Routenplanung mit ConnectedRide App & Cradle

Diskutiere Routenplanung mit ConnectedRide App & Cradle im Navigation Forum im Bereich Modellunabhängige Foren; Hallo zusammen Ich denke das System aus ConnectedRide Cradle und Smartphone App wird über kurz oder lang bei Vielen und wohl auch bei mir den BMW...
Tinu

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Hallo zusammen

Ich denke das System aus ConnectedRide Cradle und Smartphone App wird über kurz oder lang bei Vielen und wohl auch bei mir den BMW Navigator ablösen, aber aktuell bin ich noch ein wenig hin- und hergerissen was ich für eine Meinung haben soll.

Für diejenigen die exakte Touren vorplanen wollen und diese auch genau so abfahren wollen (Sprich: Ohne Neuberechung und wenn man mal ab der Route ist/muss selbständiger Wiedereinstieg in die Route gesucht werden; Nicht einfach spontan von A nach B), ersetzt es meiner Meinung nach einen Navigator mit Basecamp (noch) nicht.

Ich habe bei BMW angefragt:
  • Es gibt keine Möglichkeit Neuberechnung auszuschalten
  • Es gibt kein empfohlenes Planungstool
Bei der Basecamp/Navigator-Kombi war es einfach:
  • Basecamp und Navigator haben das gleiche Kartenmaterial (nun, zumindest wenn man sich darum bemüht)
  • Gerät kostet zwar mehr (vs. Cradle & Handy relativiert es sich jedoch), aktuelles Kartenmaterial ist aber gegeben, keine zusätzlichen Abokosten
  • Neuberechnung bei der Übertragung vom PC auf das Gerät kann ausgeschaltet werden
  • Neuberechnung im Gerät kann ausgeschaltet werden
  • Gerät und Basecamp können Routingtechnisch identisch konfiguriert werden (Vermeidungen, Kürzeste/Schnellste Route)
Auf diese Weise konnte ich in den vergangenen Jahren eigentlich immer sicherstellen dass ich auf dem Gerät eine Route lade und importiert/berechnet erhalte, die genau so ist wie ich sie auf dem PC in Basecamp vorgeplant habe. Als Pedant diesbezüglich wenn ich das so sagen darf für mich eine gute Sache.

Mir ist bewusst, das ConnectedRide Cradle ist neu, noch nicht verbreitet, Wetter und Jahreszeit sind nicht passend für ausgiebige was-passiert-wenn Tests und so weiter, ich frage mich jedoch folgende zwei Dinge und vielleicht gibt es bereits Antworten die ich noch nicht gefunden habe:

  1. Gibt es eine Meldestelle für Feature Requests bei BMW?
    Im Impressum der App steht connectedride@bmw.com, ich werde es mal dort versuchen.
    Mir wäre Neuberechung Aus durchaus ein wichtiges Feature wenn es ein vollwertiger Ersatz für Basecamp/Navigator sein soll. Ich möchte nicht dass ich mich vielleicht kurz mal vergucke, falsch abbiege, und Zack es wird eine komplett neue Route zum nächsten Punkt (ist ja vielleicht dutzende KM entfernt) berechnet.
    50 Wegpunkte max. gemäss Help-Seite in der App.

  2. Gibt es ein Planungstool, das das gleiche Kartenmaterial verwendet wie die ConnectedRide App (welcher Lieferant ist das denn, TomTom?)?
V.a. das mit dem Planungstool finde ich von BMW noch nicht zu Ende gedacht momentan. Ja es gibt z.B. Kurviger (und andere, ich kenne nicht alle und kenne mich im Angebot auf dem Markt diesbezüglich nicht aus daher auch obige Frage), aber das kostet wieder ein Abo extra. Grrr. Bei Basecamp/Navigator habe ich Alles was ich brauche. Im Moment könnte ich Basecamp nutzen mit dem Garmin-Kartenmaterial (das ja glaub schon mal nicht identisch ist zum TomTom), aber wer komplett umsteigt hat in Basecamp aber (zumindest offiziell) kein aktuelles Kartenmaterial mehr. Ich habe zwar noch eine virtuelle Gerätekopie meines Nav6 so dass Basecamp denkt ich hätte einen physischen Navigator angehängt und könnte so Kartenmaterial updaten, aber das ist ja nicht im Sinne des Erfinders.

Vielleicht ist es aber auch Salamitaktik und die Features kommen über die nächsten Monate/Jahre, ungleich einem "festen" Gerät wie dem Navigator kann halt Software nach und nach weiterentwickelt werden. Die Basis ist ja da, neuerdings mit dem BMW-Account und Sync könnte man da einiges entwickeln zum Datenaustausch zwischen PC und Mobiltelefon. Ein Klick, am PC geplante Route ist zum SmartPhone gesendet, es wäre möglich. Gut, geht auch schon über GPX-Speicherung auf z.B. OneDrive.

Gibt es hier Leute die sich ähnliche Gedanken gemacht haben oder machen, oder bin ich da Alleine auf weiter Flur?

Grüsse,
Tinu
 
Mangfalltaler

Mangfalltaler

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Die Zukunft wird sicherlich die Navigation mit der Connected App und der Kartenanzeige am TFT-Display sein. Die Übergangszeit bis zu einem „vollwertigen“ Navigationssystem der Connected App kann mit dem Cradle und der alternativen Nutzung des Navigators in der bekannten Halterung sein. Stand heute ist die BMW-Lösung noch kein vollwertiger Ersatz von Basecamp/Navigator.
 
Reimund

Reimund

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Hallo Tinu,
ich teile deine Einschätzungen zu den aktuell noch vorhandenen Einschränkungen in bezug auf die Routenplanung mit der Connected App. Bis auf weiteres bleibe ich bei Kurviger/Basecamp/Nav6. Aber allein dadurch, dass ich schon seit langem Kurviger für die Planung als Startpunkt nutze, zeichnet sich ein Wechsel ab. Vielleicht nicht auf ein Smartphone als Engerät, aber mal schauen.
 
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KJB

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Hallo Tinu,

die Planungssoftware ist von TomTom und diese beinhaltet nun mal keine Deaktivierung einer Neuberechnung. Habe rund 12 Jahre ausschließlich deren Navigationsgeräte (Rider 1, Rider 500, Rider 550) genutzt, bevor ich 2018 auf den Navigator 6 gewechselt habe. Dabei die Erfahrung gemacht, daß eine Neuberechnung gar nicht mal so schlecht ist, zumal sie ja nur bis zum nächsten gesetzten Wegpunkt gilt. Es wird also nicht die ganze Route neu berechnet. Einfach entsprechend viel Wegpunkte setzen, dann löst sich das "Problem" von alleine. Durch diese Neuberechnung bietet ein TT-Gerät (oder die App) bspw. bei einer Umleitung wesentlich schneller eine Alternative an. TT routet schon längst auf der neuen Strecke, während Garmin/BMW noch kilometerlang wenden will.

Die Karten auf der App sind ebenfalls von TomTom (vormals TeleAtlas). M.W. bietet nur MyRouteApp (MRA) aktuell zur Routenplanung die Karten von TomTom und deren Planungseinstellungen an. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, daß das Kartenmaterial nicht entscheidend ist. Die Abweichungen sind meist marginal und haben keine Auswirkungen auf das Routing, zumindest bei den von mir geplanten Touren. Nutze gerne die Karten von Michelin, zumal dort die "schönen" Strassen markiert sind, wie es früher mal beim Motorradtourenplaner der Fall war.

Mein Tipp: einfach mal ausprobieren, am besten auf der Hausstrecke.

Gruß
 
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Ich glaube, die grosse Angst vor der Neuberechnung ist eine Besonderheit derer, die den BMW Navigator gewohnt sind.

Ich nutze seit 2 Jahren TomTom (das im Verhalten gleich ist), und seit 1.5 Jahren, seit ich ne GS habe, auch die Connected App. Und ich habe beim Befassen mit dem Thema "evtl Umstieg auf den BMW Navigator" lange Zeit gar nicht verstanden, was es mit dem "Neuberechnung ausschalten" immer auf sich hat.

Ich exportiere die Tour als Track, die Waypoints interessieren mich gar nicht. Das Ding kommt dann auf zwei TomToms (Tourenpartner und ich), auf die Connected App (gut lesbare Pfeile auf dem TFT, zuschaltbare Naviansage per Drehrad, TFT-Suche nach POI auf der Route) und in Osmand (per Drehrad zoombare 2D-Ubersichtskarte).

Und die wird dann zu 100% so gefahren wie vorher geplant (Machbarkeit/Strassennetz lt Karte vorausgesetzt), alle vier Geräte fahren/zeigen die gleiche Strecke. Die "Neuberechnung" macht das, was sie soll: Wenn man versehentlich oder bewusst anders fährt, wird man sinnvoll auf seine Strecke geführt (nicht notorisch wieder zurück zum ersten vergessenen Trackpoint, auch nicht 30km anders, sondern zum nächsten möglichen Trackpoint und da dann wieder weiter nach Plan). Weil es keine Wegepunkte sind, sind sie nicht verpflichtend und müssen auch nicht übersprungen werden. Und trotz mehrerer tausend Trackpoints geht die Neuberechnung innerhalb weniger Sekunden.

Eine Notwendigkeit, das abzuschalten, erschließt sich mir nicht.
 
K

KJB

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Was man dazu noch wissen sollte: die SW berechnet beim Starten eine Route IMMER neu anhand der am Gerät vorgegebenen Parametern! Hat man diese bspw. am PC mit "kurvenreich" erstellt und ist am Gerät die Option "kurz"
vorgegeben, kann es zu Abweichungen kommen. Dabei spielt es keine Rolle mit welcher Planungssoftware gearbeitet wurde.
 
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Andi#87

Andi#87

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Was man dazu noch wissen sollte: die SW berechnet beim Starten eine Route IMMER neu anhand der am Gerät vorgegebenen Parametern! Hat man diese bspw. am PC mit "kurvenreich" erstellt und ist am Gerät die Option "kurz"
vorgegeben, kann es zu Abweichungen kommen. Dabei spielt es keine Rolle mit welcher Planungssoftware gearbeitet wurde.
Woher hast Du denn diese Weißheit?
Wenn eine Route in BC geplant wurde, und die Übertragungseinstellungen sind o.k, wird weder im Nav.6 noch in anderen Garmin Geräten irgendwas neu berechnet, sondern die Route stur abgefahren. Was Du im Garmin Gerätedisplay siehst (Route wird neu berechnet) ist ein Übersetzungsfehler und bedeutet nix anderes, als das die Route aus dem temporären Importspeicher in den Routenspeicher kopiert wird.
 
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HFB

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Wenn ich eine Route in die Connected App importiere wird überhaupt nichts neu berechnet, egal was für Einstellungen in der App vorhanden sind. Da ich fast alle meine Touren in kurviger.de plane und dann als Track auf den N6 sowie als Route in die App importiere ist das ein Erfahrungswert. Selbst wenn ich von der Route abweiche will mich die App ewig auf die ursprüngliche Route zurückschicken.
Grüße
 
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KJB

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Woher hast Du denn diese Weißheit?
Wenn eine Route in BC geplant wurde, und die Übertragungseinstellungen sind o.k, wird weder im Nav.6 noch in anderen Garmin Geräten irgendwas neu berechnet, sondern die Route stur abgefahren. Was Du im Garmin Gerätedisplay siehst (Route wird neu berechnet) ist ein Übersetzungsfehler und bedeutet nix anderes, als das die Route aus dem temporären Importspeicher in den Routenspeicher kopiert wird.
Falls es Dir entgangen ist in diesem Thread geht es um die Routenplanung mittels der ConnectedRide App. Und genau darauf bezieht sich meine Antwort. Mit BC und Garmin hat das rein gar nichts zu tun.
 
K

KJB

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Wenn ich eine Route in die Connected App importiere wird überhaupt nichts neu berechnet, egal was für Einstellungen in der App vorhanden sind. Da ich fast alle meine Touren in kurviger.de plane und dann als Track auf den N6 sowie als Route in die App importiere ist das ein Erfahrungswert. Selbst wenn ich von der Route abweiche will mich die App ewig auf die ursprüngliche Route zurückschicken.
Grüße
Das kommt auf die Anzahl der Wegpunkte an. Mehr mehr desto weniger "Ausweichmöglichkeiten" bestehen. Beim Abweichen von den Route wird man natürlich wieder auf diese zurückgeleitet, ist ja Sinn und Zweck des Ganzen. Beachtet werden muss dabei, daß ein evt. überfahrener bzw. nicht angefahrener Wegpunkt übersprungen werden muss. Bei dieser SW gibt es keine Zwischenziele (Shaping Points, weiche Ziele).
 
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@KJB Es ist viel einfacher: In Kurviger beim Exportieren den Track wählen, fertig. Dann ist die Strecke genau so, wie Du sie in Kurviger geplant ist. Und Du musst nix mit Wegepunkten überpringen.

Wegepunkte sind m.E. nur sinnvoll, wenn Du das Navi selbst rechnen lassen, aber die grobe Marschrichtung vorgeben willst. Und da ist es dann natürlich auch sinnvoll, dass diese Wegepunkte auch wirklich abgefahren oder per Knopfdruck quittiert werden.

Edit: Okay, wenn Du die Route nur via ConnectedApp planst, dann gibt's vermutlich nur Wegepunkte als Kriterium. (Was ja irgendwo auch sinnvoll ist, denn dann planst Du die Route ja so, dass Dir das Navi was rechnen soll, also ist die grobe Marschrichtung ja ausreichend).
 
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HFB

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Das kommt auf die Anzahl der Wegpunkte an. Mehr mehr desto weniger "Ausweichmöglichkeiten" bestehen. Beim Abweichen von den Route wird man natürlich wieder auf diese zurückgeleitet, ist ja Sinn und Zweck des Ganzen. Beachtet werden muss dabei, daß ein evt. überfahrener bzw. nicht angefahrener Wegpunkt übersprungen werden muss. Bei dieser SW gibt es keine Zwischenziele (Shaping Points, weiche Ziele).
Kann ich so nicht bestätigen. Die Connected App schickt mich irrational lange zum Abweichpunkt von der Route zurück, daher das ganze auch als Track auf dem N6, dann weiß ich wenigstens, wie ich bei einer Straßensperre wieder auf die ursprüngliche Route zurückkomme. Außerdem kann man in der App sehr wohl auch Zwischenziele eingeben, hab ich schon diverse Male gemacht. Blöd ist nur, daß wenn man einen Ort angibt, nur irgendein Punkt dort zwingend angefahren wird, lässt sich aber umgehen, wenn man kurz vor Erreichen des Punktes diesen überspringt, geht mit dem Multicontroller auch während der Fahrt.
Grüße
 
K

KJB

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Hi,

natürlich kann man Zwischenziele eingeben, sind aber alles anzufahrende Wegpunkte. TomTom unterscheidet da nicht.

Gruss
 
M

Matsche1967

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wo siehst du die Hauptvorteile ggü einem "richtigen" Navi und speziell zum (funktionierenden) integrierten 6er?

Im Augenblick erkenne ich kaum Notwendigkeiten oder Verbesserungen um mein 6er durch ein Smartphone zu ersetzen. Nach wie vor möchte ich meine Routen in Basecamp planen und dort zusammen mit den Favoriten und Wegpunkten verwalten.

Bei einer kompletten Neuanschaffung komme ich sicherlich ins Grübeln, aber mein 6er habe ich ursprünglich für drei Jahre auf einer Multi mit Fernbedienung genutzt, zusätzlich auf meiner kleinen XCountry, weshalb sollte ich dieses Altnavi dann nicht weiter verwenden? So lange es funktioniert.

Mein 2610 hat mich ewig lange begleitet, selbst dann, als die dort installierten GarminKarten veraltet waren.

Für Fahrten von A nach B, nicht meine Hauptdisziplin auf dem Motorrad, habe ich bisher in extrem seltenen Fällen bereits GoogleMaps genutzt; meist parallel zum 6er mitlaufen lassen. Für die letzten Meter vor einem spontan gesuchten Zwischenhotel ebenfalls hin und wieder. Aber immer noch alles an einer Hand abzählbar.

Die Entwicklung geht weiter. Vermutlich auch bei den Planungsprogrammen. Als MapSource-Vorbelasteter fiel es mir etwas leichter mich in Basecamp zurecht zu finden, aber dies sollte bei anderen Programmen ebenfalls möglich sein. Ich erwarte irgendwann die Integration in das TFT. Es muss ja - hoffentlich - nicht auf allen Motorrädern die RT-Größe erreichen.
Naja, EIN großer Vorteil fällt mir ganz spontan ein:

Die RECHENGESCHWINDIGKEIT!

Die Zeit, die das N6 für eine Route benötigt, ist doch wohl völlig unzeitgemäß; ebenso jede Neuberechung.
DAS alleine, ist für mich schon ein Grund das Cradle zu beachten.

Eigentlich eine Frechheit, im Jahre 2021 so ein langsames Ding überhaupt nur anzubieten.

Gruß JM
 
qtreiber

qtreiber

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Naja, EIN großer Vorteil fällt mir ganz spontan ein:

Die RECHENGESCHWINDIGKEIT!

Die Zeit, die das N6 für eine Route benötigt, ist doch wohl völlig unzeitgemäß; ebenso jede Neuberechung.
weder eine komplett neue Route noch eine bestehende wird auf meinem 6er neu berechnet. Deshalb ist für mich die Rechengeschwindigkeit zu vernachlässigen und das 6er, für meine Ansprüche, schnell genug.

Besser geht immer, aber der von mir genannte Punkt spielt - aktuell - bei mir keine Rolle.
 
M

Matsche1967

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Das ist gut - für deine Art der Verwendung.

Ich, wie bestimmt viele (die Meisten?) gebrauche das Gerät "on the fly".
Spontane Zieleingabe, etwaige Zwischenstops usw.
Und bei einer nötigen Umfahrung (Ahrtal) - ohne Worte.

Du siehst, bei meinem Gebrauch ein Thema, die Rechengeschwindigkeit.
 
Mangfalltaler

Mangfalltaler

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... ein Thema, die Rechengeschwindigkeit.
Hm, man sagt dem N6 ja eine stärkere Rechengeschwindigkeit als dem N5 nach, aber auch bei diesem Gerät ist mir das nie wirklich aufgefallen. Lass ihn doch ein paar Sekunden rechnen, so schnell kannst Du Dich doch gar nicht verfahren!
 
Mangfalltaler

Mangfalltaler

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Was hat die Rechengeschwindigkeit vom Navigator mit dem BMW Connected Ride Cradle zu tun?

Bleibt doch bitte beim Thema und zum Thema N5 oder N6 gibt es genug Beiträge, wo das wieder diskutiert werden kann.

Danke
Ganz einfach, es gibt in diesem Thread die Frage nach den Vorteilen der Cradle Lösung im Vergleich zum Navigator.
 
blackthunder

blackthunder

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R1250GS
Laut Internet ab dem 26.01.2022 lieferbar
ich hatte keine Probleme, letzte Woche Mo. bei Motorrad Bohling bestellt, hab es seit Freitag auf dem Schreibtisch 🤷‍♂️ mein iPhone XR passt mit einer normalen Hülle perfekt, wegen Lieferproblemen bei den BMW Koffern konnte ich meine GS (02/2020) allerdings erst heute abholen. Tests bezüglich induktives Laden, Navigation und Bedienung über den Controller mache ich aber erste wenn das Wetter es wieder halbwegs zulässt, z.Zt. liegt teilweise noch Schnee auf den Strassen bei uns und ich will ja deswegen nicht gleich mein (fast) neues Baby schreddern. Werde berichten falls zwischenzeitlich nicht jemand schneller war mit seinen Praxistests 😉

Mein persönliches Ziel-Szenario ist
1.) Planung mit den genialen Funktionen von Calimoto
2.) GPX-Export auf Knopfdruck aus Calimoto (wenn Calimoto endlich diese Funktion auch für iOS anbietet, bei Androiden geht es ja schon)
3.) GPX–Import in die BMW Navi APP
4.) die mit Calimoto geplante Route mit der BMW App abfahren,
dabei induktives Laden und die Bedienung über den Controller genießen

o.k. Könnte Wunschdenken sein, aber es ist Weihnachten und da sollte so ein simpler Wunsch doch machbar sein 🤷‍♂️😉
 
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