Und was ist mit den arbeitsunwilligen Bio-Deutschen, die uns auch teilweise schon jahrzehntelang auf der Tasche liegen? Ins Schlauchboot und nach Marokko schicken?
Die bekommen zwar, weil sie Papiere und Historie haben, nicht ganz so uneingeschränkt Alimentation wie unsere Neubürger, aber auch da ist der Abstand von mietfrei wohnen und Geld vom Amt zu jemand, der als Geringverdiener buckelt, überhaupt nicht mehr gegeben.
Es ist dank unserer sozialen Politik viel zu einfach und bequem geworden, sich in die Hängematte des Sozialstaates zu legen.
Darum bekommen gering bezahlte Stellenangebote ja auch so wenig Zulauf, arbeiten lohnt sich da für diese Menschen nicht.
Gemeinnützige Arbeit gegen Geld vom Amt klingt aber gut.
Und bitte nicht nur eine Stunde am Tag, sonst bleibt noch viel zu viel Tag über zum Uberfahren.