hydrantenfritz
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Genau das meinte ich mit Einmann-Hund.....Eine Hauptbezugsperson!Es wird/ist zwar eine Herausforderung ihr gerecht zu werden, aber das ist halt so und ich wusste, worauf ich mich einlasse. Als "Einmann-Hund" stellt sie sich bisher nicht heraus. Sie integriert sich wundervoll in die Famiie.
Beeindruckend ist, dass sie Situationen zur Einschätzung an mich abgibt.
Gut sozialisiert, gliedert Sie sich aber ganz sicher gut in das "Gesammtrudel" (Familie) ein.....
Das sehen wir bei unseren 2 älteren Hunden (Halbbrüder, gleiche Mutter Appenzeller Hofhündin, Vater jeweils ein Ridgback Rüde, 1 1/2 Jahre auseinander). Bei beiden ist der Anteil Ridgeback
( Herdenschutzhund) grösser als der Appenzeller (Hütehund). Beide versuchen aber von Zeit zu Zeit mal Ihr Ding "durchzuziehen". Das kann recht anstrengend sein.
Bei Shandor bin ich prioritär...
Bei Tibor ist es meine Partnerin...
Das witzige daran, beim abholen von Streicheleinheiten beobachten wir des öfteren, genau das Umgekehrte.
Klein Tamas ( auch Mischling Schutz/Hütehund) orientiert sich an uns Beiden, aber vor allem auch im Hunderudel an den Beiden alten Hunden, welche Ihm auch "manieren beigebracht haben".
Rudelcheffe Tibor legt dem Kleinen schon ab und zu mal Pfote und Kopf auf den Nacken.." na kleiner mach mal halblang"!
Mein Shandor als zweiter im Hunderudel...putzt dem Kleinen regelmässig "Ohren und Revolver"
" so nach dem Motto, vor dem Spielen musst sauber sein".......und spielt sehr viel mit Ihm.
Es ist Herrlich die Hundesprache zu lernen und zu schauen wie die Drei miteinander umgehen.
Von links nach rechts....Tibor(Cheffe)..Shandor (Sous Cheffe)...Tamas (Azubi)
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