Sie schreiben ja das durch die Industrie 4.0 kaum noch Menschen zum Arbeiten benötigt werden.
Die Wirtschaft in der EU geht auch ihrem Ende entgegen. Das passt so gesehen recht gut zusammen.
"Be happy, owe nothing" bekommt dann auch einen wahren Hintergrund ...
Die Welt besteht doch nicht nur aus Industrie, und auch dort braucht es für genug Prozessschritte immer noch Menschen, die Sachen anpacken können, Geräte/Maschinen reparieren etc. etc.
Dazu gibt es genug Dienstleistungen, die heute schon bestehen oder neu dazukommen.
Diese dämliche "wir werden alle arbeitslos, wenn die KI uns die Jobs wegnimmt"-Scheisse funktioniert doch nur mit Dummen...
Klar wird sich vieles ändern - aber das war schon immer so!
Im Mittelalter hat der Schmied noch mit dem Hammer auf den Eisenstangen rumgedroschen, dann kam die Dampfmaschine, dann die Hydraulikpresse...
Viele Jahrhunderte wurden Ochsen auf dem Feld vor den Pflug gespannt, dann kamen die Pferde, dann das Dieselross...
Es verändert sich immer alles irgendwie, es entwickelt sich weiter. Früher war nicht "alles besser" - es war nur Vieles anders!
Angst ist grundsätzlich und bei so ziemlich allem ein schlechter Berater, der hemmt oder gar lähmt.
Vorsicht und Respekt ist gut und wichtig - und es braucht MUT, um Neues zu wagen, auszuprobieren, auch mal zu scheitern - und es nochmal anders zu probieren!