Motorradfahrer und die Modellfliegerei

Diskutiere Motorradfahrer und die Modellfliegerei im Smalltalk und Offtopic Forum im Bereich Community; Nach vorher bewegten, fertigen Gummimotormodellen (ich erinnere eines mit gelbem Kunststoffrumpf, Tragflächen auf Profil gebogenes Drahtgerippe...
Uli G.

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'91 H-D Fatboy (~160Tsd km), '08 Fatbob (57k), NSU Konsul II +Steib S350, Victoria V35 "Bergmeister"
Oh, dagegen bin ich ja ein ganz kleines Licht;-)
Ich hab in jungen Jahren mal einen Kleinen Uhu zusammengebastelt.
Der ist sogar geflogen, ganz ohne RC ....

Gruß Thomas
Nach vorher bewegten, fertigen Gummimotormodellen (ich erinnere eines mit gelbem Kunststoffrumpf, Tragflächen auf Profil gebogenes Drahtgerippe mit weißem Kunststoff bespannt, Leitwerk war glaub ich rot, auch nur flaches Drahtgerippe mit Folie), habe ich auch den kleinen Uhu gebaut. Der flog solange recht gut, bis ich auf die Idee kam, ihm ein Fahrgestell verpassen zu müssen. Da sich mein Verständnis für Schwerpunktlage etc. damals in recht engen Grenzen hielt, neigte er ab sofort zu sturzflugartigen Flugmanövern, die ich ihm auch nicht abgewöhnen konnte.
Kühner (Trug-)Schluss:
Da fehlt einfach ein Antrieb!, dann bleibt er auch in der Luft!
Tat er nicht, jedenfalls nicht lange, obwohl der kleine 1.6ccm Diesel sich redlich Mühe gab :(. Danach hatte mich aber erstmal das Interesse an Modellmotoren gepackt, und ich habe mehr Zeit mit Zerlegen, Überholen, Probeläufen etc. verbracht, als die Dinger in Modelle zu bauen und damit zu fliegen o. Boote anzutreiben. Dann, 1964, bekam ich einen Bootsbaukasten geschenkt, Webra (wer die Firma noch kennt), ausgelegt für einen 2.5ccm Diesel, den ich nat. auch fast sofort erstand (Webra Mach II Diesel, irgendwo musste die Geldgeschenke zur Konfirmation ja verschwendet werden :D), inkl. Montagematerial, Wasserkühlkopf und Schwungscheibe. Nachdem ich das Ding (halbfertig, könnte ja sein, daß da noch was verbessert werden kann/muss ;)) so ca. dreimal über den Rathausteich gejagt hatte, und mir dabei schwere Schelte zuzog, weil Verbrenner da nicht gestattet waren, wurde das Projekt erstmal ad acta gelegt. Das nächste nach dem Ausflug in's Wasser war dann das damals neue Graupner "Taxi", ausgestattet mit 2.5ccm OS Max, Dreibeinfahrwerk mit lenkbarem Bugrad (und wieder erstmal mein Kampf mit der Kopflastigkeit, diesmal mit Hilfe erfahrener "Flieger" zufriedenstellend gelöst :D).
Und dann ging's weiter ... Stoff für weitere Beiträge ;).

Grüße
Uli
 
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RunNRG

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Ähmmm...Es handelte sich damals wie heute um Glühzündermotore mit einer Glühwendel in einer Glühkerze, die nach dem Vorheizen per Batterie dann im laufenden Betrieb eigenständig weiterglühte und so die Verbrennung einleitete.
Ein Diesel dagegen zündet auf Betriebstemperatur gebracht wirklich alleine aufgrund Erreichen der Zünd temperatur durch die hohe Kompression (die der Glühzündermotore als Zweitakter nicht hat)

Und um gleich irgendwelche Vorwürfe ad acta zu legen:
Dieses Wissen habe ich mir aufgrund grossem technischen Interesse als Jugendlicher angeeignet, weit bevor ich an den Ing. auch nur im entferntesten gedacht habe.
Ich habs in meiner Modellbaukarriere auch auf reichlich Glühzündermotore gebracht, von 0,8 bis 10 ccm3.
Mehrheitlich 3,5 ccm3 in den 1:8 Racern und Buggies, aber auch in Schiffen und Motorfliegern. Hat alles einen Haufen Geld verschlungen....Bis ich mal zu den Helis gekommen bin (bis Logo 600).
Aber man kann nicht alles machen ..
 
hydrantenfritz

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Eine Zeit lang wurden Diesel Modellmotoren ohne Glühkerze! verkauft...die mit dem kleinen Knebelchen auf dem Zyl.Kopf ( um die Kompr. zu verstellen..
Die verschwanden dann wieder weil sie ein sehr schlechtes Startveralten hatten...
Webra Mach 1 010a.jpg

Ähmmm...Es handelte sich damals wie heute um Glühzündermotore mit einer Glühwendel in einer Glühkerze, die nach dem Vorheizen per Batterie dann im laufenden Betrieb eigenständig weiterglühte und so die Verbrennung einleitete.
Ein Diesel dagegen zündet auf Betriebstemperatur gebracht wirklich alleine aufgrund Erreichen der Zünd temperatur durch die hohe Kompression (die der Glühzündermotore als Zweitakter nicht hat)

Und um gleich irgendwelche Vorwürfe ad acta zu legen:
Dieses Wissen habe ich mir aufgrund grossem technischen Interesse als Jugendlicher angeeignet, weit bevor ich an den Ing. auch nur im entferntesten gedacht habe.
Ich habs in meiner Modellbaukarriere auch auf reichlich Glühzündermotore gebracht, von 0,8 bis 10 ccm3.
Mehrheitlich 3,5 ccm3 in den 1:8 Racern und Buggies, aber auch in Schiffen und Motorfliegern. Hat alles einen Haufen Geld verschlungen....Bis ich mal zu den Helis gekommen bin (bis Logo 600).
Aber man kann nicht alles machen ..
 
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Uli G.

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'91 H-D Fatboy (~160Tsd km), '08 Fatbob (57k), NSU Konsul II +Steib S350, Victoria V35 "Bergmeister"
Nat. sind das keine "Diesel" im Sinne von Herrn Diesel, denn sie brauchen einen anderen Kraftstoff, aber im Grunde genommen ist das Verfahren das gleiche: Das Motörchen komprimiert sehr stark (über die Knebelschraube einstellbar), und der Kraftstoff entzündet sich aufgrund der dabei entstehenden Temperatur. Zusammensetzung etwa 35%-45% Äther, 20-30%% Rizinusöl, 30-40% Petroleum, 2-5% Isopropylalkohol. Gab es bis vor ca. 10 Jahren noch zu kaufen, aktuelle Situation kenne ich allerdings nicht. Früher wurden noch Zündbeschleuniger wie z.B. Amylnitrat dazu gemischt (o. waren in den fertig käuflichen Gemischen enthalten. Mein "Erster" war der Webra Mach II 2.5ccm. Den habe ich immer noch, und einen zweiten dazu. Was mir im Video auffällt (und was mir von "alten" Modellbauern als absolutes "No Go" eingebleut wurde): Man hält sich, bei laufendem Motor, nicht vor dem Prop oder in dessen Drehebene auf, sondern immer dahinter!!!.
Die Webras sind ein Teil meiner kleinen Motorsammlung.
Auch diese "Diesel" sind, wie die meisten Glühzünder, Zweitakter. Viertakter kamen erst in den 70ern auf, einen Wankel gab's von Graupner Ende der 60er/Anfang der 70er.
Grüße
Uli
PS
Einen Lohmann Fahrradhilfsmotor nach dem Dieselprinzip habe ich auch noch, der läuft mit Petroleum o. Lampenöl :).
 
on2wheels

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Der kleine Uhu, ich meine mich zu erinnern, den auch mal gebaut zu haben.

Muß in der Zeit gewesen sein, als sich die erste Lebewesen aus den Ozeanen aufs Land gewagt haben;-)

War das nicht so, daß man da kleine Bleikügelchen zur Abstimmung / Gewichtsverteilung vorne reinschütten konnte?

Ciao
Alex
 
hydrantenfritz

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Jaaaa..genau...:)
 
eMTee

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so eines mit 2 Rädern, 3 Buchstaben und 4 Problemen
Bei den Fernsteuerungen hat sich seit den Anfängen zum Glück einiges getan.
Zuerst hat man sich bei den 27MHz AM Anlagen darüber geärgert, dass jedes doofe WalkieTalkie dazwischen gehauen hat.
Dann kamen die schmalbandigen FM Anlagen und das separate 35MHz Band exklusiv nur für Modellflugzeuge.
Über weitere Verbesserungen ging dann vor wenigen Jahren der Schritt zu 2,4 GHz.
Damit hatten endlich die elend langen Senderantennen ihr Ende gefunden.
Außerdem muss man sich nun mit seinen Fliegerkollegen nicht mehr bzgl. eines freien Kanals absprechen.
Die 2G4 Sender suchen sich eine freie Lücke selber. Sender und Empfänger sind dabei fest miteinander gebunden.
Darüberhinaus bietet 2G4 auch einen Rückkanal, also den Weg vom Empfänger zum Sender.
Damit wurde integrierte Telemetrie möglich.
 
apfelrudi

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Bei den Fernsteuerungen hat sich seit den Anfängen zum Glück einiges getan.
Zuerst hat man sich bei den 27MHz AM Anlagen darüber geärgert, dass jedes doofe WalkieTalkie dazwischen gehauen hat.
Dann kamen die schmalbandigen FM Anlagen und das separate 35MHz Band exklusiv nur für Modellflugzeuge.
Über weitere Verbesserungen ging dann vor wenigen Jahren der Schritt zu 2,4 GHz.
Damit hatten endlich die elend langen Senderantennen ihr Ende gefunden.
Außerdem muss man sich nun mit seinen Fliegerkollegen nicht mehr bzgl. eines freien Kanals absprechen.
Die 2G4 Sender suchen sich eine freie Lücke selber. Sender und Empfänger sind dabei fest miteinander gebunden.
Darüberhinaus bietet 2G4 auch einen Rückkanal, also den Weg vom Empfänger zum Sender.
Damit wurde integrierte Telemetrie möglich.
ich war immer gerne gesehener Gast bei den Flugveranstaltungen....

bis ich die orange CB-Funke gezückt habe....
 
hydrantenfritz

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Jaaa Rudi kann ich nachvollziehen...da wurde der Eine oder Andere..unfreiwillig zum Kamikaze-Piloten..

Hatte mich auch einen Flieger "gekostet"..den Rest hab ich aber selbst in das Erdreich gesteckt..drum bleib ich auch auf dem Wasser und auf der Erde..

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apfelrudi

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ich hab nur einen ungelenkten Segler (mit Lunte fürs Höhenleitwerk) beim Jungfernflug in der Mauer des Nachbarn vernichtet....

er hat noch Jahre später Bleikugeln gefunden.....
Kein weiterer Bedarf mehr an Flugmodellen, war einfach zu teuer bei meinem Können

die wenigen Autos (eines im Teich versenkt) waren dann irgendwann langweilig, alles verschenkt
 
eMTee

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Meine Erfahrung mit RC-Autos:
Man braucht andere Renn-Teilnehmer. Dann bleibt der Spaß deutlich länger.

Mit einem Segelflugzeug kann man dagegen stundenlang auch alleine auf Thermiksuche gehen.

:wink:
 
hydrantenfritz

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eMTee..
Jaa..stimmt eigentlich schon..aaber wir haben hier in der nähe einen Kiesabbau....da ist für den Laser als ziemlich schnelles Tei + 60 km/h, und den langsameren Big Weeler ein herrliches Tummelfeld..auch alleine..den ersten Laser habe ich in mein Garagentor gesetzt..
Mein Hund mag Beide.....



Rudi...See...meinen wunderschönen sehr grossen Katamaran wollte ich auf einem Mittelgrossen Teich "laufenlassen"..das Teil war definitiv zu schnell um eine vernünftige Wende zu bewerksteligen ( trotz Schwenkkiel)..gekippt und untergegangen..Spätherbst und sehr kaltes Wasser..scheisse

Meine Erfahrung mit RC-Autos:
Man braucht andere Renn-Teilnehmer. Dann bleibt der Spaß deutlich länger.

Mit einem Segelflugzeug kann man dagegen stundenlang auch alleine auf Thermiksuche gehen.

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hydrantenfritz

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Das Segelfliegen ist wirklich wie auch das Segeln mit einer grossen Segeljacht..etwas vom schönsten..m it meiner Atlantis (2 Master) konnte ich stundenlang am See Sitzen ( 2 x Bier im Rucksack!) und quer über den See Segeln...
Auch das Segelfliegen..über dem Walensee hab ich mit meiner ASW14 (etwa 3 m ) die "schrägsten" Manöver gemacht..aaaber immer mein "Mentor" nebendran..bis der mir mitgeteilt hat...jetzt ist genug..die Kiste fliegt gleich auseinander...danach hat er sie gelandet...
Fliegen kann ich..beim Landen mach ich mir in die Hose..darum habe ich..leider..aufgehört zu Fliegen...

Meine Erfahrung mit RC-Autos:
Man braucht andere Renn-Teilnehmer. Dann bleibt der Spaß deutlich länger.

Mit einem Segelflugzeug kann man dagegen stundenlang auch alleine auf Thermiksuche gehen.

:wink:
 
eMTee

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Falls du wenigstens doch mal zuschauen möchtest, dann kann ich dir die Jungs in Davos empfehlen,
sofern es dich mal die 2h dorthin verschlägt. Die haben bei ihren Aktionen das schöne Wetter gepachtet:
https://www.mfgdavos.ch/2018/videos.php
 
hydrantenfritz

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Das mit den Modellmotoren kann ich sehr gut verstehen....hat mich auch immer sehr fasziniert ( tut es immer noch )..
cox 0.8 ccm, OS 2.5, OS 3.5, Moki 10 ccm....was ich heute absolut gigantisch finde sind die 2/4-Zyl. Boxer, und vor allem die Modell Sternmotoren ( hast Du das mal in einem entsprechenden Modellflieger gehört?)..da kriegste Hühnerhaut...

...was ich auch immer gesucht habe ist ein alter 50 ccm 4 Takt Motom Motor des gleichnamigen "Mopeds"...durch meine Ausbildung als PW und Motorradmeisters..war und bin ich immer noch sehr verbunden mit der Motorentechnik....

Nat. sind das keine "Diesel" im Sinne von Herrn Diesel, denn sie brauchen einen anderen Kraftstoff, aber im Grunde genommen ist das Verfahren das gleiche: Das Motörchen komprimiert sehr stark (über die Knebelschraube einstellbar), und der Kraftstoff entzündet sich aufgrund der dabei entstehenden Temperatur. Zusammensetzung etwa 35%-45% Äther, 20-30%% Rizinusöl, 30-40% Petroleum, 2-5% Isopropylalkohol. Gab es bis vor ca. 10 Jahren noch zu kaufen, aktuelle Situation kenne ich allerdings nicht. Früher wurden noch Zündbeschleuniger wie z.B. Amylnitrat dazu gemischt (o. waren in den fertig käuflichen Gemischen enthalten. Mein "Erster" war der Webra Mach II 2.5ccm. Den habe ich immer noch, und einen zweiten dazu. Was mir im Video auffällt (und was mir von "alten" Modellbauern als absolutes "No Go" eingebleut wurde): Man hält sich, bei laufendem Motor, nicht vor dem Prop oder in dessen Drehebene auf, sondern immer dahinter!!!.
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Grüße
Uli
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T

Taraxklo

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Hallo Gemeinde der GS Fahrer, bin bis vor 10 Jahren auch noch mit RC 4, 3 m Segler geflogen leider sind sehr viele in der Luft undiszipliniert. Kann mir aber durchaus vorstellen einen E-Hubi zu fliegen hab mal vor ca. 30 Jahren eine BO 105 gehabt ohne stabi!!
 
Uli G.

Uli G.

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Bilder von ein paar meiner Motore:

Anhang anzeigen 266183

Meine beiden größten:
OS Max .61/10ccm mit großem Holzpropeller.
Veco .61/10ccm mit Schwungscheibe u. Zahnriemenrad für per Untersetzung angetriebene Props (10-15"). Mein "schnellster, ein kleiner Russe, nur für Fesselflug (Drehzahl gegen 17000/min). Mein "kleinster", ein kleiner Cox.

20181207_205035[1].jpg

Den möchte ich nicht vergessen:
So wurden Modelle angetrieben, bevor es Verbrenner für die Masse der Modellbauer gab. Ein "Stabil" Federmotor,nat. nicht für Flugmodelle geeignet, aber für ein Auto, o.a. ein kleines Boot, ging der schon, mit seinen ca. 30s Vortrieb bei voll aufgezogenem Federwerk. Ist immer noch vollfunktionsfähig :D, praktisch nie gelaufen, aus einer Geschäftsauflösung!
Grüße
Uli
 
Thema:

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