Fahrzeughöhenregelung ausgefallen

Diskutiere Fahrzeughöhenregelung ausgefallen im R 1300 GS Forum im Bereich Motorrad Modelle; Deine Einstellung zur Qualität von BMW ist anscheinend großzügig. :wink:
S

sigmali

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Potzblitz ! 40.000 km ist eine echte Leistung ! "Immer mehr " ist natürlich sehr relativ. Aber mal ehrlich - nach 40k km darf auch mal eine Pumpe kaputt gehen !
Ich vermute, die Pumpe ist zugeliefert, und ist nicht von BMW gefertigt.
Bei meinem Auto habe ich das selbe Problem ... auch schon 2 mal den Mengenverteiler tauschen müssen. Das ist ein Problem der aktuellen Fertigungsprozesse. Die Koordination zwischen mehreren Zulieferbetrieben kann ein großes Problem sein (werden).
Deine Einstellung zur Qualität von BMW ist anscheinend großzügig. :wink:
 
FinallyGS

FinallyGS

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Potzblitz ! 40.000 km ist eine echte Leistung ! "Immer mehr " ist natürlich sehr relativ. Aber mal ehrlich - nach 40k km darf auch mal eine Pumpe kaputt gehen !
....
Hi @BullPack_AT
Ich vermute dass du das Smiley "Achtung: Ironie " vergessen hast. 40k km ... ist für eine Reiseenduro nichts. Da sollte eben keine Pumpe kaputt gehen. Ansonsten taugt sie nichts oder wurde falsch dimensioniert etc.
Viele 1300GS Fahrer haben die Maschine nur wegen dieses Features gekauft. Würde es das bei der 1300er nicht geben, würden sie immer noch ihre Werkstiefergrlegte 1200/1250er GS oder ein anderes niedrigeres Motorrad fahren.
Die Fahrzeughöhenregelung MUSS bei vielen zwingend zuverlässig funktionieren.
 
Bultaco

Bultaco

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Ich habe sie zwar nicht nur, wegen dieses Features gekauft sondern dem meiner Meinung deutlich verbesserten / präziseren Lenkgefühl und bei meiner zweiten wegen ASA, aber es war für mich eine Grundvoraussetzung um diese Motorräder überhaupt zu kaufen, sonst wäre ich wie FinallyGS schon sagte bei meiner wunderschönen ab Werk tiefergelegten 40 Jahre 1250 geblieben.
Ich fahre schon meine zweite 1300 beide bisher ca. 10Tkm und zum Glück funktionierten beide Pumpen bis Dato. Trotzdem finde ich sollte bei der GS bei 40Tkm und so kurzer Eigentümerschaft die Pumpe nicht den Geist aufgeben und wenn, sollte das in Garantie oder Kulanz bei dem Kaufpreis gelöst werden. Außerdem sollten die Pumpen in der Serie verbessert werden.
 
BullPack_AT

BullPack_AT

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Wie sollte also die Schlussfolgerung lauten?
Meine Schlussfolgerung ist einfach. Ich glaube das es aktuell bei der Fülle an Elektronik, Apps und Schnittstellen in einem Motorrad fast unmöglich ist fehlerfrei zu produzieren.
Ja, BMW macht Fehler. Ja, manche davon sind bestens dazu geeignet, dich an den Rand des Wahnsinns zu treiben.
Aber BMW ist auch - das ist alleine meine Erfahrung - kulant. Meine Werkstatt ist sehr bemüht, und wenn meine 1300 läuft macht sie Freude pur.
 
BullPack_AT

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Hi @BullPack_AT
Ich vermute dass du das Smiley "Achtung: Ironie " vergessen hast. 40k km ... ist für eine Reiseenduro nichts. Da sollte eben keine Pumpe kaputt gehen. Ansonsten taugt sie nichts oder wurde falsch dimensioniert etc.
Viele 1300GS Fahrer haben die Maschine nur wegen dieses Features gekauft. Würde es das bei der 1300er nicht geben, würden sie immer noch ihre Werkstiefergrlegte 1200/1250er GS oder ein anderes niedrigeres Motorrad fahren.
Die Fahrzeughöhenregelung MUSS bei vielen zwingend zuverlässig funktionieren.
Sorry - aber das sehe ich - und das ist nur meine Meinung - ein wenig anders. 40.000km ist definitiv eine Ansage. Klar, da geht noch einiges mehr. Aber wenn so eine Pumpe nach 40k Km aufgibt, so ist das nicht schön, aber hinnehmbar.
Leider sind die Zeiten einer Honda Varadero vorbei. Ich erinnere mich an einen Test vom Reitwagen (Zeitschrift in Ö). Die sind in einer Saison mit einer XL1000V 100.000 KM gefahren. Im Schichtbetrieb (!).
Die Wahnsinnigen sind sogar beim Erzberg Rodeo mitgefahren (Prolog).
Und nach der Saison und 100.000 KM war nichts kaputt. Nicht mal eine Glühbirne. (Honda hat übrigens das Motorrad zurückgekauft und zerlegt. Die relevanten Motorteile hatten noch immer Werte die der "Neuteil" Spezifikation entsprochen haben)
Das gibt es heute nicht mehr. Und schon gar nicht von BMW.
Die schöne neue Zeit ist manchmal gar nicht so schön.
 
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Elpi

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Meine Schlussfolgerung ist einfach. Ich glaube das es aktuell bei der Fülle an Elektronik, Apps und Schnittstellen in einem Motorrad fast unmöglich ist fehlerfrei zu produzieren.
Ja, BMW macht Fehler. Ja, manche davon sind bestens dazu geeignet, dich an den Rand des Wahnsinns zu treiben.
Aber BMW ist auch - das ist alleine meine Erfahrung - kulant. Meine Werkstatt ist sehr bemüht, und wenn meine 1300 läuft macht sie Freude pur.
Ja…. WENN sie denn läuft 😂😂😂

Sorry, den konnte ich mir gerade nicht verkneifen. Spass!!!
Ansonsten bin ich absolut deiner Meinung…
 
Bullerbue

Bullerbue

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Sorry - aber das sehe ich - und das ist nur meine Meinung - ein wenig anders. 40.000km ist definitiv eine Ansage. Klar, da geht noch einiges mehr. Aber wenn so eine Pumpe nach 40k Km aufgibt, so ist das nicht schön, aber hinnehmbar.
Leider sind die Zeiten einer Honda Varadero vorbei. Ich erinnere mich an einen Test vom Reitwagen (Zeitschrift in Ö). Die sind in einer Saison mit einer XL1000V 100.000 KM gefahren. Im Schichtbetrieb (!).
Die Wahnsinnigen sind sogar beim Erzberg Rodeo mitgefahren (Prolog).
Und nach der Saison und 100.000 KM war nichts kaputt. Nicht mal eine Glühbirne. (Honda hat übrigens das Motorrad zurückgekauft und zerlegt. Die relevanten Motorteile hatten noch immer Werte die der "Neuteil" Spezifikation entsprochen haben)
Das gibt es heute nicht mehr. Und schon gar nicht von BMW.
Die schöne neue Zeit ist manchmal gar nicht so schön.
Wie immer,

alles ist relativ. Bei nur 50 km/h Schnitt sind 40.000 km = 800 Betriebsstunden. Ist nicht gerade exorbitant viel. Das sind 200 Tage a 4 Stunden Motorradfahren. Jetzt kann man die Realität bemühen, wie viele das machen und wie lange der durchschnittliche Motorradfahrer hierzulande dafür braucht.

Wirklich viel ist es aber im Endeffekt nicht. Da "sollte" eigentlich nix ausfallen.

Gruß Guido
 
MERLIN 66

MERLIN 66

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Das meine ich auch, 40 tkm ist echt nicht viel. Das sind bei mir ca. Zwei Jahre.
 
ginogino65

ginogino65

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Nachdem ich das Motorrad abgegeben hatte, um eine Ersatzpumpe zu bestellen, nachdem die erste Kalibrierung fehlgeschlagen war, aber der Mechaniker hat mir gesagt, dass die von diesem Problem betroffenen Motorräder langsam zum Rückruf werden und BMW nach einer alternativen Lösung sucht. Bei meinem Motorrad haben sie nach einer erneuten Kalibrierung eine neue Software installiert (die jedoch die installierte Versionsnummer nicht ändert), und jetzt senkt sich das Motorrad mit der neuen Software bei 30 km/h und hebt sich bei 60 km/h, Der Mechaniker sagt, dass sich das Öl beim Hoch- und Herunterfahren überhitzt, aber ich habe keine Ahnung, wie eine Erhöhung der Eingriffsgeschwindigkeiten die Belastung des Kreislaufs verringern könnte.


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GS-Swiss

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Bei unseren beiden 13er sind ja beide Pumpen vor 3 Wochen im Tessin ausgefallen. Also in Werkstatt. BMW Schweiz tauscht die Pumpen nicht mehr, sondern gibt schlaue Reparaturlösung. Pumpe raus, Ölstand kontrollieren und korrigieren und Entlüften. 7 Stunden harte Arbeit. Pumpenwechsel geht 1.5 Std. Dazu neuste SW drauf. Mein Händler war der erste, der das machte und musste für BMW Schweiz eine Doku erstellen, wie es am besten gemacht wird und das wird dann an alle Händler verteilt.

Nun gut. Seit gestern im Engadin, heute zügig Stelvio hoch von Bormio. Oben angekommen, ihr kennt ja das Puff dort oben. Kaum stehen wir, bei beiden Mopeds die 3 Fehlermeldungen. Nix ging mehr. Sind dann vorsichtig runter Richtung Reschen. Dort kürzere Pause. Bei einer ging es danach wieder bei meiner nicht mehr. Kommt nicht mehr. Händler angerufen, er soll BMW mitteilen, wäre ein Schuss in den Ofen. Mittlerweile mein 5. Ausfall. BMW sollte vielleicht den Kunden mitteilen, keine Pässe fahren und nicht über 28 Grad. Gerade in Pässen geht es oft hoch und runter. Enge Spitzkehre runter und gleich danach wieder hoch. Ja die Geschwindigkeitsanpassung in der SW würde daher Sinn machen. Aber braucht völlig neue Konstruktion. Ist definitiv zum :kotzen:. Hab die eigentlich als Reisemaschine gekauft, dafür ist sie aber mittlerweile komplett untauglich. Geht nicht mehr ohne Defekt. Dieses Jahr 2x Kurzferien und jedes mal danach kaputt. Nur noch peinlich das ganze. Die Pumpe gibt es jetzt dann 3 Jahre und immer noch keine Lösung. Neue Pumpen halten bei mir jeweils rund 15000Km und dann ist Schluss, vermutlich weil ich als Schweizer sehr viele Pässe im Jahr fahre.

Wenn man bei der 13er kein Ersatz-Mopped hat, hat man den halben Sommer über gar kein Moped. Meine wird jetzt wieder 3 Wochen in der Garage stehen, bis Händler Zeit hat. Aber ja, zum Glück Ersatz. Vielleicht sollte BMW jedem 13er Käufer eine 800er GS zum halben Preis anbieten.;)

Aber das Thema nervt mittlerweile gewaltig. Bin heute so weit, dass ich sage, klar letzte Boxer-GS, die ich kaufen werde.
 
klewenalp

klewenalp

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R 1300 GS ADV
Am Samstag Abend wollte ich schnell eine Runde über Furka Grimsel Susten machen.Auf dem Weg nach Andermatt in einer Haarnadelkurve in der Schöllenen beim Rausbeschleunigen und Überholen leuchtet der Christbaum wieder auf . Alle 3 Fehlermeldungen leuchten .Bin so über den Furka und Grimsel gefahren.In Innertkirchen Kaffee.Bei Zündung an sind die Fehler weg.Okay los Attacke über den Susten.Ich musste dann langsam hinter einem Auto mit Appenzeler Nummer ( Mietauto)herfahren,alls ich entlich überhollen konnte musste ich ein bischen Gas geben um vor der Kurve wieder auf meine Seite zu kommen, bin dann in Ordentlicher Schräglage in die Kurve und meine Rasten kratzen am Boden .Fahrwerk unten Fehler wieder da (Diese Kurve fahre ich normal mit 85 kmh ohne am Boden zu kratzen)Herz in der Hose🫣.Heute beim Freundlichen abgegeben und das Thema Wandlung angesprochen.Nach Schweizer OR muss ich eine 3 Reperatur des Gleichen Fehlers nicht Aktzeptieren.
Da ich ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Freundlichen Pflege haben wir eine Lösung gefunden.
Es gibt jetzt eine F900 Adv. Wie der Wertverlust zw.BMW und meinem Händler ausgeglichen wird ist nicht mein Problem.
KM 32500 7.6.25 EZ Pumpen Ausfall NR.3
Gruss
 
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Obiwan1

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Dann gibt's aber für kleinere keine GS mehr und der Verkauf reduziert sich dann um genau diese Käuferschicht.
 
Peti

Peti

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Kaufen können die "Kleinen" ja.
Und sich danach (teilweise) anschließend rumärgern.
 
Obiwan1

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Ich wünsche da eher jedem ein funktionierendes Motorrad wenn man schon so viel Geld hinlegt.
 
Inot

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Das würde ich direkt mit dem Händler klären. Nachfrist setzen und bei Nichterfüllung wandeln.
Ich habe bei 17.000 km auch einen neuen Motor bekommen und bei 33.000 km eine neue Kardanwelle.
Gehe mittlerweile auf 50.000 km zu.
Hätte mein Händler das nicht immer perfekt gefixt wäre sie schon lange weg.
Täglich im Netz darüber jammern hilft genau nix.
 
Obiwan1

Obiwan1

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Das würde ich direkt mit dem Händler klären. Nachfrist setzen und bei Nichterfüllung wandeln.
Ich habe bei 17.000 km auch einen neuen Motor bekommen und bei 33.000 km eine neue Kardanwelle.
Gehe mittlerweile auf 50.000 km zu.
Hätte mein Händler das nicht immer perfekt gefixt wäre sie schon lange weg.
Täglich im Netz darüber jammern hilft genau nix.
Würde ich jetzt so nicht sagen. Jammern bringt in sofern etwas, das andere gewarnt sind und eventuell nicht kaufen. Bringt man mehr in die Richtung, so das es für den Hersteller auch spürbar wird, hilft das vielleicht ein Umdenken anzuregen und das die sich wieder mehr auf Qualität fixieren. Für manche ist so ein Hochpreisiges Motorrad ein lang und schwerverdienter Traum. Der sollte nicht mit Ärger und ständigen Werkstattaufenthalten vermiest werden und wenn dann sogar noch über die Garantiezeit hinaus geht, nicht am eigenen Geldbeutel knabbern.

In der heutigen Zeit erreicht man weitaus mehr Menschen in kurzer Zeit und das halt eben nicht nur mit guten Neuigkeiten...ob sich die Hersteller dessen bewusst sind bezweifel ich manchmal.
 
Thema:

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