Werksabholung

Diskutiere Werksabholung im Motorrad allgemein Forum im Bereich Community; Ab dem nächsten Jahr soll es möglich sein, seine neue BMW auch in Spandau abzuholen. Da ich das Werk in Spandau schon einmal besichtigt habe...
Jonni

Jonni

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Ab dem nächsten Jahr soll es möglich sein, seine neue BMW auch in Spandau abzuholen. Da ich das Werk in Spandau schon einmal besichtigt habe, würde ich eine solche Option jedem empfehlen.

CU Jonni
 
Andi#87

Andi#87

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Macht auch nur Sinn, mit einer entsprechenden Lounge und Bling Bling und Werksbesichtigung.
Und das kostet eben (extra)
 
westi677

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Ich kann euch mal von der Werksabholung bei Audi erzählen - würde ich jederzeit wieder machen.
Meistens ist es ja so, dass man sowieso die Überführung zahlen muss, alternativ kann man auch im Werk abholen. Bei Audi geht das in jedem Werk. Das Fahrzeug wird dann dahin gebracht.

Bei meinem Firmenwagen (es geht genauso bei Privatfahrzeugen) wurde das vom Händler organisiert, der wurde in Ingolstadt gebaut. Den alten nach Neckarsulm zum Händler gefahren, der hat dann mich, meine Frau und unsere Tochter zu Audi Neckarsulm gefahren.
Es durften bis zu vier Personen teilnehmen.
Dort angekommen, wurden alle Übergabepapiere fertig gemacht und es gab Gutscheine. Fürs NSU-Museum, FC-Bayern-Museum, usw (konnte alles dann wegen Corona nicht wahrgenommen werden), außerdem für ein Mittagessen im Übergabecenter. Das war echt gut.

Die Übergabe war dann so um 14 Uhr. In der Zwischenzeit haben wir uns die Ausstellung angeschaut und uns für eine Werksbesichtigung angemeldet, die nach der Übergabe stattfand.
Die Übergabe war klasse, das ganze Auto wurde einem erklärt, sämtliche Funktionen, auch die digitalen.
Dann das Auto raus auf den Hof gefahren und an der Werksbesichtigung teilgenommen. Genial.
Ich würde es jederzeit wieder machen. Es ist war tolles Erlebnis.
 
KAlaus

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Macht auch nur Sinn, mit einer entsprechenden Lounge und Bling Bling und Werksbesichtigung.
Und das kostet eben (extra)
Dafür muss die Karre aber nur auf einen Parkplatz gestellt werden und nicht teilzerlegt, konserviert und in eine Kiste und auf einen Bock verpackt - spart also auch Kosten... (und klar, der Aufwand, die Möhre aus der Schlange der zu verpackenden Moppeds rauszufiltern und einen Stellplatz dafür bereitzuhalten und das Ding da hin zu fahren kostet auch Geld (Platz, Mitarbeitende...) - aber unter'm Strich dürfte das günstiger sein...
 
Quhpilot

Quhpilot

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Wir durften in den späten 70zigern als besonders fleißige Lehrlinge immer mit einer Bahnfahrkarte nach München fahren und dem Chef sein neues Auto abholen. Das war auch ein echtes Highlight. 3 Monate den Autoführerschein, die Sonntags-Klamotten an, im Täschlein das Nummernschild, empfangen wie ein Rock-Star, die Übergabe war schon toll.....und dann mit dem nagelneuen 733i von München zurück in die Pfalz. Das war Freitags.......der Chef meinte "Stell das Auto daheim in die Garage und bringe Ihn dann am Montag-Morgen mit in die Firma".......da war man stolz !
 
westi677

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der Aufwand, die Möhre aus der Schlange der zu verpackenden Moppeds rauszufiltern und einen Stellplatz dafür bereitzuhalten und das Ding da hin zu fahren kostet auch Geld (Platz, Mitarbeitende...) - aber unter'm Strich dürfte das günstiger sein...
Da jedes Fahrzeug ja entsprechend Kundenwunsch (auch NL) individuell gebaut wird, steht der „Weg“ schon vorher fest.
Die werden dann entsprechend ausgeleitet.
Bei meinem Audi war es so, dass die Übergabe für den 5.10. geplant war und entsprechend wurde es zu dem Termin auch fertiggestellt.
Endabnahme war am 02.10. (dann Feiertag und Sonntag), also gerade mal ein Werktag vorher.
 
finepixler

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Ich kann euch mal von der Werksabholung bei Audi erzählen - würde ich jederzeit wieder machen.
Meistens ist es ja so, dass man sowieso die Überführung zahlen muss, alternativ kann man auch im Werk abholen. Bei Audi geht das in jedem Werk. Das Fahrzeug wird dann dahin gebracht.

Bei meinem Firmenwagen (es geht genauso bei Privatfahrzeugen) wurde das vom Händler organisiert, der wurde in Ingolstadt gebaut. Den alten nach Neckarsulm zum Händler gefahren, der hat dann mich, meine Frau und unsere Tochter zu Audi Neckarsulm gefahren.
Es durften bis zu vier Personen teilnehmen.
Dort angekommen, wurden alle Übergabepapiere fertig gemacht und es gab Gutscheine. Fürs NSU-Museum, FC-Bayern-Museum, usw (konnte alles dann wegen Corona nicht wahrgenommen werden), außerdem für ein Mittagessen im Übergabecenter. Das war echt gut.

Die Übergabe war dann so um 14 Uhr. In der Zwischenzeit haben wir uns die Ausstellung angeschaut und uns für eine Werksbesichtigung angemeldet, die nach der Übergabe stattfand.
Die Übergabe war klasse, das ganze Auto wurde einem erklärt, sämtliche Funktionen, auch die digitalen.
Dann das Auto raus auf den Hof gefahren und an der Werksbesichtigung teilgenommen. Genial.
Ich würde es jederzeit wieder machen. Es ist war tolles Erlebnis.
Wenn das die letzte Generation liest, wie hier das Auto gehuldigt wird. Und dann auch noch ein Fahrzeug eines Herstellers, der im Dieselskandal verstrickt war … 😉
 
1

1250driver

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Wir durften in den späten 70zigern als besonders fleißige Lehrlinge immer mit einer Bahnfahrkarte nach München fahren und dem Chef sein neues Auto abholen. Das war auch ein echtes Highlight. 3 Monate den Autoführerschein, die Sonntags-Klamotten an, im Täschlein das Nummernschild, empfangen wie ein Rock-Star, die Übergabe war schon toll.....und dann mit dem nagelneuen 733i von München zurück in die Pfalz. Das war Freitags.......der Chef meinte "Stell das Auto daheim in die Garage und bringe Ihn dann am Montag-Morgen mit in die Firma".......da war man stolz !
Das war aber schon damals ausbildungsfremde Arbeit... :bounce:
 
Quhpilot

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eine schwarze Quh,
...früher war halt mehr Lametta.......:cool:

Und wenn man jetzt wüsste das ich Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei BMW gelernt habe dann ist das sehr wohl ausbildungsbezogene Arbeit....... :lalala:
 
Andi#87

Andi#87

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Ich habe 2 x Fahrzeuge bei BMW abgeholt und 1 x bei Audi.
Die erste Abholung bei BMW war auch der Kracher und ein tagesfüllendes Event mit allem Brimborium. Umarmungsmarketing vom feinsten danach hatte ich echt nen BMW Propeller auf der Stirn.
Beim zweiten mal hat es dann deutlich nachgelassen. Das Catering in der Lounge machte nicht mehr Käfer, sondern ein Noname Lieferant, entsprechend war es dann auch (wesentlich schlechter). Auch die organisation und die Gutscheine (T-Shirt etc.) wurden weniger.
Audi war auch toll, auch wenn sie an BMW nicht ganz herankommen. Die BMW Welt war damals schon echt ein Highlight.

Sinn für Motorräder macht das ganze nur, wenn man eben "nicht" die Kiste einfach auf den Hof rollt, sondern den Kunden mindestens 1/2 Tag beatmet mit BMW Motorrad und es für ihn danach nix anderes/besseres mehr gibt. Ansonsten kann man sich die ganze Aktion sparen. Sowohl als BMW, als auch als Kunde.
 
Quhpilot

Quhpilot

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eine schwarze Quh,
Als Kunde "beatmet" wird man aber schon immer bei BMW.......wie gesagt.....1978 war ich in München zur Fzg-Abholung.
 
AxelF

AxelF

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Das wird schon auch der Grund sein, warum es das bisher bei BMW Motorrad nicht so gab.
Da muß dem Kunden ja schon was geboten werden, ansonsten ist doch eine Motorrad-Abholung eher mau. Kunde muß dann entweder den ganzen Tag in Motorradklamotten rumlaufen, oder holt das Ding dann doch bloß mit dem Hänger ab.
Und ganz schlimm wird es, wenn der Kunde beim ersten Draufsitzen erst merkt, dass die Maschine zu hoch für ihn ist oder zu schwer, und er dann gleich vor Publikum umfällt etc.
Ob sich das wirklich jemand geben will?????
 
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