Bumbewasserzang
Heil Putler hast du vergessen.


Ja schon. Ein gewisser Medienmainstream ist jetzt aber auch nicht so ganz von der Hand zu weisen. ^^Ich finde das nicht überraschend, das ist doch ihr Auftrag![]()


Eine ist besser als keine. Vor allem stammt die meine von letzter Woche und nicht von 2015.Kai Ulrich Gniffke, von 2006 bis 2019 „Erster Chefredakteur" von ARD-aktuell und somit auch der Tagesschau und der Tagesthemen, einstmals:
Dann sollte man Teskes Buch noch lesen und dann rundet sich das Bild. Gniffke, der willfährige SPD Parteibuchinhaber und Gehilfe der illegalen Massenmigration, hat seinen Judaslohn ja auch erhalten: ist Intendant des SWR geworden.
- Im Oktober 2015 räumte der damalige Chefredakteur von ARD-aktuell, Kai Gniffke, im internen „Tagesschau“-Blog ein, dass die Berichterstattung der Tagesschau zu Beginn der Flüchtlingskrise teilweise (???) ein falsches Bild der Demografie vermittelt hatte.
- Gniffkes Aussage: Er erklärte, dass Kameraleute und Fotografen bei der Ankunft von Geflüchteten gezielt nach Familien und Kindern suchten, da diese Bilder emotionaler und „fernsehgerechter“ seien. Dadurch entstand in den Beiträgen oft der Eindruck, es kämen überwiegend Familien. Gniffke hielt fest, dass dies journalistisch ungenau war, da laut Statistik der Großteil der ankommenden Menschen junge, alleinstehende Männer waren.
Gut, wenn man zur Wertung EINE geschaute TS anführt, das ist das natürlich völlig überzeugend, Willem. Merkste selber, ne?

Das ist keineswegs schräg, sondern würde jedem von uns genauso gehen. Als ob man immer genau weiß, was der eigene Parteikollege in seinen Hunderten Reden genau gesagt hat. Und woher soll man stinknormale Sätze oder generell irgendwas aus Hitlers Reden kennen?Guck Dir ein paar Höcke Interviews und Reden an, dann ist die Sache schon klar.
Schon alleine, dass etliches seiner Parteikollegen bei vielen Zitaten nicht entscheiden konnten, ob die von Höcke, oder von Adolf stammen ist sehr schräg.
Du liegts nmE richtig, es gibt in der Partei eine grosse Strömung die sich gerne selber inthronisieren würden, auch auf Biegen und Brechen.