Deutschland steht an einem Wendepunkt. Um unser Land sicher in die Zukunft zu führen, braucht es keine bloßen Korrekturen, sondern eine grundlegende Neuausrichtung – hin zu Ordnung, Leistung und einer klaren Identität. Die Zeit der Unverbindlichkeit ist längst vorbei.
Gemein mache ich mich als Mitglied mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Generalsekretär Carsten Linnemann, dem Innenminister Alexander Dobrindt. Dem Fokus auf Grenzkontrollen, Sachleistungen statt Geldleistungen, dem Drittstaaten-Modell (Asylverfahren außerhalb der EU) wie schnellere Asylverfahren und schnellere Abschiebungen. Die „deutsche Leitkultur“ als Integrationsvoraussetzung, ein Islam, der unsere Werte nicht teilt und unsere freiheitliche Gesellschaft ablehnt, gehört nicht zu Deutschland, der Bekennung zur christlichen Prägung Deutschlands. Der Wiedereinführung der Wehrpflicht. Dem ordenen, begrenzen und steueren der Migration, einem starken, gerechten und vor allem finanzierbaren Sozialstaat, was Reformen und Einsparungen nötig macht.
Gemein mache ich mich für eine "Neue Grundsicherung". Arbeit soll sich lohnen und der Sozialstaat primär Bedürftigen helfen. Also gemein einem rechtskonservativen und wirtschaftsliberalen Kurs
Kurz, dem Grundsatzprogramm der CDU. Mit alle dem mache ich mich gemein.
Daher die gleiche Antwort für dich wie schon für andere.
Bei „Linksauslegern“ lässt sich eine strukturell umkehrende Dynamik beobachten, wobei sich die
Form der Emotionalisierung und die Art der Einstellung zu solchen Werten unterscheiden. Während rechtskonservativ oft eine aggressive „Stammtisch-Rhetorik“ dominiert, verfallen die Linken immer in einen moralisierenden, sich immer wiederholenden Dogmatismus. Anstatt ökonomische oder pragmatische Lösungen zu diskutieren, werden Themen oft in ein binäres Schema von „Gut gegen Böse“ gepresst. Wer Details kritisiert, wird schnell mit entsprechenden Behauptungen unter Generalverdacht gestellt, unethisch zu handeln.
In Beiträgen über Sprachverbote und Minderheitenrechte wird sich verloren, anstatt die Sorgen der breiten Mehrheit (Migration, Sicherheit, Infrastruktur, Arbeitsplätze) in den Focus zu rücken. Während die frühere Mitte - nun gerne von Links bezeichnet als Rechte, den „normalen Bürger“ am Stammtisch mit doppelt so hohen Werten abholt, nutzt der linke Rand oft eine hochakademische Sprache, machen gerne daraus eine Frage des Gefühls und möchten eine moralische Überlegenheit durch Fragestellungen vermitteln.
Dies wirkt auf viele distanziert und belehrend, was ebenfalls einen Bärendienst für die eigentliche Sache darstellt. Das führt zu einer Abschreckung der Mitte, in der gemäßigte Bürger sich von den Inhalten ab wenden, weil sie den „Ton“ beider Ränder als anstrengend oder aggressiv empfinden. Was weiter zu einer Lagerbildung führt. Es geht Linke nie um den besten Weg (die Sache), sondern immer um die Bestätigung der eigenen Identität und die Abwertung des anderen Lagers.
Und, passt, ne.