Kombi-Bremse

Diskutiere Kombi-Bremse im R 1300 GS Forum im Bereich Motorrad Modelle; Oberlehrer mit 1250 km Erfahrung auf einer 1150er GS. Dinge gibt es. ;-)))
Inot

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Oberlehrer mit 1250 km Erfahrung auf einer 1150er GS.
Dinge gibt es. ;-)))
 
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Gast-68723

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Um hier mal mit einem Grotten alten Vorurteil aufzuräumen. Dieses "Strecken" beim Bremsen, gilt schon lange und für alle Motorräder mit "normaler" Federung, aber NICHT für die GS(A) mit ihrem Tele und Paralever. Da taucht nämlich beim Bremsen so gut wie nix ein, also gibt es da auch nix zu "Strecken"

Das ändert sich auch nicht, wenn der ADAC oder der BVDM das ständig wiederkäuen.
Es wurde hier schon mehrfach erwähnt. Vorderradbremse reicht und vor der Kurve alles erledigt (richtiger Gang und Geschwindigkeit).
Außer Gelände, ist die separate Benutzung der Fußbremse bei den Teil/Vollintegralen Bremssystemen von BMW vollkommen nutzlos. Und bringt auch nicht 1 Meter kürzeren Bremsweg, im April selbst ausprobiert. Hätte der Instruktor glatt ne Wette verloren.

Also: Nicht immer alles glauben, das Jahrzehnte lange gepredigt wurde, die Zeiten ändern sich.
Du hast die Sache mit dem „Strecken“ offenbar nicht so ganz verstanden. Es geht hier darum gleichmäßigen Zug ins Motorrad zu bringen, um zb in engen Kehren Gas konstant lassen und Geschwindigkeit mit Kupplung und Hinterbremse zu dosieren, anstatt mit Gas auf, Gas zu durch die Kehre zu wackeln.
 
Andi#87

Andi#87

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anstatt mit Gas auf, Gas zu durch die Kehre zu wackeln.
Wenn Du, wie ich geschrieben habe, vor der Kurve oder auch Kehre, den richtigen Gang und die richtige Geschwindigkeit hast, kannst Du easy mit Stützgas durch die Kurve fahren. Ohne Wackeln oder herumhantieren mit der Hinterradbremse.

Ich frage mich grade ernsthaft, was ich wohl in den letzten 45 Jahren falsch gemacht habe.....So ganz ohne dieses Zeugs. Und ohne Unfall oder Umfaller....
 
Topfpflanze

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Hallo,

Hugh, der Oberlehrer hat gesprochen!
Ist eben wie immer wenn einem die Argumente ausgehen, dann wird es persönlich.


.... Es geht hier darum gleichmäßigen Zug ins Motorrad zu bringen, um zb in engen Kehren Gas konstant lassen und Geschwindigkeit mit Kupplung und Hinterbremse zu dosieren, anstatt mit Gas auf, Gas zu durch die Kehre zu wackeln.
Für das Befahren die Kehre / Serpentine das Gas NICHT zuzudrehen, sondern mit Kupplung und Hinterradbremse die
Geschwindigkeit zu beherrschen, das habe ich auch noch nie gehört.

Aber kann ja jeder nochmal im Standart Werk von Bernt Spiegel nachlesen, wie das so geht mit dem Motorrad fahren, so ab
Seite 186 in der 2. Ausgabe von 2000. Und man muss sich nicht mal dran halten was Herr Spiegel so erzählt - in seinem Tun
auf dem Moped ist man ja nur sich selbt verpflichtet.


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Hallo,

Oberlehrer mit 1250 km Erfahrung auf einer 1150er GS.
Dinge gibt es. ;-)))
ja, 1.250 km auf der 1150er GS
und 80.000 km auf der VFR RC 46-1
und 20.000 km auf der VFR RC 36-1
und ca. 30.000 km auf diversen anderen Motorrädern


Aber egal, kann man ja alles hier mal nachsehen und nach hören:


Topfpflanze
 
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Gast-68723

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Hallo,


Ist eben wie immer wenn einem die Argumente ausgehen, dann wird es persönlich.




Für das Befahren die Kehre / Serpentine das Gas NICHT zuzudrehen, sondern mit Kupplung und Hinterradbremse die
Geschwindigkeit zu beherrschen, das habe ich auch noch nie gehört.

Aber kann ja jeder nochmal im Standart Werk von Bernt Spiegel nachlesen, wie das so geht mit dem Motorrad fahren, so ab
Seite 186 in der 2. Ausgabe von 2000. Und man muss sich nicht mal dran halten was Herr Spiegel so erzählt - in seinem Tun
auf dem Moped ist man ja nur sich selbt verpflichtet.


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Tja, dann könntest du deinen Horizont etweitern. evtl wär mal ein Kurventraining in den Bergen zum Serpentinenfahren empfehlenswert.
 
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FlyingSalamander

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@Tom1312

Ich kann Dich verstehen.

Ich nutze die Fußbremse alleine zum Anfahren am Berg, im Kreuzungsbereich (um das Einklappen des Lenkers beim Bremsen mit folgendem Sturz zu vermeiden) und eben in engen Spitzkehren.

Dabei geht es nicht um Hinterschneiden- das ist Linienwahl.

Die Technik kenne ich aus dem Intensiv-Sicherheitstraining des ADAC:

In der engen Spitzkehre geht man parallel auf die Fußbremse und gibt Gas. Je nötiger, desto mehr.
Wir mussten im Training üben, entweder mit wenig Gas und wenig Bremse oder mit mehr Gas und mehr Bremse genau gleich langsam (weniger als mit Standgas) zu fahren.
Hört sich komisch an, klappt aber. Kostet etwas Überwindung, Gas und Bremse gleichzeitig zu bedienen, ist halt ungewohnt.

Dadurch fährt man mit höherer Drehzahl um die Ecke, wird aber nicht schneller und ruckelt und zuckelt nicht herum. Am Kurvenausgang löst man erst langsam die Fußbremse (=Beschleunigung, Teil 1) und gibt dann Gas (Beschleunigung Teil 2).

Wenn man das ein bißchen geübt hat (laut dem Trainer bietet sich dazu z.B. das Heranfahren an eine rote Ampel an) ist das ein flüssiger und ineinander übergehender Vorgang.

Das nutze ich nicht in jeder Kurve, sondern in verdammt engen (meist Rechts-) Kurven.

Daher würde ich auch kein Motorrad mit Vollintegralbremse fahren wollen.
 
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Kreuzband

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Hallo, vor längerer Zeit hab ich das hier schon mal geschrieben. Die Bremse von BMW ist so ausgelegt, dass bei niedriger Geschwindigkeit und geringem Bremsdruck, z. B. beim Wenden oder in Spitzkehren bei betätigen der vorderen Bremse zuerst hinten gebremst wird. Erst bei höheren Geschwindigkeiten, bzw. Bremsdrücken wird vorne mitgebremst. Es muss also nicht extra hinten gebremst werden, das kann sogar kontraproduktiv sein.
 
FlyingSalamander

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Ja, das stimmt.

Damit soll z.B, der einklappende Lenker beim Bremsen während des Abbiegens vermieden werden.

Auch wenn man nur den Handhebel drückt, wird umso langsamer das Tempo ist umso mehr bis ausschliesslich hinten gebremst.

Aber in den oben geschilderten Situationen ist es wichtig, daß NUR hinten gebremst wird.
Da will ich mich nicht auf einprogrammierte Bremsrelationen verlassen, die ich nicht kenne.
 
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desperate250

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Das mit dem "Strecken" basiert meiner Meinung nach darauf, dass normale Motorräder beim starken anbremsen vorne tief ein- und hinten "aus-" tauchen. Mit dem Ergebnis dass Hinten kein Bremsen möglich ist weil es sofort blockiert (Gewicht ist vorne). Gutes Beispiel war meine Monolever-K100. Da musste ich immer zuerst mit dem Fuß bremsen damit sie hinten runterging und dann erst vorne bremsen. So blieb der Bock gut brems- und steuerbar. So richtig sportlich war das natürlich nicht, aber das wurde ja auch erst ein sportliches Motorrad als der Paralever in den späteren Modellen eingebaut wurde. Der genau dieses Problem gelöst hat, bis heute.
Natürlich gibts auch andere Lösungen des Problems: man kann beim Bremsen auch elektronisch die Dämpfung vorne zumachen, wie bei KTM (gegen Aufpreis) oder bei meiner 1300 im Dynamikmodus. Dort natürlich plus Paralleler...
 
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Hallo,

@Tom1312
.....
In der engen Spitzkehre geht man parallel auf die Fußbremse und gibt Gas. Je nötiger, desto mehr.
Wir mussten im Training üben, entweder mit wenig Gas und wenig Bremse oder mit mehr Gas und mehr Bremse genau gleich langsam (weniger als mit Standgas) zu fahren.
Hört sich komisch an, klappt aber. Kostet etwas Überwindung, Gas und Bremse gleichzeitig zu bedienen, ist halt ungewohnt.

Dadurch fährt man mit höherer Drehzahl um die Ecke, wird aber nicht schneller und ruckelt und zuckelt nicht herum. Am Kurvenausgang löst man erst langsam die Fußbremse (=Beschleunigung, Teil 1) und gibt dann Gas (Beschleunigung Teil 2).

Wenn man das ein bißchen geübt hat (laut dem Trainer bietet sich dazu z.B. das Heranfahren an eine rote Ampel an) ist das ein flüssiger und ineinander übergehender Vorgang.

Das nutze ich nicht in jeder Kurve, sondern in verdammt engen (meist Rechts-) Kurven.

Daher würde ich auch kein Motorrad mit Vollintegralbremse fahren wollen.
tolle Technik - nur:

wie macht man das in engen Rechtskurven?
Man bleibt mit dem Motorrad so aufrecht wie möglich, damit man gefahrlos die Fußbremse betätigen kann?

Weil, wenn man das Motorrad in die Kurve legt, dann kollidieren irgendwann Stiefel und Straße im sogenannten "Cowboy Stil"
was für den Stiefel schlecht ist (Abschürfungen) und für den Fuß schlecht werden kann (weil es einem den Stiefel unter die Raste zieht).


Aber wie schon eingangs erwähnt - kann jeder fahren wie er das für richtig erachtet.


einfach mal konzentriert zuschauen:
a) wann leuchtet das Bremslicht leuchtet / wann nicht,
b) wann wird das Gas zugemacht / wann aufgezogen
c) wie sieht die Linienwahl aus,
d) .....

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FlyingSalamander

FlyingSalamander

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Hallo,



tolle Technik - nur:

wie macht man das in engen Rechtskurven?
Man bleibt mit dem Motorrad so aufrecht wie möglich, damit man gefahrlos die Fußbremse betätigen kann?

Weil, wenn man das Motorrad in die Kurve legt, dann kollidieren irgendwann Stiefel und Straße im sogenannten "Cowboy Stil"
was für den Stiefel schlecht ist (Abschürfungen) und für den Fuß schlecht werden kann (weil es einem den Stiefel unter die Raste zieht).
Das eher theoretische Problem hatte ich jetzt tatsächlich noch nie, bei ~ 15.000 km im Jahr, in diversen meist alpinen Motorradrevieren.

Vielleicht auch, weil in der engen Spitzkehre NICHT mit extremer Schräglage gefahren wird, alleine weil die gefahrene Geschwindigkeit das gar nicht hergibt...

Die Stiefelspitzen sind doch eher in langgezogenen, gut einsehbaren und flott gefahrenen Kurven gefährdet., dann sind meine Größe 48-Stiefel allerdings mit den Zehenspitzen auf den Rasten
 
GSme

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Und noch schlimmer, bei einem Ueberholvorgang wird man, wenn man zum Beschleunigen ansetzt, vom Kollisionswarner eingebremst, wenn man Etwas zu nah am Vordermann ist, was ja beim Ueberholen nicht selten vorkommt. Das ist dann kein Sicherheitsgewinn, sondern ein Sicherheitsrisiko.
Ich glaube das Risiko ist der zu geringe Abstand. Wenn nämlich das Auto in dem Moment bremst, nützt es nichts, dass man zum Überholen dicht auffährt. Wenn man immer wüsste was der Vorausfahrende als nächstes macht, gäbe es keine Unfälle. Ich kann mir vorstellen, dass es genug gibt, die das für sich anders sehen. Man kann entweder sein Fahrverhalten ändern oder den FKW ausschalten. Das allerdings den Ingenieuren anzulasten finde ich unzutreffend auch wenn das System nicht perfekt ist, ist es doch defensiv. Ich würde das nicht als Sicherheitsrisiko bezeichnen.
 
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GSme

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Dass eben nicht alle Entwicklungen in die richtige Richtung gehen, zeigt sich auch bei meinem neuen Rang Rover. Sobald ich starte, ist immer die maximal mögliche Sicherheitsstufe aktiviert. Es bimmelt ohne Ende. Ich kann das zwar Alles ändern, aber ich muss das bei jedem Start von Neuem tun :-(
Nix Landrover, das ist ein EU Gesetz. Sowas kann man übrigens sehr gut nachlesen, dann ist man informiert.
 
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