Lautes "hämmern" linker Zylinder

Diskutiere Lautes "hämmern" linker Zylinder im R 850 GS und R 1100 GS Forum im Bereich Motorrad Modelle; Hallo, Meine 11GS hat mir ein Problem ins Hirn gehämmert. Sie ist ca. 60.000 km alt, EZ 1997, Spannschienen f. Nockenwellenketten bei ca. 25.000...
janus

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Hallo,
Meine 11GS hat mir ein Problem ins Hirn gehämmert. Sie ist ca. 60.000 km alt, EZ 1997, Spannschienen f. Nockenwellenketten bei ca. 25.000 km neu.

Und hier das Problem, von dem ich hoffe, dass es nur eines im überhitzten Hirn ist. Wir sind heute mit vollen Koffern und Gepäckrolle zu zweit bei 40 Grad oder drüber von Albanien nach Danilovgrad MNE auf sehr langer Baustelle unterwegs gewesen und der linke Zylinder hörte sich im Helm an, als ob jemand mit einem Hammer von innen gegen den Zylinderdeckel schlage. Allerdings nur bei niedrigen Drehzahlen ohne Last, (Gas leicht zurück). Sobald der Motor leicht Leistung abgeben muss, ist es vorbei.
Ich hoffe, dass es was mit der Spannung der Kette zu tun hat, Öl 15W40. Nach dem ersten Schock habe ich im Hotel, nach einer Stunde Abkühlung, den Motor im Stand bei verschiedenen Drehzahlen angehört, dabei war alles i.O.
Ich bin kein 11GS-Neuling, das ist meine vierte 11GS, das Geräusch habe ich noch nie bewusst gehört. Das Rasseln beim Start ist mir schon geläufig, aber was ich heute gehört habe, war mir neu. Ich bin aber unter solchen Umständen noch nicht unterwegs gewesen.

Bitte gebt mir zu meinem Problem ein Urteil.
Gruß janus

PS: Es war zu heiß für mein Hirn, Bj. von 1967 in 1997 korrigiert
 
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Gast/in 61380

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15W40 ist das falsche Öl, besonders bei den derzeitigen Temperaturen, dann noch vollbeladen mit Sozia, ist die Wahl 20W50.

PS: bei Baujahr 1967 kann das mal passieren. :rolleyes:
 
janus

janus

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Hier der weitere Verlauf: Kein Problem mehr! Es war zwar wieder sehr heiß, da wir aber unser eigenes Tempo fahren konnten, trat keine Überhitzung mehr auf und das sehr laute Hämmern war weg. Das war gestern so heftig, man konnte annehmen, dass der Kolben gegen den Kopf fahren würde.
Cowdriver, danke für deine Antwort! Sie hat mir eine ruhige Nacht beschert.

Gruß janus
 
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gstommy68

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Hallo
das Öl mit der 40er Viskosität würde mir bei Außentemperaturen von 40 Grad (wie du schreibst) keine ruhige Nacht bereiten.
Kommen noch weitere ungünstige Faktoren dazu wie du beschrieben hast, ( Baustelle, geringe Geschwindigkeit) ist du Kühlung auch mau und die Maschine meldet sich mit ungesunden Geräuschen.
Öb der Motor dadurch schon einen mitbekommen hat weiß ich nicht, aber mit einem höherviskosen Öl machst du bestimmt nix falscher.

gruß
gstommy68
 
Boxer-Walle

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das öl in seiner spezifikation ist doch noch völlig ok.
ihr macht dem fredstarter nur angst!
wegen den temperaturen macht das öl keine grätsche! also bitte dazu die kirche im dorf lassen!

anbei ein paar schaubilders...
...und gruß zum verregneten sonntag!

markus, zirkus
 

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Gast/in 61380

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Werkstätten, selbst die mit einem Propeller, füllen nur zu gern 10 bzw. 15W40 in 1100/1150er. Das anschließende Klappern ist nicht erst bei 40°C und Belastung besorgniserregend. Schon das billigste 20W50 aus dem Baumarkt sorgt für Pulssenkung und Entlastung für das Gehör.
 
hoechst

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das 40-er ist nicht mehr ok, sondern völlig am Limit. Wie cowdriver schrieb, fängt der Lärm schon vorher an und das ist nicht ok. Das einfache Bauernöl 20W50 oder ein gutes synthetisches xW50 tun das besser.
 
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gstommy68

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das öl in seiner spezifikation ist doch noch völlig ok.
ihr macht dem fredstarter nur angst!
wegen den temperaturen macht das öl keine grätsche! also bitte dazu die kirche im dorf lassen!

anbei ein paar schaubilders...
...und gruß zum verregneten sonntag!

markus, zirkus
Hallo
naja Schaubilder schön und gut aber die würde ich auf flüssigkeitsgekühlte Motoren beziehen, die sind thermisch nicht so hoch beansprucht, weil eben flüssigkeitsgekühlt und das bringt eben die Temperatur besser weg. Und wenn es eben zu heiß ist springt noch der Ventilator am Kühler an.
Diese ganzen Komponenten hast du eben beim luftgekühlten Boxer nicht bei 40 Grad Außentemperatur und geringer Luftkühlung bei langer Baustelle zwei Personenund Gepäck ist die Masche voll beladen , wen nicht sogar überladen und dann gurkt man min einer 40 er Ölviskosität rum und wundert sich warum der Boxer komische Geräusche macht......?
Also Leute mit ein wenig technischen Grundverständnis und ein wenig lesen hier im Forum hätte die Frage eigentlich heir nicht gestellt werden dürfen, die hätte man sich prima selber beantworten können.
Diagramme sind zwar schön und gut aber man muß sie auch im richtigen Zusammenhang lesen und beurteilen können.....

gruß
gstommy68
 
hydrantenfritz

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Als Fazit kann man, wie schon mehrmals erwähnt wurde, empfehlen, für die GS "Opas und Omas" 20 W 50 mineralisch zu verwenden...

PS: trotzdem würden mir die klopfenden Geräusche im linken Zyl. Sorgen machen...

PS 2: Jaa..und Fragen dürfen gestellt werden in einem Forum..finde ich..

Ach ja PS 3: das Rasseln der Ketten sollte für mein dafürhalten bei einer "vernünftigen" Leerlaufdrehzahl sehr schnell verschwinden ( so irgendwie um 1000 U/min)
 
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janus

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Danke für die vielen Antworten. Aber ein bisschen spät. Jetzt sind wir schon in gemäßigten Regionen, die GS läuft wie immer. Es war eine extreme Reaktion auf eine extreme (Hitze-) Situation. Ich brauchte die Antwort, dass der Kolben nicht ohne Kolbenbolzen durch den Zylinder irrt.

Cowdriver hat mir geholfen ... Danke.

Gruß janus
 
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Gast/in 61380

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Danke für die vielen Antworten. Aber ein bisschen spät. Jetzt sind wir schon in gemäßigten Regionen, die GS läuft wie immer. Es war eine extreme Reaktion auf eine extreme (Hitze-) Situation. Ich brauchte die Antwort, dass der Kolben nicht ohne Kolbenbolzen durch den Zylinder irrt.

Cowdriver hat mir geholfen ... Danke.

Gruß janus
Eine Garantie für die Unversehrtheit Deines Motors kann ich Dir leider nicht leisten. Aber ich denke, dass Du nicht stundenlang und kilometerweit unter Volllast mit dem Geräusch weiter gefahren bist. Da das Geräusch nicht mehr aufgetreten ist, wird es schadlos ausgegangen sein.
 
die_kleine_q

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Als Fazit kann man, wie schon mehrmals erwähnt wurde, empfehlen, für die GS "Opas und Omas" 20 W 50 mineralisch zu verwenden...

PS: trotzdem würden mir die klopfenden Geräusche im linken Zyl. Sorgen machen...

PS 2: Jaa..und Fragen dürfen gestellt werden in einem Forum..finde ich..

Ach ja PS 3: das Rasseln der Ketten sollte für mein dafürhalten bei einer "vernünftigen" Leerlaufdrehzahl sehr schnell verschwinden ( so irgendwie um 1000 U/min)
Ich dachte beim ersten und zweiten Lesen zuallererst an die Spritqualität, die Zündkerzen und den Zündzeitpunkt.
Die Steuerkette macht bei meinen Kühen keine klopfenden Geräusche sondern rasselt kurz beim Starten und verhält sich danach relativ unauffällig.
Hab auch schon verschiedene Ölqualitäten und - sorten im hochsommerlichen Südosteuropa gefahren (10W40, 20W50, Noname und Markenöl) und nie ein besorgniserregendes Klopfen im Zylinder gehabt.

Am Lautesten war übrigens ein vollsynthetisches Markenöl mit irgendwas um 5W60. Danach wieder Castrol 20W50 Mineral und gut is.

War der Ölverbrauch in der Zeit des Klapperns auffällig?

Gruß
B.

Edit:
Gerade nachgesehen. Es war Castrol 10W50 Vollsynthetik nicht 5W60.
Beim nächsten Ölwechsel wieder auf Mineral 20W50 umgestiegen.
 
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BigJay

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Nabend!

So wirklich habe ich das noch nie verstanden: Warum werden
immer wieder diese Viskositätsversuche durchgeführt? Das hat
BMW schon während der Erprobung gemacht...

Stellt man die Ventile auch nach Gutdünken ein? Auslass enger
als Einlass, weil das mal irgendwer in einer Bierlaune dahergeredet
hat? Oder tankt Diesel, weil es gerade verfügbar / billiger ist?

Die 1100 / 1150er sind lediglich halbwegs "moderne" 2-Ventiler,
bei denen man mit dem falschen Öl sehr viel falsch machen kann.
Da ist ein erhöhter Ölverbrauch dann irgendwann das kleinste
Problem.

:confused:
 
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So wirklich habe ich das noch nie verstanden: Warum werden
immer wieder diese Viskositätsversuche durchgeführt? Das hat
BMW schon während der Erprobung gemacht...

Stellt man die Ventile auch nach Gutdünken ein? Auslass enger
als Einlass, weil das mal irgendwer in einer Bierlaune dahergeredet
hat? Oder tankt Diesel, weil es gerade verfügbar / billiger ist?

Die 1100 / 1150er sind lediglich halbwegs "moderne" 2-Ventiler,
bei denen man mit dem falschen Öl sehr viel falsch machen kann.
Da ist ein erhöhter Ölverbrauch dann irgendwann das kleinste
Problem.

:confused:
Falls du mich fragst:
Vollsynthetik deshalb, weil das Mobbed den ganzen Winter gefahren und im Freien abgestellt wurde. Damals gab es noch Frost mit - 15°C in der Nacht. Im Sommer dann Südeuropa mit bis zu 38°C im Schatten. Das wollte ich mit Mineralöl nicht machen.

Zu den Erprobungen seitens Hersteller:
Fahren die die Motorräder auch im Winter? Oder bei für das Öl grenzwertigen Temperaturen im Sommer?
Motortests in der Klimakammer kenn ich, aber auch in der Praxis?
Ich meine jetzt nicht den deutschen "Winter 2020/21" ohne Schnee und Kälte.

Was meinst du mit "falsches Öl"? Öle, die nicht für Zweiradmotoren spezifiziert sind? Öle, die seitens BMW nicht für die Boxermotoren freigegeben sind?
Im PKW-Bereich habe ich nicht feststellen dürfen, dass Hersteller viele verschiedene Öle diverser Hersteller testen und freigeben.
War das bei BMW und den "alten" Boxern anders?

Mit dem Synthetiköl hatte ich übrigens einen Ölverbrauch von >1,0l auf 10Mm, mit den diversen Mineralölen brauch ich den 4l-Kanister nicht vollständig bis zum nächsten Ölwechsel (Nachfüllmenge ca. 0,3...0,5l). Und durch das dünnere Öl waren die mechanischen Geräusche des Antriebes lauter als sie jetzt bei Mineralöl sind.

Mein entsprechendes Mobbed hat durch die verschiedenen Öle übrigens noch keinen Schaden davon getragen. Kann aber noch kommen, denn ich hab da erst 215Mm drauf.

Gruß
B.

Und jetzt wieder zurück zum Thema...

Ich wundere mich weiterhin, dass das vom TE beschriebene Klopfen vom Öl kommen soll.
Kann da jemand was fundiertes dazu beitragen?
 
SardGS

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Gerade nachgesehen. Es war Castrol 10W50 Vollsynthetik nicht 5W60.
Beim nächsten Ölwechsel wieder auf Mineral 20W50 umgestiegen.
Das lag wohl am 10 des 10W50.

Mehrbereichsöle sind praktisch da nicht wie ganz früher 2 mal im Jahr das Öl gewechselt werden muss was neben den Kosten auch für die Umwelt besser ist.
Nachteil ist das die so dünn sind das sie bei alten Motoren oft zum Ölverlust durch Undichtigkeiten führen. Ich hab da so meine Erfahrung mit älteren / hochkilometrigen Autos.
In Ländern wo sich die Umgebungstemperatur nicht mehr als 10-20°verändert halte ich die richtige Viskositätsklasse für das jeweilige Klima (in meinem Fall wohl ein SAE 30 oder moderner ein 20w40 oder 20W50 wär die bessere Lösung für Autos. Beim Motorrad kann es aber zu Problemen mit Kupplung/Getriebe kommen, daher ist das Originale Öl manchmal die bessere/sichere Wahl.
Daher werd ich an der Q weiterhin und der Garantie wegen das BMW Öl benutzen.
Chris
 
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BigJay

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Falls du mich fragst:
Vollsynthetik deshalb, weil das Mobbed den ganzen Winter gefahren und im Freien abgestellt wurde. Damals gab es noch Frost mit - 15°C in der Nacht. Im Sommer dann Südeuropa mit bis zu 38°C im Schatten. Das wollte ich mit Mineralöl nicht machen.

Zu den Erprobungen seitens Hersteller:
Fahren die die Motorräder auch im Winter? Oder bei für das Öl grenzwertigen Temperaturen im Sommer?
Motortests in der Klimakammer kenn ich, aber auch in der Praxis?
Ich meine jetzt nicht den deutschen "Winter 2020/21" ohne Schnee und Kälte.

Was meinst du mit "falsches Öl"? Öle, die nicht für Zweiradmotoren spezifiziert sind? Öle, die seitens BMW nicht für die Boxermotoren freigegeben sind?
Im PKW-Bereich habe ich nicht feststellen dürfen, dass Hersteller viele verschiedene Öle diverser Hersteller testen und freigeben.
War das bei BMW und den "alten" Boxern anders?

Mit dem Synthetiköl hatte ich übrigens einen Ölverbrauch von >1,0l auf 10Mm, mit den diversen Mineralölen brauch ich den 4l-Kanister nicht vollständig bis zum nächsten Ölwechsel (Nachfüllmenge ca. 0,3...0,5l). Und durch das dünnere Öl waren die mechanischen Geräusche des Antriebes lauter als sie jetzt bei Mineralöl sind.

Mein entsprechendes Mobbed hat durch die verschiedenen Öle übrigens noch keinen Schaden davon getragen. Kann aber noch kommen, denn ich hab da erst 215Mm drauf.

Gruß
B.

Und jetzt wieder zurück zum Thema...

Ich wundere mich weiterhin, dass das vom TE beschriebene Klopfen vom Öl kommen soll.
Kann da jemand was fundiertes dazu beitragen?
Nabend B.!

Nee, ich habe nicht Dich gefragt, sondern nur meine Verwunderung
darüber ausgesprochen, warum immer wieder "Viskositätsversuche"
in Eigenregie und am eigenen Materiel durchgeführt werden. Hätte
ich von "vom Hersteller freigegebene Öle" gemeint, hätte ich das auch
so geschrieben.

Dein beschriebenes Nutzungsprofil (von -15°C bis 38°C im Schatten)
ist auch nicht der von Janus beschriebene Fall. Die Vergleichbarkeit
ist daher nicht wirklich gegeben. Und wer meint, dass das mit einer
Ölsorte zu machen ist, dem ist nicht wirklich zu helfen... :zwinkern:

Meine Erfahrung mit zu dünnem Öl: Frisch gemachter Motor, dem
ich etwas "gutes" (Castrol RS) gönnen wollte. Ölverbrauch > 1 Liter
/1000 km. Mit der nach kurzer Zeit zu besichtigenden Folge von ver-
kohlten Brennräumen, Kolben und Ventilen. Einmal alles wieder aus-
einander gefummelt, gesäubert, 20W-50 Mineralöl eingefüllt und
alles war so wie es soll.

Trotzdem viel Spaß beim Experimentieren! :)
 
deichselhirsch

deichselhirsch

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Mit dem Öl hat das nichts zu tun, sonst hätte meine längst den Geist aufgegeben. Auch ein -40-er Öl verkraftet das, du wirst keinen Unterschied merken wenn du verschieden Ölsorten ausprobierst.
 
Thema:

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