wrosner
Themenstarter
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- 25.05.2020
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- R 1200 GSA vertouratecht, R 1150 GS Naundorf, F 650 GS Dakar (2x), MZ 125 ST, K1100LT Dornröschen
Neues altes Moped, neues altes Navi.
Das alte Garmin Zumo 390 ist schon in die Jahre, also gönn' ich mir ein gebrauchtes aber wohl noch halbwegs aktuelles TomTom 550 - man will ja was dazu lernen.
Für die kleine Sonntagstour ist das Teil ja ganz nett - findet die bekannten Leckerbissen, die ich mit dem alten Garmin entdeckt hatte, und gelegentlich so manch' neues dazu.
Aber morgen will ich ans Schwarze Meer.
Hab' mir also "wie immer" Routen in QMapShack zusammen gestellt ... GPX ... aufs Navi ....
Und da scheint mir, daß das TomTom für längere, aufwendig geplante Touren entweder ungeeignet ist - oder ich zu blöd, es zu nutzen.
Früher gab's wohl mal MyDrive, aber das ist abgekündigt, wir sollen jetzt alle plan.tomtom.com verwenden.
Klingt gut, weil ich eh' auf einem Linux-Desktop arbeite.
Der Workflow scheint dann auch plausibel.
Egal ob Route oder Track - beides kann ich mit dem Webtool aus gpx importieren und ins Navi synchronisieren.
... bis ich dann letzten Sonntag dann versucht habe, eine kleine Tour in mir bekannter Gegend auf dem Rider zu fahren .... und testweise mal ein Stück vom Plan abwich.
Egal ob Route oder Track, nach einer Abweichung versucht das Rider an den Ausganspunkt der Tour zurück zu kehren.
Das macht es für größere Touren erst mal schlicht unbrauchbar.
Tanken, Eis, Baustelle, lachende Äuglein, lachende Landschaft, Pinkelpause ... und dann immer zurück zum Start - "gehe nicht über Los?"
Ich habe bisher keinen Weg gefunden, in eine einmal verlassene Route wieder einzusteigen.
Hab' also die AI befragt, und die meint daß plan.tomtom.com auch Routen aus gpx beim Import wie Tracks behandeln würde.
Auch wenn ich einer AI nicht alles glaub' - das könnte das Verhalten erklären.
angeführte Quelle: Routenübertragung auf das TomTom Rider 550 [Kurviger Knowledgebase]
Tatsächlich finde ich auch im Hauptmenü keine "aktuelle Route", sondern nur "aktuellen Track".
Und dementsprechend auch kein "Wegpunkt überspringen" o. dgl.
oder gar "nächsten Wegpunkt auswählen", um - woher und warum auch immer - mitten in eine Route einzusteigen.
Einen kleinen Unterschied zwischen Routen und Tracks habe ich gefunden:
Die Vorschau mit Staus, Baustellen etc funktioniert mit Imports von Routen, beim Import von Tracks zeigt er nur stundenlang an, daß er auf eine Konvertierung des Tracks warten würde (genauer Text folgt, falls ich es reproduzieren kann).
Die AI meint, ich könnte eine *.GPX über USB in einen Ordner GPX2ITN schieben.
Bisher konnte ich von Linux aus zwar per mtp-mount lesend per auf das Verzeichnis des TomTom zugreifen, aber nix schreiben.
Auch der Versuch, auf die Schnelle per gpsbabel eine tomtom_itn zu erstellen, scheitert mutmaßlich an fehlender tomtom-Unterstützung im gpsbabel-Build von debian.
Ich hab' mir jetzt ein WIN-Tablett für die Tour eingepackt - schau' mer mal obs da besser geht.
Und mein altes Garmin als Plan B....
Hat das vielleicht seinen Grund, warum es TomTom's so günstig gebraucht gibt???
Das alte Garmin Zumo 390 ist schon in die Jahre, also gönn' ich mir ein gebrauchtes aber wohl noch halbwegs aktuelles TomTom 550 - man will ja was dazu lernen.
Für die kleine Sonntagstour ist das Teil ja ganz nett - findet die bekannten Leckerbissen, die ich mit dem alten Garmin entdeckt hatte, und gelegentlich so manch' neues dazu.
Aber morgen will ich ans Schwarze Meer.
Hab' mir also "wie immer" Routen in QMapShack zusammen gestellt ... GPX ... aufs Navi ....
Und da scheint mir, daß das TomTom für längere, aufwendig geplante Touren entweder ungeeignet ist - oder ich zu blöd, es zu nutzen.
Früher gab's wohl mal MyDrive, aber das ist abgekündigt, wir sollen jetzt alle plan.tomtom.com verwenden.
Klingt gut, weil ich eh' auf einem Linux-Desktop arbeite.
Der Workflow scheint dann auch plausibel.
Egal ob Route oder Track - beides kann ich mit dem Webtool aus gpx importieren und ins Navi synchronisieren.
... bis ich dann letzten Sonntag dann versucht habe, eine kleine Tour in mir bekannter Gegend auf dem Rider zu fahren .... und testweise mal ein Stück vom Plan abwich.
Egal ob Route oder Track, nach einer Abweichung versucht das Rider an den Ausganspunkt der Tour zurück zu kehren.
Das macht es für größere Touren erst mal schlicht unbrauchbar.
Tanken, Eis, Baustelle, lachende Äuglein, lachende Landschaft, Pinkelpause ... und dann immer zurück zum Start - "gehe nicht über Los?"
Ich habe bisher keinen Weg gefunden, in eine einmal verlassene Route wieder einzusteigen.
Hab' also die AI befragt, und die meint daß plan.tomtom.com auch Routen aus gpx beim Import wie Tracks behandeln würde.
Auch wenn ich einer AI nicht alles glaub' - das könnte das Verhalten erklären.
angeführte Quelle: Routenübertragung auf das TomTom Rider 550 [Kurviger Knowledgebase]
Tatsächlich finde ich auch im Hauptmenü keine "aktuelle Route", sondern nur "aktuellen Track".
Und dementsprechend auch kein "Wegpunkt überspringen" o. dgl.
oder gar "nächsten Wegpunkt auswählen", um - woher und warum auch immer - mitten in eine Route einzusteigen.
Einen kleinen Unterschied zwischen Routen und Tracks habe ich gefunden:
Die Vorschau mit Staus, Baustellen etc funktioniert mit Imports von Routen, beim Import von Tracks zeigt er nur stundenlang an, daß er auf eine Konvertierung des Tracks warten würde (genauer Text folgt, falls ich es reproduzieren kann).
Die AI meint, ich könnte eine *.GPX über USB in einen Ordner GPX2ITN schieben.
Bisher konnte ich von Linux aus zwar per mtp-mount lesend per auf das Verzeichnis des TomTom zugreifen, aber nix schreiben.
Auch der Versuch, auf die Schnelle per gpsbabel eine tomtom_itn zu erstellen, scheitert mutmaßlich an fehlender tomtom-Unterstützung im gpsbabel-Build von debian.
Ich hab' mir jetzt ein WIN-Tablett für die Tour eingepackt - schau' mer mal obs da besser geht.
Und mein altes Garmin als Plan B....
Hat das vielleicht seinen Grund, warum es TomTom's so günstig gebraucht gibt???

