Wenn der Notar die Urkunde sich angesehen hätte wie er es wahrscheinlich machen muss hätte er mich Telefonisch darüber in Kenntniss setzen können und meiner Tochter einen Tag Urlaub und 100km Anfahrtsweg ersparen können.
Und klar ist auch das die Beurkundung eine Rechtssicherheit voraussetzt.lch hab es ihm ja gesagt das ich meinen Vater holen/mitbringen kann was er aber abgelehnt hat.
Ich kümmere mich um die Abrechnung seiner Mietimmobilien weil er das mit 87 Jahren nicht mehr hinbekommt was ja auch keine Schande ist.
Aber Geschäftsfähig ist er nach meinem Ermessen auf jeden Fall und das er festlegt das die Immobilie zu seinen Lebzeiten nicht veräußert werden darf ist ja wohl logisch,das hat nichts mit misstrauen zu tun und werde ich im neuen Vertrag auch vermerken lassen.
Ich bin weder Verheiratet und hab auch nur einen Nachkommen,also wer bitte sollte jemals die Beurkundung anzweifeln?
Das ist sein Business und er lässt sich jetzt die 4360€ entgehen wobei lediglich 670 € für den Eintrag im Grundbuch anfallen der Rest wäre vielleicht sein Verdienst gewesen?
Ich werde auf keinen Fall zu meinem Vater gehen und ihn Bevormunden,das macht meine Stiefmutter schon vor meinen Augen und ist für mich befremdlich genug.
Krone richten neuen Notar suchen,das Wort Demenz vermeiden und mit meiner Tochter die ich eh zu selten sehe einen schönen Tag verbringen.
Alles wird gut.
Kraichgauer