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Michel_1250
- Dabei seit
- 06.10.2021
- Beiträge
- 990
Ich war auch nicht gefragt... meine Nichte Nathalie ging auf eine CHRISTLICHE Grund und Realschule. Eine Privatschule.
Als die in der 3.ten Klasse war, km ein kleiner Mufti in die Klasse, türkische Abstammung. Der fing an, u.A. meine Nichte und Ihre beste Freundin Sarah zu verprügeln, weil...Gründe.
Als die Zustände unhaltbar wurden (der kleine Pascha hat speziell auf Lehrerinnen, dortiger Lehrkörper fast ausschließlich weiblich) in keinster Weise gehört, wurde zur Elternsprechstunde gebeten, die Eltern meiner Nichte und die Eltern der anderen Betroffenen ebenfalls.
Dort eskalierte dann buchstäblich alles, die Türkischen Eltern fingen dann an mit Nazi usw um sich zu schmeissen und nach fast 2 Stunden wollten die gut Deutsch sprechenden Eltern auch noch nen Dolmetscher. Dadurch wurde das Ganze natürlich vertagt. Schulbehörde wurde involviert usw. Ende vom Lied: das kleine Arschloch wurde von der Schule verwiesen. Das örtliche Käseblatt hat dann von ner Ausländerfeindlichkeit in christlichen Schulen berichtet. Grotesk. Meine Schwägerin ist Ungarin, deren Kommentare sind nochmal ne ganze Ecke härter als alles was von meinem Schwager kam. Der ist an sich die Ruhe an sich, Spitzname "das Phlegma". Selbst der war auf 180...Meine Nichte ist mittlerweile am Studieren...ist also kein neues Ding.
Meine mittlerweile verstorbene Nachbarin Irmgard war Sprachlehrerin und Therapeutin. Die wurde von Türkischen Eltern schwerst des Rassismus beschuldigt, weil Sie Ihnen gesagt hat das der kleine Pascha geistig behindert ist. Da war die schon in Pension und hat im Ehrenamt nebenher Sprachtherapie gemacht. Die hat schlicht aufgehört - ein Helfer weniger. Die war auch in Afrika und hat dort Sprachtherapien gemacht, freiwillig, ohne Entgelt. Sone typische ältere gläubige Christin mit dem "wir sind alles Gottes Kinder" Frau. Das war alles so vor 15 Jahren...
EIne Angestellte meines Optikers wohnt in nem Stadtteil in dem viele 'Migranten' untergebracht wurden. Ihr Sohn wurde regelmäßig abgezogen und verprügelt von den Kindern eines "Nachbarn", einer Familie die seit 15 Jahren in D ist in der kein Mitglied je gearbeitet hat...aus dem "Libanon", angeblich.
Die Eltern haben alles versucht: mit den Eltern sprechen, mit der Schule, mit dem Ordnungsamt, mit dem örtlichen Imam, der Polizei, dem Bürgermeister. Hat alles 0,0 genutzt - als der Sohn dann in psychatrische Behandlung musste und die Schulleistungen wegbrachen, haben Sie Ihn - damals 14 - in ne andere Schule gepackt und sind weggezogen. Ist grobe 10 Jahre her.
Ich habe meine Schlüsse gezogen.
Als die in der 3.ten Klasse war, km ein kleiner Mufti in die Klasse, türkische Abstammung. Der fing an, u.A. meine Nichte und Ihre beste Freundin Sarah zu verprügeln, weil...Gründe.
Als die Zustände unhaltbar wurden (der kleine Pascha hat speziell auf Lehrerinnen, dortiger Lehrkörper fast ausschließlich weiblich) in keinster Weise gehört, wurde zur Elternsprechstunde gebeten, die Eltern meiner Nichte und die Eltern der anderen Betroffenen ebenfalls.
Dort eskalierte dann buchstäblich alles, die Türkischen Eltern fingen dann an mit Nazi usw um sich zu schmeissen und nach fast 2 Stunden wollten die gut Deutsch sprechenden Eltern auch noch nen Dolmetscher. Dadurch wurde das Ganze natürlich vertagt. Schulbehörde wurde involviert usw. Ende vom Lied: das kleine Arschloch wurde von der Schule verwiesen. Das örtliche Käseblatt hat dann von ner Ausländerfeindlichkeit in christlichen Schulen berichtet. Grotesk. Meine Schwägerin ist Ungarin, deren Kommentare sind nochmal ne ganze Ecke härter als alles was von meinem Schwager kam. Der ist an sich die Ruhe an sich, Spitzname "das Phlegma". Selbst der war auf 180...Meine Nichte ist mittlerweile am Studieren...ist also kein neues Ding.
Meine mittlerweile verstorbene Nachbarin Irmgard war Sprachlehrerin und Therapeutin. Die wurde von Türkischen Eltern schwerst des Rassismus beschuldigt, weil Sie Ihnen gesagt hat das der kleine Pascha geistig behindert ist. Da war die schon in Pension und hat im Ehrenamt nebenher Sprachtherapie gemacht. Die hat schlicht aufgehört - ein Helfer weniger. Die war auch in Afrika und hat dort Sprachtherapien gemacht, freiwillig, ohne Entgelt. Sone typische ältere gläubige Christin mit dem "wir sind alles Gottes Kinder" Frau. Das war alles so vor 15 Jahren...
EIne Angestellte meines Optikers wohnt in nem Stadtteil in dem viele 'Migranten' untergebracht wurden. Ihr Sohn wurde regelmäßig abgezogen und verprügelt von den Kindern eines "Nachbarn", einer Familie die seit 15 Jahren in D ist in der kein Mitglied je gearbeitet hat...aus dem "Libanon", angeblich.
Die Eltern haben alles versucht: mit den Eltern sprechen, mit der Schule, mit dem Ordnungsamt, mit dem örtlichen Imam, der Polizei, dem Bürgermeister. Hat alles 0,0 genutzt - als der Sohn dann in psychatrische Behandlung musste und die Schulleistungen wegbrachen, haben Sie Ihn - damals 14 - in ne andere Schule gepackt und sind weggezogen. Ist grobe 10 Jahre her.
Ich habe meine Schlüsse gezogen.


