Mongolei 2013. Meine erste Reise in das Land

Diskutiere Mongolei 2013. Meine erste Reise in das Land im Touren- & Reiseberichte Forum im Bereich Unterwegs; So ein Bericht macht den Reiseverlust noch schmerzlicher... Tolle Fotos! Und die Bärenmama hat gesagt, geht nicht runter zum See, da ist gerade...
umdieEcke

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So ein Bericht macht den Reiseverlust noch schmerzlicher...

Tolle Fotos!

Und die Bärenmama hat gesagt, geht nicht runter zum See,
da ist gerade Klaus:bounce:, der spielt nicht. Muss sich als Mongole beweisen.

Toll beschrieben, kommen ja noch mindestens 2 Wochen Rückfahrt, freue mich drauf
 
Klausmong

Klausmong

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Hallo Klaus
Toller Reisebericht.Danke dafür.
Das schönste finde ich das du mit Josef
nach anfänglichen Schwierigkeiten doch
noch so toll zusammen gefunden hast.
Hoffe es ist eine Freundschaft daraus entstanden.
Da ist eine Freundschaft daraus entstanden.

Umgekehrt ist es so, das auf so einer Reise alte Freundschaften brechen können.
Man muß sich zusammenraufen.

Man ist täglich 24 Stunden zusammen, oft im selben Zimmer, keine Privatsphäre.
Dann kommen die physischen und psychischen Belastungen dazu, und das über Wochen.

Ich habe auf meinen Reisen mehrere Paare ( auch Beziehungen ) kennengelernt, die sich auf so Reisen getrennt haben
 
NilsP_83

NilsP_83

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Coole Story, krasse Reise. Da muss man echt durchhalten. Wenn ich bedenke wie kaputt ich nach einer Woche auf Mopedtour bin und dann überlege wie es wohl über mehrere Monate hinweg ist...

Zur Zeit kann man sich einen solch langen Trip in meiner Situation garnicht vorstellen aber wer weiß auf was für bekloppte Ideen man noch kommt im Leben ;)

Bin gespannt auf die weitere Rückfahrt...
 
Klausmong

Klausmong

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Teil 16:

Langsam merke ich, wie groß Russland ist. Wenn ich mir abends die Gesamtstrecke auf der Karte ansehe, und dabei auch das, was ich zurückgelegt habe, dann wirkt das so, als ob man kaum vorankommt. Und dass, obwohl ich richtig Lust am Fahren habe, und am Tag zwischen 650und 850 km zurücklege.
Wenn ich daran denke, dass Novosibirsk für mich einmal der Inbegriff von ganz weit weg war, und ich nun 2.500km fahren muss, um es bei der Rückfahrt zu erreichen….

Am Morgen ist es oft nebelig, aber das hat hier eine sehr eigene und schöne Stimmung.

Ich habe Russland ja bei der Hinfahrt im Sommer kennengelernt, Bülliarden an Stechmücken inclusive. Nun ist Herbst, und man lernt es von der neuen Seite kennen. Und inzwischen ohne Stechmücken.
















Bahnübergänge nimmt man hier sehr ernst!



In Krasnojarsk muss ich einmal was reparieren. Der Thermoschalter für den Lüfter der Kühlung ist ausgefallen. Ein Biker hat mir Hilfe angeboten und einen Draht organisiert, war ein Stück Antennendraht. Egal, man kann mit Allem etwas basteln. Ich hab mir da eine manuelle Brücke gebastelt, die ich bei Bedarf an einer Schraube einhaken konnte, und so den Lüfter in betrieb setzen, was nur im Stadtverkehr notwendig ist.




Am Weg nach Novosibirsk:





Um Novosibirsk hat mich der Regen erwischt. Eine Unterkunft neben der Straße gefunden, typisches Trucker Hotel. Mag ich eigentlich, billig und man kann auch gut und billig essen. Das war zwar sehr freundlich, aber trostlos. Und am Morgen Starkregen. Irgendwie hatte ich an dem Tag überhaupt keine Lust, da wegzufahren. Aber es hilft ja nichts, da muss man durch. Also habe ich beschlossen, die 650km bis Omsk hinter mich zu bringen, etwas früher am Nachmittag dort zu sein und dafür in Omsk den Nachmittag am Ufer der Irtysch zu genießen.









Auf der Fahrt nach Omsk wurde das Wetter immer besser, und ich war am Nachmittag dort. Im Hotel eingecheckt, und am Ufer des Flusses rumgelaufen. Dort mündet der Reka Om in den Irtysch, und die Gegend ist wirklich schön Da gibt es Lokale in Parks und Spaß & Leben. Also dort hin, Bier trinken und was Essen. Am Nebentisch betrinken sich ein paar ältere Russinnen, und wieder einen Tisch weiter haben ein paar Russen Interesse an den Damen. Da wird getrunken, getanzt und .........








Ich bin noch länger gesessen, und hatte richtig Spaß, dem Leben hier zuzusehen.
 
Klausmong

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Teil 17:

In Der Früh ist zwar noch Nebel als ich von Omsk abfahre, und ich beeile mich. Ich muss irgendwo eine Abzweigung versäumt haben, und habe dann irrtümlich beim Navi auf „Neuberechnung“ gedrückt. Plötzlich stand ich vor der Grenze von Kasachstan, die ich eigentlich vermeiden wollte. Theoretisch eine Abkürzung von 90km, aber man hat damit 2 Grenzübergänge, die gute 3-4 Stunden ( Gesamt ) dauern. Und eine weitere Versicherung, die man lösen muss.

Super, also einen kurzen Weg zurück, und eine Abkürzung gesucht, damit ich nicht alles bis Omsk zurückfahren muss.

Der grüne Weg wäre richtig gewesen, der rosa Weg die lange Strecke, so habe ich statt 650km an dem Tag 800km gemacht. Und die Straße der Abkürzung hat auch Zeit gekostet.....















Am Wegesrand verkaufen die Leute alles mögliche, von Pilzen, Erdbeeren, Braunbären bis zu Körben und Anlagen zum Schnapsbrennen.





An dem Tag wurde es wieder heiß. Und das sollte dann auch für den Rest der Reise so bleiben. Ich fuhr über Kurgan bis zur Europäisch – Asiatischen grenze im Ural, und dann weiter nach Ufa und von da Richtung Moskau.














Und von da an, auch lange der Wolga entlang, die teilweise gigantische Ausmaße hat und oft über 10km breit ist.
 
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MTL

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Teil 17:
In Der Früh ist zwar noch Nebel als ich von Omsk abfahre, und ich beeile mich. Ich muss irgendwo eine Abzweigung versäumt haben, und habe dann irrtümlich beim Navi auf „Neuberechnung“ gedrückt. Plötzlich stand ich vor der Grenze von Kasachstan, die ich eigentlich vermeiden wollte. Theoretisch eine Abkürzung von 90km, aber man hat damit 2 Grenzübergänge, die gute 3-4 Stunden ( Gesamt ) dauern. Und eine weitere Versicherung, die man lösen muss.
Du meinst die Strecke über Ischim (was links außerhalb von Deinem Kartenausschnitt liegt)? Insbesondere die Strecke zwischen dort und dem westlichen M5-Zulauf auf die (neuerdingsische) Kasachstan-Exklave ist mir in besonderer Erinnerung. Teilweise zig Kilometer Baustelle mit faustgroßem Geröll (wie eine Bahnstrecke ohne Gleise), teilweise im Originalzustand wo die Lkw Schlangenlinien über die gesamte Straßenbreite (und darüber hinaus) fuhren, um nicht in den Schlaglöchern zu versinken. Auch östlich von Ischim sah es teils übel aus - vermutlich war das vor der post-sowjetischen kasachischen Direkthauptstrecken-Unterbrechung nur ein improvisierter Feldweg, der dem Umleitungs-Ansturm nicht standgehalten hat.
 
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Eigentlich ist ja Russland und weiter prädestiniertes GS Gebiet - was die Straßen angeht!
von den Reparaturmöglichkeiten ist dann wohl ein etwas einfacheres als ne aktuelle 1250 GS zu empfehlen,

und die weiter vorne beschriebene Kupplungsreparatur - da würden bei uns alle die Hände heben und sagen - geht leider nicht bzw. bei dem Sinn den Begriff "Ketzer" zumindest auf den Lippen haben.

Aber wieder interessante Bilder - Danke fürs zeigen und Mitnehmen, KLaus
 
Klausmong

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Du meinst die Strecke über Ischim (was links außerhalb von Deinem Kartenausschnitt liegt)? Insbesondere die Strecke zwischen dort und dem westlichen M5-Zulauf auf die (neuerdingsische) Kasachstan-Exklave ist mir in besonderer Erinnerung. Teilweise zig Kilometer Baustelle mit faustgroßem Geröll (wie eine Bahnstrecke ohne Gleise), teilweise im Originalzustand wo die Lkw Schlangenlinien über die gesamte Straßenbreite (und darüber hinaus) fuhren, um nicht in den Schlaglöchern zu versinken. Auch östlich von Ischim sah es teils übel aus - vermutlich war das vor der post-sowjetischen kasachischen Direkthauptstrecken-Unterbrechung nur ein improvisierter Feldweg, der dem Umleitungs-Ansturm nicht standgehalten hat.
Richtig, die Strecke bin ich dann damals gefahren als Umfahrung von Kasachstan.

Hier ein Foto von der Strecke bei Ishim:



Inzwischen ist das eine sehr gut ausgebaute Strasse mit super Belag
 
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MTL

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... Grenze von Kasachstan, die ich eigentlich vermeiden wollte. Theoretisch eine Abkürzung von 90km, aber man hat damit 2 Grenzübergänge, die gute 3-4 Stunden ( Gesamt ) dauern.
Und es verbraucht eine Ein-/Ausreise nach Russland, von denen man je nach Visum nicht beliebig viele hat.
 
Klausmong

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Und es verbraucht eine Ein-/Ausreise nach Russland, von denen man je nach Visum nicht beliebig viele hat.
Ich hab immer Multi Entry Business Visa für ein Jahr, da geht das.
 
Klausmong

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Teil 18:

Ich umfahre Moskau auf der Äußeren der 3 Ringstrassen, die ca 70 km ausserhalb um Moskau herum verläuft. Es sind nur mehr knapp über 2.000km bis nach Hause, und ich will über das Baltikum fahren.

Letzte Übernachtung in Russland ist westlich von Moskau, wo ich in einem sehr buntem Hotel ein Zimmer finde.















Am Morgen ging es zeitig los. Bis zur Grenze waren es ca 600 km, wovon gute 400km Baustelle waren, und damit wieder Schlamm und Schotterpiste. Zwischendurch immer wieder Regen, erst an der Grenze zu Lettland wurde es besser. Die Russische Ausreise ging in 15 Minuten vorbei, aber die Letten nervten bei der Einreise. Übergenau und wirkliche Beamte. EU Aussengrenze ist nie ein Spaß. Aber irgendwann war das auch erledigt und ich wollte eigentlich nach Riga fahren und da einen Tag Pause machen, ich war ja nur mehr wenige Tage von meiner Heimat entfernt. Aber geradeaus nach Riga waren sehr schwarze Wolken Ich hatte keine Lust schon wieder im Regen zu fahren und bin links abgebogen, und hab einfach gedacht ich fahre nach Vilnius, soll auch schön sein. Und hab mir dann eine Strecke abseits der Hauptstrecken gesucht. Ich bin ja an dem Tag erst 600km gefahren, und hatte nur mehr 200km vor mir.














Nach 800 km in Vilnius angekommen, noch gut Essen gegangen, und dann hab ich mir den Luxus eines heißen Bades gegönnt.

Der nächste Tag sollte mein letzter Offtag werden, bevor ich endgültig heimfahre.
 
Klausmong

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Teil 19:

Am Vormittag bin ich losmarschiert und hab mir Vilnius angesehen. Eine sehr schöne Stadt, die ich auch wirklich jedem nur empfehlen kann für Besichtigungen. Alte Burgen, viele Theater, eine schöne Innenstadt und viel Kultur und Leben.

Ich habe es genossen, bin rumgelaufen und hab mich irgendwann in der Innenstadt in einen Gastgarten gesetzt, noch einmal gut Essen und lecker Bier trinken und am Abend wieder zurück ins Hotel.

















Am nächsten Tag geht es weiter, es sind nur mehr 2 Tage und 1.300 km bis Wien. Ich bin voll motiviert und fahre Richtung Polen. Es geht 830 km bis Kattowitz, dort übernachte ich noch einmal.





Der Rest war unspektakulär.

Ich bin in der Früh los, auf die Autobahn und die letzten 450km einfach durchgefahren.

Zu Hause haben die Familie und ein Kumpel schon auf mich gewartet und es stand ein sehr leckerer Schweinebraten am Tisch. Das hab ich neben meiner Frau auch vermisst.






Abschließend ein paar Daten & Fakten:

Reise von 26. Juni bis 22.August 2013

Ca 19.500 Kilometer

Ca 1.200 Liter Benzin

Ca. 2000km Regen

Und 12 Fahrtage von Ulaanbaatar bis Wien
Tagesschnitt ca 720km

Hinreise ca 11.000km , und einen Tagesschnitt von 550km

Fast Alle Bilder von mir, die Fotos von Josef haben seinen Namen rechts unten im Foto.



Schönes und sauberes Motorrad bei der Abfahrt:



Und das Motorrad so auf der Reise:

 
Pepsi

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Mal eine wirklich ernstgemeinte Frage: So immer weiter gen Osten mit abnehmender Zivilisationsdichte, wie läuft dort die Essensbeschaffung? Kaufst du für 2-3 Tage was ein wenn ein Laden kommt und verstaust das Zeug dann. Oder gibt es am Weg, mangels Wegalternativen immer regelmässig Möglichkeiten. Selbst wenn ich in den Alpen toure, und ich gebe mir halt viel Mühe nur kleinste und allerkleinste Straßen zu finden, habe ich da mitunter schon wirklich Beschaffungsprobleme gehabt. Grad letztes Jahr in Frankreich erlebt, sieht fast aus wie in Brandenburg ;) mit der Essensbeschaffung.
 
Klausmong

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Mal eine wirklich ernstgemeinte Frage: So immer weiter gen Osten mit abnehmender Zivilisationsdichte, wie läuft dort die Essensbeschaffung? Kaufst du für 2-3 Tage was ein wenn ein Laden kommt und verstaust das Zeug dann. Oder gibt es am Weg, mangels Wegalternativen immer regelmässig Möglichkeiten. Selbst wenn ich in den Alpen toure, und ich gebe mir halt viel Mühe nur kleinste und allerkleinste Straßen zu finden, habe ich da mitunter schon wirklich Beschaffungsprobleme gehabt. Grad letztes Jahr in Frankreich erlebt, sieht fast aus wie in Brandenburg ;) mit der Essensbeschaffung.
Überhaupt kein Problem. Geschäfte und Kaffees ( sind dort Restaurants mit Selbstbedienung ) gibt es überall.
Selbst in der Mongolei findet man immer was.

Und wir haben immer Notrationen mitgehabt, Brot, Wurst, Sprotten ( Dosenfisch ) Gurken, Tomaten, Käse usw....
 
I

I-Q

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Hallo Klaus,
ich bin eigentlich kein Fan von "Dia-Abenden", aber Deine Geschichte hier war kurzweilig und hat mir sehr viel Spaß bereitet.
Danke dafür.
Ich mach mal einen großen 👍 für alle Beiträge hier.
 
_viajero

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Danke für diese schöne virtuelle Reise.
Das kann man zu der Jahreszeit hier gut gebrauchen.
An einigen Stellen musste ich schmunzeln, weil ich geistige déjà-vus hatte, z. B. zu späte Suche nach einer Bleibe und (nie wieder) im Dunkeln fahren. :giggle:
 
Klausmong

Klausmong

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An einigen Stellen musste ich schmunzeln, weil ich geistige déjà-vus hatte, z. B. zu späte Suche nach einer Bleibe und (nie wieder) im Dunkeln fahren. :giggle:
ja, diese Dinge waren aber nicht das letzte Mal, das es mir passiert ist :biggrin:
 
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