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der_brauni
Wenn du das nicht erkennst kann ich dir auch nicht weiterhelfen.Was mag das darstellen?
Gruß Thomas

Wenn du das nicht erkennst kann ich dir auch nicht weiterhelfen.Was mag das darstellen?



Was gibt es denn da zu erkennen?Wenn du das nicht erkennst kann ich dir auch nicht weiterhelfen.
Gruß Thomas

Siehst du, du begreifst es nicht, du willst es nicht begreifen und/oder trollst hier nur rum.Wann hat er das wo gesagt?

Habe kein Problem damit, meine Ansichten oder Denkweisen zu überdenken oder zu korrigieren, wenn sich herausstellen sollte, dass ich auf dem falschen Dampfer war / bin.Der Stromausfall in Stuttgart hat Null mit der Energiewende zu tun. Das wurde von Dir falsch dargestellt.
Stimmt, diese fantastischen Vier waren beteiligt und noch zwei.USA, Russland, Grossbritannien, Frankreich

Da lag wohl jemand mit Amnesie auf Station, DE wollte das Gas nicht bezahlen (in Rubel) ... und dann musste eine Siemens Pumpe gewartet werden (monatelang). Alle unsere Regierungspolitiker hatten dann Gas aus Russland abgelehnt. Selbst heute würde RU noch auf NS1 liefern, Originaltext RT.Krasse Falschbehauptung. Die Russen haben langsam und ohne Begründung ihre Gaslieferungen reduziert, so dass unsere Gasspeicher fast leer waren.
Dann haben sie die Ukraine invadiert und dachten, wir würden um des Gases willen still halten.
Was man auch von der damaligen Regierung halten mag, die haben das Ruder herumgerissen und uns tatsächlich aus den Fängen der russischen Abhängigkeit befreit - in meinen Augen eine historische Leistung.
Dass es heute noch Flitzpiepen gibt, die das russische Narrativ entgegen den Interessen ihres eigenen Landes nachplappern, liegt daran, dass sie zu viel YouTube kucken.

Du hast die Reform des Gas Marktes seitens der EU 2021 vergessen damit ging's eigentlich losDa lag wohl jemand mit Amnesie auf Station, DE wollte das Gas nicht bezahlen (in Rubel) ... und dann musste eine Siemens Pumpe gewartet werden (monatelang). Alle unsere Regierungspolitiker hatten dann Gas aus Russland abgelehnt. Selbst heute würde RU noch auf NS1 liefern, Originaltext RT.
Hat RU nicht jahrelang zugesehen wie die Ukraine Angriffe auf Russen im Donbass durchgeführt hat bis sie den Entschluss zum Einmarsch gefasst hatten? Im Übrigen hatten sie auch Biden VORAB auf den Einmarsch hingewiesen wenn er nicht bestätigt Ukras keinen Natobeitritt zu ermöglichen. Der hatte natürlich abgelehnt, war es ja vermutlich das "Ziel" der ganzen US Interventionen vorher ...
Im Übrigen wäre MEIN Interesse günstige Energiequellen zu behalten und nicht mit Vorsatz selbst zu zerstören ... nur Flitzpiepen finden sowas gut ... Strompreise

Hat der Genscher live und in Farbe im TV gesagt…[*]und es wird in verschiedenen (mehr oder weniger verlässlichen) Quellen behauptet, dass dort auch vereinbart wurde, dass sich die Nato keinen Zentimeter weiter nach Osten ausdehnt.
Ob das stimmt, kann ich nicht mit Gewißheit sagen, aber es wird gemunkelt.

Nein, habe ich nicht vergessen (Gas wurde abgelehnt). Das reiht sich auch nahtlos in meine letzte Aussage ein (günstige Energiequellen). Die Klimaideologie unterstütze ich sicher nicht.Du hast die Reform des Gas Marktes seitens der EU 2021 vergessen damit ging's eigentlich los

Hab dir da auch nicht wiedersprochen.Nein, habe ich nicht vergessen (Gas wurde abgelehnt). Das reiht sich auch nahtlos in meine letzte Aussage ein (günstige Energiequellen). Die Klimaideologie unterstütze ich sicher nicht.


Ja, dann wird das wohl alles stimmen.Originaltext RT
Die Bevölkerung im Donbass hat 1991 mit über 80 % für eine Zugehörigkeit zur Ukraine gestimmt.Hat RU nicht jahrelang zugesehen wie die Ukraine Angriffe auf Russen im Donbass durchgeführt hat bis sie den Entschluss zum Einmarsch gefasst hatten?


Die Behauptung, die Nato-Osterweiterung berechtige den Überfall auf die Ukraine, ist doch nur vorgeschoben. Wen sollen wir denn mit unserem kaputtgesparten Militär bedrohen? Noch 2022, kurz vor der Invasion, als die Ukraine um Hilfe bat, wollte die damalige Regierung nichts anderes als 5.000 Helme liefern. Heute vielleicht sogar ein Glück - sonst hätten die Russen (und die AfD mit ihren russischen Geldern) das Argument, unsere Waffenlieferungen hätten damals eine Bedrohung dargestellt.Zur besseren Einschätzung
In der Debatte um die NATO-Osterweiterung markiert der Februar 1990 einen der umstrittensten Momente der modernen Diplomatie. Während westliche Politiker heute oft von einer "Legende" gebrochener Versprechen sprechen, zeigen Archivdokumente und Zeitzeugenaussagen, wie konkret die Zusicherungen an Moskau zu Beginn der Verhandlungen waren.
1. Der Vorstoß: Genscher und Baker in Washington
Am 2. Februar 1990 traten Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher und US-Außenminister James Baker in Washington vor die Weltpresse. Genschers Botschaft war unmissverständlich: Die NATO werde ihr Verteidigungsgebiet nicht nach Osten ausdehnen – eine Aussage, die sich laut seiner eigenen Betonung nicht nur auf die DDR, sondern "ganz generell" auf Osteuropa bezog.
2. Das Versprechen: "Keinen Zoll" nach Osten
Nur eine Woche später, am 9. Februar 1990, konkretisierte Baker dieses Angebot im Kreml gegenüber Michail Gorbatschow. Er stellte die hypothetische Frage, ob ein neutrales Deutschland außerhalb der NATO für die Sowjetunion besser wäre als ein eingebettetes Deutschland mit der Garantie, dass sich die NATO-Jurisdiktion „keinen Zoll“ (not one inch) nach Osten verschiebe. Gorbatschow stimmte dieser Logik zu – in der Annahme, eine feste Zusage erhalten zu haben.
3. Das "Moment mal!" des Weißen Hauses
Die Kehrtwende folgte prompt. James Baker räumte später ein, dass seine Vorstöße nicht mit dem Nationalen Sicherheitsrat oder Präsident George H.W. Bush abgestimmt waren. Im Weißen Haus stieß die Idee auf massiven Widerstand:
- Strategische Bedenken: Wie sollte ein souveränes Land sicherheitspolitisch zweigeteilt sein?
- Machtpolitische Realität: Bush und seine Berater sahen keinen Grund, die NATO dauerhaft zu beschränken, während der Warschauer Pakt zu zerfallen begann.
4. Das Ergebnis: Der Zwei-plus-Vier-Vertrag
In den finalen Zwei-plus-Vier-Vertrag, der die deutsche Einheit besiegelte, floss kein Verbot der Osterweiterung ein. Festgeschrieben wurde lediglich ein Sonderstatus für Ostdeutschland: Dort dürfen bis heute keine ausländischen Truppen oder Atomwaffen stationiert werden.
Also so wie ein bisschen bei uns vor der Wahl, und nach der Wahl.
Zentrale Wahlversprechen (vor der Wahl):
Vorgeworfene gebrochene Versprechen (nach der Wahl):
- Wirtschaft & Arbeit:
Entlastung der arbeitenden Bevölkerung, Senkung der Einkommensteuer, Förderung von Mehrarbeit, Abbau des Bürgergeldes, Einführung einer Aktivrente, Stärkung von Förderung und Fordern.- Migration:
Verschärfung der Gesetze, tägliche Abschiebungen, dauerhafte Grenzkontrollen.- Klima & Energie:
Rückkehr zur Kernkraft, Abschaffung des Verbrennerverbots und Heizungsgesetzes.- Staatsapparat:
Verkleinerung des Staatsapparates, Abbau von Sonderbeauftragten.
Es gilt das gebrochene Wort, damals unter Ehrenmännern, wie heute die dreiste Wählertäuschung.
- Migration:
Trotz angekündigter Verschärfung keine Umsetzung der "täglichen Abschiebungen".- Energie/Klima:
Rücknahme der versprochenen Rückkehr zur Kernkraft und Abschaffung des Verbrennerverbots.- Staatsapparat:
Schaffung neuer Stellen in Ministerien statt Personalabbau, was als Bruch des Versprechens zum "schlankeren Staat" gesehen wird.- Schulde nbremse:
Trotz Ausschlüssen wurde der Weg für neue Schulden beschritten.

Die Originalaussage des Kremls willst du vermutlich auch noch von der TS aufbereitet bekommenJa, dann wird das wohl alles stimmen.
Auch bin ich der Meinung, dass jedes Land frei entscheiden soll, welchen Bündnissen es angehören will - es liegt nicht in Russlands Hand, das Schicksal seiner Nachbarländer zu diktieren.


Venezuela........ Da war doch wasbin ich der Meinung, dass jedes Land frei entscheiden soll, welchen Bündnissen es angehören will - es liegt nicht in Russlands Hand, das Schicksal seiner Nachbarländer zu diktieren

Du bist ja richtig Hardcore , gib mal den Link der beweist das die AfD RU Gelder bekommen hat.Die Behauptung, die Nato-Osterweiterung berechtige den Überfall auf die Ukraine, ist doch nur vorgeschoben. Wen sollen wir denn mit unserem kaputtgesparten Militär bedrohen? Noch 2022, kurz vor der Invasion, als die Ukraine um Hilfe bat, wollte die damalige Regierung nichts anderes als 5.000 Helme liefern. Heute vielleicht sogar ein Glück - sonst hätten die Russen (und die AfD mit ihren russischen Geldern) das Argument, unsere Waffenlieferungen hätten damals eine Bedrohung dargestellt.



Nö. Der ÖRR ist wichtiger Teil unserer Medienlandschaft und stellt sicher, dass wir uns nicht alle unsere eigene „Wahrheit“ bei dubiosen Quellen im Internet suchen müssen, wo absolut jeder für Klicks alles behaupten kann.Mach doch mal die Tagesschau aus ...

Böhmermann oder lanz auch?Nö. Der ÖRR ist wichtiger Teil unserer Medienlandschaft und stellt sicher, dass wir uns nicht alle unsere eigene „Wahrheit“ bei dubiosen Quellen im Internet suchen müssen, wo absolut jeder für Klicks alles behaupten kann.

Vielleicht bildest du dich mal, bevor du russische Narrative weiter verbreitestHat RU nicht jahrelang zugesehen wie die Ukraine Angriffe auf Russen im Donbass durchgeführt hat bis sie den Entschluss zum Einmarsch gefasst hatten? Im Übrigen hatten sie auch Biden VORAB auf den Einmarsch hingewiesen wenn er nicht bestätigt Ukras keinen Natobeitritt zu ermöglichen. Der hatte natürlich abgelehnt, war es ja vermutlich das "Ziel" der ganzen US Interventionen vorher ...
Im Übrigen wäre MEIN Interesse günstige Energiequellen zu behalten und nicht mit Vorsatz selbst zu zerstören ... nur Flitzpiepen finden sowas gut ... Strompreise