Kaufentscheidung Navi

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Firmenbike

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Wenn ich das richtig sehe, ist das Rider 550 technisch gleich mit meinem Rider 50, hat nur mehr Kartenmaterial und Updates im Preis enthalten.

Von daher würde ich mal darauf tippen, dass es an irgendetwas anderem liegt - die Aussage, dass TomTom keine Tracks kann bzw mit umfangreichen Tracks nicht klarkommt, halte ich aber für falsch.
 
Alpenbummler

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Von daher würde ich mal darauf tippen, dass es an irgendetwas anderem liegt - die Aussage, dass TomTom keine Tracks kann bzw mit umfangreichen Tracks nicht klarkommt, halte ich aber für falsch.
Das ist aber meine Erfahrung mit zwei Tomtom-Kumpels auch. Und die sind beide nicht doof.
 
Golem

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Vielleicht liegt es an der Art&Weise, wie der Track erzeugt wurde?

Wenn ich mit Basecamp einen Track erzeuge, kann der TT damit nichts anfangen.
Wie hast Du Deine Tracks erzeugt?
 
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ConiKost

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Vielleicht liegt es an der Art&Weise, wie der Track erzeugt wurde?

Wenn ich mit Basecamp einen Track erzeuge, kann der TT damit nichts anfangen.
Wie hast Du Deine Tracks erzeugt?
Ursprünglich auch mal mit BaseCamp, muss aber dazu sagen, dass hauptsächlich ich die Tracks mit Tyre erzeugt hatte und dann als GPX-Track exportiert hatte.
 
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Firmenbike

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Vielleicht liegt es an der Art&Weise, wie der Track erzeugt wurde?

Wenn ich mit Basecamp einen Track erzeuge, kann der TT damit nichts anfangen.
Das war auch meine Vermutung. Meine GPX Dateien waren rgendwo fertig runtergeladen (Motorrad online zB) oder mit kurviger.dee, Calimoto oder einfach irgendwelchen GoogleMaps-to-GPX-Webseiten erstellt und dann ggf mehrere davon mit einem GPX Editor als Schnipsel aneinander geklebt.

Scheint also eher am Basecamp-Export zu liegen (auch wenn der ein oder andere lieber bei "TomTom kann das nicht" bleibt).

Wenn Du mir so einen Basecamp-Track mal schickst kann ich gerne mal gucken, wie man den ggf anpassen muss, damit er auf einem TomTom läuft.
 
Pendeline

Pendeline

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Basecamp kann Tracks exportieren in den Formaten GPX, GDB, KML,TCX, TXT. Vielleicht ist ja ein Format dabei, welches ein TomTom lesen kann.

Gruß - Pendeline
 
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Vielleicht liegt es an der Art&Weise, wie der Track erzeugt wurde?

Wenn ich mit Basecamp einen Track erzeuge, kann der TT damit nichts anfangen.
Wie hast Du Deine Tracks erzeugt?
Warum nutzt ihr nicht www.gps-werk.de um einen Track zu erstellen und exportiert gleich im richtigen Format?
 
Golem

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Wer ist „ihr“?

Falls Du meinst, warum ICH das nicht mache: Ich plane mit dem besten Planungstool, dass es für mein Garmin-Navi/BMW Navi gibt. Das hat viele Vorteile, die ich auch nutze. Mein Kumpel nutzt ein TomTom. Wenn ich eine Planung mit ihm teilen will, dann ist leider immer etwas Konvertierung nötig, um sicherzustellen, dass wir auch wirklich letztlich nach den jeweiligen Navis die gleiche Strecke fahren.

Ich exportiere aus BC verschiedene Formate, wie von Pendeline genannt. Ausgerechnet den GPX Track kann er nicht einfach einlesen, sondern muss die Anzahl Punkte reduzieren, was mit einem Konverter auch relativ einfach möglich ist.
Alternativ gebe ich eine Route mit vielen Wegpunkten als gpx weiter. Wenn genügend Punkte gesetzt sind, zwingt man damit den TT über diese Route (auch abhängig von Routingpräferenzen). Merkwürdige Ergebnisse bekommt man zB, wenn die ursprüngliche Planung davon ausgeht, die schnellste Strecke ohne AB zwischen den Punkten zu berechnen. Wenn man dann so eine Route auf ein TT einspielt, das kurvenreiche Strecke als Berechnungsprämisse eingestellt hat, dann sind die Strecken nicht deckungsgleich. Das lässt sich nur vermeiden, indem viele viele Punkte in die Route eingebaut werden.
 
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Canonball

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Ich wollte keinem auf den Schlips treten...
Natürlich spricht nichts gehen BC, aber auch eine BC-Route kann in GPS-Werk importiert werden und dann in alle Formate exportiert werden bzw. geteilt werden.
Jeder plant für sich auf die beste und einfachste Weise...
 
sampleman

sampleman

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Problematisch wird das erst, wenn man gemeinsam mit Handy-Navigatoren auf Tour geht und glaubt, die könnten kontrolliert eine gemeinsam geplante Route abfahren. Man wird dann bei der ersten versehentlichen Trennung merken, dass die Handy-Navigatoren plötzlich doch ihre eigene Route fahren.
Das ist aber kein Privileg von Handy-Navigatoren. Da reichen schon unterschiedliche Navi-Hersteller oder unterschiedliche Software-Revisionen. Deshalb gilt für mich: Wenn ich in einer Gruppe fahre, richten wir ins alle nach EINEM Navi.
 
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blackbeemer

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Das ist aber kein Privileg von Handy-Navigatoren. Da reichen schon unterschiedliche Navi-Hersteller oder unterschiedliche Software-Revisionen. Deshalb gilt für mich: Wenn ich in einer Gruppe fahre, richten wir ins alle nach EINEM Navi.
Und ganz wichtig dabei: Keine Diskussionen mit dem Anführer! :coo8ol:
 
sampleman

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Und ganz wichtig dabei: Keine Diskussionen mit dem Anführer! :coo8ol:
Ja, ehrlich gesagt kann ich dieses ganze - scusi - Geseier von den großen Planungshelden nicht mehr hören. Wenn ich dann schon höre, dass einer, wenn er eine Tour mit 35 Motorrädern plant... Ehrlich, bei solch einem Konvoi muss ich doch eher aufpassen, dass ich meinem Vordermann nicht drauffahre, als dass ich den passenden Abzweig nicht verpasse.

Nochmal zurück zum Thema Smartphone statt Navi: Was mich wirklich wundert, das ist, dass es so wenig Handy-Navi-Software gibt, die die Planung einer Route am PC unterstützt. Ist das wirklich solch ein kleiner Markt?

Und was für mich dafür spricht, für das Navigieren auf dem Mopped zwar ein Smartphone zu nehmen, aber nicht das persönliche Handy: Mein Handy blendet dauernd irgendwelchen Scheiß ein, WhatsApp-Statusmeldungen, den neuesten Tagesschau-Newsflash etc. Ich erinnere mich noch an mein erstes Smartphone, das war so um 2005, da wurde immer beim Überschreiten einer Landesgrenze die SMS des Netzbetreibers mit den neuen Nutzungskonditionen formatfüllend eingeblendet. Und die ging dann auch erst weg, wenn man sie aktiv weggeklickt hat. Eine andere Geschichte ist die Sucht der Handys zum Energiesparen. Wenn ich auf meinem iPhone im Auto eine Route laufen habe, dann bleibt der Schirm an. Lasse ich einfach so die Karte mitlaufen, geht er nach drei Minuten aus.

Kurz: Aus meiner Sicht würde viel dafür sprechen, wenn man ein Smartphone fürs Navi passend konfigurieren würde: Alles, was nicht drauf sein muss, ist auch nicht drauf. Schlimmstenfalls bräuchte es noch nicht einmal eine eigene SIM, das persönliche Handy kann ja als mobiler Hotspot dienen.
 
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BraboGS-nl

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Vielleicht hilft das Jemanden , die MrGPS methode ? Youtube. Leider Holländisch aber Deutsche Untertitelung ist einstelbar.
Ein direkten link posten ist mir noch nicht erlaubt.(erst ab 10 posts :() Aber Google mal. Oder: Viel besser als ein direkten Link
 
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ufoV4

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Nochmal zurück zum Thema Smartphone statt Navi: Was mich wirklich wundert, das ist, dass es so wenig Handy-Navi-Software gibt, die die Planung einer Route am PC unterstützt. Ist das wirklich solch ein kleiner Markt?
Ist relativ einfach: Gibt es alles schon, nur benutzt man in der Regel halt BaseCamp und ein Garmin Navi :zunge2:. Und ja, der Markt ist sehr klein. Sonst hätte sich das schon geregelt. Wie schon mein alter Werkstattleiter sagt: "Einmal mit Profis arbeiten" :Augenzwinkern_2:.
 
Alpenbummler

Alpenbummler

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Vielleicht liegt es an der Art&Weise, wie der Track erzeugt wurde?

Wenn ich mit Basecamp einen Track erzeuge, kann der TT damit nichts anfangen.
Wie hast Du Deine Tracks erzeugt?
Interessanter Verdacht. Ich erzeuge die Tracks tatsächlich mit BaseCamp.

Aber gibt es nicht eine klare Definition, wie Tracks in .gpx-Dateien aussehen müssen? Wenn sich alle (Garmin gleich wie Tomtom) daran halten, müssen die Tracks doch gegenseitig lesbar sein.

In meinem letzten Fall ging es um Tagestouren auf den Kanaren. Ich hatte für jede 200-300 km Tour eine Route für meinen Navi 6 in BaseCamp erstellt. Zur Übergabe an meinen Tomtom-Mitfahrer habe ich dann aus dieser Route einen Track gerechnet und ihm gegeben. Diese Tracks hatten dann jeweils 3000 - 5000 Punkte. Sinn und Zweck eines Tracks ist ja, die Streckenführung ganz genau festzulegen. Da ist dann alle 20-60 Meter ein Punkt.

Es gibt jetzt in der Tomtom-Software wohl keine Möglichkeit, sich einen solchen Track auf einer Karte anzeigen zu lassen und parallel dazu eine Tomtom-Route drüberzuplanen, wie ich das in BaseCamp machen würde.

Wenn man den Track in einer Tomtom-Software zu einer Route rechnen lässt, wird offensichtlich die Anzahl der Stützpunkte so drastisch reduziert und dazwischen mit einem Tomtom-Algorithmus geroutet, dass das Ergebnis vom Ursprungstrack stark abweichen kann. So hab' ich meinen Tomtom-Mitfahrer verstanden und interpretiere ich die Ergebnisse.

Solche Touren können sich gerne wiederholen. Wenn wir für das nächste Mal eine Step-by-Step-Anleitung hätten, die den Austausch ermöglicht, würden wir uns sehr freuen.

Wenn es bestimmte Anforderungen an den Track aus BC gäbe, müsste ich halt mal schauen, wie man die erfüllen kann. Wenn man für den Tomtom eine bestimmte Software braucht, muss man die halt anschaffen. Aber man müsste das alles erst mal wissen. Tipps sind willkommen.
 
O

OMT

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Hallo Alpenbummler,
es gibt von TomTom das kostenlose Internetprogramm MyDrive. Darüber können auch die Routen direkt auf das Navi Raider 5x übertragen werden. Du kannst deine gpx Datei in MyDrive hochladen. Anschließend siehst du die Abweichungen ( zwei Farben die ursprünglich und die neu berechnete Route ) die TomTom gegenüber der ursprünglichen Planung macht. Jetzt kannst Du die neu berechnete Linie wieder auf die ursprüngliche Linie ziehen. Speichern und ans Navi übertragen. Sollte nach dem anpassen der Linie genau deiner Planung nun auch beim TomTom passen.
Gruß
 
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Es gibt jetzt in der Tomtom-Software wohl keine Möglichkeit, sich einen solchen Track auf einer Karte anzeigen zu lassen und parallel dazu eine Tomtom-Route drüberzuplanen, wie ich das in BaseCamp machen würde.

Wenn man den Track in einer Tomtom-Software zu einer Route rechnen lässt, ...
Vorab: ich bin kein TomTom-Experte, habe meins erst seit einem Dreivierteljahr (da war von einer GS noch nicht die Rede bei mir) und nutze ich ziemlich primitiv/intuitiv, ohne mich näher mit Anleitung o.ä. befasst zu haben. Das kann auch gut sein, dass andere Modelle oder Softwarestände sich anders verhalten.

Aber mein TomTom unterscheidet nicht zwischen Routen und Tracks. Wenn ich eine GPX-Datei, die in meinem Fall ausschließlich aus tausenden Trackpoints besteht, importiere, dann sieht das so aus:

- ich importiere/öffne die Datei in der MyDrive Webanwendung (dem Planungstool von TomTom) oder der MyDrive Smartphone App

- wenn ich dort auf den Stift zum Bearbeiten klicke, sieht man, wie MyDrive versucht, eine Route daraus nachzurechnen. Hierbei kommt eventuell etwas anderes raus (zB kennt MyDrive ja auch mögliche Strassensperrungen), und vielleicht (nie ausprobiert) wird die Strecke dadurch ungenauer ... Aber das willst du ja gerade nicht, d.h. also nicht den Bearbeiten-Stift anklicken

- statt dessen setze ich nur den Haken bei "auf meinem Geräten verfügbar machen"

- sobald das Navi vom Handy per BT oder WLAN mit Internet versorgt wird, taucht die Strecke dort unter "meine Touren" auf (auch hier: Eine Unterscheidung zwischen Tracks und Routen scheint es da nicht zu geben).

Und das ist dann 100% so, wie es in der GPX-Datei steht.

Ich hoffe, das hilft dir weiter.
 
Alpenbummler

Alpenbummler

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Dankeschön für Eure Tipps. Ich werde diese bei der nächsten Tour an meinen TomTom Kollegen weitergeben und hoffe, dass er damit zurecht kommt.

MyDrive hat er definitiv in Verwendung. Sein Problem war, dass er nicht gleichzeitig meine Vorlage und seine Route auf einer Karte sehen konnte. Vielleicht hatte er den "Bearbeiten" Stift aktiviert.

Eine grundsätzliche Anmerkungen zu .gpx, Tracks und Routen:

.gpx-Dateien sind einfach Container für alles mögliche. Darin könnenTracks, Routen und auch Wegpunkte enthalten sein. Die Dateien sind im HTML-Format geschrieben und die Synoptik unterscheidet zwischen den einzelnen Bestandteilen.

Tracks sind einfach eine Aneinanderreihung von GPS Koordinaten, die in ihrer Summe einen bestimmten Streckenverlauf darstellen. Das ist eher eine Doku einer gemachten Tour, als der Plan für eine anstehende Tour.

Eine Route enthält er eher weniger Wegpunkte, die aber mit einer bestimmten Logik verknüpft sein können (Alarm und so). Ein Navi rechnet anhand dieser Wegpunkte und der in ihm eingestellten Logik eine Route daraus, für die er auch Abbiegehinweise, Ansagen zu Zeit und Entfernungsprognosen erstellen kann. In einer Route sind versteckt noch viel mehr Wegpunkte enthalten, als man sieht, allerdings nicht so viele wie in einem Track.

Wegpunkte sind einfach GPS Koordinaten mit einem Namen und ein paar Eigenschaften.

Für alle diese Bestandteile gibt es je nach Software bestimmte Einschränkungen und Funktionalitäten, die offensichtlich bei Garmin und TomTom sehr unterschiedlich sind.
 
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Kaufentscheidung Navi

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