Hier mein Abschlusspost zum PST3. Kurzform: Durchgefallen...
Langform:
Die Performance des Reifens ist o.k., aber nicht besser oder schlechter als der CTA3. Lässt sich, wie geschrieben, anders fahren, wenn er neu ist. Ob nun nicht so handlich oder nicht so kippelig, kann/muss jeder selbst entscheiden.
Aber: Nach nun 6.000km ist der Vorderreifen fertig. Seitlich 1,4mm Profil. In der Mitte noch 3mm.
Das sind knappe 50% der Laufleistung des CTA3, bei nicht besserer Performance.
Zumal von diesen 6.000km (aus div. Gründen) auch noch über 1.000km Dosenbahn waren.
Für mich absolut inakzeptabel und vollkommen unnötig. (Conti zeigt ja, wie es geht). Das Gejaule ist mit sinkender Profiltiefe weniger geworden (klar), war aber nie ganz weg.
Im Vergleich dazu hat der Hinterreifen mittig noch knapp 5mm Profil. Kantig gefahren, läuft er jetzt merklich Spurrillen nach. Aber fast keinen Sägezahn (dem im Vergleich der CTA3 hat) und der Reifen macht bestimmt nochmal 4.000km.
Nachdem der PSA3 beim BBB auf seiner Multi über 8.000km gehalten hat, kam die Idee auf, diesen in der W Ausführung nochmals auf der GSA zu testen.
Die Idee dahinter war: Reifen für höhere Geschwindigkeiten geeignet, ergo durch härteren Gummi Temperatur resistenter und damit nicht so Verschleiß freudig.
Gesagt, getan, blöderweise war die Montage im Dezember. Schlechte Jahreszeit um Reifen zu testen.
Heute, eher so zufällig, einen Blick aufs Vorderrad geworfen und fast nen Schock bekommen. Fast blank die Pelle. 0,6mm Restprofil. Hinten noch 3mm.
(Wow, das wäre teuer geworden). Laufleistung: ca. 5.500km. Also unter den gegebenen Umständen vergleichbar mit der V Version.
Hinten leicht kantig gefahren, merkt man aber nur bei Spurrillen, sonst unauffällig. Vorne akustisch immer präsent.
Aus den Erfahrungen anderer (Sorry Hans) werde ich auf den Test des T33 verzichten und hab wieder den CTA3 bestellt. Offensichtlich mögen wir uns