Tempomat? Nachrüstung?

Diskutiere Tempomat? Nachrüstung? im R 850 GS und R 1100 GS Forum im Bereich Motorrad Modelle; Danke!
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moto-schrauber

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Danke!
 
elvisalaska

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Moin, so sieht das bei meiner Dicken Bertha 2 aus. Funktioniert eigentlich recht gut und ist easy zu handhaben.
 

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ChiemgauQtreiber

ChiemgauQtreiber

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also wem am gasgriff zu drehen schon zuviel ist, sollte sich ein anderes hobby zulegen. meine extrem-meinung mal wieder zu dem unsäglichen teil... mit hand-auflegen...
es darf wohl keine Andere Meinung wie deine gelten, oder :fragezeichen:
und ich nehme an, du hast keinen Tempomaten im Auto - den wer das nicht kann....

höhö...
das ist sicher irgendein gelumpe...
wenns mal knallt oder ein unfall passiert ists halt kacke.
was der Bauer nicht kennt..... kann nur Gelumpe sein
war ja klar, daß herr larsi da was weiß...
und bitte... kein problem... aber regts euch doch net so auf... man wird doch wohl noch was als gelumpe darstellen dürfen...!
...oder seids ihr alle so weichgespült und geschlechterkonform eingenordet...?

...ihr werdet euch noch umgucken...
du wohl nicht, du fährst ja wohl kein Motorrad
wenn grüne in irgendeiner art an der regierung beteiligt werden, ists mitm hobby moto - so wie es jetzt ist - schnell vorbei...

in 4 monaten wissen wir mehr...
höhö...
Ich versteh immer nicht, wie man unter "Gleichen" so gegeneinander vorgehen muß :fragezeichen:

Und zur Funktion an sich:
ich hab diese Wunderlich Gasgriff-Arretierung dran - und ich finds praktisch - schon alleine, wenn man mal auf einer längeren Fahrt auch mal die rechte Hand ausschütteln will
oder einfach eine längere Strecke mit verhältnismässig gleichbleibender Geschwindigkeit fahren will
und am Berg (egal ob rauf oder runter) kann ich das immer noch manuell korrigieren

muß man ja bei einem Tempomaten (der ohne ACC) ja auch, sonst donnert man halt mit einem erlaubten Bauteil doch dem Vordermann drauf - insofern ähnlich!
Auch wenn klar ist, daß das im Geltungsbereich der STVZo nicht benutzt werden darf (wie auch Wunderlich schreibt)

PS:Übrigens - man darf auch nicht zu schnell fahren :zwinkern:
 
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elvisalaska

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Yo, aber ernsthaft kannst du so ein Teil eigentlich nur bei so Strecken wie der hier einsetzen. 800 km durch Wald und immer Bolzengrad. Ich dachte irgendwann ich werde wahnsinnig .......
 
elvisalaska

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Hey ChiemgauQtreiber: das gibts in D-land nur damit sie uns Bikern nicht hintendrauf fahren - ich sage nur: Abstandstempomat!!!:cool:
 
deichselhirsch

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Hallo Jochen,
ich habe alle drei "Tempomaten" ausgiebig ausprobiert.
Der Throttle Rocker war für mich keine gute Lösung, ist aber sicher Geschmacksache. Die "Behördenschraube" hat sich als unbrauchbar erwiesen. Sie hält das Gas nicht, die Auflage ist vermutlich zu klein. Nach ein paar Hundert Metern rutschte das Gas zurück, taugt m.E. nichts.
Ich habe an meinen beiden alten GS, der R80 und der R11 einen Gasfeststeller seit einigen Jahren und würde nicht darauf verzichten wollen.
Natürlich ist das kein vollwrtiger Ersatz für einen richtigen Tempomaten wie ihn die 1250-er hat.
Ich nutze ihn gerne auf Langstrecken, auf Autobahnen oder eben monotonen Strecken. Er ist mit einem kurzen Dreh festgestellt und gelöst und hält dann die Gasstellung zuverlässig. Die Strecke sollte einigermaßen konstant eben sein oder ein gleichmäßiges Gefälle bzw. Steigung aufweisen, sonst macht es keinen Sinn. Ich fahre dann damit gerne freihändig und kann einfach die Haltung ändern, was auf langen Strecken durchaus Sinn macht.
An meiner R80 habe ich deshalb die Griffheizung demontiert, weil mir der Gasfeststeller wichtiger war. Hat man sich daran gewöhnt ist es angenehm einfach mal die rechte Hand vom Lenker nehmen zu können.

Die Benutzung in Deutschland dürfte nicht erlaubt sein. Vermutlich auch nicht in Ö oder anderen EU Ländern.
In D fahre ich allerdings wenig, aber auch der TÜV hat sich nie dafür interessiert.

Das was ChiemgauQtreiber dazu geschrieben hat kann ich genau so unterschreiben!

Grüße aus dem Allgäu, Werner
 
die_kleine_q

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Hallo in die Runde.

Ich möchte kurz meine Erfahrung mit dem Throttle Rocker schildern, den ich auf beiden kleinen Kühen fahre.
Das Plastikteil benutze ich seit Jahren, da ich rheumabedingt nur eine sehr begrenzte Zeit (wenige Minuten) den Gasgriff wirklich festhalten kann.
Grundsätzlich ermöglicht er mir, auch ausgedehnte (Mehrtages)-Touren zu fahren, wo ja auch mal normale Land- oder Bundesstraßen befahren werden. Hier funktioniert das Teil wirklich gut und ich kann auch als Vorausfahrender die Geschwindigkeit recht gut halten. Ist da quasi eine Art Ersatztempomat.

Brenzlig kann es dann werden, wenn man mit höheren Drehzahlen fährt, also den Gasgriff weiter geöffnet hat. Beim Bremsen steht dann der Plastikgriff im Weg und man gibt schon mal Gas beim Bremsvorgang und wundert sich dann über den langen Bremsweg.
Also bei Pässefahrten z. B. dreh ich den Throttle Rocker nach unten, damit ich normal Gas geben und Bremsen kann.
Dann muss ich halt bergab das ein und andere Mal die rechte Hand ausschütten, damit sich die Schmerzen in erträglichen Grenzen halten.

Für mich ist das Teil an der kleinen Q auf jeden Fall Gold wert und ich würde da nicht mehr darauf verzichten wollen.

Bei der 1250er mit dem elektronischen Gasgriff sind die Bedienkräfte deutlich niedriger, da komm ich bisher auch ohne dieses Teil ganz gut klar.

Gruß
Bernd
 
cowdriver

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Es gab mal eine Umbauanleitung von @Frosch'n auf den Seilzugverteiler der alten 2V-Boxer mit selbatgefertigten Bowdenzügen. Da die Verteilung gradlinig verläuft und die Radien großzügiger verlegt werden können, verringert sich der Kraftaufwand beim Gasgeben erheblich.
 
die_kleine_q

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Danke für deinen Hinweis.

Ob der Kraftaufwand bei >20 Jahren alten Mobbed da immer noch erheblich geringer ist?

Ich hab die Seilzugmechanik einigermaßen gepflegt und die Seilzüge auch mal zwischendurch gegen neue ausgetauscht. Dabei wurde auch den Seilzugverteiler auf Leichtgängigkeit überprüft.

Trotzdem muss man mit dem mechanischen Gasgriff zwei Drosselklappen, einen Seilzugverteiler und einen Gasgriff samt den ganzen Bowdenzügen bewegen.

Und die Teile haben schon einiges in ihrem Leben mitbekommen: Minusgrade und Schnee im Winter, >40°C im griechischen und süditalienischen Sommer, Dreck und Staub von Schotterstrassen, Katzen- und Hunderegen.

Dafür funktioniert der Gasgriff immer noch recht ordentlich, wobei zwischen der einen Q mit 100Mm und der anderen mit 200Mm schon ein Unterschied in den Bedienkräften feststellbar ist.

Da ist das kleine Kunststoffteil vom Wunderlichen eine kostengünstige, vor allem aber (für mich) praktikable Lösung, um dieses Hobby weiter mit Spaß ausüben zu können.
Und es hat eben eine ähnliche Wirkung wie ein Tempomat, wenn man die Handstellung nicht verändert, da ja mit dem Handballen "Gas gegeben" wird.

Edit:
Freihändig fahren ist aber damit natürlich nicht möglich...
 
ex-5

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Moinsen.

Vielleicht so etwas? Müsste man sich mal ganz durchlesen, ich hatte das vor einiger Zeit mal durch Zufall mit einem Lesezeichen markiert... Aber der Preis... :cool:

Klick mich
 
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horst.w

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Es gibt einen Anbieter, glaube aus Australien, steht aber in keinem Verhältnis, Teile allein ca.1000€
Ich habe so ein Gerät vor einigen Jahren in die Honda ST 1300 eines Bekannten eingebaut.
Funktionierte richtig gut. Aber die ganze Mimik ist genau auf dieses oder jenes Motorradmodell abgestellt, anderweite Anpassung nicht möglich.
 
cowdriver

cowdriver

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Danke für deinen Hinweis.

Ob der Kraftaufwand bei >20 Jahren alten Mobbed da immer noch erheblich geringer ist?

Ich hab die Seilzugmechanik einigermaßen gepflegt und die Seilzüge auch mal zwischendurch gegen neue ausgetauscht. Dabei wurde auch den Seilzugverteiler auf Leichtgängigkeit überprüft.

Trotzdem muss man mit dem mechanischen Gasgriff zwei Drosselklappen, einen Seilzugverteiler und einen Gasgriff samt den ganzen Bowdenzügen bewegen.

Und die Teile haben schon einiges in ihrem Leben mitbekommen: Minusgrade und Schnee im Winter, >40°C im griechischen und süditalienischen Sommer, Dreck und Staub von Schotterstrassen, Katzen- und Hunderegen.

Dafür funktioniert der Gasgriff immer noch recht ordentlich, wobei zwischen der einen Q mit 100Mm und der anderen mit 200Mm schon ein Unterschied in den Bedienkräften feststellbar ist.

Da ist das kleine Kunststoffteil vom Wunderlichen eine kostengünstige, vor allem aber (für mich) praktikable Lösung, um dieses Hobby weiter mit Spaß ausüben zu können.
Und es hat eben eine ähnliche Wirkung wie ein Tempomat, wenn man die Handstellung nicht verändert, da ja mit dem Handballen "Gas gegeben" wird.

Edit:
Freihändig fahren ist aber damit natürlich nicht möglich...
Auf jeden Fall ist der Gasbowdenzug wesentlich leichtgängiger wenn die Verteilung geradlinig verläuft und nich 3 Züge ständig auf- und wieder abgewickelt werden.

Hätte man ab Werk eine durchgehende Welle für beide Drosselklappen vorgesehen, gäbe es den ganzen Ärger nicht mit 3 Gaszügen, "wöchentlicher" Synchro usw. Und dann könnte man, wie eigentlich vorgeschrieben, auch einen Schließerzug vorsehen, wie an jedem anderen Motorrad vorhanden.
 
sampleman

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Ich hatte in den 1990er Jahren einen nachgerüsteten Fremdanbieter-Tempomaten in einem Mercedes W123 mit Vergasermotor. Das Ding habe ich mir einbauen lassen, weil mir der Einbau zu kompliziert war. Das Teil hatte eine Reihe von Sensoren, darunter einen Magnetschalter für die Kardanwelle, der die Drehgeschwindigkeit der Kardanwelle maß. Dazu kam ein Eingang für den Drehzahlimpuls (von der Zündspule abgenommen), ein Eingang für den Bremsschalter (vom Bremslicht abgenommen) und ein Eingang für den Kupplungsschalter (wurde bei mir nicht gebraucht, da Automatik). Die Geschwindigkeitsregelung wurde dadurch erzielt, dass ein Unterdruck-Servo über eine kleine Kette am Gaszug des Vergasers zog. Rein theoretisch könnte man all diese Dinge auch an eine R1100GS anbauen, bis auf den Unterdruck-Servo. Der bezog nämlich seinen Unterdruck über einen Schlauch und ein T-Stück vom Bremsservo des Autos, der ebenfalls mit Unterdruck arbeitet, bereitgestellt vom Motor. Das hat die GS nicht.

Ich muss ein bisschen um Verständnis bitten, denn das Ganze ist fast 30 Jahre her, da verblasst die Erinnerung. Aber wenn ich mich recht erinnere, bestand der ganze Kit im Grunde aus einem Bedienteil von der Größe einer etwas größeren Streichholzschachtel und einem Kabelbaum. Das größte Trumm war dieses Servoelement, das für das Ziehen am Gaszug zuständig war, das habe ich als Ding von der Größe einer Coladose (0,33 Liter) in Erinnerung. Die gesamte Elektronik saß in dem Bedienteil, das ich mir an das Armaturenbrett habe schrauben lassen. Als relativ windig habe ich den Kardanwellensensor in Erinnerung, dazu mussten mit einer Art Drahtgeflecht mehrere Magnete um die Kardanwelle herum befestigt werden, die dann an einem Sensor vorbeiliefen. Also musste vermutlich dieser Sensor auch mit einem Montagewinkel o.ä. so montiert werden, dass er nah genug an diesen rotierenden Magneten saß (wie das genau ging, weiß ich nicht, weil das eine Werkstatt gemacht hat). Ich erinnere mich daran, dass ich selbst dann noch frickeln musste, weil die Befestigung des Servoelementes nicht stabil genug war, so dass die Gaszugbetätigung nicht ordentlich funktionierte. Nachdem ich das irgendwie besser hingekriegt hatte, funktionierte der Tempomat tadellos. Er hatte auch gewisse Logikfunktionen drin, so schaltete er automatisch ab, wenn die eingestellte Geschwindigkeit vom Auto dauerhaft nicht gehalten werden konnte. Er reagierte auch auf plötzliche Drehzahlsprünge, wie sie zum Beispiel beim Schalten entstehen konnten - und schaltete dann ab. Bei einem Schaltfahrzeug wäre auch noch der Kupplungsschalter zum Einsatz gekommen, so dass der Tempomat abschaltet, sobald die Kupplung getreten wird (damit dann nicht der Motor hochjubelt), aber mein Mercedes hatte Automatik.

Ich hatte mich in der Folgezeit immer wieder mal mit Nachrüst-Tempomaten beschäftigt. Nagel' mich nicht fest warum, aber bei Diesel-Autos funktioniert dieser Kit nicht. Eventuell kann das daran liegen, dass die keinen Zündspulenimpuls für die Motordrehzahl haben, aber es gibt wohl auch Kits für Diesel, bei denen der Zug am Gaszug nicht von einem pneumatischen Element, sondern von einem elektrischen Servomotor übernommen wird. Was mir im Nachhinein auch nicht ganz klar ist: Mein Tempomat-Kit regelte ab 50 km/h aufwärts und war universell für alle Pkw mit Benzinmotor geeignet. Bloß woher wusste das Kit, welche Drehzahl am Motor und welche Drehzahl an der Kardanwelle 50 km/h entsprachen? Ich kann mich nicht erinnern, dass es für das Ding irgendeine Programmierung ab (ist aber auch schon lange her).

Rein theoretisch sollte man solch einen Tempomaten auch an einer R1100 installieren können. Die hat einen Kupplungsschalter und eine Gaszugbetätigung. Die Kardanwelle läuft zwar nicht frei, aber einen Drehzahlimpuls sollte ein Reedkontakt am Hinterrad liefern können, wenn man nicht sogar den ABS-Sensor anzapfen könnte. Genügend schrauberischen Ehrgeiz vorausgesetzt, sollte man so was an einem Motorrad zum Laufen kriegen. Die Frage dürfte dann allenfalls sein, ob es dir ein TÜV-Mensch einträgt.
 
hoechst

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Beim damaligen Einbau so eines Nachrüst-Tempomaten in eine K1100LT hat der Unterdruckanschluss an der Drosselklappe eines Zylinders ausgereicht. Das sind immerhin nur 275ccm, statt 550ccm bei einer R1100. Allerdings ging der erst ab ca 1800 U/Min, was gerade eben um 55km/h im 5.Gang waren (durchs Dorf rollen ohne Blitz)
 
Morg

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R 1150 GS 04/2003
Hm... wäre mal interessant zu probieren, ob der Unterdruck stabil bzw. gleichmäßig genug ist für eine vernünftige Betätigung. Eine Pufferung des Unterdrucks mit einer Art Dose dürfte durch den rückwirkenden Unterdruck am DK-Stutzen möglicherweise wieder negative Einflüsse auf die Gemischbildung haben...

Aber das, was Sampleman da beschreibt, ist ja quasi Teil für Teil der Bausatz aus AUS... ;) (nur der Servo scheint dort elektrisch zu sein)
 
sampleman

sampleman

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Augsburg
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BMW R1100GS
Meinen Bausatz habe ich damals im ganz normalen Kfz-Zubehörhandel gekauft (Stahlgruber, glaube ich). Hat damals knapp 300 Mark gekostet, der Einbau hat dann nochmal 250 Euro gekostet, der Eintrag bei der Dekra kam noch dazu.
 
rumbrummer

rumbrummer

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24.02.2018
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Regensburg
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R 1200 GS LC (2016)
Ich habe damals in meinen Vectra B einen Waeco Magic Speed MS 50 eingebaut:
WAECO MagicSpeed MS50 MS-50 MS 50 12V Geschwindigkeitsregler Standard, Tempomat
Regelqualität war gut - da er mit Unterdruck arbeitet, kann er natürlich nicht Vollast fahren (wenn die DK ganz auf ginge, wäre der Unterdruck weg, also der Servo ohne Kraft) - für das Motorrad aber eher weniger ein Problem.
Ich stelle es mir aber sehr schwierig vor, das in eine GS zu integrieren - man muss ja irgendwie an den Gaszug ankoppeln, und der Servo ist, wie Sampleman schrieb, etwa so groß wie eine Coladose (der Durchmesser ist meiner Meinung nach etwas größer), das ist schwierig unterzubringen.
TÜV war kein Problem, musste ich nicht eintragen. Die Elektronik greift das Bremslichtsignal ab, das ich zusätzlich über einen Kupplungsschalter gezogen habe, so daß der Tempomat beim Bremsen oder Kuppeln deaktiviert wurde.
 
Thema:

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