Vollintegral richtig bremsen!?

Diskutiere Vollintegral richtig bremsen!? im R 1300 GS Forum im Bereich Motorrad Modelle; w Was ist daran oberflächlich? "Um den kürzesten Bremsweg zu erreichen, muss die Vorderradbremse zügig und immer stärker werdend betätigt...
GS80XR

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w
Ich bin erstaunt, wie hier versucht wird, die berechtigte Frage nach der technischen Umsetzung des Vollintegrals lächerlich zu machen.

Persönlich möchte ich die Theorie/Technik zuerst verstehen, um sie dann praktisch umsetzen zu können.

BMW geht im Handbuch darauf nur sehr oberflächlich ein.
Was ist daran oberflächlich?

"Um den kürzesten Bremsweg zu erreichen, muss die Vorderradbremse zügig und immer stärker werdend betätigt werden. Dadurch wird die dynamische Lasterhöhung am Vorderrad optimal ausgenutzt. Gleichzeitig sollte auch die Kupplung betätigt werden. Bei den oft trainierten Gewaltbremsungen, bei denen der Bremsdruck schnellstmöglich und mit aller Kraft erzeugt wird, kann die dynamische Lastverteilung dem Verzögerungsanstieg nicht folgen und die Bremskraft nicht vollständig auf die Fahrbahn übertragen werden."

Von kräftig nur auf die Hinterradbremse treten steht da nichts!
 
RoGe

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um den kürzesten Bremsweg zu erreichen braucht's die Benutzung zusätzlich zur Vorderradbremse auch der Fuß/Hinterradbremse. Weshalb bei der Fahrprüfung es als Fehler bewertet wird, wenn die Hinterradbremse nicht benutzt wurde.
… korrekt und würde ich jedem Fahranfänger, Neueinsteiger, ungeübten ect. auch immer empfehlen.:zwinkern:

Unter Bremsen versteht halt jeder was anderes, das Ab- Runterbremsen hat halt nix mit einer Vollbremsung zu tun. Und eine Gefahren- Schreckbremsung ist auch nochmal eine andere Hausnummer.

Auch das Motorrad spielt hierbei eine entscheidende Rolle, mit meiner dicken Honda Pan European (Leergewicht 330kg:grosse-augen:) braucht es, um eine optimale Verzögerung zu erreichen immer beide Stopper. Die Fußbremse hat bei den schweren Tourern oder Choppern auch ihre Berechtigung.

Anders hingegen bei Motorrädern wie einer SXR, Multi, GS oder meiner aktuellen MXR. Wenn hier die Fahrbahn trocken, ein griffiger Belag vorhanden ist, wird bei einer überzogenen Vollbremsung, also maximale Radlast vorne (wer es sich dann zutraut) jedes Hinterrad so leicht (Bergabfahren noch gravierender) das beim Betätigen der Fußbremse auch keine Bremskraft übertragen werden kann. Im Gegenteil, wer hier zusätzlich den hinteren Stopper betätigt (je nach Regelsysteme) könnte durchaus in der Botanik landen.

Und wer glaubt, dass das ABS hier die alleinige Lösung ist, ist leider auf dem Holzweg denn auch mit ABS könnte in diesem Fall das Motorrad zu einen überschlag gezwungen werden. Hat sicherlich alles nix mit dem normalem Ab- Runterbremsen zu tun, aber den ein- oder anderen Gedanken darf man dann mal durch den Kopf gehen lassen, kann und sollte jeder selbst mal ausprobieren was es heißt sein Motorrad maximal zu verzögern.:)
 
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Ullli

Ullli

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ein wenig oberflächlich finde ich es schon, wenn in der Anleitung, bei Punkt "Um den kürzesten Bremsweg zu erreichen..." die Bedienung der Hinterradbremse überhaupt nicht erwähnt ist.

Was ich soll man, als brav anleitungslesender Laie, davon ableiten?

a, bei Vollbremsung hinten nicht mitbremsen
b, es ist egal ob man hinten mitbremst
c, man soll hinten mitbremsen
 
GS80XR

GS80XR

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Auf jeden Fall scheint es am wichtigstens zu sein mit der Vorderradbremse den Bremsdruck vorne aufzubauen. Die Möglichkeiten a, b und c kann man dann nach Wohlgefühl noch selbst wählen, wird den Ausgang wohl nicht maßgeblich beeinflussen.

Von "nur Hinterradbremse" steht da ausdrücklich nichts, war eigentlich hier auch die Fragestellung vom Threadersteller.
 
C

ChrisAUT

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Ich glaube hier wird was durcheinander gebracht. Es geht nicht darum, wie man richtig bremst, sondern darum, eine mehr in die technische Tiefe gehende Erklärung der Vollintegralbremse zu erhalten. Das geht weder aus dem Handbuch noch aus sonstigen Unterlagen hervor.

Ergo eine Beschreibung seitens BMW Motorrad wäre da sehr wünschenswert. Wenn der TE beizeiten an BMW schreibt und hoffentlich eine ausreichende Antwort erhält, kann man vernünftigt weiterdiskutieren, ohne Annahmen, Mutmaßungen und Belehrungen.
 
Andi#87

Andi#87

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Ich kann ja mal eine Erklärung versuchen.

Es gibt bei der BMW zwei Parameter, die man beim Bremsen (und der Verteilung der Bremsleistung) zur Verfügung hat.
Einmal die Verzögerungswerte der EMU und einmal die Daten des hinteren Höhenstandsensors.
Beim Vollintegral weiß man, ab wie viel G das Vorderrad "theoretisch" blockiert. Und die dynamische Radlastverteilung kann man während des Bremsvorganges über das Signal des Höhenstandsensors ermitteln. Je nachdem, wie weit die GS "Ausfedert" wird die maximal mögliche Bremskraft hinten reduziert/angepasst.

Vorne wird immer der maximal mögliche Bremsdruck zugelassen/aufgebaut. Ist dieser zu hoch, und der Reifen blockiert, regelt das ABS.
 
KlausFR_

KlausFR_

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Die Motorrad schreibt:
Zudem neu ist die technisch konsequente Umstellung des schräglagenoptimierten ABS von teilintegral auf vollintegral. Während bei der R 1250 GS der Handbremshebel auf beide Räder und der Fußbremshebel nur aufs Hinterrad wirkt, bremst das Vollintegral-System der R 1300 GS grundsätzlich immer vorn und hinten – mit situationsabhängig optimal verteilten Bremskräften. (BMW R 1300 GS gegen R 1250 GS: Ist die neue GS besser? | MOTORRADonline.de)
So war auch meine Annahme, aber ...
Beim ADAC Training wurde Maximalbremsung geübt. Dazu wurde uns jeweils ein 'Verzögerungsmessgerät' fest am Motorrad (bei mir 13er GS) befestigt um die Bremswerte zu messen. In Zahlenwerten und als Graph.

Schon meine persönliche Wahrnehmung bei der Bremsung (auf bewässerter Piste) ausschließlich mit dem Fußbremshebel, ließ mich weit an der Pilone vorbei schliddern, die ich mit der alleinigen Bremsung am Handhebel erzielt hatte.

Das Messgerät bestätigte meinen subjektiven Eindruck konkret. Ich war schwer enttäuscht von der angeblich "optimalen Verteilung der Bremskräfte".

Es könnte natürlich sein, dass dies womöglich der Fahrstabilitätserhaltung auf nasser Strasse geschuldet war. Mag sein.

Es steht ja jedem der Eigenversuch offen, am gleichen Bremspunkt mit voller Kraft mal mit nur-Fuß und nur-Hand zu bremsen. Dann sieht man, ob es unterschiedliche Bremswege gibt.

Womit immer noch nicht geklärt wäre, wie das Integralsystem die Bremskräfte verteilt :nixweiss:

Gruß
Klaus
 
QVIENNA

QVIENNA

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Womit immer noch nicht geklärt wäre, wie das Integralsystem die Bremskräfte verteillt
das ist alles keine Raketenwisswnschaft. Hinten höchstens bis zum maximal möglichen, das sind ca. 15-18%. Bei geringer Geschwindigkeit wird sich das so verteilen, dass vorne weniger Bremsdruck verteilt wird (logischerweise).
 
oerst

oerst

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Das Thema ist ja nicht neu, schon vor 24 Jahren schrieb BMW dazu:

https://www.press.bmwgroup.com/austria/article/attachment/T0034601DE/54447

"
Integralbremssystem:
Ein Bremshebel betätigt Vorder- und Hinterradbremse.


Um die Vorteile des ABS optimal nutzen zu können, musste der Fahrer bisher Handbremshebel und Fußbremshebel voll betätigen, damit Vorder- und Hinterrad im Regelbereich an der Schlupfgrenze maximal verzögert wurden. Das neue Integral ABS verbindet jetzt
die beiden Bremssysteme und kann in der Zukunft in zwei verschie-denen Ausführungen zum Einsatz kommen.

Beim Vollintegralsystem, mit dem zuerst die K 1200 LT ausgerüstet wird, wirken sowohl der Handbremshebel als auch der Fußbrems-hebel gleichzeitig voll auf Vorderrad- und Hinterradbremse. Damit erreichen auch Fahrer, die – wie vom Automobil gewohnt – eher nur die Fußbremse betätigen und dabei die deutlich höhere Verzögerungswirkung der Vorderradbremse ungenutzt lassen, stets eine Bremswirkung an beiden Rädern.

Beim Teilintegralsystem, das für die sportlicheren Modelle vorstellbar ist, wirkt der Handbremshebel auf Vorder- und Hinterradbremse und der Fußbremshebel wie bisher nur auf die Hinterradbremse.

Weltneuheit: Adaptive Bremskraftverteilung
passt sich Beladungszustand an.


Beim Motorrad verlagert sich die Radlast bei einer Bremsung –
noch deutlich stärker als beim Automobil – auf das Vorderrad.
Das bedeutet, dass bei einer Vollbremsung auf trockener Fahrbahn 80 Prozent der Bremsleistung und mehr am Vorderrad erbracht werden.

In beiden Ausführungen ist das Integralsystem mit einer fahrzeugspezifischen, dynamischen und adaptiven Bremskraftverteilung gekoppelt – eine Weltneuheit im Motorradbau. Diese leitet den
Druck jedem Rad entsprechend der jeweils übertragbaren Bremskräfte optimal zu. Dadurch gewinnt das Motorrad an Bremsstabilität, beide Reifen behalten möglichst viel Seitenführung und der Verschleiß von Bremsbelägen und Reifen wird gleichmäßiger. Beim Bremsen in Kurven verbessert die gleichmäßige Reibwertausnutzung beider Räder die Fahrstabilität. Die Bremskraftverteilung ist lernfähig und passt sich dadurch jedem Beladungszustand an. So kann bei Fahrten mit Sozius und Gepäck die höhere Hinterachsbelastung für höhere Bremsmomente am Hinterrad genutzt werden.
 
Fredl

Fredl

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BMW R 1250 GS TB 2023; BMW R 1200 GS mit EML S1 ; Honda SH 350 i, Yamaha WR 250 R
Servus Gemeinde,
ein sehr interessantes Thema!
Mir ist die Funktion der vollintegralen Bremse bei der R 1300 GS durchaus bewusst.
Aber hat diese Bremse wirklich nur Vorteile?
Eine Frage deshalb an die Besitzer der R 1300 GS:
Da ich sehr viel in den Bergen unterwegs bin, oft Vollbeladen mit Sozia usw., auch mal sehr kleine Straßen mit extremen Spitzkehren und welligen Belag, nutze ich seit Jahrzehnten die Hinterradbremse gerne zum stabilisieren.
Auch bei Fahrtrainings wenn es um extrem langsames Fahren geht, nutze ich die Hinterradbremse um zu stabilisieren.
Zitat:
Ihr stabilisierendes Potential entfaltet die Hinterradbremse am besten in eher langsamen Fahrsituationen wie Wendemanövern, dem Zirkeln um enge Kehren und beim Abbiegen. Hier ist die gezielte Nutzung der Fußbremse eine gute Hilfe, um das Motorrad stabil zu halten und sein Einlenkverhalten zu unterstützen.
Wie ist das nun bei der R 1300 GS wenn ich in einer engen Kehre die Hinterradbremse zum stabilisieren nutze?
Bremst es dann Vorne mit und ich leg mich dann evtl. auf die Nase?
 
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WorldEater

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Servus Gemeinde,
ein sehr interessantes Thema!
Mir ist die Funktion der vollintegralen Bremse bei der R 1300 GS durchaus bewusst.
....
Wie ist das nun bei der R 1300 GS wenn ich in einer engen Kehre die Hinterradbremse zum stabilisieren nutze?
Bremst es dann Vorne mit und ich leg mich dann evtl. auf die Nase?
Wenn Dir die Funktion durchaus bewusst ist, erübrigt sich Deine Frage am Ende teilweise schon.

Natürlich bremst das vorne mit, das ist ein Bestandteil der vollintegralen Bremse.
Und nein, Du wirst Dich sehr wahrscheinlich nicht auf die Nase legen. Zumindest nicht wegen der vollintegralen Bremsfunktion.
BMW ist ja nicht dumm.
.....


Gibt's nicht auch irgendwo ein RT-Forum?
Die pieseln sich wahrscheinlich vor Lachen ein, wenn so Fragen aufkommen.

Von den 11X0er RTs weiß ich es nicht, aber vor rund 20 Jahren wurde schon die erste R1200RT mit vollintegraler Bremse ausgestattet.
Und wer kennt sie nicht, die RT's die überall auf der Straße und im Graben liegen, weil die Bremse so tückisch ist...
 
svabo70

svabo70

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Wenn man leicht hinten mitbremsen will, dann einfach den Handbremshebel leicht anlegen und das Voll- (1300er) oder Teilintregral (1200/1250er LC) bremst leicht hinten mit. So einfach kann das hinten mitbremsen sein :)
 
GS80XR

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ich sag mal so, ich hätte auf das Vollintegral als Zwangsbeglückung gerne verzichtet, weil ich bisher auch ohne Teil- und Vollintegral die Bremse hinten mit dem Fuß betätigt habe und es so bisher auch super ging.

So gut das Vollintegral ist, es jetzt wohl einen Personenkreis gibt der meint er erreicht jetzt nur mit der Fußbremse solo die gleichen Bremsleitungen wie mit dem vorderen Bremshebel. Was bei der aktuellen Vollintergral so nicht der Fall ist von BMW (es so von BMW auch nicht kommuniziert wurde).
 
Dangermouse

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So gut das Vollintegral ist, es jetzt wohl einen Personenkreis gibt der meint er erreicht jetzt nur mit der Fußbremse solo die gleichen Bremsleitungen wie mit dem vorderen Bremshebel. Was bei der aktuellen Vollintergral so nicht der Fall ist von BMW (es so von BMW auch nicht kommuniziert wurde).
Na ja, das widerspricht zumindest dieser Darstellung:

Beim Vollintegralsystem, mit dem zuerst die K 1200 LT ausgerüstet wird, wirken sowohl der Handbremshebel als auch der Fußbrems-hebel gleichzeitig voll auf Vorderrad- und Hinterradbremse. Damit erreichen auch Fahrer, die – wie vom Automobil gewohnt – eher nur die Fußbremse betätigen und dabei die deutlich höhere Verzögerungswirkung der Vorderradbremse ungenutzt lassen, stets eine Bremswirkung an beiden Rädern.
 
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steht da schon etwas blöd 😁
 
Larsi

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Honda NT1100 DCT, Harley Davidson Street Glide Police, R1150GS (RoGSter), R1200S,
Ihr zieht ernsthaft Vergleiche zum im Jahr 2000 eingeführten vollintegralen System mit BKV aus der K1200LT und R1150RT?
Damals ist man beim Auslauf der R1150RT wieder zum teilintegralen System zurückgegangen, weil die Fußbremse damals mit BKV schwer zu dosieren war und zu etlichen Umfallern führte.

Knapp 20 Jahre später mit den Erfahrungen von damals sollte BMW das Thema im Griff haben.
Immerhin wird das Fahren mittels diverser Helferlein immer DAU-tauglicher.
 
qtreiber

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R1300GS / Ex: V2S Multi - V4 Pikes Peak - R1250GS - XCountry - Multi1260S - R1200R - ff
weil die Fußbremse damals mit BKV schwer zu dosieren war und zu etlichen Umfallern führte.
mehrfach live erlebt. Bevorzugt bei meinem damaligen BMW-Händler. Die Hofausfahrt führte leicht bergab direkt auf eine viel befahrene Bundesstraße. Fast immer musste dort gestoppt werden. Etliche hatten bereits das Vorderrad nach rechts in die gewünschte Fahrtrichtung eingeschlagen. Bumms, da lagen sie nach dem Triff auf die Fußbremse. Mehr als 1x habe ich beim Aufrichten geholfen. :nicken:
 
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