Seecontainer Transport, was beachten?

Diskutiere Seecontainer Transport, was beachten? im Reise Forum im Bereich Unterwegs; Hallo, ich will meine R 1200 GSA für eine Südamerika Reise nach Argentinien verschiffen, sie kommt also für ca. 8 Wochen in einen Seecontainer...
GsCharly

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Hallo,

ich will meine R 1200 GSA für eine Südamerika Reise nach Argentinien verschiffen, sie kommt also für ca. 8 Wochen in einen Seecontainer und mit ihr ein Großteil meiner Ausrüstung.

Bei der Kleidung bin ich soweit, dass ich sie zur Sicherheit einschweißen werde, da sollte also nichts passieren. Jetzt treibt mich noch die Frage um:

Wie schütze ich meine GSA vor Korrosion, bzw. muss ich mir da wirklich Sorgen machen? Tue ich im Augenblick:bibbern:., ich möchte, wenn ich den Container aufmache, die Maschine wieder so vorfinden, wie ich sie habe reinstellen lassen. Macht es Sinn sie mit Ballistrol einzusprühen? Ich würde mich insbesondere über Tipps und Erfahrungen von Leuten freuen, die so einen Transport schon mal gemacht haben. Oder weiß jemand wie die Hersteller das machen?

Viele Grüße
Carsten
 
Andreas800gs

Andreas800gs

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Servus Carsten,
8 Wochen ist aber dann schon ne sehr lange Zeit...selbst wenn's closing / löschen und die Zollformalitäten eingerechnet sind
Beispiel die
Cap San Antonio

Einsprühen kann bestimmt nicht schaden - aber Dein Mopped rostet Dir bei 6 Wochen an der Ost/Nordsee ja auch nicht weg...

Für Indien hab ich heute gerade ne Info erhalten das wg dem anstehenden Monsun die Waren im Export besonders gegen Nässe gesichert werden sollen, die Gefahr besteht aber zum grössten Teil darin das in Indien an den Häfen die Infrastruktur nicht so prall ist
und die Waren bei den Umfuhren/Lagerungen im Hafen leiden (gerade Karton...weicht dann gerne mal auf)

Ansonsten hast Du natürlich das Risiko das der CT oben/aussen gestaut ist und wenn da ein Loch in der Bordwand drinnen ist (kommt durchaus mal vor) wirds nass... Eine geringe Luftfeuchtigkeit wirste immer haben, aber die sollte Dein Mopped für 4 Wochen auf See aushalten - u.U. in Argentinien mal kurz mit klarem Süßwasser abkärchern - dann sollte nix passieren :)

viel Spaß auf Deiner Tour !

Gruß
Andreas
 
T

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Kauf dir doch ne Maschine vor Ort das schont nicht nur deine GSA sondern spart auch ne Menge Kohle. Ausserdem bekommst notfalls passende Teile an jedem zweiten Laden und die Polizei erkennt dich nicht sofort als reichen Tourist ;)
Die Gefahr der Korrosion besteht eigentlich nur beim befahren der Salzseen in Bolivien.
 
GsCharly

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Hallo Andreas,

Einsprühen kann bestimmt nicht schaden - aber Dein Mopped rostet Dir bei 6 Wochen an der Ost/Nordsee ja auch nicht weg...
das habe ich mir auch schon gesagt, auch wenn 8 Wochen auf See für eine Strecke sicher nicht ganz mit 8 Wochen an der Ost/Nordsee vergleichbar sind. Da ich auch ware Horrorgeschichten im Netz gefunden habe (findet man ja immer, wenn man lange genug sucht), da dachte ich: Frag mal, ob sich damit jemand auskennt :unsure:.

viel Spaß auf Deiner Tour !
Danke und viele Grüße
Carsten
 
GsCharly

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Hallo,

Kauf dir doch ne Maschine vor Ort das schont nicht nur deine GSA sondern spart auch ne Menge Kohle.
ob das billiger ist weiß ich nicht, vielleicht wenn ich was mit max. 250 ccm oder was gebrauchtes kaufe. Aber dann habe ich ein Moped das ich nicht kenne, wo ich nicht weiß wie zuverlässig es ist und auf dem ich mein Gepäck vielleicht nicht gescheit unterkriege. Auch muss ich dann das ganze Gepäck separat mitschleppen und muss erstmal ein Moped vor Ort finden. Ist aber auch egal, der Container ist gebucht, ist also eh keine Option.

Ausserdem bekommst notfalls passende Teile an jedem zweiten Laden
Die GSA wird auch in Südamerika verkauft, BMW hat da ein gutes Netz. Ersatzteile sollten also kein Problem sein.

Die Gefahr der Korrosion besteht eigentlich nur beim befahren der Salzseen in Bolivien.
Das werde ich mir definitiv verkneifen:).

Viele Grüße
Carsten
 
Roter Oktober

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Hallo Andreas,



das habe ich mir auch schon gesagt, auch wenn 8 Wochen auf See für eine Strecke sicher nicht ganz mit 8 Wochen an der Ost/Nordsee vergleichbar sind. Da ich auch ware Horrorgeschichten im Netz gefunden habe (findet man ja immer, wenn man lange genug sucht), da dachte ich: Frag mal, ob sich damit jemand auskennt :unsure:.



Danke und viele Grüße
Carsten


Das Problem ist nicht die Zeit auf See, das Problem ist das Durchfahren der der unterschiedlichen Klimazonen. Würde der Container in einer Klimazone bleiben würde keinerlei Austausch mit der Aussenluft stattfinden. Da das Schiff in schneller Abfolge durch ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen fährt, findet durch die Unterschiede in der Luftfeuchte und Temperaturen ein Austausch der Innenluft des Containers mit der Aussenluft statt. Dies ist nicht viel könnte aber reichen um Korrosion entstehen zu lassen ( ich hab eine Suzuki gesehen, die ein Besatzungsmitglied ein Jahr an Bord mit an Bord. Die Suzi war neu, nach einem Jahr war keine Farbe mehr auf der Kiste und alle Aluminium Teile vollkommen zerfressen. Also Totalschaden. Die Suzi stand die ganze Zeit an Deck und war nur mit einer Seeplane abgedeckt) Kann man verhindern indem vorgibt das der Container unter Deck gestaut werden muss, dann passiert dem Moped auf der Reise gar nix. Beim Transport im Container und in einer Kiste sollte nix passieren.
 
Andreas800gs

Andreas800gs

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Beim Transport im Container und in einer Kiste sollte nix passieren.
..bin jetzt mal davon ausgegangen das Er sich keine separate Büchse sondern in der Consol bucht :)

Ein Verlader wird sich hüten ein "unverpacktes" Mopped zusammen mit anderem Sammelgut zu verladen, da wäre der Transportschaden vorprogrammiert (Ladungsrutschen bei Seegang)

Was das Schwitzwasser angeht bin ich nahe bei Dir ! Luftaustausch kann ich mir jetzt nicht so vorstellen, da würden die Umweltschützer gerade bei den begasten CT (wg Schädlingen im Holz - speziell Asien/Australien) auf die Barrikaden stürmen...
(Intakte Büchse mal vorausgesetzt)

Gruß
Andreas
 
SA Moose

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Klaer die Fragen mit einem ordentlichen Spediteur ab. Ok ok, die heissen ja heute Logistiker oder Supply Chain Experts. Aber nicht mit einer Reederei. Die haben kein Interesse an einem popeligen Moped, wo Du mit Deinem Herzen dran haengst. Oder check bei Horizons Unlimited/ADVrider.

Schoene Reise!
 
GsCharly

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Hallo,

Klaer die Fragen mit einem ordentlichen Spediteur ab. Ok ok, die heissen ja heute Logistiker oder Supply Chain Experts.
da habe ich als erstes nach Tipps gefragt, die machen das ja öfter. Aber leider war das nicht so ergiebig. Was zwei Schlüsse zulässt: Entweder gibt da nichts zu beachten / zu tun oder die meisten Leute sind in Bezug auf ihre Maschinen schmerzfrei. Mich hat genau genommen auch erst der Passus in der Transportversicherung "aufgeschreckt", dass Korrosionsschäden nicht versichert sind.

Oder check bei Horizons Unlimited/ADVrider.
Den allgemeinen Artikel im HUBB habe ich schon gelesen. Ansonsten werde ich sowohl da als auch im ADVRider natürlich noch weiter nach Erfahrungen und Tipps suchen.

Danke!

Viele Grüße
Carsten
 
Roter Oktober

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..bin jetzt mal davon ausgegangen das Er sich keine separate Büchse sondern in der Consol bucht :)

Ein Verlader wird sich hüten ein "unverpacktes" Mopped zusammen mit anderem Sammelgut zu verladen, da wäre der Transportschaden vorprogrammiert (Ladungsrutschen bei Seegang)

Was das Schwitzwasser angeht bin ich nahe bei Dir ! Luftaustausch kann ich mir jetzt nicht so vorstellen, da würden die Umweltschützer gerade bei den begasten CT (wg Schädlingen im Holz - speziell Asien/Australien) auf die Barrikaden stürmen...
(Intakte Büchse mal vorausgesetzt)

Gruß
Andreas
Jeder Container ist mit Lashpunkten ausgerüstet, so kann auch ein einzelnes (kleines) Ladungsstück in einem Container gut gelasht werden, es gibt viele Methoden für seesicheres lashing. Jeder DC Container ist mit kleinen Lüftungen ausgestattet, Reefer natürlich nicht, aber wer will schon sein Moped gekühlt nach SA verschiffen. Im Australien Verkehr sind die Böden des Containers zertifiziert und die Ladungen werden noch an Land begast, sofern für die Ladung eine Begasung überhaupt vorgeschrieben ist. Wenn ein Moped ohne Verpackung beim Spediteur angeliefert wird und auch keine Verpackung vom Auftraggeber gewünscht wird, wird das Moped ohne Verpackung im Container gelasht. Alle anderen Güter in einem Container werden so gestaut das sie bei Seegang nicht durch Gegend fliegen. Muss auch sein und ist vorgeschrieben, denn wenn in 3.000 oder 19.000 Container, die an Bord eines CS befinden sich die Packstücke bei Seegang gemeinsam bewegen werden diese Kleinteile alleine durch ihre gemeinsame Masse jeden Dampfer versenken.
 
Andreas800gs

Andreas800gs

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...scheint Dir ja keine Ruhe zu lassen :)

Wenn ich mal wieder an der Schlachte bin dann lad ich Dich gerne im Luv auf ein Kaiserschnitzel und ein ordentliches Pils ein und dann können wir mal ne Runde schnacken...

Theoretisch hast Du recht was die Ladungssicherung angeht - aus meiner Praxis kenn ich da ganz andere Geschichten, aber wir wollen dem TE hier mal keine Bange machen, die meisten Sendungen kommen eh ohne Havarie von A nach B...

In der Praxis hab ich schon Transportschäden auf dem Tisch gehabt...
(insbesondere FCL wenn die Verlader Ihre CT selbst gebaut haben...)
Ich glaub über mangelhafte Ladungssicherung im allgemeinen brauchen wir nicht zu diskutieren, kommt genauso selten vor wie Geschwindigkeitsübertretungen im Strassenverkehr :)

Was das Klima im CT angeht

Nüscht für Ungut
Gruß
Andreas


Also nochmal ganz ausdrücklich für den TE :
Wenn Seefracht nicht sicher wäre würde dieser Transportweg nicht von zigtausend Versendern täglich weltweit und das schon seit Jahrhunderten genutzt werden !
 
J.Hahn

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Mal 'ne Frage: Was kostet so ein Transport insgesamt, also Container, Verpackung, Material für Ladungssicherung, Formalitäten abwickeln, Motorrad herrichten usw?

Gruß,
Jürgen
 
Andreas800gs

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Hallo Juergen,
das kann man so pauschal nicht sagen, hängt von diversen Faktoren ab

Ladehafen/Löschhafen
Verpackung (bei gezimmerter Transportkiste) je nach Aufwand
Ladungssicherung macht der, der den CT belädt - zumeist Spediteur oder der Schuppen (Umschlagslager wie z.B Prahl & Barsoe, Ecu-Line / Saco Shipping um ein paar zu nennen)
Kosten für Zollformalitäten sind landesspezifisch extremst ! unterschiedlich und natürlich nimmt auch jeder Zollagent / Spediteur da andere Kosten nach

Mein Tip:
Fixes, bis zur Auftragsvergabe freies Angebot einholen (Achtung - zeitlich begrenzt !)
und das unter Angabe des Reiseziels, Gewicht,Abmessungen etc

Ansonsten ist das wie "Was kostet eigentlich ein Motorrad ?" und dann stehste hinterher da und kapierst die Welt nicht mehr
Niemals auf "kostet ungefähr" einlassen - immer festen Preis verlangen !

Gruß
Andreas
 
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Hallo Jürgen

Mal 'ne Frage: Was kostet so ein Transport insgesamt, also Container, Verpackung, Material für Ladungssicherung, Formalitäten abwickeln, Motorrad herrichten usw?
die Antwort von Andreas ist natürlich total richtig. Aber um vielleicht etwas konkreter zu werden:

Wenn Du Dich mit mehren Leuten zusammen tust, dann kannst Du z.B. einen 20 Fuss oder gar 40 Fuss Container mieten. Dann hängt es sicher auch davon ab, ob Du einen Gabeltransport hast oder Ankunft- und Abfahrthafen gleich sind. Wir zahlen für einen Gabeltransport wahrscheinlich unter € 2000,- mit allem drum und dran. Dazu kommt dann noch der Flug.

Ob Du Dein Motorrad noch besonders herrichten musst hängt natürlich von Dir und der Maschine ab und wo Du fahren willst. Ich habe meiner GSA einen Ölkühlerschutz, ein Lampengitter und einen Lenkanschlagbegrenzer spendiert. Ist also überschaubar. Das Fahrertuning war mit einem 2 Tage Kurs in Hechlingen teurer :rollleyyes:.

Da ich nicht weiß, ob ich hier einen Link posten darf, such mal bei Interesse im Netzt nach "In-Time Hamburg Motorradtransport". Da kannst Du Dir zumindest einen groben Überblick verschaffen.

Viele Grüße
Carsten
 
K

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Im Buch "Ende Gelände - 55.000km von Alaska nach Feuerland" empfiehlt der Autor den Transport per Flugzeug.
Je nachdem, von wo man startet (=Zuhause) ist der Zeit- und Organisations-Aufwand per Schiff hoch, es dauert viel länger (Überfahrt) und das Risiko (besonders im Hinblick auf Korrosion) ist sicher nicht kleiner... Abgesehen davon würde ich nur ungern mehrere Wochen mit dem Bus fahren ;-)
Aber es muss jeder selbst entscheiden, welche Variante besser passt - ich persönlich würde aber aus diversen Gründen das Mopped fliegen lassen :-)
 
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Hallo Klaus,

Im Buch "Ende Gelände - 55.000km von Alaska nach Feuerland" empfiehlt der Autor den Transport per Flugzeug.
Je nachdem, von wo man startet (=Zuhause) ist der Zeit- und Organisations-Aufwand per Schiff hoch, es dauert viel länger (Überfahrt) und das Risiko (besonders im Hinblick auf Korrosion) ist sicher nicht kleiner... Abgesehen davon würde ich nur ungern mehrere Wochen mit dem Bus fahren ;-)
Aber es muss jeder selbst entscheiden, welche Variante besser passt - ich persönlich würde aber aus diversen Gründen das Mopped fliegen lassen :-)
das wäre auch meine bevorzugte Variante gewesen, kannst Du glauben. Aber das hängt schon sehr vom persönlichen Geldbeutel und vor allem dem Transportziel ab. Glaub mir, wir haben uns wirklich umgetan und der Transport per Flugzeug nach Argentinien oder Chile (generell Südamerika) ist derzeit nicht unter € 4000,- zu machen, - Kanada ist deutlich billiger. Und es werden seit kurzen alle Motoren, die schon mal gelaufen sind als Gefahrgut eingestuft :confused:.

Viele Grüße
Carsten
 
K

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... der Transport per Flugzeug nach Argentinien oder Chile (generell Südamerika) ist derzeit nicht unter € 4000,- zu machen, - Kanada ist deutlich billiger...
4 Riesen? Autschö. Ja, dann wäre Schiff vielleicht doch eine Variante... Oder halt in Alaska/Kanada starten und die gesparte Kohle in die "artgerechte Haltung fossiler Brennstoffe" investieren ;-) (Wobei DAS dann ja auch wieder eine Zeitfrage ist)

In jedem Fall: viel Spass auf der Reise! (Und über die kleine Salzwüste würd ich nochmal nachdenken - die macht auch nicht mehr mit Deinem Mopped, als in D nach einem schneereichen Winter ein bisschen über die Landstrasse zu fahren...)
 
Thema:

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