Zörnie
Was man sieht, kann man auch treffenIch fasse es für mich in einem Satz zusammen.
Seit ich gemütlich GS fahre, passiert mir deutlich mehr, als ich noch flott mit den Japanern unterwegs war.


Was man sieht, kann man auch treffenIch fasse es für mich in einem Satz zusammen.
Seit ich gemütlich GS fahre, passiert mir deutlich mehr, als ich noch flott mit den Japanern unterwegs war.

geborgenWenn ich da an den älteren Herrn mit seiner 1600er GT am Stelvio denke.
Er brauchte mind. 2 Helfer, die ihn geborgen haben, als er in der Kehre 'einfach' umkippte..
Cowy
... war er tot?
cowy












So verkehrt ist der Hobel gar nicht.Den K.ackstuhl wollte ich trotzdem nicht haben!!!
Gruß,
maxquer

Genau so hat es uns beim letzen Mopedtraining auch so ein Psychoonkel erklärtAuch Fallen will gelernt sein.
Die Unerfahrenen erkennt man am Klammergriff, sprich sie fallen mit der Maschine (und manchmal die Maschine auf sie drauf).
Die Geübten überlassen ihre Fuhre ab dem Moment in dem sie unbeherrschbar wird sich selbst und "bereiten sich auf die Landung vor".
Sobald die Umwelt aufhört sich um einen herum zu drehen kann man (hoffentlich noch) aufstehen und nach dem Moped Ausschau halten.



da ist sehr viel Wahrheit dran. Wenn Du häufig stürzt, schärfen sich die Sinne und Reflexe und man wird der Situation angepasst Dinge unternehmen, die Verletzungen verhindern können. Schaut Euch mal an, wie Rennfahrer stürzen. Da wird teilweise einfach auf den Rücken gedreht und die Arme überkreuzt, Kinn an die Brust und dann warten, bis es nicht mehr rutscht. Das ist einfach drin weil 100 Mal geübtGenau so hat es uns beim letzen Mopedtraining auch so ein Psychoonkel erklärt
Endurofahrer und ähnliche Spezis fallen öfter, der ganze Körper ist nicht so verkrampft (Großhirn an Kleinhirn: Entspannnen...werden nur ein paar blaue Flecken und Kratzer.......Frau wartet schon um Dich zu trösten) Spaß beiseite, aber ein wenig Wahrheit ist wohl dran![]()


HiKein Schreiner, und doch die Schrankwand im Griff