen:
- Abhängigkeit: Nikotinabhängigkeit kann dazu führen, dass Patienten trotz Krankenhausaufenthalt starken Rauchdrang haben. Ein plötzliches vollständiges Verbot kann Entzugssymptome verursachen.
- Psychiatrische und palliative Patienten: Bei manchen Patienten kann Rauchen Teil ihrer bisherigen Lebensweise sein. In der Psychiatrie oder Palliativversorgung wird deshalb teilweise anders damit umgegangen. Das NRW-Nichtraucherschutzgesetz sieht für bestimmte solche Situationen ausdrücklich Ausnahmen vor.
- Freiwilliger Krankenhausaufenthalt bedeutet nicht automatisch vollständigen Verzicht: Ein Patient darf grundsätzlich nicht deshalb vollständig in seiner persönlichen Lebensführung eingeschränkt werden, weil er stationär behandelt wird. Das Krankenhaus muss aber gleichzeitig andere Patienten, Besucher und Beschäftigte vor Tabakrauch schützen.
- Sicherheitsaspekt: Wenn Menschen unbedingt rauchen wollen, ist ein kontrollierter, dafür vorgesehener Bereich besser als heimliches Rauchen beispielsweise auf einem Zimmer, einer Toilette oder einem Balkon. Letzteres kann insbesondere wegen Brandgefahr problematisch sein.
- Praktikabilität: Ein Krankenhaus kann Patienten nicht einfach daran hindern, das Gelände zu verlassen und außerhalb des Krankenhausgrundstücks zu rauchen, sofern sie dazu körperlich und rechtlich in der Lage sind.
Das erklärt auch, warum manche Krankenhäuser einen kleinen, ausdrücklich ausgewiesenen Raucherbereich haben, obwohl die Einrichtung selbst Nichtraucherschutz betreibt. Das Ziel ist weniger „Rauchen ermöglichen“, sondern eher: Wenn geraucht wird, soll es kontrolliert und möglichst ohne Belastung für andere geschehen.
Über das bunt zusammengewürfelte Personal kann man hier gerne diskutieren, doch möchte ich hierzu sagen, das es gut ist, das überhaupt 24/7 Personal vorhanden ist. Persönliche Erfahrungen unter Stress ergeben fast immer den Eindruck, von unzureichender Beachtung und schlechter Kommunikation, da jeder meint sein Problem sei das größte. Ich sage nicht das die Mediziner immer Recht haben, aber deren Erfahrung ist das worauf man sich einlassen muss, auch wenn es schwer fällt.
Gruß Brauny