Coool
Macht euch doch nicht so rum, wegen der Kugel Eis.





Ist soweit ich gelesen habe aber kein Stromausfall, sondern ein IT-Problem, dass sich auf alle Filialen der Bank auswirkt.Nicht Deutschland aber bestimmt spannend...... wann kommt es in Europa...
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Ist ja nicht mehr von einander zu trennen.....was zu erst den Shutdown verursacht.....das Ergebnis bleibt das gleiche....Ist soweit ich gelesen habe aber kein Stromausfall, sondern ein IT-Problem, dass sich auf alle Filialen der Bank auswirkt.
Hatten wir bei der Postbank auch schon.


Naja du sollst ja laut eu für 72std alles daheim haben,also Schatz ich mal nach 24std geht's rund wo soll auch die bargeldbmasse herkommen?das wäre dann auch kein deutsches ProblemWürde mich interessieren, wie lange es dauert, bei IT Ausfall der Bezahlsysteme, bis die Kunden den Laden ohne zu bezahlen ausräumen. Ich tippe auf 48h. Bei Ausfall weiterer Systeme (Kommunikation, allg. Strom) keine 24h



Sicherlich ist das Risiko gering.Doch wie groß ist das Risiko wirklich? Hamburgs Ex-Umweltsenator Fritz Vahrenholt (77, SPD) recherchierte dazu für sein Buch „Zeit für Kernkraft“. Dort heißt es: „Die Eintrittswahrscheinlichkeit für einen Unfall mit Austritt von Radioaktivität ist für alle praktischen Anwendungen hinreichend nahe bei null, selbst im Falle von Flugzeugabstürzen und terroristischen Angriffen.“

Verharmlosen führt nur zu Sicherheitsmängeln das is in maximaler Sicherheit zu behandelnAber Verharmlosung führt bei der Faktenlage sicher nicht zu Vertrauen in die Technologie


Pfas ?Windkraftanlagen

Alles ganz schön und gut Uli.Wer an (tod)"sicheren" Betrieb eines AKW glaubt, sollte sich mal das durchlesen.
Menschliches Fehlverhalten übertrifft Fehler der (niemals zu 100% sicheren) besten Technik häufig um ein Vielfaches, und das nichtmal immer in böser (unter Umgehung von Sicherheitsvorgaben finanziellen Schaden zu minimieren versuchender) Absicht.
Ich habe nach einem Serviceeinsatz im Labor im AKW Brunsbüttel bei der abschließenden Kontrolle auf Radioaktivität dreimal im gleichen Monitor gestanden und keine Freigabe bekommen. Daraufhin wurde ich zu einem anderen Monitor verwiesen, der an mir keine Radioaktivität feststellte und mich unbelastet schrieb. Auf meine Nachfrage zu dem Vorgang bekam ich zu hören, daß der ersterwähnte Monitor häufiger "spinnen" würde
.
Und nun?
Hat der angeblich "spinnende" Monitor korrekt gemessen, und der angeblich korrekte falsch, oder doch umgekehrt?
Ich würde mich nicht auf sowas verlassen.
Ein Arbeitskollege hat mal das Labor des AKWs Grohnde stillgelegt, weil die Entsorgung der -radioaktiven- Abwässer des AAS-Gerätes nicht in einen, hinter einer Bleimauer (zum Schutz der Bediener vor der Radioaktivität) unter dem Labortisch befindlichen Auffangbehälter erfolgte, sondern, aus Bequemlichkeit, einfach in den nächsten Spülenabfluss (ab in die Weser, wird ja stark verdünnt).
Vergleichbares Fehlverhalten der Bediener wird es immer geben, sicher auch in Kohle- und Gaskraftwerken (oder in Solarparks oder an Windkraftanlagen, ...), nur sind da die möglichen Folgeschäden ungleich geringer!
Uli

Der Vergleich mit Luftfahrt ist gut ,wenn du in dem Bereich arbeitest zbsp in der Industrie gehst du regelmäßig auf Schulungen .eine davon ist human factors,jede kausalkette hat im Anfang dem Menschen weil er einfach das schwächste Glied ist egal wie gut er ist.Alles ganz schön und gut Uli.
Aber ich vergleiche das mit der Luftfahrtindustrie. Hier wurde auch Fehlern und technischen Unzulänglichkeiten bei Unfällen kontinuierlich gelernt. Aus einer einst hochriskanten Arr der Fortbewegung wurde dadurch das sicherste Verkehrsmittel überhaupt.
Man sollte die z.t. durchaus schlimmen Zwischenfälle doch besser dazu benutzen um daraus zu lernen und an Sicherheit zu gewinnen, anstatt sich wegen ideologischer Verblendung einer guten Technologie zu verschließen; in vielen anderen Ländern sieht man das durchaus so, wissen wir "auch dieses Mal" wieder Alles besser als die anderen?
Zumal ja mittlerweile Systeme der Kernkraftnutzung entwickelt werden, welche systeminhärent sicher sind.
Gruß Thomas
Und das ist gleich das beste Beispiel dafür.Ein Arbeitskollege hat mal das Labor des AKWs Grohnde stillgelegt, weil die Entsorgung der -radioaktiven- Abwässer des AAS-Gerätes nicht in einen, hinter einer Bleimauer (zum Schutz der Bediener vor der Radioaktivität) unter dem Labortisch befindlichen Auffangbehälter erfolgte, sondern, aus Bequemlichkeit, einfach in den nächsten Spülenabfluss (ab in die Weser, wird ja stark verdünnt).
