BikerSOS

Diskutiere BikerSOS im Motorrad allgemein Forum im Bereich Community; Hast du eine Freund/in, Frau, Mann oder Eltern, die sich Sorgen machen wenn du alleine unterwegs bist? Dann ist BikerSOS genau das, was du...
Batista

Batista

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Hast du eine Freund/in, Frau, Mann oder Eltern, die sich Sorgen machen wenn du alleine unterwegs bist? Dann ist BikerSOS genau das, was du brauchst. Verschicke deinen Tracking Link bevor du losfährst, so können die Empfänger während deiner Fahrt nachsehen wo du dich befindest. Die App überwacht deine Fahrt und Fahrstrecke. Sollte die App einen Unfall erkennen, löst sie einen Alarm aus. Falls du diesen nicht innerhalb von 30 Sekunden den Alarm stoppst, wird ein Notruf an deinen Notfallkontakt abgesetzt, welcher alle wichtigen Daten zu deiner Person und zum Unfallort enthält.


BikerSOS - Motorradfahren ohne Sorgen


Geht auch für Deutsche Handy`s


Das ist doch mal eine Sinnvolle App....


Schon mal was von gehört... Oder sogar in Benutzung.
 
Zörnie

Zörnie

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Hast du eine Freund/in, Frau, Mann oder Eltern, die sich Sorgen machen wenn du alleine unterwegs bist?

Das ist doch mal eine Sinnvolle App....


Schon mal was von gehört... Oder sogar in Benutzung.
Nein, habe ich nicht. Und ich brauche keine App, die solche unnützen Sorgen erzeugt oder fördert.
 
ARWIS65

ARWIS65

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Sinnvoll? Naja. Kann man drüber streiten. Totale Überwachung. Bin doch kein kleines Kind. Ich sehe es genauso wie Zörnie. Mein Handy ist außerdem garnicht App-fähig. Nee Danke! Außerdem, wenn mir was passiert, erfährt meine Familie das schon früh genug.
 
teileklaus

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Nichts schlimmer beim Unfall für die Rettungskräfte, als wenn 15 Familienangehörige die schnelle Versorgung behindern, indem sie (zu frühzeitig) dauernd Fragen stellen, die noch garnicht zu beantworten sind zu dem Zeitpunkt. Im Wege rumstehen. Die Abulanzen blockieren.
Zettel mit Adressen (die später angerufen werden sollen) zur Krankenkassenkarte und von mir aus ADAC Gold für die Rückholung und gut. Mein Händy ist nicht appfähig, schon schlimm genug, dass man auf dem Tom Tom die ganze Strecke und Geschwindigkeit nachvollziehen kann..
Überwachung total..
Bei Einzelkindern nennt man das fast Zwanghafte sich überwachen wollen "Helikoptereltern"
Ist nich böse gemeint, ich ruf ja auch zuhause an oder mach ne SMS, wenn ich mal weiter wegfahre..
Man muss schon auch akzeptieren , dass man manche Sachen nicht in der Hand hat.
Mit der Verbreitung solcher "Unsicherheitsbewältiger" wird das besste Geschäft gemacht! Siehe ADAC Goldkarte und Versicherungen.
 
Q...rious

Q...rious

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Nu ja... Da könnt die Versicherung oder Polizei auf Daten zurückgreifen, die auch nach hinten losgehen können. Und wie beschrieben, die Angehörigen bekommen eh früh genug mit, wenn etwas schlimmeres geschehen ist. Wenn du eh dein Handy bei dir hast ist eine grobe Ortung immer möglich, sofern Akku und Netz es zulassen. Es gibt wirklich sinnvollere Sachen als sich an solche Fussfesseln zu ketten!

Z.B. Organspenderausweis, Verbandszeugs, Hinweise auf bestimmte Krankheiten oder Allergien und ggf. gewünschte Kontaktpersonen im Falle der Fälle
 
Bergchris

Bergchris

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Sonst noch was?
Es wird alles immer blöder.
Wir hinken der modernen Entwicklung und Hysterie noch hinterher. In den USA werden Kindern Chips unter die Haut eingepflanzt, damit die Eltern jede Sekunde den genauen Aufenthaltsort sehen können:eekek:. Total crazy.
 
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In den USA werden Kindern Chips unter die Haut eingepflanzt, damit die Eltern jede Sekunde den genauen Aufenthaltsort sehen können:eekek:.
Hast Du dazu mal 'ne Quelle? Interessiert mich. Nach meinen Infos hätten das in den USA manche Eltern zwar gerne, ist aber im Moment noch nicht möglich.

Zum Thema: wie zuverlässig arbeitet denn die "Unfallerkennnung" der App. Wer zahlt denn den Rettungseinsatz wenn das Ding mal einen Fehlalarm erzeugt und ich die Zeit verstreichen lasse um den Alarm zu stoppen? Vielleicht weil ich es nicht mitkriege oder das Smartphone nicht schnell genug aus Tasche fummle. Und wenn dann noch mein Notfallkontakt von der besorgten Sorte ist. Hmm, also finde ich ziemlich kritisch. Auch ich finde das Datenschutzrechtlich sehr bedenklich.
 
PaterHurtig

PaterHurtig

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Ich habe also das Handy mit der App in der Jackentasche, komme am Zielort an, vergesse das Ding abzuschalten, packe mein ganzes Gerödel von der Karre, schleppe den Kram ins Hotel rein, falle im Eingang derbst auf die Fresse und - schwupps, schon steht eine Hilfstruppe da und hilft mir wieder auf? Finde ich doch genial. Genau Das Richtige für uns von der Generation 50+.
 
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Q-otti

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Also ich denke, dass von der Road of Bones bis Marokko spätestens alle 1-2 Stunden jemand vorbeigeknattert kommt. Für Leute, die wirklich abseits aller Routen unterwegs sind, ist so ein System nicht völlig unsinnig (Internetzugang vorausgesetzt :rolleyes: ) - aber das sind wahrscheinlich die allerwenigsten von uns... :p
 
AmperTiger

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da wo das Ding Sinn machen würde, weit abseits aller Zivilisation, hat man dann keinen Handyempfang ;) und wenn ich solche Reisen vorhabe, ist mir 1. Das Risiko vorher bewußt 2. informiere ich viell. jemanden wo ich bin 3. fahre ich evtl nicht allein 4. vermeide ich bewußt Risiken

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Kardanfan

Kardanfan

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.... vielleicht kann man dann auf das Tragen einer Warnweste verzichten :eekek:.......

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Am Ende läuft alles darauf raus. Es ist ein gigantischer neuer Markt, in dem man viel Geld verdienen kann in der Zukunft.
 
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CroNiMo1810

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In meiner Familie gilt der Deal: KEINE Nachrichten sind gute Nachrichten. Handy alle, defekt, keine Netz usw, manchmal kann mensch sich halt net melden, OHNE das etwas passiert ist.

Natürlich ist es ein netter Gedanke, das bei Sturz automatisch die Rettungskette anläuft, aber der Teufel steckt auch da im Detail!
Schuberth hatte mal den "rider ecall" im Angebot. Sensor an helm und Krad, Rückrüf via Handy von Bosch-Notrufzentrale via Lautsprecher am Krad. Wurde wieder eingestellt. Meines Wissens funzte da die Unfall-Erkennung nicht sauber. (Sind 45Grad-Schräglage und hohe G-Werte schlimm oder nur schnelle Kurve?!)

Selbst ein Kill-schalter wie bei den Crossern ist kein sicheres Zeichen für Rettungsbedarf! Vielleicht hat man den ja auch nur einfach vergessen vom Handgelenk abzufummeln, weil man mal ganz dringend wohin musste... Schon ist ein Alarm in der Pipeline, der als Alarm bearbeitet wird, bis das Gegenteil gesichert(!) geklärt ist! Leider hört man das Händy in der Jacke nicht, der Akku um Helm ist unbemerkt leer. Und währen man an der Raststätte noch eine Pause dranh#ngt kommt der RTW und sucht den Verunfallten KRadfahrer...

Technis machbar ist fast alles. Aber automatische Alarmauslösung mit wenigen Fehlalarmen muss vernünftig konzipiert und installiert werden und kostet richtig Geld! Wer würde denn geschätzte 800+Euro für fest installiertes Telefon, GPS, Sensorzeug, Headset, PLUS monatliche Gebühren bei einer Notrufzentrale ausgeben? (Es dürfte auch nur wenige Zentralen geben, die mit reinen GPS-Daten umgehen können, aber das nur nebenbei). Wohin mit dem ganzen Zeug? Schraubt sich ja keinen eine 3-Liter-Kiste mit Elekdrönik an die Kiste. Was sagt die Batterie dazu? Welches Händynetz? Nützt mir das auch im tiefsten Tal im Schwarzwald? Besser Reservenetz und boost-Antenne wiees früher bei Auto-Telefon war? Oder besser gleich auf Sat-Handy umstellen? Dann muss das ganze auch noch Rüttelfest und wasserdicht verpackt sein?
Fragen über Fragen
(ok, ich übertreibe etwas, aber wenn man es mal vernünftig durchdenkt, wird das extrem aufwändig)

Mal von der Technik weg ein Szenario dazu:
Alarm: Maschine in der Horizontale, keine Rückmeldung/Entwarnung vom Fahrer! Unfall, Fahrer bewusstlos? Rettungskräfte alarmieren?
Fakten: Mopped kippte auf der weichen Wiese um. Faher sitz am Lagerfeuer mit ner Flasche Bier,
das Handy hört er nicht, weil im Zelt, genauso wie der Bloetooth-Helm.

Also Meldung nur, wenn Zündung an.
Geht auch nicht, vielleicht kommt der Fahrer ja gerade bei/ nach Sturz noch an den Killschalter.
Also Meldung nur wenn Zündschlössel auf an UND Killschalter ignorieren UND Geschwindigkeit x sec vor umkippen grösser als ???
usw usf.

Dann kommt noch das Thema Tracking, Datenschutz usw usf.

Mit dem e-call für Autos wird es sowas demnächst geben, vielleicht auch ein paar Jahre später für Moppeds.
In beiden Fällen bin ich sehr gespannt auf die Kinderkrankheiten.

Gruss
 
A

Angsthase

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Hallo, und wie waere es wenn die, die es verwenden wollen es tun, denn fuer die macht es vermutlich sinn, und die anderen beschaeftigen sich mit dingen die sie weniger unsinnig finden. den schlechtreden kann man alles auch dinge die es nicht sind....
wo keine nachfrage da kein angebot war schon immer so..
 
C

CroNiMo1810

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Hallo, und wie waere es wenn die, die es verwenden wollen es tun, denn fuer die macht es vermutlich sinn, und die anderen beschaeftigen sich mit dingen die sie weniger unsinnig finden. den schlechtreden kann man alles auch dinge die es nicht sind....
wo keine nachfrage da kein angebot war schon immer so..
Hi,
ich denke, es gibt ein trügerisches Gefühl der Sicherheit, was gefährlich werden kann.

Wenn ich den hintersten Waldweg befahre will, darf ich das nur mit zwei+ Moppeds tun, eben für den Fall des Falles.
Wenn ich das unbedingt alleine machen will, muss ich mir bewusst sein, dass mich niemand findet, wenn es schiefgeht.
Also muss ich entsprechend sehr vorsichtig fahren.
Was ist, wenn ich auf die App vertrauend, zu fix gefahren bin, nach Sturz im Wald liege, Handy kaputt, mit dem Krad den Abhang runter, kein Netz usw????

"Wo keine Nachfrage..."
Man kann auch Nachfrage wecken mit unsinnigen Angeboten.
Aber ganz klar:wer spass dran hat, immer zu!

Gruss
 
PaterHurtig

PaterHurtig

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Sehe ich auch so wie CroNiMo.

Diese ganzen Safety-Helferlein führen in der Masse mittlerweile dazu, dass viele denken, dass sie die Dinge im Griff haben. Nur um dann irgendwann festzustellen, dass dem nicht so ist. Da geht´s bis an die letzte Rille und plötzlch setzt das Herz aus, weil das ABS vor der nächsten Kurve leuchtet.

Und dann passiert etwas noch viel schlimmeres: Weil auch die beste App nicht den gesunden Menschenverstand ersetzen kann, es aber genügend Idioten gibt, die das nicht einsehen wollen, machen die lieben Leute dann was? Sie beschweren sich und klagen. "Mein Auto hat ASR und ASP und ADHS und so´n ganzen geilen Scheixx, und als ich mit 200 auf die Kurve zubrettere, da merkt die Kiste das nicht und macht den Sittich? Die verklage ich, die Hunde!"

Wer partout alleine, mitten in der Nacht, bei Glatteis und Schneeregen, die Grenzkammstraße fahren muss, der soll das bitte tun. Aber dann bitte nicht so´n Vollpfosten sein und auf eine App vertrauen und sich dann nachher beschweren, wenn statt der Herde an Rettern nur ne Herde an Schafen kommt.
 
Zörnie

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Hallo, und wie waere es wenn die, die es verwenden wollen es tun, denn fuer die macht es vermutlich sinn, und die anderen beschaeftigen sich mit dingen die sie weniger unsinnig finden. den schlechtreden kann man alles auch dinge die es nicht sind....
wo keine nachfrage da kein angebot war schon immer so..
Hallo Schisserkaninchen,

die Fahrer, die die Idee gut und brauchbar finden, sollen die App natürlich nutzen. Der Eröffnungsthread klang aber nicht so, als wollte der Starter nur mit positivem Genicke Zucker in den A.rsch geblasen bekommen.
 
monochrom

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da wo das Ding Sinn machen würde, weit abseits aller Zivilisation, hat man dann keinen Handyempfang ;) und wenn ich solche Reisen vorhabe, ist mir 1. Das Risiko vorher bewußt 2. informiere ich viell. jemanden wo ich bin 3. fahre ich evtl nicht allein 4. vermeide ich bewußt Risiken

BIG BROTHER IS WATCHING YOU
Da muss man zwischen Android und IOS unterscheiden.

Das Android-Handy kann auch ohne Funknetz mit der GPS-Funktion arbeiten.

Das IPhone kann das nicht.

Die Grundidee ist doch in Ordnung, allerdings sehe ich spätestens bei der technischen Umsetzung Probleme.
 
soaringguy

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Ich fahre gelegentlich mit Spot (findmespot.com) herum. Hier geht es vor allem ums Realtime Tracking. Die Tracking, Help- & Notfunktion arbeitet unabhängig von Handynetz.
 
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