Unser Klimagewissen

Diskutiere Unser Klimagewissen im Motorrad allgemein Forum im Bereich Community; Hallo liebe Gemeinde, auch wenn das Thema hier bisher keines war: Der Weltklimabericht hat mich nicht nur geschockt, sondern zutiefst ins Wanken...
Mikele

Mikele

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R1200GS
Hallo liebe Gemeinde,

auch wenn das Thema hier bisher keines war: Der Weltklimabericht hat mich nicht nur geschockt, sondern zutiefst ins Wanken gebracht. Auf Fragen wie „Kann ich meinen Way of life verantworten gegenüber denen, die nach mir kommen?“ finde ich nur sehr, sehr unbefriedigende Antworten. Wobei in diesem Zusammenhang das Motorrad zwar nicht die wichtigste, aber sehr wohl auch eine Rolle spielt. Und ich denke, das Thema geht uns alle an.

Folgende Rechnung, die sicherlich nicht am oberen Ende der Wahrscheinlichkeit angesiedelt ist: Wir rund 3000 Mitglieder hier im Forum repräsentieren roundabout 2500 Motorräder, die bei einer angenommenen jährlichen Fahrleistung von je 5000 Kilometern und einem Verbrauch von durchschnittlich 5,5 Litern/100 Kilometer etwa 1600 Tonnen (!!) CO2 pro Jahr in die Atmosphäre pusten (meine Berechnungsgrundlagen: Fahrleistung gesamt 12.500.000 km, das entspricht 687.500 Litern Sprit, wobei 1 Liter Sprit zu 2,33 Kilogramm CO2 verbrennt).

Und das tun wir - ich schließe jetzt einfach mal von mir auf alle; im Einzelfall mag’s anders sein - ausschließlich zu unserem Vergnügen. Verantwortbar?

Weil ich aber auch in Zukunft mit einem einigermaßen guten Gewissen Motorrad fahren will, bin ich auf der Suche nach Wegen, wie diese Klimavergiftung quasi geheilt werden könnte. Dieser Tage (ich weiß leider den Namen der Sendung nicht mehr) kam ein Bericht im TV, der diese Möglichkeit http://openpr.de/news/119857/Klimaneutral-Autofahren-Vignetten-jetzt-online-bestellen.html vorstellte.
Meine Frage: Weiß jemand Näheres darüber? Wie seriös ist die Sache? Ich für meinen Teil würde jedenfalls gerne meinen Obolus leisten, damit Klimaschutzprojekte finanziert werden können. Betrügern mag ich mein Geld allerdings auch nicht nachwerfen.
 
G

GS-Neuling

Gast
Ich denke ein teil habe ich schon beigetragen.
Ich hatte zwei Fahrzeuge, ein Roller den ich noch habe, aber Verkaufe und ein Motorrad was viel Sprit verbraucht hat ist schon Verkauft.
Und damit ich demnächst weniger Sprit verbrauche und sogar ein Kat habe habe ich mir die GS gekauft.
 
A

Andras

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R 1150 GS ADV / Yamaha XJ 750 XS / HPN PD
GS-Neuling schrieb:
... und ein Motorrad was viel Sprit verbraucht hat ist schon Verkauft.
Hallo,

tja, verkaufen bringt vielleicht Deinem Gewissen was, aber nur Verschrotten ist CO2-mässig relevant.
Ich hoffe nur, dass die Hersteller mal reagieren und statt auf immer mehr PS auf weinger Verbrauch optimieren.

Grüsse,
András
 
Sparta

Sparta

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R 1200 gs
,,,,wenn ich das recht in erinnerung habe -athmet der mensch 1400 kg co2 im jahr aus .......wenn wir uns alle rechtzeitig die kugel geben....
sollten unsere enkel noch was vom planeten haben----------
spass beiseite:wir produziern nun mal alle müll!!!
egal in welcher form aber wenn jeder etwas zur vermeidung -egal auf welchem gebiet beiträgt ist schon einiges geholfen(klasse satzbau von mir:rolleyes: )
grüsse sparta
 
AMGaida

AMGaida

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BMW R 1250 GS HP
Sich frei zu kaufen ist vllt. eine Gewissenserleichterung, ich denke aber, dass flächendeckend umgedacht werden sollte. Davon abgesehen, dass der Individualverkehr nur mit einer geringen Menge an der CO2-Belastung beteiligt ist, sollten als erstes die Entwicklungen in der Autoindustrie überdacht werden. Wenn man bedenkt, dass nur noch 2,5t SUVs mit Schiffsmotoren über die Straßen rollen, sollte man sich mal die Frage stellen, was das noch soll. Mit dem V10 tdi zum Einkaufen in die Innenstadt? Hallo??? Sowohl die Art der Fahrzeuge als auch deren Motorisierung ist einfach maßlos geworden. Wenn man sich hier wieder etwas besinnt, sollten die angepeilten 130g CO2-Ausstoß(durchschnittlich) kein Problem für die Autohersteller sein. Dennoch muss man sagen, dass hier zugesagte Senkungen und Grenzwerte nicht erreicht wurden!

Dennoch habe ich mal gelesen, dass eine Senkung der CO2-Emissionen um eine Tonne pro Jahr bei Kraftwerken Kosten in einer Größenordnung von 5 Euro p.a. verursacht, bei PKWs aber z.B. 500 Eur. Nur hat die Industrie eine stärkere Lobby und kann wieder mit mutmaßlich verloren gegangenen Arbeitsplätzen wedeln... die lügen sich alle gegenseitig was in die Tasche und wir sind die Dummen, die es ausbaden müssen.

Auch wäre es viel wichtiger nicht dem Geiz ist Geil-Wahn zu verfallen und zukünftig Jeden Wochenendetrip mit dem Flugzeug zu veranstalten, nur weil plötzlich Fliegen "so günstig" geworden ist. Die Flugzeugabgase in 10.000 m Höhe wirken um ein Vielfaches schädlicher auf die Atmosphäre ein, als die Autoabgase hier unten. Und solange ich für einen nicht getätigten Flug in die USA ca. 4 Jahre lang Auto fahren kann und mir zudem noch dessen bewusst bin, fange ich nicht an, mir ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen. Ich handle weitaus umweltbewusster als manch anderer... daran ändert auch nichts, wenn ich am Wochenende mit meiner Q völlig unnötig 15 Liter Sprit verblase. Das ist nun wirklich der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.
 
Ron

Ron

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R 1200 GS
Im Grunde stimmt es schon, daß unser Hobby wohl
eines der umweltschädlichsten ist. Wir pusten da
einen Haufen Mist in die Luft, nur um uns unnötig
von A nach B zu bewegen. Darüber sollt man sich
klar sein.

Aber einen modernen Ablaßhandel zu unterstützen,
halte ich für völlig abwegig. Als ich davon das erste
Mal hörte, hat mich das gleich an diese Unterschriften-
sammler in den Fußgängerzonen erinnert, die als
"Tierschützer" auftreten. Vor allem zu Weihnachten
wird die Bande aktiv und macht aus dem Mitleid der
Leute Geld. Denn inzwischen dürfte wohl bekannt
sein, daß diese Organisation von dem Adressenhandel
lebt (die Daten der Unterzeichner sind Freiwild) und
daß die "netten jungen Leute" alles angeheuerte
Promotion-Mitarbeiter sind.

Von ClimatePartner ist übrigens auch bekannt, daß
von den eingenommenen Geldern 30 % die Verwaltungs-
kosten dieses 8-Mann-Unternehmens finanziert. Ein
Drittel eines Beitrages verschwindet also in deren
Taschen und vom Rest werden dann so innovative
Projekte wie die "Biomasseanlage in Indien" gefördert.
Würde gern mal wissen, wer das tatsächlich kontrolliert.
Und die Umwelt bleibt trotz alledem belastet.

Wenn also das Umweltschutz-Gewissen plagt, gibt
es eigentlich nur eine Lösung: Mopped stehen lassen.

Gruß Ron
 
U

Ulf

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Wenn Du nun schon das Motorrad fahren nicht lassen kannst, versuche anderswo, die CO2 Belastung zu senken:
  • Bilde Fahrgemeinschaften
  • Nutze häufiger öffentliche Verkehrsmittel
  • Nimm vielleicht sogar ein Fahrrad?
  • Fliege seltener mit dem Flugzeug in Urlaub
  • Vermeide Müll (Herstellung von Verpackung "kostet" auch CO2)
Mir ist klar, das je nach Wohnort und Lebensweise obiges nicht unbedingt leicht hinzubekommen ist. Aber versuchen sollte es jeder innerhalb seiner Möglichkeiten!

Ulf
 
S

shorty

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???

aha...und plötzlich weiss jeder, das aus seinem endtopf nicht waldluft sondern abgase rauskommen.
tun wir doch nicht so, als ob das bisher unbekannt war....


die verbrauchswerte eines fahrzeuges lassen sich mit der heutigen technologie weiter reduzieren, weiter als es der industrie und den ölmultis lieb ist. reifen und deren haltbarkeit lassen sich gemäß einer studie der EU bis auf eine zigfache lebensdauer erhöhen...will das die weltwirtschaft im moment- oder überhaupt? der wirtschaftskreislauf bekommt da so eine gewisse eigendynamik.

ferner nutze ich schon seit jahren die bahn für weite strecken, es ist für mich wesentlich entspannter, z.b. von aachen nach strasbourg mit dem ICE zu reisen, als dies im stau auf der A61/65. mit bahncard billig und bequemer.

essen wir doch weiter salatgurken aus china, erdbeeren aus marokko und trinken mineralwasser aus italien, das fördert mit sicherheit den LKW wahnsinn auf unseren straßen. die EU als solche steuert ihren teil dazu, indem sie produzenten subventionen in mrd. höhe gewährt, wenn sie ihre waren quer durch europa fährt.

ich für meinen teil habe keinerlei schlechtes gewissen, wenn ich mit meinem hobel durch die pampa oder straßen düse. ich zahle dafür mehr als mir lieb ist- und bin mit sicherheit ein furz im universum, gegenüber dem industriemolloch china, indien usw. für die umweltschutz irgend etwas ist, nur nicht etwas was wichtig wäre. die USA sind mit sicherheit kein vorbild, genau wie australien und co, aber immerhin wird man dort wach, dies zwar sehr langsam...aber immerhin.

zahlen für emissionen ??? NEVER NIEMALS !!!

das geld investiere ich lieber in anderes, sinnvolles, z.b. sparlampen, erdwärme- und solartechnik, das wäre mein beitrag für den aktiven umweltschutz. übrigens ist die erdwärme in unserem haus für 2008 fest eingeplant, nicht wegen der subventionen, sondern weil ich keinen bock darauf habe permanent mehr geld für fossile brennstoffe jeglicher art auszugeben, deren menge auf diesem planeten eh begrenzt ist.

das ist sie...meine meinung!
 
G

GS-Neuling

Gast
Andras schrieb:
Hallo,

tja, verkaufen bringt vielleicht Deinem Gewissen was, aber nur Verschrotten ist CO2-mässig relevant.
Ich hoffe nur, dass die Hersteller mal reagieren und statt auf immer mehr PS auf weinger Verbrauch optimieren.

Grüsse,
András
Ich muss Dir recht geben, aber so Dicke habe ich es auch nicht und wenn es so weiter geht sehe ich eh ROT schuld sind eh immer die kleinen.
 
C

Chefe

Gast
Da könnte man jetzt sagen, man würde ja gerne mehr tun, aber als Einzelner bin ich doch schon an der Grenze meiner Möglichkeiten.
Bei Autos achtet man auf den Verbrauch, gleichzeitig ordert und benützt man fleissig all die tollen Features, die treibstoffmässig zu Buche schlagen.
Da könnte man auch stirnrunzelnd zur Kenntnis nehmen, dass der A3 der kurvigsten aller Sozien mit der gleichen Verbrauchsmenge (allerdings Diesel) wie die Q 2,5 mal so viele Personen transportiert, oder doppelt so viel Last.
Die Strassensportler brauchen mehr Sprit, als der alte Astra unseres Filius...

Bei Motorrädern spielt der Verbrauch in unseren Diskussionen so gut wie nie eine Rolle. Im Vergleich zu Autos ist der aber eindeutig zu hoch...
 
Sparta

Sparta

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...und aussedem wenn wir mit dem mopped unterwegs sind......
.....mache wir wenigstens keinen andern scheisssss:D
grüsse Sparta
 
Goldi

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Mikele schrieb:
wobei 1 Liter Sprit zu 2,33 Kilogramm CO2 verbrennt
Mikele :confused: Wie soll ein Liter Sprit (ca. 950 g.) zu 2330 g. CO2 verbrennen ??

Es ist aber schön das sich langsam alle Gedanken um dieses (mal wieder absichtlich von unseren Regierung hochgespieltes Thema) machen. :)
Leider ist wieder mal der kleine Mann dran, er hat ja auch noch etwas in der Geldbörse, also zugreifen :cool:

Viel sinnvoller wäre es z.B. nicht den Obst aus Südafrika, Brasilien oder wer weiss woher zu kaufen. Brauche ich Erdbeeren oder Trauben im Januar ?
Rosen aus Israel und Kenia ?? Da werden Krabben nach Marokko gekarrt, und wieder zurück ??

Meine GS und ich wiegen zusammen ca. 300 Kg. und verbrauchen etwa 5.5 l/100 km. Wieviel verbraucht ein Flieger pro 300 Kilo Fracht und 100 Km. :confused: :rolleyes:

Hat schon jemand ausgerechnet wieviel CO2...

Schiffe (aller Art)
Baumaschinen,
Schienenfahrzeuge,
Flugzeuge
Fabriken
Heizungen

in die Welt pusten :confused: Da bleiben wir mit unseren Mopis weit unter 0.001 %

Goldigruß
 
Schorsch

Schorsch

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Solange unser Staat Bio-Treibstoffe besteuert anstelle zu fördern, habe ich kein schlechtes Gewissen.
 
Schneckle

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Jeder legt es sich so zurecht, daß er sein Handeln und seinen Freizeitspaß vor sich rechtfertigen kann, geht mir ganz genau so...
Fliege nicht, fahre viel mit dem Autoreisezug, alle Kurzstrecken mit dem Rad, nur damit ich mit gutem (?) Gewissen mit dem Mopped oder dem Auto durch den Dreck fahren kann. Was wäre denn die Lösung? Damit aufzuhören? Ich weiß es nicht.

@ Goldi
Bei 5,5l/100km ergäbe Mikeles Wert 128gr/km. Ich dachte, daß die Autos, je nach Verbrauch so im Mittel bei 220 bis 400gr/km liegen. Dann würde das doch passen? Oder wo ist der Fehler?

Grüßle
 
Goldi

Goldi

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Überleg mal :confused: :rolleyes: :cool:

Wie soll ein Liter Sprit (ca. 950 g.) zu 2330 g. CO2 verbrennen ??

Vielleicht zu 0.233 kg. (2330g = 2.33 kg) :D

Und wenn Du nächstes mal wieder auf dem Autozug bist.. lies mal das Gewicht des Wagons. und rechne das Gewicht der zugeladenen Mopeds ??

Rechnet sich das ? Welche Massen werden hier bewegt ?

Gruß
 
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Schneckle

Schneckle

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R80 GS Basic für "Immer"; HP2 für jeden Tag; Orangina
@ Goldi
Habe jetzt mal ein Auto rausgesucht das ähnliche Werte wie ein Mopped hat:

smart fortwo 45 kW: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,7 - 5,0l; CO2-Emissionen kombiniert: 113 - 120 g/km.

Das macht 2400gr pro Liter. :D :confused:

Und nun??? Das eine ist ja eine Flüssigkeit das andere ein Gas...????
Also wo sind die Hobbychemiker im Forum??? :confused:

Güßle
 
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Mikele

Mikele

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Goldi schrieb:
Mikele :confused: Wie soll ein Liter Sprit (ca. 950 g.) zu 2330 g. CO2 verbrennen ??
Bei der Verbrennung ist jede Menge Sauerstoff im Spiel! Du kannst es ruhig glauben, die Rechnung stimmt.
 
Goldi

Goldi

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Gramm ist Gramm.... :cool:

Ich kann nicht aus 950 g. Feststoff ein 2330 g. Gasgewicht machen :p oder :confused:
 
A

Andras

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Chefe schrieb:
Bei Motorrädern spielt der Verbrauch in unseren Diskussionen so gut wie nie eine Rolle. Im Vergleich zu Autos ist der aber eindeutig zu hoch...
Hi,

relativ gesehen ja. Aber für die Umwelt ist das egal. Wenn ich aber meine Q mit 5.5l/100km nehme statt meinem Auto mit 8l/100km, dann sind das 2.5l/100km weniger Verbrauch und somit weniger CO2. Solange ich nämlich nur mich transportieren muss und es die Umstände zulassen (kein Schnee) nehme ich die Q ;) Mit TT Koffern und Topcase passt da nämlich eh der ganze Wochenendeinkauf rein und ich muss nichtmal Parkplatz suchen oder Parkgebühren zahlen. Insofern bringt schon die konsequente Benutzung der Q umwelttechnisch einiges.
Ich habe kein schlechtes Gewissen, weil ich nur fahren kann, was ich kaufen kann. Solange sich Politiker nur profilieren wollen, statt Probleme zu lösen, wird sich das auch nicht ändern. Statt irgendwelchen idiotischen Vorschriften zu machen (in der CH haben wir Temp 80/120 statt 100/130 wegen dem "Waldsterben" in den 80ern, ausser Bussen und Ärger hat's nix gebracht), würden sie lieber festlegen, dass ab 2008 nur noch Autos mit max 8l/100km zugelassen werden, ab 2010 mit 6l usw. Dann müssten die Hersteller handeln und weniger betuchte Personen hätten mit der Zeit auch Occassionen zu kaufen. Würde niemanden wirklich wehtun...

BTW: http://www.spritmonitor.de/de/berechnung_co2_ausstoss.html erklärt die Reaktionsgleichung Benzin -> CO2. Die Wissenschaftlichkeit hab ich nicht untersucht...

Grüsse,
András
 
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Ulf

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Goldi schrieb:
Gramm ist Gramm.... :cool:
Ich kann nicht aus 950 g. Feststoff ein 2330 g. Gasgewicht machen :p oder :confused:
Wenn Du den durch den Motor angesaugten Sauerstoff hinzunimmst, müsste Deine Gesamtmassenbilanz passen.
 
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