Thomas211
Naja wenn's mit Bildchen in Videos Posten los geht dann schonEcht, jetzt erst?
Den Rest ja mei hier prallen halt Welten aufeinander da ist ein gewisser Unterhaltungswert verhandeln

Naja wenn's mit Bildchen in Videos Posten los geht dann schonEcht, jetzt erst?

Das hat nix mit Mobbing zu tun, wenn mit dem Mob keiner zusammen gehen will.
Selbst mit der âMehrheitâ, sind immer noch ca70-75% gegen den Verein.
Soweit zum Thema Demokratie.

Sachlich, unaufgeregt, ich finde es gut wenn auch deine Meinung schreibst.Ach, jetzt Ă€rgere ich mich wieder ĂŒber mich selbst. Habe mich ja hier in dem Faden eher zurĂŒckgezogen, aus der Erkenntnis, dass der Austausch ĂŒber Politik hier an dieser Stelle und in dieser Form nichts bringt. Aber ich habe immer mal wieder reingeschaut.
Heute habe ich mich wieder hinreiĂen lassen um fĂŒr mich zur gleichen Erkenntnis zu kommen.
Ich werde hier keinen AfDler oder Coronaleugner ĂŒberzeugen, genau so sieht es auch umgekehrt aus. Also ziehe ich mich hier mal wieder raus.
Haut rein.

Es freut mich, dass du Wolf Biermann erwÀhnst. Der Mann hat in einer Diktatur gelebt und aktiv gegen sie angekÀmpft. Und wie ist seine Meinung zur AfD heute?Biermann hat IntegritÀt

Ob es dir gefĂ€llt oder nicht, eine Mehrheit besteht nicht aus 25%. Der Rest der Parteien vereint den Willen von 75% der WĂ€hler*innen auf sich.Es mĂŒsste ein neues Wahlgesetz her, dass die Partei mit den meisten Stimmen sich ihre Partner auswĂ€hlen darf und somit immer regiert.

Nein, diese 75(?)% vereinen die Stimmen der WĂ€hler, die sich fĂŒr viele verschiedene Parteien entschieden haben.... Der Rest der Parteien vereint den Willen von 75% der WĂ€hler*innen auf sich.


Aha, alles was nur minimal linker ist, als euer Haufen, ist also Antifa.Gratulation zur gÀhnend drögen Standard Fascho-Ansprache, ist halt so mit Antidemokraten!
Ansonsten, setzen-sechs ... nix kapiert ...

Wieder so eine deutlich niwo-anhebende Aussage. Danke Dir fĂŒr die Selbstdarstellung.Kacke hat ja die gleiche FarbeâŠ

Die einzige Opposition und fast 16 Millionen Menschen als MOB zu bezeichnen ist und wird immer extremistischer Fascho-Antifaslang bleiben (ums noch mehr zu spezifizierenAha, alles was nur minimal linker ist, als euer Haufen, ist also Antifa.
Die einzigen die hier nix raffen, sind die, die jede gequirlte Scheisse glauben, die sie im Netz finden.
Ist ja aber auch logisch, Kacke hat ja die gleiche FarbeâŠ
) .

Ich meine damit den blauen Haufen, also die Partei.Die einzige Opposition und fast 16 Millionen Menschen als MOB zu bezeichnen ist und wird immer extremistischer Fascho-Antifaslang bleiben (ums noch mehr zu spezifizieren) .
Da du offensichtlich nicht mal der deutschen Sprache mÀchtig bist können wir es auch bleiben lassen ...

Besser es mangelt so, als wenn der Mangel in dem Deckel vom Hals sitztâŠWieder so eine deutlich niwo-anhebende Aussage. Danke Dir fĂŒr die Selbstdarstellung.
Du begreifst auch nicht,
dass solche Aussagen genau das sind,
was Patzelt in meinem Beitrag #1907 zum Ausdruck gebracht hat.
Da mangelt es halt nicht nur hinten, sondern auch vorne.




Lenk jetz mal net vom Kampf gegen Rechts ab ,man muss da schon PrioritĂ€ten setzenZehn vorherige Seiten persönliches Befindlichkeiten. Mal was brand Aktuelles. MĂŒnchner Sicherheitskonferenz.
WĂ€hrend die USA unter Trump eine radikale wirtschaftliche Dynamisierung durchlaufen â mit 4 % Wachstum, massivem Stellenabbau im Staatsapparat und einer Abkehr von grĂŒnen Regulierungen, steuert Europa sehenden Auges in eine multidimensionale Krise. Zwei Fronten bedrohen derzeit das Fundament der EU:
- Der Ukraine-Faktor: Selenskyjs Forderung nach einem EU-Beitritt bis 2027, nach wie vor eines der korruptesten LĂ€nder auf dem Kontinent, ein in Teilen zerstörtes Kriegsopfer-Land, ist mehr als nur ambitioniert â sie ist ein sicherheitspolitisches Sprengmittel. WĂ€hrend die NATO-Mitgliedschaft als âEskalationâ von den meisten Staaten der EU gemieden wird, blenden viele aus, dass Artikel 42 Abs. 7 des EU-Vertrags eine Beistandspflicht vorsieht, die weit ĂŒber das NATO-Versprechen hinausgeht. Wer die Ukraine in die EU holt, macht Europa zur unmittelbaren Kriegspartei. Von den Kosten fĂŒr den Agrarsektor und den Wiederaufbau, die Trump bereits geschickt in Richtung BrĂŒssel delegiert, ganz zu schweigen.
- Die deutsche Klimabremse: In Berlin scheint die RealitĂ€t einzusickern. Friedrich Merz stellt das ETS-System und die bisherige Klimadogmatik infrage. Die Analyse nĂ€hert sich Trump an: Deregulierung statt planwirtschaftlicher Klimaziele, um die Industrie vor der Abwanderung zu retten. Doch innerhalb der Koalition, die Uneinigkeit zwischen Merz und Finanzminister Klingbeil ĂŒber europĂ€ische Schulden (Eurobonds) ist existentiell und gegenĂŒber Staaten wie Frankreich (die auf Eurobonds und Schuldenunion, alsoeine Vergemeinschaftung der Schulden, um MilitĂ€r und Transformation zu finanzieren, setzen) droht eine ZerreiĂprobe.
Daraus ergibt sich:
Fazit: WĂ€hrend Amerika sich saniert und strategisch entlastet, droht Deutschland zur Zahlstelle fĂŒr ein Projekt zu werden, das militĂ€risch ĂŒberfordert und wirtschaftlich ausgehöhlt ist. Wir riskieren mehr Staatswirtschaft, höhere Schulden und den Verlust unserer industriellen Basis.
- Der Agrar-Kollaps: Die Ukraine ist die âKornkammer der Weltâ. Ein Beitritt wĂŒrde das gesamte GefĂŒge der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sprengen. SchĂ€tzungen gehen davon aus, dass die Ukraine Anspruch auf bis zu 96 Milliarden Euro pro Jahr aus dem EU-Agrarhaushalt hĂ€tte. Das bedeutet: Frankreich, Ungarn und Polen, die bisherigen Hauptprofiteure, mĂŒssten auf Milliarden verzichten. Der Widerstand in Warschau; Budapest und Paris ist kein Spottobjekt, sondern nacktes wirtschaftliches Ăberleben.
- Die Eurobond-Falle: Um Wiederaufbau und AufrĂŒstung zu stemmen, fordern Frankreich, Spanien und SPD-Chef Lars Klingbeil neue Gemeinschaftsschulden. Friedrich Merz hĂ€lt (noch) dagegen. Doch der Druck wĂ€chst: Ohne Eurobonds droht die finanzielle Ăberlastung Deutschlands; mit ihnen droht der Weg in eine dauerhafte Transferunion ohne Wettbewerbsanreize â ein krasser Gegensatz zu Trumps Deregulierungskurs. Der interne Machtkampf mit der SPD und den BefĂŒrwortern von Eurobonds wie Lars Klingbeil (Schulden Schulden Schulden) lĂ€hmt das Land in einer Zeit, in der Amerika mit Hochgeschwindigkeit an uns vorbeizieht.
- Artikel 42 â Die vergessene Beistandspflicht: WĂ€hrend ĂŒber die NATO diskutiert wird, birgt der Artikel 42 Abs. 7 des EU-Vertrags das gröĂere Risiko. Er verpflichtet die Mitgliedstaaten im Angriffsfall zu âHilfe und UnterstĂŒtzung mit allen in ihrem Fach verfĂŒgbaren Mittelnâ. Ein EU-Beitritt der Ukraine wĂ€re faktisch der Eintritt der EU in den Krieg gegen Russland â ein Szenario, das die wirtschaftliche StabilitĂ€t des Kontinents endgĂŒltig beenden und damit Putin freuen könnte.
Zusammenfassend: Die USA agieren unter Trump transaktional und entlasten ihr Budget, wĂ€hrend Europa Gefahr lĂ€uft, sich durch einen schnellen Ukraine-Beitritt finanziell zu ĂŒberheben und sicherheitspolitisch unkalkulierbare Risiken einzugehen. Es ist sehr bedauerlich das die Medien die Forderungen des Ukrainischen PrĂ€sidenten nicht entsprechend bewerten und so tun als wĂ€re es selbstverstĂ€ndlich das ein EU-Beitritt der Ukraine keine Forderung ist , sondern ein Wunsch der EU.
Ich denke, genau so wird es laufen. Vor allem dann wenn Merz die Verhandlungen fĂŒhrt.

Schade, dass dein Ton so aggressiv ist. Ich antworte dir trotzdem sachlichVergesst es, die (u.a. Danger u..Michel) werden es nicht verstehen, selbst wenn man es ihnen mit Buntstiften aufmalt.




Deine 23. Wiederholung der gleichen PlatteSchade, dass dein Ton so aggressiv ist. Ich antworte dir trotzdem sachlich
Mir ist es wichtig, dass jede*r sich die Frage stellt, ob eine Partei wĂ€hlbar ist, die z.B. jemanden im Bundestag beschĂ€ftigt, der fordert, man solle Migranten erschieĂen oder vergasen.
In was fĂŒr Experimente wird uns eine Partei stĂŒrzen, die solche Aussagen toleriert?
(Der Mann war ĂŒbrigens Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, als er die genannten Aussagen tĂ€tigte).