Wenn es die Ukraine war, dann verstehe ich das natürlich - das ist doch einer der einfachsten Wege, dem Aggressor zu schaden und kostet dabei noch recht wenig. Yacht chartern, paar Spezialisten/Taucher hinschicken, bißchen Sprengstoff. Passt. Nehme ich denen nicht mal übel. Effektive Sache.
Den Amis nutzt das natürlich auch. Sollen die EUler doch beim Ami kaufen. Hätten also auch einen Grund. Ist bestimmt nicht das erste Mal, dass die sich für jemand anderen ausgeben und dann etwas machen, was ihnen selber am meisten nützt.
Das blöde ist: wir wissen es nicht. Gibt schon zuviele FalseFlag-Aktionen, zuviel Propaganda und am Ende wars ganz jemand anderes und schiebts eben den beiden in die Schuhe.
Und es ist natürlich Fakt, dass Putin nicht gezwungen wurde, die Ukraine anzugreifen. Es wäre sicherlich alles im Diplomatie-Verfahren lösbar gewesen. Aber das paßt natürlich nicht zum größten Kämpfer aller Zeiten. Er ist sicherlich ein Diktator (und auch das ist ja per se auch erstmal eine Leistung - er hats geschafft, ohne adlig zu sein oder irgendeiner Herrscher-Familie abzustammen. Und hält sich auch da oben, trotz sicher vieler Gegner. Manche schaffen das nicht mal ne ganze Legislatur-Periode.
Aber nichtsdestotrotz ist er keiner, unter dem ich irgendwann leben mag (falls er doch noch die Idee hat, weiter nach Westen zu gehen). Und die Ukrainer sicherlich auch nicht (zumindest die meisten). Die kennen das ja schon, das brauchen die sicher nicht nochmal.