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Long-Tagesschau im Endstadium, da bleibt nur noch sich an Marginalitäten aufhängen ...Das ist alles was bei dir kommt![]()

Long-Tagesschau im Endstadium, da bleibt nur noch sich an Marginalitäten aufhängen ...Das ist alles was bei dir kommt![]()

Kein öl.....Die Amis wären wohl schon 2015 rein ..

Ne das nennt sich eristik wenn man sachlich nicht Gegenhalten kann wird's halt persönlichLong-Tagesschau im Endstadium, da bleibt nur noch sich an Marginalitäten aufhängen ...

Und die Zulassung von mehr plebiszitären Elementen steht aber explizit im Parteiprogramm der AfD.Immer so schön gedacht, dabei muss man nur an die letzte Wahl denken, wie demokratisch gewählt und dann das demokratische angekündigte umgesetzt wurde.
Das ist einer der Gründe, warum in einer aktuellen INSA-Umfrage sich über 70% der Befragten für mehr direkte Beteiligung bei Gesetzen des Bundestages aussprechen, das wären hochgerechnet 56 Millionen Bürgerinnen und Bürger!
Da muss ich dann, wenn ich die Unzufriedenheit der Deutschen Bevölkerung mit der deutschen Politik und ständig das Schlagwort "Demokratie" höre und lese, an Italien denken. Italiens Ministerpräsidentin Meloni wollte eine grundlegende Justizreform umsetzen, dafür brauchte sie die Zustimmung über ein Referendum abrogativo der Bevölkerung, doch die Mehrheit lehnte ihre Pläne ab. Egal wie man zu der Verfassungsänderung steht, bei grundlegenden und gesellschaftlich umstrittenen Fragen hat die Bevölkerung in Italien das letzte Wort. Das hat gezeigt: Die italienische Regierung kann das gewählte Parlament und die Mehrheit im Land nicht ignorieren. Das begrenzt die Macht der Regierung da, wo demokratische Regeln auf dem Spiel stehen, oder wo die Regierung befangen ist, weil sie selbst von einem Gesetz profitiert.
Das gleiche Recht und den gleichen Schutz für unsere Demokratie sollten wir hier in Deutschland auch haben.
Mit einem Vetorecht bei Gesetzen des Bundestages kämen wir genau da hin. Dabei beschließt der Bundestag weiterhin die Gesetze. Aber wenn ein Gesetz besonders umstritten ist, können mindestens 1 Mio. Bürgerinnen und Bürger verlangen, das darüber noch einmal von allen in einem bundesweiten Volksentscheid abgestimmt wird.
Das Veto ist ein konstruktiver Weg, Gefühlen von Ohnmacht und Frust Gehör zu verschaffen und sie in demokratische Verfahren einzubinden. Es bietet eine Absicherung gegen unsoziale oder ideologiegetriebene Gesetze jetztiger und zukünftiger Regierungen.

Naja, wenn zB. Mexiko auf einmal nach Nukes schreien würde und russische Basen in Mexiko eröffnen lassen wollte wäre Öl sicherlich sehr zweitrangigKein öl.....
. Hat ja die Geschichte gezeigt, ging gerade noch mal knapp gut in Kuba.
Ich verweise da gern auf VenezuelaNaja, wenn zB. Mexiko auf einmal nach Nukes schreien würde und russische Basen in Mexiko eröffnen lassen wollte wäre Öl sicherlich sehr zweitrangig. Hat ja die Geschichte gezeigt, ging gerade noch mal knapp gut in Kuba.
Bzw. bin ich mir auch sicher wenn die Mexikanische Regierung auch so nachweisbar von Russland geputscht worden wäre hätte das schon alleine gereicht.

Der Venezuela "Coup" ist natürlich eine etwas andere Sache, nicht das Trump nicht direkt gesagt hätte es ginge um was anderes als Öl


Westliche Werte.......Der Venezuela "Coup" ist natürlich eine etwas andere Sache, nicht das Trump nicht direkt gesagt hätte es ginge um was anderes als Öl![]()

... ganz klar die besten und moralisch einwandfrei.Westliche Werte.......

"Stimme der Vernunft"???... ganz klar die besten und moralisch einwandfrei.






Ja, das ist leider einer der Hauptgründe, warum manche die AfD wählen - um es „denen da oben“ mal so richtig zu zeigen. Dasselbe Muster gab es in den USA - die Leute hatten ein unbestimmtes Gefühl, von irgendeiner unklar definierten Elite verarscht zu werden - und wählten stattdessen einen irren Milliardär, der ihnen weismachen konnte, er sei einer von Ihnen. Jetzt macht er sich und seinen Milliardärkumpels die Taschen voll und ruiniert das Land.Das ist einer der dümmst möglichen Beweggründe.
"Ich wähle xyz, weil ich damit irgendwen ärgere"

Die treffen sich gerade .....von irgendeiner unklar definierten Elite verarscht zu werden -

Das würde ja vorrausetzen....Komm streng Deine Hirnzellen ein wenig an...

War es nicht Victoria Neuland, die zugegeben hat, dass der Regimechange in der Ukraine 2014/von der CIA organisiert war und 5 Mrd US$ gekostet hat?Wie Du "überlesen" kannst, dass Du mich zitierst, ist mir ein Rätsel.
Meines Erachtens hat die Ukraine Russland niemals provoziert. Deswegen ja meine Frage (nicht an Dich, sondern an den Adressaten, den ich zitiert hatte), der behauptet hat Russland wäre provoziert worden diesen verbrecherischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu starten.
Und Quellen kann ich Dir nicht angeben, da es meiner Meinung nach ja keine Agression der Ukraine gegeben hat. Wo es nichts gibt, gibt es auch keine Quellen.

Oh der Tag fängt ja heute besser an als je gedacht
https://x.com/Haintz_MediaLaw/status/2043794174017974536?s=20
Mal sehen, vielleicht war dieser Wechsel zu Magyar doch gar nicht so schlecht.
Könnte ein paar Linksgrüne Synapsen zum erodieren bringen ... hmmm ... bin gespannt.


Das hatte ich ja so in der Richtung auch schon gelesen, sie sind evtl. einen Mü Konservativer.Seine Ex Frau hat jedem der fragte, genau beschrieben wie der Tickt. Magyar war früher ja selber bei der Fidesz-Partei, ist ein sehr konservativer Politiker und hat sehr viele politische Gemeinsamkeiten mit seinem Vorgänger. Das neue Ungarn wird auch kein bedingungsloser EU-Freund werden, auch wenn jetzt alles seinen NAmen tanzen. Magyar will vor allem eins, die Freigabe der blockierten EU-Milliarden für Ungarn um die wirtschaftliche Situation Ungarns zu verbessern. Und genau wie Orban ist die Tisza-Partei gegen eine beschleunigte Eu Mitgliedschaft der Ukraine sowie ungarische Waffenlieferungen. Den EU-Migrationspakt samt Solidaritätsmechanismus und Verfahren an den Außengrenzen sieht man ebenfalls skeptisch, daher sollte die EU nicht davon ausgehen, das er voller Begeisterung morgen alle Grenzen öffnen wird,, denn er lehnt die europäische Asylreform ab.
Man sollte wissen, die Tisza liegt in der Migrationspolitik inhaltlich nicht allzu weit von Orbans Haltung entfernt, wenn es um den Aspekt von "law and order" geht.

Oooch die hat @KAlaus ..schon...Das würde ja vorrausetzen....
