nächster Defekt : Display tot

Diskutiere nächster Defekt : Display tot im R 1300 GS Forum im Bereich Motorrad Modelle; so, bin inzwischen wieder einige hundert km gefahren; die Karre fährt wieder völlig normal; scheint so als ob sich das Gas kalibriert und dafür...
immeraufAchse

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so, bin inzwischen wieder einige hundert km gefahren; die Karre fährt wieder völlig normal; scheint so als ob sich das Gas kalibriert und dafür eine gewisse Zeit benötigt; zumindest habe ich keine andere sinnvolle Erklärung; egal, Hauptsache in Ordnung
 
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Und schon wieder hat es uns erwischt, diesmal die 1300er meiner Frau; mitten im Nirgendwo in Italien nach einer Pause Zündung an und es kam die typische Fehlermeldung Fehler in der Motorsteuerung; einfach ignorieren, wird schon weggehen… wollte Batterie kurz abklemmen, war aber zu festgezogen für das Bordwerkzeug; 2h später dann Fehlermeldung „Antrieb“ und das Symbol Motorsteuerung leuchtet permanent gelb; Moped fuhr normal; hörte sich für mich nebendran aber laut an; gestern in Bari dann zu BMW; 15:30 Uhr da; kurz nach 17:00 Uhr repariert wieder weg, schnell noch die Fähre nach Patras erreichen; ob das in Deutschland auch so kurzfristig geklappt hätte oder die Teile überhaupt verfügbar gewesen wären? Steuerung der Auspuffklappe war defekt; habe ich bei der 1300er noch nie was von gehört;
 

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SQ18

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Ich finde diese übertriebenen Fehlermeldungen besch*** - Auspuffklappe defekt, ja hui Geräuschvorschriften werden gerissen, absolut pöhse - Alarm, Alarm...
Damit hätte man den Urlaub fertig fahren können wenn eine vernünftige Meldung käme.
Deshalb habe ich auf Reisen i.d.R. den OBD Dongle und MotoScan in der Tasche.
 
immeraufAchse

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Habe ich auch; gab aber keine vernünftige Rückmeldung, leider
 
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In D hättest Du 6 Wochen auf nen Termin gewartet
Einer der Gründe, weshalb ich -wenn es passt- den Service im Ausland bevorzuge.

2. Grund: Man kann fast immer vor Ort die 2 Stunden warten. Muß die Karre also nicht einen Tag hinbringen und den nächsten dann wieder holen.

3. Grund: Fast immer wesentlich preiswerter. (nicht in CH oder Skandinavien :wink: )

4. Grund: Motiviertere Mitarbeiter, mit denen man auch mal sprechen kann, weil sie nicht wie in D vom Servicedisponenten abgeschirmt werden.
 
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noch ein Nachtrag : weil wir gestern eilig zur Fähre mussten, habe ich die Rechnung vor Ort bezahlt; die Garantieanfrage war noch offen bei BMW; habe IBAN hinterlassen; heute schon die Rückerstattung auf dem Konto gehabt; absolut geile Abwicklung bei dem Händler; entsprechende Bewertung habe ich natürlich bei Google hinterlassen
 
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2 Jahre 114.000km o_0 .

Machst du unserem Bonsai Konkurrenz?
Bin gerade über den Thread gestolpert ... 2 Jahre und 114.000 km ?

Sarkasmus Mode AN

Ich denke auch das die ersten Probleme erst nach rund 1,5 Millionen Killometer auftauchen sollten ...

Sarkasmus Mode OFF

Sorry - aber das ist ja wohl Quatsch sich darüber aufzuregen. Kaum jemand hat derartige Kilometerlaufleistungen - und wenn doch - dann muss man mit Ausfällen rechnen - jederzeit - mit jedem Bike.
--> Nächster Defekt ? Kommt bald !
 
TTTom

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Sorry - aber das ist ja wohl Quatsch sich darüber aufzuregen. Kaum jemand hat derartige Kilometerlaufleistungen - und wenn doch - dann muss man mit Ausfällen rechnen - jederzeit - mit jedem Bike.
--> Nächster Defekt ? Kommt bald !
"Jederzeit" ? Bei einem 2 Jahre alten Fahrzeug während der Garantiezeit? Bei erst knapp über 100.000 km? Da hast Du aber ein sehr niedriges Erwartungslevel. Es erschließt sich mir auch nicht, weshalb die Elektronik km-abhängigem Verschleiß unterliegen sollte.
Wenn es so wäre, dann wäre das ein Einweg-/Wegwerfmotorrad und der Gebrauchtmarkt tot.
 
Eckart

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Bin gerade über den Thread gestolpert ... 2 Jahre und 114.000 km ?
Das sind stolze Werte. Aber die R1300GS ist ja noch ein relativ neues Modell, vor allem zum Zeitpunkt des Kaufs, und der erfahrene Käufer weiß, dass ein so neues Modell noch Kinderkrankheiten haben kann, die der Hersteller in seiner vergleichsweise kurzen Erprobungsphase noch nicht alle gefunden hat. Wer auf maximale Zuverlässigkeit wert legt, sollte nicht die allerersten Baujahre kaufen. Hatte das selber erfahren, als ich seinerzeit die Einzylinder F650GS gekauft hatte: Die erste von 2000 hatte mehrere Garantiefälle, die zweite von 2003 keinen mehr.

Meist fährt man ja nicht das gleiche Modell mehrfach nacheinander und wenn doch gabs meist eine Modellpflege, die es wieder "neu" macht. Aber die Berichte der Vielfahrer sind hilfreich für die Wenigerfahrer, die so wissen, was sie noch erwarten könnte.

Es erschließt sich mir auch nicht, weshalb die Elektronik km-abhängigem Verschleiß unterliegen sollte.
Doch, auch Elektronik verschleißt, aber normalerweise ist ihre Lebensdauer auf die Fahrzeuglebensdauer abgestimmt.
Den Alterungsprozess von elektronischen Bauteilen verstehen
Im verlinkten Beitrag wird die Alterung zwar nicht erklärt, er zeigt aber: Es ist ein Thema.
Vor allem im Betrieb setzen besonders hohe Temperaturen den Bauteilen zu, nicht nur Halbleitern, z. B. Elkos sind relativ anfällig. Ausfälle lassen sich meist erklären, auch wenn das nicht immer einfach ist. Vom Händler bzw. seiner Werkstatt kann man das aber nicht erwarten, denn das sind ja keine Wissenschaftler, als Pragmatiker tauschen die einfach.
 
TTTom

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Doch, auch Elektronik verschleißt, aber normalerweise ist ihre Lebensdauer auf die Fahrzeuglebensdauer abgestimmt.
km-abhängig ? Also bei einem 2 Jahre alten Motorrad, weil es 114.000 gelaufen ist ?
Das meinst Du nicht im Ernst. Dann müsste meine viel ältere 1250er mit viel mehr Kilometern ja zumindest schon mal einen Ausfall gehabt haben.
 
No-GS

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Nunja, wenn BMW bei der 1300 von einem kürzeren Lebenszyklus ausgeht, wäre es plausibel. Der Kardan ist ja schon mal augenfällig, früher lifetime, nun bei 80.000 Wechsel.
 
Eckart

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km-abhängig ? Also bei einem 2 Jahre alten Motorrad, weil es 114.000 gelaufen ist ?
Das meinst Du nicht im Ernst. Dann müsste meine viel ältere 1250er mit viel mehr Kilometern ja zumindest schon mal einen Ausfall gehabt haben.
Wo das vielleicht nicht deutlich wurde:
Natürlich gibt es bei den elektrischen Bauelementen keine direkte Kilometerabhängigkeit.
Die Einflussgrößen sind Spannung, Strom und Temperatur und ihr Effekt in der Regel beim Fahren größer als wenn das Motorrad nur herumsteht.
Dennoch: Trotz der Alterung gelten Einrichtungen wie der elektronische Tacho nicht als Verschleißteil und werden für die Fahrzeuglebensdauer ausgelegt ... oder sollten es zumindest, denn dass das nicht immer klappt, sieht man ja an Berichten wie in diesem Beitrag. Nach 2 Jahren darf natürlich noch nichts sein, eigentlich, auch wenn in dieser Zeit über 100000 km zurückgelegt werden. 2 Jahre hieße ja auch: in der Gewährleistung.
Ich will nicht ausschließen, dass es Hersteller gibt, die von einer durchschnittlichen Fahrleistung ausgehen und das kalkulierte Risiko eingehen, dass einzelne Käufer den üblichen Rahmen sprengen und Kosten verursachen. Aber mit Rücksicht auf den eigenen Ruf und dem seiner Fahrzeuge dürfte es kaum ein Hersteller wagen, eine sehr hohe Jahreskilometerleistung als nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch zu bezeichnen.
Bei einer F650GS-Einzylinder hatte ich selbst die Erfahrung eines Tachoausfalls machen müssen. Der Tacho war immerhin auf Kulanz ersetzt wurden, weil kurz nach der Gewährleistung ausgefallen. Wie ich jetzt weiß, war Ursache ein kapazitätslos gewordener Elektrolytkondensator. Dabei muss das bei mir ein Frühausfall gewesen sein. Das Modell wird ja nun schon lange nicht mehr produziert, aber immer noch melden sich immrt wieder Leute in Foren, die sich plötzlich und ohne erkennbaren Anlass mit diesem Ausfall konfrontiert sehen. Die Fahrzeuge haben dann natürlich meist einen erhöhten Kilometerstand. Woran es genau liegt, dass der Ausfall gerade zu jenem Zeitpunkt auftritt und warum es beim Einen früher und beim Anderen später passiert, weiß ich auch nicht. Aber ist das nicht bei jedem Defekt so ?
 
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Das Display wurde auf Garantie erneuert, obwohl das Fahrzeug nicht scheckheftgepflegt ist; solche Defekte haben nunmal nichts mit dem Service zu tun; dito der Defekt der Auspuffklappe
 
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"Jederzeit" ? Bei einem 2 Jahre alten Fahrzeug während der Garantiezeit? Bei erst knapp über 100.000 km? Da hast Du aber ein sehr niedriges Erwartungslevel. Es erschließt sich mir auch nicht, weshalb die Elektronik km-abhängigem Verschleiß unterliegen sollte.
Wenn es so wäre, dann wäre das ein Einweg-/Wegwerfmotorrad und der Gebrauchtmarkt tot.
Ansichtssache - das räume ich gerne ein.
Aber eine derartige Kilometerleistung ist eher selten - und das ist nur meine Meinung die ich niemanden aufs Auge drücken will - Dieses Bike ist auf dem Gebrauchtmarkt tot. Ich würde ein Bike das in 2 Jahren über 100k Kilometer abgespult hat nicht kaufen.
Fakt ist, das es andere Marken gibt, sie solche Belastungen gut wegstecken. BMW - meiner Meinung nach - nicht.
 
No-GS

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Das stimmt so nicht, Bonsai, Andi87 u.a. geben da ein differenziertes Bild wieder.

Man kann diese GSen 100.000 oder sogar 300.000/400.000 km fahren.

Die Frage ist, was ist im Verkaufsfall ein akzeptabler Preis für beide Seiten.

Derjenige, der das Moped fährt, denkt, das sie noch lange hält und möchte idealerweise >> 10 K Euro erzielen.

Derjenige, der sie sich anschaut, denkt, da kann alles mögliche defekt gehen, das muss ich einpreisen = << 5000 Euro.

Wo kommen diese beiden Parteien zusammen, eher schwierig! :cool:
 
TTTom

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Ansichtssache - das räume ich gerne ein.
Aber eine derartige Kilometerleistung ist eher selten - und das ist nur meine Meinung die ich niemanden aufs Auge drücken will - Dieses Bike ist auf dem Gebrauchtmarkt tot. Ich würde ein Bike das in 2 Jahren über 100k Kilometer abgespult hat nicht kaufen.
Fakt ist, das es andere Marken gibt, sie solche Belastungen gut wegstecken. BMW - meiner Meinung nach - nicht.
Auf dem Gebrauchtmarkt tot, da hast Du recht. Aber auch für meine letzte Honda mit 120.000 km hab ich keinen nennenswerten Preis mehr erzielt, das ist nicht BMW spezifisch.
Hier ging es ja darum, ob eine man bei einer 2 Jahre alten BMW mit 114k km-Leistung jederzeit mit Defekten rechnen müsste.
Und "selten" ist so eine km-Leistung nicht, die Fahrzeuge werden ja nicht verschrottet, wenn der Erstbesitzer sie mit 30 oder 40.000 km verkauft. Selten ist nur, dass das Fahrzeug die > 100.000 km schon in 2 Jahren läuft.
Und der TE will sie ja nicht verkaufen, sondern damit fahren. :wink:
 
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Korrekt; wir behalten die beiden bis sie auseinanderfallen;sind quasi unverkäuflich zu vernünftigem Preis; bis dato hatte ich noch bei keinem Boxer einen Motorschaden, auch nicht nach knapp 400TKM; alles andere gibt es auch günstig als Gebrauchtteile im Netz; mal abwarten wie sich unsere 1300er machen; meine Frau wird mit Ihrer zum Jahreswechsel die 100.000km wohl auch voll machen; aber so lange sogar noch was bei BMW auf Garantie geht, auch gut; Ende des Monats geht es in die Werkstatt wegen dem Rentnerlift; Fehler kommt zwar nur sporadisch und lässt sich quittieren, aber besser vor Ablauf der 3 Jahre noch machen lassen
 
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Uff, wie kommt man in einem Jahr auf 57'000km mit dem Motorrad?
Du könntest bei BMW dein Motorrad gegen ein neues eintauschen. BMW könnte die 1300er auseinander nehmen und schauen, was alles gut und dauerhaft konstruiert wurde und wo alles schon an der Grenze, bzw kurz vor dem Ende steht. (falls BMW daran überhaupt interessiert ist)
Das wäre doch eine Maschine, die real und nicht nur im Labor und Teststrecken gefahren wurde...
 
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