Spenden?

Diskutiere Spenden? im Smalltalk und Offtopic Forum im Bereich Community; Hab auf Grund der der Situation in Ost-Afrika ein wenig recherchiert, wie diesen Ländern dauerhaft geholfen werden kann. Leider bin ich nicht...
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beak

Gast
Hab auf Grund der der Situation in Ost-Afrika ein wenig recherchiert, wie diesen Ländern dauerhaft geholfen werden kann.

Leider bin ich nicht wirklich fündig geworden. Was ich fand waren Artikel, die aussagen, dass an den Spenden nur die Skrupellosen verdienen und nur ein kleiner Teil der Spenden ankommt. Da werden, wenn solche Hilfslieferungen ansstehen z. B. Lande- und Transportgebühren in diesen Ländern erhöht.

Lebensmittellager wären gefüllt, viele dieser Spenden landen aber auf Märkten zum Verkauf.

Betreffende Regierungen erhöhen ihre Ausgaben für Waffen. Unterstützt von z. B. Frau Merkel, die Hilfe fürs Volk verspricht, gleichzeitig aber auch die Werbetrommel für die deutsche Waffenindustrie rührt.

Wer hat eigentlich ein Interesse, die Situation in Ländern, die Naturkatastrophen, Bürgerkriegen und korrupten (korruption scheint nicht nur in diesen Ländern ein Fremdwort zu sein) Regierungen ausgeliefert sind, zu verbessern?

Mich packt die Wut und mir blutet das Herz, bei diesem Elend. Es blutet mir auch, wenn so widerwärtiges Verhalten vom Rest der Welt akzeptiert und praktiziert wird. Aber welche Möglichkeiten bleiben uns, diesen Menschen zu helfen? Spenden?
 
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wuchris

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Ich fürchte, durch recherchieren wird sich das Problem in diversen Ländern nicht lösen lassen. Durch spenden auch nicht. Durch Kriege erst recht nicht.

Gäbe es eine Lösung, so würde sie aller Wahrscheinlichkeit nach, auch genutzt werden.

Die deutschen Waffenexporte, die auch von nicht Merkels und nicht Schwarzen schon ganz gut promoted worden sind, haben daran meines Erachtens nichts verbessert und werden auch nicht allzuviel verschlechtern.
Ich weiß, der Spruch "wenn wir nicht liefern, liefert ein Anderer" ist feig, aber dennoch wahr. Östliche Waffenproduzenten haben weit weniger Skrupel an "Schurkenstaaten" zu liefern.

Das Einzige was helfen könnte, wäre die ganze Welt zu "befreien". Wie erfolgreich das praktiziert wird, zeigen die USA (und dadurch die NATO) mit ihren Kriegen. Aus Nächstenliebe passiert aber auch das nicht und ob es das Leid der jeweiligen Bevölkerung lindert, wage nicht nur ich zu bezweifeln.

Spenden, z.B. für Hilfsorganisationen, die sich speziell in den betreffenden Regionen (die ja teilweise so groß wie Deutschland sind) engagieren, können sicherlich eingen Wenigen helfen, aber nicht der breiten Masse. Es ist schlicht nicht möglich an die hungerleidende Bevölkerung heranzukommen, ohne Menschenleben zu riskieren.

Außerdem finde ich nicht, dass der Rest der Welt das Ganze so akzeptiert. Mehr als sich darüber "zu empören" bleibt einer Regierung aber schon nicht übrig. Ansonsten siehe vorletzter Absatz.

Vielleicht gibt es keine Lösung.
 
peter-k

peter-k

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Jeder der mal in Afrika war wird wohl erfahren haben, dass dort in erschreckend weiten Teilen die Mentalität "Sir, give me money" Habitus geworden ist. Das darf man hoffentlich mal sagen. So geht das selbstverständlich nicht, das muss sich grundlegend ändern. Selbst einige Afrikaner erheben mittlerweile die Stimmen und fordern: "Hört mit den Geld und Warenspenden auf, ihr erzieht die Menschen zum betteln". Langfristig helfen Projekte zur Selbsthilfe, Bildung und medizinische Versorgung.

Kurzfristig jedoch sind hier Millionen Menschen dem Hungertod ausgesetzt und da muss man akut helfen, trotzdem mindestens 60 % der Hilfsleistungen mal wieder in den falschen Taschen landen werden.
 
G

Geronimo

Gast
Selbst einige Afrikaner erheben mittlerweile die Stimmen und fordern: "Hört mit den Geld und Warenspenden auf, ihr erzieht die Menschen zum betteln". Langfristig helfen Projekte zur Selbsthilfe, Bildung und medizinische Versorgung.
Richtig, es kann z.B. auch nicht angehen das die grossen Industrienationen afrikanische Märkte mit ihrem billigen und minderwertigen Fleisch überschütten, während die lokalen Produzenten nicht den Hauch einer Chance haben. Und das lässt sich beliebig fortsetzen.

Kurzfristig jedoch sind hier Millionen Menschen dem Hungertod ausgesetzt und da muss man akut helfen, trotzdem mindestens 60 % der Hilfsleistungen mal wieder in den falschen Taschen landen werden.
60% halte ich für entschieden zuviel, es gibt auch Institutionen denen man eher vertrauen kann.

grüße,
Jürgen
 
AmperTiger

AmperTiger

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"Hört mit den Geld und Warenspenden auf, ihr erzieht die Menschen zum betteln". Langfristig helfen Projekte zur Selbsthilfe, Bildung und medizinische Versorgung..
absolut richtig Peter. Geld- und Sachspenden, verhindern Eigeninitiative, machen den örtlichen Handel kaputt und erziehen die Menschen zum betteln.
 
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Baumbart

Gast
absolut richtig Peter. Geld- und Sachspenden, verhindern Eigeninitiative, machen den örtlichen Handel kaputt und erziehen die Menschen zum betteln.
Wenn aber wg. Klimawandel gar kein örtlicher Handel oder Landwirtschaft mehr existieren verhungern die Menschen ohne externe Hilfe. Ich habe persönliche Kontakte zur Deutschen Welthungerhilfe und weiß dass die sehr vorsichtig, kompetent und wirkungsvoll helfen. Darum kriegen die regelmäßig Geld von mir. übrigens nicht zweckgebunden (die berühmte Kennwortspende).
 
peter-k

peter-k

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60% halte ich für entschieden zuviel, es gibt auch Institutionen denen man eher vertrauen kann.
Knapp 40 % der Spenden, das ist nach einem Bericht in der lokalen Straights Times was am Ende wirklich bei den Tsunami Opfern in Indonesien angekommen. Ich wüsste nicht warum das anderswo anders sein sollte. Aber das ist jetzt egal, den Menschen muss geholfen werden.
 
Zörnie

Zörnie

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Ich halte es mit dem Bruce Willis-Zitat aus "Tränen der Sonne": "Gott hat Afrika schon lange verlassen"! Diesem Kontinent ist von außen nicht zu helfen.

Grüße
Steffen
 
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beak

Gast
Menschenwürde

Diese Länder werden mit Sicherheit Hilfe von außen benötigen, um innerhalb ihres Landes etwas zu verändern zu können. Meines Erachtens gäbe es auch Möglichkeiten z. B. gezielt, autoritäre und totalitäre Regime auszuschalten, wenn denn Interesse bestünde.

Das Gewissen mit Spenden zu beruhigen, dann wenn die Medien akut eine Hungersnot "diagnostizieren" ist mir persönlich zu wenig.

Außerdem sollten wir einfach mal von unserem hohen Ross runterkommen und diese Menschen nicht als Bettler bezeichnen!
 
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ArmerIrrer

Gast
Diese Länder werden mit Sicherheit Hilfe von außen benötigen, um innerhalb ihres Landes etwas zu verändern zu können.

Außerdem sollten wir einfach mal von unserem hohen Ross runterkommen und diese Menschen nicht als Bettler bezeichnen!
Dieser Aussage kann ich absolut NICHT zustimmen. Auch wenn es den Menschen dort ziemlich dreckig geht, so erwarten sie doch mittlerweile nur noch HIlfe von aussen und selber wird nichts mehr geleistet.

Ich habe bereits mehrere Berichte darüber gesehen und gelesen dass es mittlerweile schon einige ANTI-Hilfsorganisationen gibt um die Eigeninitiative der Menschen dort etwas fördern. Es geht nicht dass man immer nur hilft und hilft und hilft, aber die Leute verlernen es selber etwas zu tun weil sie trotz Korruption immer noch Massenweise in den Arsch geschoben bekommen. Und leider sind viele der Menschen zum Bettler erzogen worden. (sorry für die drastische Ausdrucksweise)
 
Zörnie

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Diese Länder werden mit Sicherheit Hilfe von außen benötigen, um innerhalb ihres Landes etwas zu verändern zu können. Meines Erachtens gäbe es auch Möglichkeiten z. B. gezielt, autoritäre und totalitäre Regime auszuschalten, wenn denn Interesse bestünde.

Das Gewissen mit Spenden zu beruhigen, dann wenn die Medien akut eine Hungersnot "diagnostizieren" ist mir persönlich zu wenig.

Außerdem sollten wir einfach mal von unserem hohen Ross runterkommen und diese Menschen nicht als Bettler bezeichnen!
Herrschende Regime auszuschalten hilft erstens bei der derzeitigen Hungersnot gar nichts und zweitens ersetzt dort in sofort ein Gauner den nächsten.
Die aktuelle Katastrophe ist nicht die erste und wird auch nicht die letzte sein und keine Hilfe der westlichen Welt wird daran etwas ändern können. Nur werden wir weitere hundertausende Menschen von unserer Nahrungsmittelhilfe abhängig machen.

Grüße
Steffen
 
peter-k

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Dieser Aussage kann ich absolut NICHT zustimmen. Auch wenn es den Menschen dort ziemlich dreckig geht, so erwarten sie doch mittlerweile nur noch HIlfe von aussen und selber wird nichts mehr geleistet.
Es ist erschreckend, aber selbst in den besseren Ländern wie Südafrika zupfen Jugendliche am Arm und man hört nur "Money Sir, money." So ist das und wer was anderes sagt hat keine Ahnung.

Trotzdem muss da jetzt akut geholfen werden.
 
Doro

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Wie willst du von hier aus alle dort tobenden Kriege beenden?
Afrika ist soooo reich an Bodenschätzen, aber genau das läßt dann auch wieder Kriege entstehen.
Das Problem ist von hier aus nicht zu lösen.
Traurig
 
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ArmerIrrer

Gast
Es ist erschreckend, aber selbst in den besseren Ländern wie Südafrika zupfen Jugendliche am Arm und man hört nur "Money Sir, money." So ist das und wer was anderes sagt hat keine Ahnung.

Trotzdem muss da jetzt akut geholfen werden.
Die Frage ist aber tatsächlich "WIE" kann man helfen?? Also so dass es nicht nur kurzfristig ist, sondern längerfristig hilfreich ist für die Menschen dort...
 
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beak

Gast
Dieser Aussage kann ich absolut NICHT zustimmen. Auch wenn es den Menschen dort ziemlich dreckig geht, so erwarten sie doch mittlerweile nur noch HIlfe von aussen und selber wird nichts mehr geleistet.

Ich habe bereits mehrere Berichte darüber gesehen und gelesen dass es mittlerweile schon einige ANTI-Hilfsorganisationen gibt um die Eigeninitiative der Menschen dort etwas fördern. Es geht nicht dass man immer nur hilft und hilft und hilft, aber die Leute verlernen es selber etwas zu tun weil sie trotz Korruption immer noch Massenweise in den Arsch geschoben bekommen. Und leider sind viele der Menschen zum Bettler erzogen worden. (sorry für die drastische Ausdrucksweise)
Du schreibst es ja selbst: "... Hilfsorganisationen, die die Eigeniniative der Menschen dort fördert...". Das ist ja Hilfe von außen und genauso meinte ich das auch!

Ich glaube die Menschen, die so einer Hungersnot ausgesetzt sind, erwarten nix mehr. Die, die es in den A.... geschoben bekommen, ist nicht das "gemeine Volk" sondern die Regierungen. Und da denke ich, muss was passieren!

Schlimm finde ich halt, dass bei der Hilfe, so wie sie praktiziert wird, nur ein Bruchteil dessen ankommt, was eigentlich gesammelt wurde. Schlimm finde ich auch, dass Menschen dafür bluten müssen, die um´s Überleben kämpfen und wahrscheinlich für Politik und den Aufbau ihres Landes in dem Moment nix übrig haben. Erst wenn die Grundbedürfnisse befriedigt sind, kann ein Aufbau erfolgen und dazu sind sporadische Spenden einfach zu wenig.
Ich würde sogar soweit gehen, den ein oder anderen - für Geld empfänglichen - "Regierungshäuptling" mit großzügigen "Spenden" auszuschalten um eine für das Volk erträgliche Regierung zu schaffen.
 
peter-k

peter-k

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- Zusammenarbeit / Unterstützung gegenüber korrupten Potentatenregimes sofort drastisch einschränken / beenden
- mehr Zusammenarbeit mit demokratischen Stellen / Oppositionen
- den Chinesen ganz gewaltig auf die Finger klopfen
- deutsche Firmen zu Investitionen / Joint Ventures anhalten
- Förderung von langfristigen Technologien
- Förderung von Bildungsprogrammen
- Medizinische Unterstützung
- nicht erwarten das gleich morgen alles besser wird.

Aber akut: Spenden.
 
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beak

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Herrschende Regime auszuschalten hilft erstens bei der derzeitigen Hungersnot gar nichts und zweitens ersetzt dort in sofort ein Gauner den nächsten.
Die aktuelle Katastrophe ist nicht die erste und wird auch nicht die letzte sein und keine Hilfe der westlichen Welt wird daran etwas ändern können. Nur werden wir weitere hundertausende Menschen von unserer Nahrungsmittelhilfe abhängig machen.

Grüße
Steffen

Es geht ja um langfristige Hilfe! Und so eine Hungersnot entsteht nicht von Heute auf Morgen.
Ich bin überzeugt davon, dass systematisch geplante Unterstützung der westlichen Welt dauerhaft helfen könnte!!!
 
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beak

Gast
- Zusammenarbeit / Unterstützung gegenüber korrupten Potentatenregimes sofort drastisch einschränken / beenden
- mehr Zusammenarbeit mit demokratischen Stellen / Oppositionen
- den Chinesen ganz gewaltig auf die Finger klopfen
- deutsche Firmen zu Investitionen / Joint Ventures anhalten
- Förderung von langfristigen Technologien
- Förderung von Bildungsprogrammen
- Medizinische Unterstützung
- nicht erwarten das gleich morgen alles besser wird.

Aber akut: Spenden.
Da geb ich Dir in allen Punkten recht!
Geduld ist mein 2. Vorname! ;)
Aber den Chinesen auf die Finger zu klopfen, das wird nicht funzen, so lange denen unsere Regierung in den A.... kriecht.
 
Zörnie

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Aber akut: Spenden.
So menschenverachtend und zynisch es auch klingen mag: Jede Spende von heute sorgt schon morgen für die nächste Hungersnot. Zu viele Menschen und Organisationen weltweit profitieren davon :eek:

Grüße
Steffen
 
SA Moose

SA Moose

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Es ist erschreckend, aber selbst in den besseren Ländern wie Südafrika zupfen Jugendliche am Arm und man hört nur "Money Sir, money." So ist das und wer was anderes sagt hat keine Ahnung.
Da ist was dran.

Spenden - selbst nach SA - kommen nicht unbedingt dort an, wo man meint. Spenden in Form von Food generell helfen Afrika nicht, aus der Miesere zu kommen. Dies sind kurzfristige Notloesungen.

Langfristig sind Spenden nur effektiv, wenn diese in Ausbildung gesteckt werden. Dann besteht schon eher die Chance, dass sich in Afrika etwas aendert. Von innen heraus und nicht mit einer ausgestreckten Hand Theorie, weil das ja einfacher ist.

Mehr schreib' ich heute nicht, dann bekomme ich wohl mal wieder verbal auf die Omme.....
 
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