Zunächst einmal Daumen hoch hierfür:
Da stimme ich dir zu, denn ein Teil der Lösung muss auch darin bestehen, die stabilen, gut integrierten Migranten zu Rollenmodellen zu machen - das gibt Perspektiven und Vorbilder. Wenn junge Menschen stattdessen den Eindruck bekommen, sie würden nicht akzeptiert, egal wie sehr sie sich reinhängen, ist es nur logisch, dass ein Teil sich von uns abwendet.
Müssen WIR die Rollenvorbilder erzeugen....schon wieder unsere Bringschuld?
Es gibt zuhauf solche Vorbilder , aber aus welchen Gründen auch immer ist die Sprache lernen, einen hochweritigen Schulabschluss machen und gefragten Beruf ergreifne, nicht so hipp.
Wen ich im Aldi einkaufen gehe, höre ich nur Hullabullistan, die Eltern sprechen mit ihren Kindern in der Landessprache, so wird das nichts. 2-3 habe ich diesbezüglich sogar mal angesprochen ,das sie ihren Kindern damit keinen Gefallen tun und sogar schaden...rate mal, wie die Reaktion war.
Ich habe natürlich keine perfekte Lösung, überlege mir aber zusammen mit euch gerne ein paar Ideen. Was mir so aus dem Stehgreif einfällt:
1. Zunächst: Wer schwere Straftaten begeht und kein deutscher Staatsbürger ist, muss ausreisen. Natürlich innerhalb der Menschenrechtskonventionen, aber ich glaube, das kann man noch weiter ausschöpfen.
Ich würde das auf leichte und jegliche Straftaten ausweisten...und Menschenrechtskonventionen, natürlich halten wir uns da dran, keine 3000 Euro bei Ausreise, dafür ab in Abschiebehaft. Und die Abschiebung kann nicht durch Winkeladvokaten oder NGOs verhindert werden.
Keine 12 Bundepolizisten für jede Abschiebung, dafür gerne in einen ausbruchssichen Kasten, der im Frachtraum einer Transportmaschine ohne Aufsicht bleiben kann (oder mit Mindestaufsicht)
2. Ist das richtig verstanden, dass Flüchtlinge zunächst nicht arbeiten dürfen? Das finde ich falsch: Gebt denen gleich die Chance, sich einzubringen, wo sie die Sprache lernen und die Sitten des Landes kennenlernen.
Wie soll jemand arbeiten, der die Sprache nicht kann, wo soll er wohnen, wenn schon hier viel zu wenig Wohnraum ist.....gut gemeint, aber es wird nicht funktionieren.
3. Der Ghettoisierung entgegenwirken. Viele Menschen in solchen Vierteln wollen da selbst weg - man sollte ihnen dabei helfen. Andersherum sollte man bevorzugt dort Menschen Wohnungen vermitteln, die arbeiten oder studieren - es fördert die Integration, wenn alles ein bisschen besser durchmischt ist.
Wenn wir die Ghettos abreissen, müsen woanders Quartiere gebaut werden...für alles ist überhaupt kein Geld da!! Unser Verkehr kollabier,t weil die Brücken marode sind, die Wirtschaft geht den Bach runter,...da ist Enzerrung von Ghettos das letzte ,wo Politiker aktuell dran denken.
In Dänemark haben die teilweise jedes 2. Hochhaus in bestimmten Gegenden abgerissen und in den anderen einzelne Wohnungen zu Eigentumswohnungen gemacht - das führt zu einer besseren Balance und entschärft Brennpunkte.
Ja, das mach mal großflächig fürs Ruhrgebiet und Berlin.....der Ansatz ist nicht verkehrt (die Flodders) das ist aber überhaupt nicht darstellbar.
4. Die Konzentration von Nicht-Muttersprachlern an Schulen vermindern durch Quoten - die Kinder werden auf viele Schulen verteilt, was das Lernmilieu verbessert (in meinen Augen auch für diejenigen Kinder, die sonst überhaupt keine Migrantenkinder kennen - das ist auch nicht gut für das Miteinander).
In vielen Schulen sind 80 -90 % Migranten, verteile die mal ZWANGSWEISE so auf Deutschland, das es ja Klasse noch 20 % sind. Gelingt nicht, alleine die ganze Wohnlogistik....und die Menschen wehren sich, die möchten ja untereinander wohnen, so wegen bekannter Klutur!!
5. Religiösen Extremismus bekämpfen. Hassprediger kann man ausweisen, problematische Moscheen schließen. Und vielleicht sollte man endlich eine staatliche Imam-Ausbildung einführen, die mit unseren Werten im Einklang ist? Es gibt auch im Islam vollkommen stabile und konstruktive Strömungen - die gerne verstärkt fördern.
Das kann man alles...aber macht man es obwohl das Stadtbild immer schlimmer wird....nein, da gehen die ganzen linksgrünen Partien nicht dran! Wegen Rechtsstat und Religionsfreiheit und überhaupt, alle welcome!!
Das sind ein paar Ideen. Was hältst du davon?