Meine Sicht der Dinge: Abgesehen von den unbestreitbaren reellen Problemen, die es in unserer Gesellschaft gibt und die zu lösen sind, passt, beschäftigen euch auch Dinge, die entweder gar nicht existieren oder nur in sehr viel kleinerem Maße, als ihr denkt.
Wer ist euch ? oder in viel grösserem
Masse existieren als du und deine Gessinungsgenossen denken, oder sehen wollen.
Der Grund aus meiner Sicht: Irgendwann hat euch irgendwer, Spiegel und andere Blätter und ÖRR die zwar berichten aber oft die heiklen Sachen weg lassen, daraus ist das
Misstrauen gewachsen.
davon überzeugen können, dass ihr den Nachrichten nicht trauen, könnt, sondern die „Wahrheit“ im Internet suchen müsst. Das öffnet Tür und Tor dafür, dass dubiose Gestalten auf möglichst reißerische Art und Weise euch mit „alternativen Fakten“ einfangen und euch ein verzerrtes Weltbild beibringen können.
Reelle Probleme, z.B. in der Migrationspolitik: Da kann man drüber reden, und ich vermute, dass wir da nicht mal unbedingt so weit auseinander liegen. Ok.
All den anderen Quatsch (Chemtrails, Rotschild-Verschwörungen, NGO-Panik, die Behauptung, Deutschland sei eine Diktatur u.a.m.): Es wäre gesund, einmal ganz kurz zu überlegen, wem es nützt, dass möglichst viele Menschen bei uns an unserer Demokratie, unseren Medien und unseren Institutionen zweifeln. Und ob es wirklich im Sinne unseres Landes ist, sich da mitreißen zu lassen.
über D urteile ich nicht, die ganzen NGO
Konstrukte sind grösstenteils für die Tonne,
nicht alle, gell.
Die Medien haben es in der Hand das verlorene Vertrauen zurück zu gewinnen,
braucht halt viel Zeit, Energie und nicht
nur Gelaber.