Mobilitätszukunft

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Lewellyn

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Und niemand in der Stadt hat einen eigenen Stellplatz? Es gibt übrigens seit dem 01.12.2020 einen Anspruch auf das Recht, einen Ladepunkt am eigenen Stellplatz zu errichten. Eventuell muss man den dann selbst bezahlen und es könnte ggf. teuer werden, aber grundsätzlich ist das so.

Aber die eigentliche Lösung für die Ballungsräume wird das autonome Fahren werden. Wenn ich zu jeder Tag- und Nachtzeit ein preiswertes Robotertaxi nahezu ohne Wartezeit rufen kann, was mich hinfährt wo ich will, hat sich das eigene Auto in der Stadt erledigt.

Es wird zum Pferd. Gönnt man sich, wenn man Platz und Geld für hat.

Es gibt Studien dazu, das wir mit autonomen Fshrzeugen nur noch 15% der Anzahl der Fahrzeuge in den Ballungsräumen brauchen.
Was für ein Plus an Lebensqualität in den Städten wäre das.
 
Gaertner

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Und niemand in der Stadt hat einen eigenen Stellplatz? Es gibt übrigens seit dem 01.12.2020 einen Anspruch auf das Recht, einen Ladepunkt am eigenen Stellplatz zu errichten. Eventuell muss man den dann selbst bezahlen und es könnte ggf. teuer werden, aber grundsätzlich ist das so.

Aber die eigentliche Lösung für die Ballungsräume wird das autonome Fahren werden. Wenn ich zu jeder Tag- und Nachtzeit ein preiswertes Robotertaxi nahezu ohne Wartezeit rufen kann, was mich hinfährt wo ich will, hat sich das eigene Auto in der Stadt erledigt.

Es wird zum Pferd. Gönnt man sich, wenn man Platz und Geld für hat.

Es gibt Studien dazu, das wir mit autonomen Fshrzeugen nur noch 15% der Anzahl der Fahrzeuge in den Ballungsräumen brauchen.
Was für ein Plus an Lebensqualität in den Städten wäre das.
Ich Glücklicher habe einen Stellplatz.

Berlin schafft es nicht mal die Straßenbaustellen so zu koordinieren dass es nicht zum Kollaps kommt...

Ich sehe mein Auto nicht als Statussymbol, ich identifizieren mich nicht über ein Symbol auf der Motorhaube, ein Fahrzeug, dass ich passiv zum Transport von A nach B nutze, wäre genau mein Ding. Wenn es dann am Ziel weiter zieht winke ich ihm eher begeistert als wehmütig hinterher. Ich kann die Reisezeit auch besser verbringen als die Rücklichter des Vordermannes zu beobachten.

Aber ich teile meine Reisezeit nur ungern mit den Leuten, mit denen ich es im ÖPNV müsste: Berufstrinker, ungezogene Bälger, Fahrgäste ohne Zugang zu einer Dusche oder Musikfreunde, die alle Fahrgäste unaufgefordert an ihrem Hörgenuss teilhaben lassen, sind nicht mein Umgang...
 
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Bazinga

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Und niemand in der Stadt hat einen eigenen Stellplatz? Es gibt übrigens seit dem 01.12.2020 einen Anspruch auf das Recht, einen Ladepunkt am eigenen Stellplatz zu errichten. Eventuell muss man den dann selbst bezahlen und es könnte ggf. teuer werden, aber grundsätzlich ist das so.

Aber die eigentliche Lösung für die Ballungsräume wird das autonome Fahren werden. Wenn ich zu jeder Tag- und Nachtzeit ein preiswertes Robotertaxi nahezu ohne Wartezeit rufen kann, was mich hinfährt wo ich will, hat sich das eigene Auto in der Stadt erledigt.

Es wird zum Pferd. Gönnt man sich, wenn man Platz und Geld für hat.

Es gibt Studien dazu, das wir mit autonomen Fshrzeugen nur noch 15% der Anzahl der Fahrzeuge in den Ballungsräumen brauchen.
Was für ein Plus an Lebensqualität in den Städten wäre das.
Hahahaha, lächerlich.
Es sei denn du bist der Highlander, dann hast du vielleicht die Gelegenheit deine Visionen noch zu erleben.
Wenn dir nicht vorher einer die Rübe abhackt....
 
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sigmali

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..

Aber die eigentliche Lösung für die Ballungsräume wird das autonome Fahren werden. Wenn ich zu jeder Tag- und Nachtzeit ein preiswertes Robotertaxi nahezu ohne Wartezeit rufen kann, was mich hinfährt wo ich will, hat sich das eigene Auto in der Stadt erledigt.

Es wird zum Pferd. Gönnt man sich, wenn man Platz und Geld für hat.

Es gibt Studien dazu, das wir mit autonomen Fshrzeugen nur noch 15% der Anzahl der Fahrzeuge in den Ballungsräumen brauchen.
Was für ein Plus an Lebensqualität in den Städten wäre das.
Das kommt mir noch sehr "visionär" vor. :fragezeichen: :fragezeichen: Ob wir das noch erleben?

Aber da ich ländlich wohne und meine Stadt noch weit unter 20 000 Einwohner hat (incl. Teilgemeinden ringsum), kann ich mir das hier nicht vorstellen. Und Carsharing kommt für mich auch nicht in Betracht. Ich will keine Nasenpopel von Dritten am Lenkrad und den Bedienhebeln. Oder andere Körperflüssigkeiten.
Und ich will auch nicht mit Reifen/Radaufhängungen herumfahren, die zuvor beim unsanften Überqueren von 20 cm hohen Bordsteinen äußerlich unsichtbare Schäden davon getragen haben. Meine Autos waren die letzten 35 Jahre beim Kauf neu und wurden -mit Ausnahme der Vertragswerkstatt - nur von mir gefahren.
 
Lewellyn

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Extra für Bazinga noch mal die Gegenwart in Phoenix, wo Robotertaxis schon Alltag sind. In anderen Städten der USA geht Waymo aktuell ebenfalls an den Start.

Natürlich wird das hier in Deutschland noch was dauern, aber nicht so lange, wie sich viele hier wünschen.

 
Gaertner

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Extra für Bazinga noch mal die Gegenwart in Phoenix, wo Robotertaxis schon Alltag sind. In anderen Städten der USA geht Waymo aktuell ebenfalls an den Start.

Natürlich wird das hier in Deutschland noch was dauern, aber nicht so lange, wie sich viele hier wünschen.

Das wird in D genauso zuverlässig und an jedem Ort funktionieren wie das Handynetz... :zwinkern:
 
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udo_muc

udo_muc

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Natürlich wird das hier in Deutschland noch was dauern
Man achte auf das schöne Wetter dort. Fast das ganze Jahr durch!

Abgesehen davon, was haben die Leute, die sich so was möglichst schnell herbeiwünschen, gegen Taxifahrer ?
Nicht alles was technisch machbar ist, ist auch sinnvoll.
 
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Bazinga

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Extra für Bazinga noch mal die Gegenwart in Phoenix, wo Robotertaxis schon Alltag sind. In anderen Städten der USA geht Waymo aktuell ebenfalls an den Start.

Natürlich wird das hier in Deutschland noch was dauern, aber nicht so lange, wie sich viele hier wünschen.

Kennst du den Unterschied zwischen amerikanischen am Reißbrett geplanten und europäischen in Jahrhunderten entstandenen Städten?
Nein?
Dann empfehle ich dir mal rüber zu fahren und dir das anzuschauen.
Vielleicht kapierst du dann, dass so etwas hier nicht funktioniert.
Vielleicht auf Landstraßen und Autobahnen, aber niemals in den Städten.
Aber die nicht Blauen arbeiten ja daran die Städte zu Fahrradgebieten umzufunktionieren.
In 20 Jahren sind wir dann die Radfahrenden Chinesen und die Chinesen lachen sich schlapp über uns (tun sie wahrscheinlich heute schon).
 
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sigmali

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Extra für Bazinga noch mal die Gegenwart in Phoenix, wo Robotertaxis schon Alltag sind. In anderen Städten der USA geht Waymo aktuell ebenfalls an den Start.

Natürlich wird das hier in Deutschland noch was dauern, aber nicht so lange, wie sich viele hier wünschen.

Wenn etwas hier Neues kommt, wünsche ich mir elektrisch unterstützte dreirädrige Rikschas mit jungen Fahrerinnen mit knackigem Hintern, denen ich dann während der Mitfahrt auf denselben starren kann. :klatschen:
Fuck you - Roboter.
 
Lewellyn

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Kennst du den Unterschied zwischen amerikanischen am Reißbrett geplanten und europäischen in Jahrhunderten entstandenen Städten?
Nein?
Dann empfehle ich dir mal rüber zu fahren und dir das anzuschauen.
Vielleicht kapierst du dann, dass so etwas hier nicht funktioniert.
Vielleicht auf Landstraßen und Autobahnen, aber niemals in den Städten.
Aber die nicht Blauen arbeiten ja daran die Städte zu Fahrradgebieten umzufunktionieren.
In 20 Jahren sind wir dann die Radfahrenden Chinesen und die Chinesen lachen sich schlapp über uns (tun sie wahrscheinlich heute schon).
Bei der aktuellen Dynamik beim technischen Fortschritt in der Robotik wird das nur noch wenige Jahre dauern, bis autonomes Fahren in jeder Umgebung problemlos funktioniert.

Und der Treiber dafür sind die gigantischen Umsätze und Profite, die man damit machen kann.

Deutschland wird sich vermutlich politisch aufs höchste dagegen sträuben, da die ganzen Versorgungsposten bei den städt. Verkehrsbetrieben in Gefahr sind. Das Taxigewerbe hat ja eher keine so große Lobby, wird aber natürlich auch vehement dagegen sein.

Aber das waren die Droschkenkutscher damals auch gegen Automobile.

Die Umwälzungen, welche die immer schneller fortschreitende Digitalisierung nach sich zieht, haben noch viele nicht realisiert oder flüchten sich in die Hoffnung, dass das eh nicht kommt.

Mir fällt nur kein Beispiel ein, wo technischer Fortschritt, mit dem man viel Geld verdienen oder viele Menschen töten kann, nicht realisiert wurde, weil es gesellschaftliche oder moralische Bedenken gab.
 
SQ18

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Aber das waren die Droschkenkutscher damals auch gegen Automobile.
...beliebte Argumentation...

Wurden damals Droschken die Teilnahme am Verkehr verboten als Automobile aufkamen?
Ich glaube Kohlen wurden noch gaaaaaanz lange per Pferdefuhrwerk durch die Stätte gekarrt, vom flachen Land, sowie Wirt und Ochsenkarren will ich gar nicht anfangen...

Beim autonomen Fahren und ähnlichen Umwälzungen stehen halt Verbote im Raum...
 
Q_Treiber_Josef

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Verstanden ist das schon, allein die Bundesregierung möchte nicht in passende Speichertechnik investieren, sondern lieber die Kohlekraftwerke weiter laufen lassen.

Und ich bin sicher, die absolute Masse der PKW steht auch bei Tag lange genug irgendwo rum, um selbst AC genügend Strom für den Tag zu laden.

Man muss nur die Gelegenheiten schaffen.
:psst:, das würde nur ein richtig Leistungsfähiges Verteilnetz bedingen, und das wird es sicher in den näGSten > 20 Jahren noch nicht geben, weil dies die Politik vor > 20 Jahren verschlafen hate die Weichen zu stellen als man auf den Windstrom setzte.

Josef
 
fralind

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Bei der aktuellen Dynamik beim technischen Fortschritt in der Robotik wird das nur noch wenige Jahre dauern, bis autonomes Fahren in jeder Umgebung problemlos funktioniert.

Und der Treiber dafür sind die gigantischen Umsätze und Profite, die man damit machen kann.
Genau, keine Kosten für ein eigenes Auto mehr, weil man es sich einfach nicht mehr leisten konnte, aber Kosten in gleicher Höhe fürs befördern durch andere, weil die was besser können ?

Nach dem Motto, dein Geld ist nicht weg, es haben jetzt nur andere.
 
Lewellyn

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Ich halte Deine Prämisse, dass man es sich nicht mehr leisten kann, für stark übertrieben.
Man will es sich nicht mehr leisten, weil es deutlich preiswerter sein wird, kein Auto zu haben bei besserer Mobilität in Ballungsraum (kein Parkplatz mehr nötig, nirgends).

Wenn ich mit meinem Einkommen in Cluj-Napoca (zweitgrößte Stadt Rumäniens) wohnen würde, wäre ich auch nur noch mit dem Taxi unterwegs, weil die Taxikosten da im Vergleich zu hier geradezu lächerlich gering sind (im Gegensatz zu den Parkgebühren in der Innenstadt, die sind durchaus mit Herne vergleichbar) und nahezu an jeder Ecke immer welche rumstehen oden man sich über Apps in Minuten eins rufen kann.

Verfügbarkeit und Preis sind die entscheidenden Kriterien für individuelle Mobilität. Da werden autonome Robotertaxis bis auf Fahrräder und zu Fuss gehen vermutlich alles schlagen. Bischen Strom, minimaler Verschleiß und die Abschreibungen auf den Kaufpreis, ansonsten verursachen Robotertaxis, die 24/7 autonom unterwegs sind, keine Kosten.

Da wird der Staat kommen müssen und die Umsätze besonders besteuern, am besten auch noch mit Sozialabgaben belegen, da sonst ganz viel an staatlichen Einnahmen wegbricht.
 
Lewellyn

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Passend dazu die aktuelle Aussage vom CEO von Volkswagen, Brandstätter: „Volkswagen wird sich von Grund auf verändern. Wir werden nicht nur für klimafreundliche E-Mobilität stehen, sondern vor allem auch für faszinierende digitale Kundenerlebnisse, für neue Geschäftsmodelle und das autonome Fahren für Viele.

Wobei er da "nur" maximal Level 4 Autonomie meint, also keine Robotertaxis, sondern autonomes Fahren mit dem Besitzer auf dem Fahrersitz. 2026 soll es soweit sein mit dem Projekt "Trinity".
Volkswagen Project Trinity (2026): VWs volldigitale E-Limousine für 35.000 Euro
 
Q_Treiber_Josef

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Passend dazu die aktuelle Aussage vom CEO von Volkswagen, Brandstätter: „Volkswagen wird sich von Grund auf verändern. Wir werden nicht nur für klimafreundliche E-Mobilität stehen, sondern vor allem auch für faszinierende digitale Kundenerlebnisse, für neue Geschäftsmodelle und das autonome Fahren für Viele.

Wobei er da "nur" maximal Level 4 Autonomie meint, also keine Robotertaxis, sondern autonomes Fahren mit dem Besitzer auf dem Fahrersitz. 2026 soll es soweit sein mit dem Projekt "Trinity".
Volkswagen Project Trinity (2026): VWs volldigitale E-Limousine für 35.000 Euro
"Faszinierende" Erlebnisse hatten / haben VW Kunden in den letzten Jahren ja schon. :lalala:

Josef
 
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Er meint vor allem, als Anbieter von Strom in der Zukunft daran 2 x richtig zu verdienen, 1 x an den völlig überteuerten Fahrzeugen und das 2 x an teurem Strom um diese zu betreiben, schließlich wollen Sie der größte Anbieter von Stromfahrzeugen und von Strom für Fahrzeuge werden.
 
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Bazinga

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Ich halte Deine Prämisse, dass man es sich nicht mehr leisten kann, für stark übertrieben.
Man will es sich nicht mehr leisten, weil es deutlich preiswerter sein wird, kein Auto zu haben bei besserer Mobilität in Ballungsraum (kein Parkplatz mehr nötig, nirgends).

Wenn ich mit meinem Einkommen in Cluj-Napoca (zweitgrößte Stadt Rumäniens) wohnen würde, wäre ich auch nur noch mit dem Taxi unterwegs, weil die Taxikosten da im Vergleich zu hier geradezu lächerlich gering sind (im Gegensatz zu den Parkgebühren in der Innenstadt, die sind durchaus mit Herne vergleichbar) und nahezu an jeder Ecke immer welche rumstehen oden man sich über Apps in Minuten eins rufen kann.

Verfügbarkeit und Preis sind die entscheidenden Kriterien für individuelle Mobilität. Da werden autonome Robotertaxis bis auf Fahrräder und zu Fuss gehen vermutlich alles schlagen. Bischen Strom, minimaler Verschleiß und die Abschreibungen auf den Kaufpreis, ansonsten verursachen Robotertaxis, die 24/7 autonom unterwegs sind, keine Kosten.

Da wird der Staat kommen müssen und die Umsätze besonders besteuern, am besten auch noch mit Sozialabgaben belegen, da sonst ganz viel an staatlichen Einnahmen wegbricht.
Du hast anscheinend echte Probleme Science Fiction Romane von der Realität zu unterscheiden.
Bei Schwarzeneggers Total Recall gab es Robotertaxis.
Da war allerdings auch der Mars schon besiedelt.
Aber dein Bullshitbingo ist zumindest manchmal Unterhaltsam.
Meistens aber nicht....
 
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