@Jungfuxx:
Also, wenn du uns nicht verarschen willst, so hast du jedenfalls nur noch ganz wenige Latten am Zaun...
Wenn du es sagst, dann wird es stimmen, du Forscher.
Habe gerade ne interessante Web-Seite entdeckt, die Deine These belegt.
https://bildungsserver.hamburg.de/t...erwaermung-/solar-radiation-management-744798
Solar radiation management (SRM)
Durch absichtliche Eingriffe in den Strahlungshaushalt der Erde soll der Strahlungsantrieb durch Treibhausgase mit SRM-Technologien ausgeglichen werden.
Inhaltsverzeichnis
Abb. 1: Vorgeschlagene Techniken zur Reduktion der Sonneneinstrahlung (
Solar Radiation Management (SRM)).B1
Warum Climate Engineering?
In der Klimapolitik besteht ein weitreichender Konsens darüber, dass bei einer
Begrenzung der globalen Erwärmung im 21. Jahrhundert auf 2° C über dem vorindustriellen Wert eine gefährliche Störung des
Klimasystems durch den Menschen gerade noch vermieden werden kann. Bei einer Überschreitung der 2°-C-Marke würden die Folgen des Klimawandels nicht mehr kontrolliert werden können. Wetterextreme und andere Klimafolgen würden ein gefährliches und kaum zu bewältigendes Maß annehmen und die ökonomischen Kosten unvertretbar hoch ansteigen lassen. Dass dieses 2°-Ziel erreicht werden kann, wird von vielen Experten sehr skeptisch beurteilt. Denn mit diesem Ziel ist nicht eine Erwärmung von 2 °C über dem heutigen Niveau gemeint, sondern über dem vorindustriellen Level. Gegenwärtig liegt die Erhöhung der
globalen Mitteltemperatur aber bereits um etwa 0,9 °C über dem vorindustriellen Wert. Und man geht davon aus, dass weitere 0,5 °C bereits im Klimasystem, vor allem in den
Ozeanen, stecken und sich nur noch nicht auf die bodennahen Lufttemperaturen ausgewirkt haben. Insofern wäre nur noch eine Erwärmung um weitere 0,6 °C möglich, wenn man das 2°-Ziel einhalten will. Das liegt deutlich unter dem Maß der
bisherigen Erwärmung. Nach einer solchen radikalen Eindämmung der globalen Erwärmung sieht es gegenwärtig aber nicht aus. Vielmehr steigt die
Konzentration von Kohlendioxid (CO2), des mit Abstand wichtigsten anthropogenen Treibhausgases in der Atmosphäre, ungebremst weiter an.
Angesichts dieser Lage
werden auch künstliche Eingriffe in das Klimasystem diskutiert,
um die globale Erwärmung zu begrenzen, die als
Climate Engineering (CE) - oder auch Geoengineering - bekannt geworden sind.
Klar, natürlich wird nur diskutiert und nichts probiert - und wenn dann nur im Labor.
Wie damals vor langer Zeit mit den Notfall-Zulassungen für Euren Impfstoff.
Ach so, wenig Latten am Zaun... Geh zu Deinem Kumpel mit der Flugtoilette.
@Jungfux: Du beobachtest zumindest das Geschehen am Himmel, das gefällt mir. Wenn auch falsche Schlüsse daraus gezogen werden.
Und im Text steht auch was von SO²... sehr interessant. Les mal selber.
Aber was für ein Gekreische von den Inte-leck-tuellen hier, wenn ich sage, das war früher nicht so.
Methoden des Solar Radiation Managements
Das Solar Radiation Management (SRM) begegnet der globalen Erwärmung durch die Reduzierung der Solarstrahlung, die den Erdboden erreicht. Dabei werden vor allem die folgenden drei SRM-Methoden untersucht:
- Reflektoren (Spiegel) im Weltraum,
- die Injektion von Schwefeldioxid in die Stratosphäre zur Bildung von reflektierenden Partikeln (Sulfataerosole) und
- die Aufhellung mariner Schichtwolken durch Primäre Meersalzaerosole, die als Kondensationskerne dienen.
Oder weiter unten in dem Artikel steh explizit, dass SO² eingebracht wird.
Ey und was habt ihr mich alles genannt.
G3: Die Reduzierung der Sonneneinstrahlung wird in diesem Experiment
ab 2020 durch die Injektion von Schwefeldioxid (SO2) in die Stratosphäre bewirkt und auf das laufende
RCP-Szenario 4.5 angewendet. Die jährliche Menge an SO2 wird nach Bedarf bestimmt. Ziel ist es, die globale Mitteltemperatur ab 2020 konstant zu halten. Die SO2-Injektion wird nach 50 Jahren abgebrochen.
G4: Ebenfalls in Kombination mit dem Szenario RCP4.5 und ab 2020 werden bei diesem Experiment jährlich konstant 5 Tg
4 SO2 in die Stratosphäre eingebracht. Die Maßnahme wird ebenfalls nach 50 Jahren beendet.