Diskussion um VW

Diskutiere Diskussion um VW im Smalltalk und Offtopic Forum im Bereich Community; Ich Wette die drehen Nord Stream den einen Strang auch wieder auf😂😂😂
Thomas211

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Ich bekomme in zwei Wochen meinen ID3. Musste 5 Monate warten. Scheinen wohl noch ein paar Aufträge da zu sein.

Porsche Gewinn um 98% eingebrochen.

Und natuerlich kommen diese Horrorzahlen aus heiterem Himmel einen Tag nach einer wichtigen Wahl!

Die wollen den Absturz mit Totalschaden!

Heute hat die UVDL erklärt, dass der Ausstieg aus der Atomindustrie ein strategischer Fehler war. Aha!
Ich Wette die drehen Nord Stream den einen Strang auch wieder auf😂😂😂
 
gstrecker

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Hi, die haben 6,5 Milliarden Gewinn gemacht!

Und wollen deswegen 50000 Stellen dafür abbauen weil der Gewinn zu gering angeblich ist.

Das ist Pervers und asozial!
 
udo_muc

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Und wollen deswegen 50000 Stellen dafür abbauen weil der Gewinn zu gering angeblich ist.
Nein, die MUESSEN Stellen abbauen. Die Zukunft sieht schlimm aus. Heisst, die brauchen die vielen teuren MA in Deutschland nicht mehr.

Das ist Schadensbegrenzung für die Zukunft und auch höchste Zeit.
 
Andi#87

Andi#87

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Hi, die haben 6,5 Milliarden Gewinn gemacht!

Und wollen deswegen 50000 Stellen dafür abbauen weil der Gewinn zu gering angeblich ist.

Das ist Pervers und asozial!
PLUS: Der Vorstand zahlt sich die vollen Boni aus. Sowas ist fernab jedweder Marktwirtschaft (und schon garnicht der Sozialen)
P.S: Es waren AFAIK 6,8 Mrd. Euo. Das sind 6.800 Millionen. :ohnmacht:
 
gsnorbert

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HP2 Megamoto (verkauft) 1200 GS Triple Black (2011), Mash Fifty (verkauft)
Seien wir doch mal ehrlich.
Nicht die Manager bei VW sind das Problem. Viele Milliarden wurden bei VW auf Druck der Politik, der Gewerkschaften und Öffentlichkeit in unreifen Technologien versenkt.
Es gab und gibt in Deutschland keine gute Elektro Strategie mit Batteriefabriken, billigem Strom, Ladeplätzen und ausreichenden Stromspeichern.
Dazu: Falsche politische Entscheidungen, das CO2 Diktat, die fehlende Technologie Offenheit oder Freundlichkeit, die Fixierung auf Elektro, die deutsche Bürokratisierung, der Kauf von chinesischen Produkten mit fragwürdigen Marktbedingungen in China, die schlechte Infrastruktur, die oft mangelhafte Ausbildung des Nachwuchs……Hat einen großen Einfluss auf Firmen und ihre Loyalität zu unserem Land.
Die Regelungswut einiger politischer Gruppierungen, die falschen Schwerpunkte der Politik und eine stark links orientierte Medienlandschaft haben zu den Drama geführt. Nicht das Wohl der arbeitenden Bevölkerung und das schaffen guter Bedingungen für die Wirtschaft steht im Mittelpunkt. Stattdessen die Suche nach neuer Umverteilung und wie man Zuckerguss über die Riesen Probleme des Zuzugs seit 2015 gießen kann.
Es ist doch symptomatisch, dass es seit 25 Jahren neue stellen nur in öffentlicher Behinderungsverwaltung gegeben hat.
Die Menschen merken den sozialen Abstieg, haben Ängste und fühlen sich in ihrer Lebenswirklichkeit nicht mehr wahrgenommen.
Ich hoffe, die demokratischen Parteien finden wieder zurück zum Erfolgsrezept von Deutschland.
Falls der Post zu politisch ist, einfach löschen.
Grüße
 
udo_muc

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der Schmerz muss noch größer werden
Und diese Talsole muss scheinbar durchschritten werden.

In BW, aber auch in Bayern, rund um die grossen OEMs, da geht es vielen Menschen super gut. Häuser damals günstig erworben, abbezahlt und heute Millionen wert. Kinder freuen sich aufs Erbe sind nicht mehr hungrig auf Erfolg.
Die Boomer-Generation lebt in großem Wohlstand. Urlaube, neue Autos, etc. alles drin.

Bis die merken und Konsequenzen ziehen: Uuuups, der Laden läuft nicht mehr, ist der Laden schon lange total kaputt. Fix und Fertig.

Ich habe da auch wenig Hoffnung, weil die Medien die Probleme entsprechend klein halten und ja keinen verängstigen wollen. Nicht dass der Kunde dann was Falsches wählt.
 
Thomas211

Thomas211

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Und diese Talsole muss scheinbar durchschritten werden.

In BW, aber auch in Bayern, rund um die grossen OEMs, da geht es vielen Menschen super gut. Häuser damals günstig erworben, abbezahlt und heute Millionen wert. Kinder freuen sich aufs Erbe sind nicht mehr hungrig auf Erfolg.
Die Boomer-Generation lebt in großem Wohlstand. Urlaube, neue Autos, etc. alles drin.

Bis die merken und Konsequenzen ziehen: Uuuups, der Laden läuft nicht mehr, ist der Laden schon lange total kaputt. Fix und Fertig.

Ich habe da auch wenig Hoffnung, weil die Medien die Probleme entsprechend klein halten und ja keinen verängstigen wollen. Nicht dass der Kunde dann was Falsches wählt.
Jawinjetz hat VW 50k Stellenabbau angekündigt,das heißt aber das 100k Stellen in der Zulieferer Industrie wegfallen.

Von den Auswirkungen auf Handwerk und Handel um die betroffenen Werke kannst den Schaden nicht beziffern
 
teileklaus

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ich habe mich mal informiert VW E- Kleinwagen wurde eingestellt Scoda auch..
Nur noch unbezahlbare 30 000.- Dann machen andere Das Geschäft..
Hat man denn keine Vision für einen Volkswagen mit wenig Extras und ohne Unnötiges?
Nein es brauchte in R4 keine Klimaanlage.. nur eine Heizung die tut.
 
KlausB

KlausB

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Die Boomer-Generation hatte das Glück, dass Deutschland für andere interessante Waren herstellen und exportieren konnte. Die Kinder der Boomer-Generation sind in den Wohlstand hineingeboren worden und kennen kaum etwas anderes. Strukturprobleme gab es früher auch schon. Die Kohlekrise hat meinen Vater in den 60er Jahren arbeitslos werden lassen, er musste umschulen, als ich in der Grundschule war, eine sehr harte Zeit mit Haushaltsbuch zur Ausgabensteuerung der Familie etc.. Der Nachwuchs kennt so etwas oftmals nicht mehr. Der Nachwuchs diskutiert, dass die Steuern zu hoch sind. Der Spitzensteuersatz war 1976 bei 53%, der Eingangssteuersatz bei 22%. Heute haben wir 42% bzw. 14%.

Allerdings verschlechtert sich unsere Position insgesamt, dies war zu erwarten. Wir können kaum davon ausgehen, dass eine Nation wie Deutschland dauerhaft auf Platz 3 der exportierenden Ländern bleiben kann, auch wenn das schön wäre. China hat etwa 14mal so viele Einwohner wie Deutschland, aber nur ca. das doppelte Exportvolumen. Das wird sich in der Zukunft leider zu unseren Ungunsten drehen. Es bleibt die Frage, was wir bewahren können. Das Schlimme ist, dass der Staat noch nie wirklich zu harten Reformen zu bewegen war, es wurde meistens mehr Geld ausgeschüttet. Politiker klammern sich an gute Nachrichten, um wiedergewählt zu werden. Die schlechten Nachrichten will niemand vor einer Wahl verkünden.

Wir haben uns an viele Sozialleistungen und eine entsprechende Hängematte sowie in manchen Industriebereichen an teils sehr hohe Tariflöhne gewöhnt, die sich in anderen Ländern erst ausbilden müssten. Und das gestaltet sich nun zu unserem Wettbewerbsnachteil im globalen Umfeld.

Die Konsequenz ist, dass Firmen wie VW nun stark Personal abbauen. Die Alternative wäre, dass alle Mitarbeiter z. B. auf 20% des Gehaltes verzichten, was aber niemals durchsetzbar wäre. Damit würden wir bezüglich Lohnniveau wieder Boden gut machen. Wie lange das gut gehen würde, kann aber niemand sagen.

Ich glaube, dass die Energiekostendiskussion für große Konzerne überzogen ist, denn diese haben ihre eigene Energieversorgung und leiden daher nicht unter Netzentgelten oder hohen Stromsteuern, allerdings unter der CO2-Abgabe (das kann man ändern). Zumindest in dem großen Konzern, in dem ich gearbeitet habe, waren die internen Stromkosten maximal ein Drittel der Kosten für meine private Stromversorgung aufgrund der eigenen Energieerzeugung.

Gruß
Klaus
 
Thomas211

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Die Boomer-Generation hatte das Glück, dass Deutschland für andere interessante Waren herstellen und exportieren konnte. Die Kinder der Boomer-Generation sind in den Wohlstand hineingeboren worden und kennen kaum etwas anderes. Strukturprobleme gab es früher auch schon. Die Kohlekrise hat meinen Vater in den 60er Jahren arbeitslos werden lassen, er musste umschulen, als ich in der Grundschule war, eine sehr harte Zeit mit Haushaltsbuch zur Ausgabensteuerung der Familie etc.. Der Nachwuchs kennt so etwas oftmals nicht mehr. Der Nachwuchs diskutiert, dass die Steuern zu hoch sind. Der Spitzensteuersatz war 1976 bei 53%, der Eingangssteuersatz bei 22%. Heute haben wir 42% bzw. 14%.

Allerdings verschlechtert sich unsere Position insgesamt, dies war zu erwarten. Wir können kaum davon ausgehen, dass eine Nation wie Deutschland dauerhaft auf Platz 3 der exportierenden Ländern bleiben kann, auch wenn das schön wäre. China hat etwa 14mal so viele Einwohner wie Deutschland, aber nur ca. das doppelte Exportvolumen. Das wird sich in der Zukunft leider zu unseren Ungunsten drehen. Es bleibt die Frage, was wir bewahren können. Das Schlimme ist, dass der Staat noch nie wirklich zu harten Reformen zu bewegen war, es wurde meistens mehr Geld ausgeschüttet. Politiker klammern sich an gute Nachrichten, um wiedergewählt zu werden. Die schlechten Nachrichten will niemand vor einer Wahl verkünden.

Wir haben uns an viele Sozialleistungen und eine entsprechende Hängematte sowie in manchen Industriebereichen an teils sehr hohe Tariflöhne gewöhnt, die sich in anderen Ländern erst ausbilden müssten. Und das gestaltet sich nun zu unserem Wettbewerbsnachteil im globalen Umfeld.

Die Konsequenz ist, dass Firmen wie VW nun stark Personal abbauen. Die Alternative wäre, dass alle Mitarbeiter z. B. auf 20% des Gehaltes verzichten, was aber niemals durchsetzbar wäre. Damit würden wir bezüglich Lohnniveau wieder Boden gut machen. Wie lange das gut gehen würde, kann aber niemand sagen.

Ich glaube, dass die Energiekostendiskussion für große Konzerne überzogen ist, denn diese haben ihre eigene Energieversorgung und leiden daher nicht unter Netzentgelten oder hohen Stromsteuern, allerdings unter der CO2-Abgabe (das kann man ändern). Zumindest in dem großen Konzern, in dem ich gearbeitet habe, waren die internen Stromkosten maximal ein Drittel der Kosten für meine private Stromversorgung aufgrund der eigenen Energieerzeugung.

Gruß
Klaus
Gut hast Recht mit dem was du geschrieben hast.

Aber mal ne Frage,wer hat unser Bildungssystem so hingerichtet,von mint Fächern an Unis und gendern Fang ich gar nicht erst an,wer hat die weichen in unserem Energie System gestellt das wir in der jetzigen Katastrophe angekommen sind,......

Die Problematiken die wir haben das kommt nicht von irgendwoher.ob jetz Mercedes,VW oder Porsche das sind nur die Konsequenzen
 
Hooner

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KlausB

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Aber mal ne Frage,wer hat unser Bildungssystem so hingerichtet,von mint Fächern an Unis und gendern Fang ich gar nicht erst an,wer hat die weichen in unserem Energie System gestellt das wir in der jetzigen Katastrophe angekommen sind,......

Die Problematiken die wir haben das kommt nicht von irgendwoher.ob jetz Mercedes,VW oder Porsche das sind nur die Konsequenzen
Schöner Rundumschlag. Eine plakative Rundumbeantwortung kann ich leider nicht liefern. Gendern hat damit aber nichts zu tun, das ist der Ausdruck einer Bewegung, die Diskriminierungen in der Sprache ablehnt. Das beeinflusst keine Wirtschaftsleistung.

Das mit der sog. Energie-Katastrophe sehe ich wie führende Wirtschaftsfachleute anders. Die Stromerzeugungskosten sind nicht unser Problem, diese sind tatsächlich auch im Vergleich zu Frankreich mit Atomstrom wettbewerbsfähig. Aber die Verteilung und die Kosten dafür sind unser Problem. Der Netzausbau muss bezahlt werden. Das wird auf Stromkunden umgelegt (nach meinem Kenntnisstand in Österreich nicht). Und so lange hier viele Verhinderer beim Ausbau und der Trassenführung möglich sind, kommen immer mehr Kosten aufgrund von verzögertem Ausbau hinzu. So hart das klingt, aber in China wird dann einfach gemacht (ist nun mal Diktatur), bei uns dauert es teilweise Jahre mit Klagen durch Instanzen, bis etwas umgesetzt werden kann. Oberleitungen für die Stromverteilung Nord-Süd waren nicht tolerabel, also musste auf unterirdische Leitungen gesetzt werden. Dann kommen hohe Stromsteuern plus Mehrwertsteuer dazu, der Staat ist nicht zögerlich, das Geld abzuknöpfen.

Bezogen auf die Schule haben wir die Situation, dass das Ländersache ist. Je nach Regierung eines Landes werden die Kultusminister anders besetzt. Diese halten die Fäden in der Hand. Ob hier eine vernünftige Weichenstellung über eine Wahlt tatsächlich klappt, ist für mich eher fraglich. Und dann reden tatsächlich die Eltern rein. Wir haben heute die Situation, dass zur Selbstverwirklichung auch die Arbeit gehört (neben der Work-life-balance). Wenn 2 Elternteile arbeiten, nimmt der Druck auf die Kinder in der Schule zu, da die Kinder weniger Unterstützung aus dem Elternhaus erfahren. Ich will nicht zu der Rollenteilung von früher zurück. Aber meine Mutter hat mit mir gelernt und mich unterstützt. Hätte sie zu 100% oder 80% gearbeitet, wäre das so nicht eingetreten, die Schule hätte diese Versorgung übernehmen müssen. Das funktioniert in Deutschland nicht. Wenn gleichzeitig die Anzahl Schüler mit höherem Bildungsabschluss zunehmen soll ("Chancengleichheit"), werden Anforderungen gesenkt. Diskussionen mit Eltern, die der Schule schlechte Noten geben, weil ihre ach so intelligenten Kinder einfach verkannt werden, habe ich ausreichend oft mitbekommen. Und so entsteht langsam eine Spirale nach unten. Aber am Ende will es niemand gewesen sein ...

Gruß
Klaus
 
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